Di

02

Feb

2010

Einfach Meer – Das Interview

Es ist manchmal schon witzig wie Menschen zusammen kommen. Es war im letzten Jahr, ich war noch gar nicht so lange mit RostockStartUps unterwegs, da wurde Jörg Schlottke auf mich bzw. auf mein Blog aufmerksam. Wir tauschten unsere Kontaktdaten aus und nahmen uns vor, uns irgendwann mal zu treffen.

 

Als im Sommer 2009 die Wanderausstellung des Mentorenprogramms M-V startete, ging ich zur Eröffnungsveranstaltung und habe das über Twitter bekannt gegeben. Jörg Schlottke las meine Tweets und kam spontan daraufhin zu dieser Veranstaltung. So lernten wir uns "live" kennen und stellten recht schnell fest, dass wir sehr viele Gemeinsamkeiten haben. Vor allem in den Geschäftsfeldern Social Media Marketing und überhaupt alles was man heute so mit dem Internet verbindet.

Ich kenne hier vor Ort leider nicht so viele Menschen, mit denen ich mich so intensiv über das "Web 2.0" austauschen kann. Deshalb nutzen wir oft den OpenCoffee Club, um uns in diese Thematiken zu vertiefen.

 

Durch unsere Gespräche wusste ich, dass Jörg Schlottke ein Businessmodell in diesem Bereich vor hatte und wollte natürlich recht schnell das Interview mit ihm.

 

Verständlicherweise schob er diesen Termin vor sich hin. Denn das sollte erst passieren, wenn er mit seinem "Content- und Kommunikationsnetzwerk im Tourismusbereich" online geht. Am 09. Januar 2010 war es endlich soweit. Nun konnte er mir nicht mehr "ausweichen" und ich bekam in der letzten Woche mein Interview. Warum wir das nun gerade in der Hotel Lounge vom Hotel Neptun machten, verrate ich Euch jetzt.

 

RostockStartUps: Hallo Jörg, schön dass es trotz der schwierigen Witterungsverhältnisse geklappt hat. Du als Warnemünder hast es ja nicht soweit. Für mich war es mit dem Auto eine ziemliche Rutschpartie. Aber nun sind wir hier und wie immer fange ich mit der Frage an: Wie war Dein beruflicher Werdegang und wie bist Du auf Dein jetziges Vorhaben gekommen?

 

Jörg Schlottke: Hallo Falk, endlich ist es soweit. Ich bin sehr froh darüber, dass wir, d. h. mein Geschäftspartner Sven Hafer und ich, nach intensiver Entwicklungsphase endlich online sind. Das Interview passt nun vom zeitlichen Ablauf sehr gut in meine Planung.

 

Durch gewisse Umstände beginnt man eine berufliche Laufbahn, in der man irgendwann an einen Punkt gelangt und sich eingegestehen muss: "Dass ist nicht der richtige Weg". Gelernt habe ich Baufacharbeiter mit Abitur und wählte auch diese Richtung für mein anschließendes Studium im Bauwesen. Solange man aber nicht genau weiß, ob es für die eigene Persönlichkeit wirkliche Alternativen gibt, macht man einfach weiter. An dieser Stelle kann ich nur jeden ermutigen, wenn die Zeit gekommen ist, sich neu zu orientieren - einfach machen!

 

Mein Studium habe ich 1999 im Alter von 27 Jahren kurz vor Beendigung abgebrochen, um eine neue Lehre als Hotelfachmann aufzunehmen. Die Risiken waren mir wohl bewusst. Ich vertrete den Standpunkt, dass es primär nicht entscheidend ist, welchen Titel, welches Diplom, welches Zertifikat o. ä. man besitzt. Vielmehr ist es wichtig, die Fähigkeit und das Wissen zu entwickeln, die Herausforderungen und Aufgaben im Leben, beruflich wie privat, nicht theoretisch sondern auch praxisnah zu lösen.

