Rostock-StartUps - Existenzgründung für Rostock

Do

29

Jul

2010

Weil wir gerade über Pfändungsschutz reden…

Zunächst noch ein paar Bemerkungen zum Pfändungsschutzkonto, über das bereits berichtet wurde. Die Bestimmungen zum Pfändungsschutzkonto findet ihr in der Zivilprozessordnung. In deren § 850 k ist auch festgelegt, das jede Person nur ein Pfändungsschutzkonto führen darf. Kontrolliert wird das durch die Schufa, an die die Banken Pfändungsschutzkonten melden werden. Ob das klappt? Immerhin hat die Stiftung Warentest in einem Test (Finanztest Heft 6/2010) festgestellt, dass nur 11 von 89 Testpersonen einen vollständigen und korrekten Eintrag bei der Schufa haben. Das sind nicht mal 13 %. Ob so was zur Beurteilung der Bonität geeignet ist? Deshalb solltet ihr, wie schon am 6. April berichtet, vor einer Kreditanfrage eine Eigenauskunft anfordern. Aber aufpassen: Kostenlos ist nur die „Datenübersicht nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz“. Die "Bonitätsauskunft" kostet Geld!

 

Auch ein unvollständiger Eintrag kann nachteilig sein, so lange es "positive" Daten betrifft, also z. B. langjährige problemlose Geschäftbeziehungen oder problemlos zurückgezahlte Kredite. Letzteres nennt sich dann "positive Krediterfahrung". Allerdings muß man der Schufa auch zu gute halten, dass sie nur so aktuell und korrekt sein kann, wie sie von ihren Vertragspartnern mit Daten beliefert wird.

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Mi

28

Jul

2010

socialNC – Das Interview

Seit fast einem Jahr schreibe ich über Existenzgründer, Startups und Unternehmen. Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich noch kein Geschäftskonzept dabei, welches sich mit der Sozialwirtschaft auseinander gesetzt hat. Das Netzwerk für professionelles, soziales Engagement socialNC soll das heute ändern. Mein Gesprächspartner und Gründer Andreas Oesinghaus wird in diesem Interview Rede und Antwort stehen. Wird erläutern warum sozial und social zusammen passen und überhaupt, was ihn mit dieser Zielgruppe verbindet.

 

RostockStartUps: Hallo, soziales Engagement fängt sicherlich bei jedem selbst an. Wer solch eine Plattform auf die Beine stellt, hat bestimmt in diesem Bereich seine berufliche Vergangenheit. War das auch bei Ihnen so?

 

Andreas Oesinghaus: Ja, das trifft bei mir so zu. Ich habe 1983 eine Erzieherausbildung abgeschlossen. Es folgte eine 15 jährige Tätigkeit im Öffentlichen Dienst in Berlin, wovon ich acht Jahre als Kita-Leiter gearbeitet habe. 1998 verließ ich dann den Öffentlichen Dienst, um mich beruflich weiterentwickeln und endlich wieder kreativ arbeiten zu können. Ich gönnte mir ein Jahr Auszeit, die ich aktiv nutzte um neue Berufsfelder zu erkunden. So arbeitete ich auch für einige Monate im Finanzbereich, stellte aber fest, dass ich nun mal ein "Sozialfuzzy" bin, der Leute nicht "übers Ohr hauen" kann und so orientierte ich mich wieder auf den sozialen Bereich.

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Di

27

Jul

2010

Buchvorstellung: FREE – Kostenlos

Das Buch ist zwar schon seit fast einem Jahr auf dem Markt zu haben, hat aber an Bedeutung und Aktualität keinesfalls eingebüßt. Startups/Existenzgründer investieren viel Zeit, um ihre (Internet-)Geschäftsidee gewinnbringend zu vermarkten. Da stellt sich oft die Frage: Wie bekomme ich User auf meine Seite? Biete ich alles umsonst an oder verlange ich einen Obolus für meine Dienstleistung? Um die richtige Entscheidung treffen zu können, sollte man sich mit den Vor- und Nachteilen für kostenlose und kostenpflichtige Angebote auseinandersetzen.