 

Für mich wurde die Tourismusbranche immer wichtiger. Nach abgeschlossener Ausbildung zum Hotelfachmann und anschließender beruflicher Kreuzfahrerei nahm ich im Hotel Neptun an einem Trainee Programm teil und studierte berufsbegleitend Hotelbetriebswirtschaft. Das war auch mein Startschuss für meinen bisherigen beruflichen Werdegang. Ich lernte das Wesen und die Herausforderungen in der Hotellerie durch verschiedene Aufgaben im Hotel Neptun kennen und war zuletzt stellvertretender Hoteldirektor des Hauses.

 

Meine Aufgaben im Hotel Neptun haben mir sehr viel Spaß gemacht und das Team im Haus war und ist einfach hervorragend. Falk, Du kannst mir glauben, dass es mir wirklich nicht leicht fiel, dieses Umfeld zu verlassen.

 

Allerdings, das kennt bestimmt jeder Existenzgründer, kommt irgendwann die Sehnsucht nach "neuen Ufern" und man sollte beginnen zu reisen. Ich hatte mir vorgenommen, bis zu meinem 40. Lebensjahr ein eigenes Business im Tourismus aufzubauen. Das bisher gesammelte, touristische Know-how, die Unterstützung meiner Vorgesetzten im Hotel Neptun und meiner Familie halfen mir enorm bei der Entwicklung der Geschäftsidee.

 

RostockStartUps: Danke für diese ausführliche Einleitung. Du hast jetzt schon einige Punkte erwähnt, wie Dein Geschäftsmodell gereift ist. Vielleicht kannst Du für unsere Leser dazu noch einige weitere Ausführungen machen.

Jörg Schlottke (37) Jörg Schlottke (37)

Jörg Schlottke: Mein Bestreben ist es, touristische Dienstleistungen interessierten Menschen und deren Anbieter in touristischen Destinationen effizient zusammen zu führen. Vor ca. drei Jahren habe ich mit vielen Verantwortlichen aus der Hotel- und Tourismusbranche Gespräche geführt. Dabei ging es vorrangig häufig um die Bedarfsermittlung hinsichtlich eines effizienten Regionalmarketings und dem gezielten Direktvertrieb touristischer Angebote. Die daraus gewonnenen Informationen mussten natürlich reifen.

 

Ausschlaggebend und Startschuss für meine Selbstständigkeit war ein SEO-Seminar. Dort wurde ich erstmals intensiv mit Blogs konfrontiert. Überhaupt die gesamte Art der Vernetzung, wie sie heutzutage im sogenannten Web 2.0 möglich ist, wurde mir dort bewusst.

 

Daraufhin begann ich dieses Thema intensiver zu studieren und entwickelte einen Businessplan. Zunächst tat ich es allerdings nur für mich und die Erweiterung meines Wissens. Der wachsende Trend im Bereich eTourismus und die Entstehung einer realistischen Geschäftsidee aus der Erstellung des Businessplanes, ließen mich schließlich zu ernsthaften Absichten der Umsetzung verleiten. Gerade das stetige Arbeiten am Businessplan ist essentiell für die Umsetzung der eigenen Geschäftsidee. Denn dabei muss man sich zwangsläufig mit allen Herausforderungen, die einen erwarten, auseinander setzen. Ebenso wichtig ist auch der Austausch mit vertrauten Personen, um die Objektivität zu bewahren.

 

Da wir keine Programmierer sind, mussten wir für diese Aufgaben externes Know-how einkaufen. Bis zum Projektstart im Oktober 2008 vergingen 6 Monate für Konzeptentwicklung und -planung, die Klärung der Finanzen und das Briefing der Webagentur. Nach großem Abwägen und Diskutieren entschieden wir uns schließlich zur Programmierung eigener Softwarelösungen und gegen bestehende Open Source Lösungen. Die Entwicklungszeit betrug zwar ein gutes Jahr, aber dadurch wurden wir in die Lage versetzt, etwas für die speziellen Aufgabenstellungen und Anforderungen touristischer Marketing- und Vertriebsnetzwerke im Internet zu schaffen.

 

Rostock StartUps: Das klingt bis hierhin sehr nach einem harmonischem Weg, ohne nennenswerten Höhen und Tiefen. War es wirklich so einfach oder gab es doch Hürden während Eurer Gründungsphase?

 

Jörg Schlottke: Schön wäre es. Nein, ganz so einfach war es natürlich nicht. Obwohl unsere Voraussetzungen anderer Natur waren, als bei vielen anderen Existenzgründern. Die größte Hürde, die die meisten Gründer nehmen müssen, sprich Eigenkapital, hatten wir glücklicherweise nicht. Lediglich der feste Glauben an unsere eigene Leistungsfähigkeit und in die Überzeugung unserer Familie lag vor uns. Wir erhielten die Unterstützung unserer Familien und konnten uns voll auf unsere Arbeit konzentrieren.

 

Gewisse Schwierigkeiten gab es dennoch. Wie bringen wir unsere Idee so zu Papier, dass sie nicht nur unter den Befürwortern sondern auch unter den Kritikern Interesse hervorruft? Sicherlich kann man es nicht jedem recht machen. Die Richtung muss allerdings stimmen.

 

Eine weitere Herausforderung lag im Finden der richtigen Programmierer. Denn Programmierer sind nicht gleich Programmierer. Das Verständnis für die Tourismusbranche und das Mitdenken in der Konzeptentwicklung muss vorhanden sein. Dass wir die richtigen Personen gefunden habe, ist hoffentlich nicht zu übersehen.

 

RostockStartUps: Ja, das kann ich nur bestätigen. Viele der bereits von mir interviewten Existenzgründer hatten Begleiter, Mentoren, die sie während der Gründungsphase unterstützten. Wie war es bei Euch?

 

Jörg Schlottke: Prinzipiell finde ich diese Art von Unterstützung sehr gut. Wer als Gründer diese Hilfestellung benötigt, sollte sie auch in Anspruch nehmen. Bei uns bestand, bedingt durch die eigenen Branchenkenntnisse und die Gründungserfahrungen meines Geschäftspartners, in diesem Sinne nicht die Notwendigkeit. Wir suchten lediglich Rat bzw. den Austausch im Kreise der Familie, unter Freunden und Berufskollegen sowie bei unseren Steuerberatern.

 

RostockStartUps: Du hast uns bereits gesagt, dass Ihr kein externes Kapital aufnehmen musstet. Dennoch die Frage: Hättet Ihr unter anderen Umständen versucht z. B. Fördergelder oder Venture Capital zu akquirieren?

 

Jörg Schlottke: Mit dieser Frage haben wir uns natürlich auch intensiv auseinander gesetzt. Der Weg in Richtung Fördergelder kam für uns allerdings nicht in Frage. Für andere Gründer mag es sicher von Vorteil sein. Der Bereich VC ist dagegen gar nicht so abwegig. Vielleicht gehen unsere Bemühungen zu einem späteren Zeitpunkt in diese Richtung. Das ist im Moment aber noch nicht aktuell.

 

RostockStartUps: Kommen wir nun zum eigentlichen Thema: Euer Geschäftsmodell als solches. Was verbirgt sich hinter dem Namen oder besser hinter dem Konzept "Einfach Meer"?

 

 

Jörg Schlottke: Über unseren gesamten Aktivitäten steht die "Touristische Web-Infrastrukturentwicklung". Diese unterteilt sich zum einen in die Aufgabenfelder Beratung, Consulting und Konzeptentwicklung zu deren Erfüllung ich mein Einzelunternehmen einfach Meer Network gegründet habe. Zum anderen gründete ich gemeinsam mit meinem Geschäftspartner Sven Hafer die einfach Meer Tourismus GmbH. Diese ist Betreiber des touristischen Social Media Content- und Kommunikationsnetzwerkes und verantwortlich für die weitere Softwareentwicklung.