 

Einen guten Einstieg dafür bietet das Buch Free/Kostenlos – Geschäftsmodelle für die Herausforderung des Internets von Chris Anderson. Der Journalist und Chefredakteur des Wired hatte bereits mit dem Buch "The Long Tail" für genug Gesprächsstoff gesorgt. Mit dem neuen Buch hat er sich mit seiner Ansicht von Free wahrscheinlich in gewissen Kreisen keine Freunde gemacht. Denn folgende Aussagen, wie von John Schwartz, New York Times, versucht Anderson mit seinen Argumenten zu relativieren: "FREE ist nicht mehr das, was es einmal war. Das gilt vor allem für das Internet, dessen ureigenste Geschichte und Technologie auf der Annahme beruhen, dass Informationen, aber auch alles andere, was über das Internet angeboten wird, nichts kosten sollte. Doch wir zahlen einen stolzen Preis für die kostenlosen Werbegeschenke aus dem Internet: Computerabstürze, Frustration, Verlust von Privatsphäre und Sicherheit – ganz zu schweigen davon, dass einem der Staatsanwalt im Nacken sitzt, wenn man sich in großem Stil Musik aus dem Netz herunter lädt."

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Mo

26

Jul

2010

Enterprise M-V

Kostenlose und kompetente Beratung

Junge Erwachsene aus Mecklenburg-Vorpommern auf dem Weg in die Selbständigkeit

  

Das Programm Enterprise M-V bietet

Enterprise M-V berät auf dem Weg in die Selbstständigkeit, hilft bei der Erarbeitung eines Geschäftskonzepts, des so genannten Businessplanes, und berät die ersten Jahre nach Gründung des Unternehmens, auch direkt vor Ort - praxisnah, unabhängig und objektiv.

 

Enterprise M-V vermittelt praxisorientiertes kaufmännisches und betriebswirtschaftliches Wissen für junge Existenzgründerinnen und Existenzgründer. Enterprise M-V ermöglicht Zugang zu zinsgünstigem Startkapital.

 

Die Zielgruppe

Enterprise M-V unterstützt arbeitslose oder unmittelbar von Arbeitslosigkeit bedrohte junge Erwachsene des Landes Mecklenburg-Vorpommern von 18 bis einschließlich 27 Jahren, die sich mit einem kleinen Unternehmen im Land selbstständig machen wollen. Sie sind wirtschaftlich benachteiligt in dem Sinne, dass es ihnen nur schwer möglich ist, Zugang zu Krediten und/oder anderen öffentlichen Förderprogrammen zu finden.

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Fr

23

Jul

2010

Matchingplattform für Gründungsinteressierte

Für viele Existenzgründer und Startups ist es oft enorm schwierig "Geichgesinnte" - also Teammitglieder - zu finden. Im eigenen sozialen Umfeld ist da meistens nichts zu machen und das Internet kann da auch nicht wirklich helfen. Bis jetzt.

 

Malamut Team Catalyst hat sich dieser Problematik Teambildung angenommen. Sie bieten allen Gründungsinteressierten mit oder ohne Geschäftsidee sich einem Online-Test zu unterziehen. Dieser wissenschaftliche validierte und in der Praxis überprüfte Test soll Gründern Aufschluss über die eigenen Kompetenzen und Eignungen als Entrepreneur geben. Zusätzlich bekommt man eine gezielte Analyse der Fähigkeiten sowie ein detailliertes Feedback mit Hinweisen auf mögliche Verbesserungspotentiale. Ziel des Tests ist es aber letztendlich, passende Akteure zusammenzubringen. Dabei wird nicht nur auf die fachliche Kompetenz, sondern auch auf die Persönlichkeit geachtet.

 

Die Vorgehensweise auf dieser Plattform ist Folgende:

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Do

22

Jul

2010

Ideenwettbewerb 2010 – Sieger Kategorie Forschende/Absolventen

Zur letzten Berichterstattung von der Prämierungsveranstaltung des Ideenwettbewerbs wurden lediglich die Namen der Gewinner und das Gründungsvorhaben genannt. Heute möchte ich die Kurzbeschreibungen zu den Siegerideen in der Kategorie Forschende/Absolventen nachholen.

 

Ich bin mir sicher, dass die beschriebenen Anwendungsfelder der nachfolgenden Ideen sicherlich um weitere spannende Thematiken erweitert werden können. Denn wie wir aus der Vergangenheit wissen, waren die ersten Einsatzgebiete einiger Erfindungen nicht das Anwendungsgebiet wo wir sie heute vorfinden.

 

 

1. Platz 

Gerald Bieber, Marian Lüder, Matthias Hinkfoth (Fraunhofer IGD und Universität Rostock): "Seesternchen – energieoptimierte Bewegungserkennung".

 

Das Team "Seesternchen" ist eine Kooperation zwischen dem Fraunhofer IGD in Rostock und dem Institut Mikroelektronik und Datentechnik der Universität Rostock. Die jungen Forscher entwickelten ein fingernagelgroßes, energiesparendes und selbstleuchtendes Schwimmabzeichen.