 

Mit unserem Netzwerk sprechen wir Dienstleister im Tourismus und deren Konsumenten an. D. h., wir bündeln themen- und ortsspezifische Informationen über aktuelle Aktivitäten, Leistungen und Angebote im Internet und bereiten diese für Interessenten, Gäste und Kunden unter dem Aspekt der schnellen und gezielten Informationsbeschaffung auf.

 

Im heutigen Informationszeitalter wird es immer bedeutender, die Flut an Informationen zu filtern, zu komprimieren und dem individuellen Interesse der Konsumenten zur Verfügung zu stellen. Dabei stehen die Einschätzungen, Bewertungen und Empfehlungen zu Dienstleistungen unter Freunden im Vordergrund, kurz gesagt - das Social Web.

 

RostockStartUps: Seit Monaten lese ich Deinen Blog und folge Dir auf diversen anderen Kommunikationskanälen. Diese bestanden schon vor dem Start Eures Content- und Kommunikationsnetzwerkes. Warum diese "Vorarbeit"?

 

Jörg Schlottke: Wer das Prinzip des Social Media Marketings erkannt hat, würde genauso handeln. Denn die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Social Media Marketing ist Dienstleistungsqualität und ein bestehendes, themenspezifischen Netzwerk, das es ständig auszubauen gilt. Mit unserem zunächst gestarteten Blog "einfach Meer Warnemünde" wollten wir auf die zukünftige Dienstleistung und die Marke "einfach Meer" aufmerksam machen. Dafür eignet sich ein Blog ausgezeichnet. Mit kaum einem anderen Instrument im Internet erreicht man es, entsprechende Informationen gezielt und breit im Web zu platzieren und die wichtige Backlink-Struktur aufzubauen. Durch regelmäßige Beiträge und eine großflächige Vernetzung steigt fast automatisch die eigene Online-Reputation. Diese nimmt mit dem Grad der Vernetzung zu. Am 09. Januar 2010 mussten wir bildlich gesprochen nur noch den Schalter umlegen und mit einfach Meer Warnemünde, wie heute zu sehen, zu starten. Nach nur knapp zwei Wochen hatten wir z. B. unseren vorher via Blogsoftware aufgebauten und zwischenzeitlich verlorenen guten Google PageRank mit gleichem Stellenwert zurück.

 

RostockStartUps: Das ist natürlich strategisch sehr gut durchdacht. Und wie es scheint ist dieser Plan auch aufgegangen. Wie wird denn Eure Dienstleistung angenommen?

 

 

Jörg Schlottke: Die Resonanz aus unserem bekannten Umfeld war hervorragend. Was die Nutzer unserer Dienstleistung betrifft, so verzeichnen wir täglich ein zweistelliges Zugriffswachstum. Es bleibt natürlich spannend, wie sich diese Entwicklung fortsetzt.

 

RostockStartUps: Ich würde mich wundern, wenn Ihr keine weiteren Aktivitäten zum Ausbau Eures Netzwerkes anstrebt. Gib uns doch mal einen kleinen Einblick in Euren "Masterplan".

 

Jörg Schlottke: Vielleicht nur so viel dazu: Wir planen natürlich den jetzigen Stand des Netzwerkes so schnell wie möglich auszubauen. Die Tourismusbranche gibt uns diesbezüglich sehr viele Betätigungsfelder. Einzelheiten möchten wir allerdings noch nicht verraten. Es wird Schritt für Schritt weitere Angebote mit dem Fokus den touristischen Long Tail geben.

 

RostockStartUps: Wie stellt Ihr Euch die Zukunft von "einfach Meer" vor. Was möchtet Ihr erreichen?

 

Jörg Schlottke: Natürlich wünschen wir uns, dass unsere Dienstleistung und unsere Webangebote angenommen werden und sich das Konzept etablieren wird. Das ist wiederrum Grundvoraussetzung für weiteres Wachstum. In den eigenen "vier Wänden" soll es allerdings personell überschaubar bleiben. Unser Bestreben geht eher in die Richtung Kollaboration, d.h. vernetzte und zielorientierte Zusammenarbeit mit starken Partnern.