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Mi

21

Jul

2010

JUSMEUM ist Anwalts Liebling - Das Interview

Es freut mich ganz besonders, dass rostock-startups.de auch viele Leser in z. B. München erreicht. Und wie wir wissen, zählt München nun mal zu einer Startup Hochburg in Deutschland. Ja, und normalerweise interviewe ich Existenzgründer "Aug in Aug" vor Ort. Aber da München nun nicht gleich um die Ecke ist, muss die gute alte E-Mail diesen Job übernehmen.

 

In der letzten Woche hatte ich bereits die Suchmaschine JUSMEUM kurz vorgestellt. Da ich dieses Thema sehr interessant finde und natürlich immer neugierig bin, wer die Gründer hinter dem Projekt sind, bat ich sie – Timo Ehmann und Jan Christian Seevogel – um ein Interview.

 

RostockStartUps: Ich glaube, dass alle meine bisherigen Interviewpartner ihre Geschäftsidee aus einer Art Problemstellung heraus entdeckt haben. Wie war es bei Euch?

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Di

20

Jul

2010

Spin-Off’s nabeln sich zu früh ab

Zu dieser Meinung ist jedenfalls die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) nach ihrer Untersuchung gekommen. Fast die Hälfte (vier von zehn) aller Ausgründungen außeruniversitärer Forschungseinrichtungen haben bei Gründung kein Produkt/Prototyp. Dadurch seien die Wachstums-Chancen stark beeinflusst.

 

Die Untersuchung ergab aber auch, dass wir sehr wohl ein Land der Ideen sind. Das Problem dabei ist nur, dass weiterhin das Defizit – Wissenschaftler ist zwangsläufig kein Unternehmer – besteht. Zu wenig wird sich mit den Themen Markt und Wettbewerb auseinander gesetzt. Dass heißt also für mich, dass viele Gelder falsch "angelegt" werden. Da Ausgründungen aus Wissenschaft und Forschung kostenintensiver sind, muss es sich hier um beachtliche Summen handeln.

 

Aber wie kann das überhaupt in so einem Ausmaß passieren?

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Mo

19

Jul

2010

Startbahn Gründerwettbewerbe.Med

In der letzten Woche wurde ich mit der Bitte angeschrieben, das Projekt Startbahn Gründerwettbewerbe.Med hier zu veröffentlichen bzw. einfach Interesse dafür zu wecken.

 

Aus Erfahrung weiß ich, dass es auch in NRW viele kluge Köpfe gibt, denn es gibt dort viele sehr gute Projekte. In gewisser Hinsicht war ich "vorgewarnt", aber natürlich auch genauso neugierig.

 

Aber was ist das nun für ein Wettbewerb?: "Ziel des von der Europäischen Union und dem Land NRW geförderten Projektes ist es, innovative Gründerinnen und Gründer in der Zukunftsbranche Medizin-/ Gesundheitswirtschaft aus ganz Deutschland auf ihrem Weg zum tragfähigen Geschäftskonzept zu begleiten, zukunftsweisende Ideen mit Marktpotential in eine aussichtsreiche Startposition zu bringen und die kontinuierliche Weiterentwicklung junger Unternehmen der Branche zu fördern."

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Fr

16

Jul

2010

Sieger des Ideenwettbewerbs 2010

An sechs Gewinner wurden insgesamt Prämien in Höhe von 36.000 Euro übergeben.

 

Der Fachjury ist es nicht leicht gefallen, aus den insgesamt 60 eingereichten Ideen die sechs innovativsten und aussichtsreichsten auszuwählen. Heute wurden die Siegerprämien in Anwesenheit von Prof. Dr. Schareck und Dr. Thomas Behrens vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern in Höhe von insgesamt 36.000 Euro an die Gewinnerteams aus dem Forschungsraum Rostock übergeben.

 

 

Die prämierten Ideen des Ideenwettbewerbs 2010

Kategorie Forschende

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Do

15

Jul

2010

Erster Stammtisch ohne Falk - dafür mit Baby

Wahrscheinlich haben Falk und das Baby sogar eines aktuell gemeinsam: Sie können beide noch nicht laufen;-)

 

Trotz des viel zu heißen Wetters heute waren wir doch einige, die sich zur gewohnten Zeit am Mittwoch im Alex eingefunden haben. Natürlich waren die üblichen Verdächtigen neben wieder einigen neuen Gesichtern dabei. Eins der neuen Gesichter bzw. Gesichtchen war vielleicht ein paar Monate alt und hatte ein Rosa Kleidchen an. Wir haben hiermit beschlossen, dass wir also anderen Stammtischen etwas voraus haben - nämlich ein Stammtischbaby! Existenzgründung fängt halt schon in den Kinderschuhen an.

 

Neben den Babygesprächen wurde sich auch diesmal wieder rege ausgetauscht, getratscht und einige geschäftliche Angelegenheiten wurden ebenfalls geregelt. Es war halt so wie immer- nämlich schön! (Text: Julia Kaufmann)

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Mi

14

Jul

2010

JUSMEUM - Recht 2.0

JUSMEUM-Basisinformationen

Seit Mitte April sind die Münchner mit ihrer juristischen Suchmaschine JUSMEUM online. Mehr als 1200 Mitglieder haben sich bisher registriert. Gegründet von zwei Rechtsanwälten, einem Designer und einem Informatiker ist JUSMEUM damit die am schnellsten wachsende juristische Internetplattform in Deutschland. Mehr als 500.000 Gerichtsurteile, alle Bundesgesetze, juristische Blogs und Open-Access-Publikationen sind bei JUSMEUM in Sekundenschnelle kostenlos durchsuchbar.

 

Was ist JUSMEUM?

JUSMEUM sollte einmal eine Datenbank werden, in die Juristen Dokumente einstellen können. Die Wege zwischen Autoren und ihren Lesern sollten kürzer - die Kommunikation unter Juristen sollte einfacher, schneller und effizienter werden. Nur wie sollte man den ersten Autor dazu bringen, seinen Text hochzuladen?

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Di

13

Jul

2010

Zappos vs. Zalando

Schuhe, Schuhe und nochmals Schuhe. Ein Eldorado für Frauen. Ob das nun Zappos oder Zalando heißt. Mal vom Einzugsgebiet abgesehen und dass es auch noch anderes außer Schuhe gibt, sind die beiden zum verwechseln ähnlich. Aber nicht nur beim Namen kommt Frau ins Grübeln. Denn Frau kann bis zum umfallen bestellen. Alles was nicht passt oder nicht gefällt, darf Mann wieder zurück schicken – kostenlos natürlich. Und sogar bis 100 Tage nach Bestellung. Ich denke mal, dass es da auch bestimmte Schmerzgrenzen gibt, je nachdem in welchem Zustand der Schuh sich befindet.

 

Aber damit noch nicht genug. Eine kostenlose Hotline gibt es noch dazu. Soweit zu Zalando und soweit ich das einschätzen kann, hat Zalando prima von Zappos geklaut – auf neudeutsch heißt das ja copycat. Das klingt nicht so brutal. Aber ob Zalando in aller Munde ist weiß ich nicht, jedenfalls kommt es mir zurzeit so vor, als wenn die Werbung von denen auf jeder Website klebt. Selbst bei meinem bisschen Fernsehkonsum werde ich nicht davor verschont.

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Mo

12

Jul

2010

Das neue P-Konto - Vorteile für Existenzgründer

Das führen eines Giro-Kontos ist heutzutage für jeden Grundvoraussetzung, um am Wirtschaftsleben teilnehmen zu können. Da der Zahlungsverkehr egal ob im privaten oder geschäftlichen Bereich vornehmlich bargeldlos getätigt wird, ist auch das Führen eines Kontos für den Existenzgründer eine Grundvoraussetzung.

 

Das so genannte P-Konto wurde mit Wirkung zum 01.07.2010 mit gesetzlichen Grundlagen durch die Bundesregierung durchgesetzt und ist eine Spezialform des Girokontos.

 

Die allgemeinen Vorzüge für die Kunden, welche ein P-Konto nutzen möchten, liegen auf der Hand:

 

• Automatischer Pfändungsschutz,

• keine Stilllegung des Girokontos mehr möglich,

• Schuldner wird nicht vom bargeldlosen Zahlungsverkehr ausgeschlossen,

• Kontokündigungen aufgrund von Pfändungen sollen nun der Vergangenheit angehören,

• Basispfändungsschutz über monatlich 985,15 €,

• Erhöhung des Freibetrags bei Unterhaltsverpflichtungen, Kindergeldbezug und

  sonstigem gesundheitlich bedingtem Mehraufwand sowie

• unabhängig von der Art der Einkünfte also auch Einkünfte aus selbstständiger

  Tätigkeit.