 

Unser entwickeltes Konzept bzw. Produkt ist auf andere Netzwerke, Regionen und auch Branchen übertragbar. Erste Anfragen haben wir bereits erhalten. Eine Überlegung in Richtung Franchising ist ebenso wenig abwegig. Allerdings liegt unsere Konzentration zunächst auf dem regionalen Markt.

 

RostockStartUps: Das klingt alles sehr spannend. Ich hoffe, Ihr haltet uns mit Euren Neuigkeiten auf dem Laufenden.

 

Eine letzte Frage habe ich noch: Welche Tipps hast Du aus Deiner Sicht für angehende Existenzgründer, speziell Web-Existenzgründer?

 

Jörg Schlottke: Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus ist eine starke Familie maßgeblich für den Erfolg entscheidend. Aber genauso wichtig ist die Kapitalfrage. Ohne dieses lässt sich nun mal keine Idee umsetzen. Da sich im Endeffekt auch alles um Zahlen dreht, ist ein professioneller Steuerberater mehr als Gold wert.

 

Gerade für die webaffinen Gründer ist es wichtig zu wissen, dass das Internet heute immer noch immense Möglichkeiten bietet. Allerdings darf man diese Möglichkeiten auch nicht überschätzen. Wer dort mit einem klaren Konzept, Kompetenz, Geschwindigkeit und mit einem hohen Grad an Vernetzung gewappnet ist, hat sehr gute Chancen, erfolgreich zu werden. Aber auch hier gilt: ohne Fleiß, Innovation, Geduld und ein großes Durchhaltevermögen ist im Internetbusiness kein Erfolg möglich. Wer glaubt mit dem alleinigen Aufsetzen einer eigenen Website oder eines eigenen Blogs das große Geld zu verdienen, wird sichtlich enttäuscht sein. Selbstüberschätzung ist natürlich fehl am Platz und deshalb ist es auch ratsam, mit geeigneten und starken Partnern zu arbeiten. Zu guter Letzt noch für Web-Gründer der Hinweis: Global denken und lokal handeln.

 

RostockStartUps: Deine letzten Ausführungen bestätigen meine bisherigen Erfahrungen. Damit bedanke ich mich für dieses ausführliche Interview und wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und hoffe, noch einiges von "einfach Meer" im Laufe der Zeit berichten zu können.

 

Jörg Schlottke: Ich bedanke mich für diese Gelegenheit, die "einfach Meer" Idee den Lesern von RostockStartUps vorstellen zu können. Falk, Dir ebenfalls gutes Gelingen und das nicht nur für Dein Blog.

 

 

 

Bildquelle: einfach Meer Tourismus GmbH

Kommentar schreiben

2 Kommentare

  • #1

    Jörg (Dienstag, 02 Februar 2010 09:57)

    Hallo Falk,

    ein offizielles Dankeschön für das wirklich unkomplizierte und sehr interessante Interview mit Dir. Alles treuer Leser Deines Blogs gefiel mir schon immer besonders Deine Interwiew-Reihe. Sie gibt echten Mehrwert und sehr interessante Einblicke in die Geschichten, Stories und Projekte Rostocker Gründer. Von meiner Seite hast Du jetzt, und das nicht nur aufgrund unseres Interviews, auch einmal ein echtes Lob für Deine Arbeit verdient.

    Mit besten Grüßen

    Jörg

  • #2

    Falk Mahlendorf (Dienstag, 02 Februar 2010 10:18)

    Vielen, vielen Dank. Wie auch dieses Interview macht mir diese Arbeit sehr viel Spaß. Ich stelle immer mehr fest, dass es hier in Rostock und Umgebung eine ganze Reihe von interessanten Existenzgründern und natürlich interessanten Geschäftsmodellen gibt. Für mich gibt es noch sehr viel zu tun. Darauf freue ich mich.

  • loading