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Fr

09

Jul

2010

Wettbewerb für Kreative und Kulturelle

Ende Juni haben sich Kreative und Banker nach dem Motto: "Wirtschaftliche Potenziale der Branche müssen besser erschlossen werden" zusammen gesetzt. Denn anscheinend gibt es erhebliche Defizite zwischen der Kultur- und Kreativwirtschaft und den Banken und Wirtschaftsförderungsgesellschaften. Dabei habe ich immer gedacht, um Finanzierungsanträge schreiben zu können, benötigt man Kreativität. Wahrscheinlich ist das aber eine andere Art von Kreativität.

 

Jedenfalls muss der Hilferuf oder die Lobby so groß sein, dass dazu ein Runder Tisch einberufen wurde: "Denn wir hören immer wieder, dass sich Banken mit der Kreditvergabe im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft nach wie vor schwer tun. Das liegt oft daran, dass Banken die Geschäftsideen der Kreativen nicht richtig einschätzen können und die Branche umgekehrt die Anforderungen potentieller Geldgeber nicht ausreichend kennt." Ob das nun nur für den Personenkreis aus der Kultur- und Kreativwirtschaft zutrifft, mag ich bezweifeln.

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Do

08

Jul

2010

Der Businessplan

Als ich das erste Mal dieses Wort gehört habe, war meine erste Reaktion: Oh nein, nicht schon wieder so viel Theorie! Ich kann mir vorstellen, dass es noch einige Weitere gibt, die diese Reaktion mit mir teilen oder geteilt haben. In den wohl seltensten Fällen wird ein angehender Existenzgründer vom Stuhl springen und sagen: Oh ja, das ist das, was ich schon immer machen wollte. Mit aller höchster Wahrscheinlichkeit verdreht jeder die Augen und denkt: Aber ich will doch gründen und nicht schreiben.

 

Deswegen die erste Botschaft vorab. Ja, ich verstehe das, aber wenn man es clever anstellt, kann man viel, viel von dieser Arbeit später immer wieder verwenden und viel sortierter anfangen den Markt unsicher zumachen. Und genau aus diesem Grund, krempeln wir die Ärmel jetzt hoch und wuseln uns mal durch den Businessplan-Dschungel.

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Mi

07

Jul

2010

Ein Jahr nach Gründung – Zeichenbüro BauDesign3D

Am 1.Juli 2009 gründete ich, Silvia Hoffmann, nach reichlicher Vorbereitung das Zeichenstudio BauDesign3D. Nach mehr als zehn Jahren Berufserfahrung als Bauzeichnerin/Technikerin in kleineren und größeren Firmen, hatte ich den Entschluss gefasst, freiberuflich als Zeichendienstleister für Ingenieure, Architekten, Baufirmen und Immobilienmakler tätig zu sein.

 

Die Vorbereitung kostete allerdings jede Menge Zeit und Arbeit. Heute bin ich froh, dass ich im Vorfeld vieles gedanklich durchgespielt habe. Es gibt leider keinen Leitfaden, der den Weg in eine Selbstständigkeit beschreibt. Aber wenn man sich erst einmal zu diesem Schritt entschlossen hat und seiner Entscheidung auch treu bleibt, so findet sich der richtige Weg. Ich habe sicherlich noch nicht alle Hürden genommen, dessen bin ich mir bewusst, aber ich bin darauf vorbereitet.

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Di

06

Jul

2010

Unternehmerreise nach Kaliningrad

PRESSEINFORMATION des TZ Warnemünde e.V.

 

Unternehmerreise nach Kaliningrad

Geschäftliche Chancen für Dienstleister aus den Sektoren Maritim, Bau, Energie/Umwelt

 

Mit seiner exponierten Lage im Baltischen Raum ist die russische Exklave Kaliningrad ein Industriezentrum mit stark wachsender Bedeutung für Russland. Daher ist diese Ostseeregion für deutsche Unternehmen, nicht nur mit Blick auf die Sonderwirtschaftszone, ein zunehmend interessanter Wirtschaftsstandort.

 

Zur Orientierung und Abschätzung der Potentiale für die Entwicklung eigener Geschäftsbeziehungen organisierte das Technologiezentrum Warnemünde im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie eine Unternehmerkontaktreise nach Kaliningrad. Sie wendete sich vor allem an Dienstleister aus den genannten Sektoren, stand jedoch auch Interessenten anderer Bereiche offen. Im Mittelpunkt der Unternehmerreise vom 24.-27.06.2010 standen individuelle Gespräche mit Unternehmern und Forschungseinrichtungen sowie eine Firmenbesichtigung.

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Mo

05

Jul

2010

Nordlicht-Cast – Rostocker Gesichter für Rostock

Wer hin und wieder aufmerksam die Rostocker Presse liest oder sich im Einkaufscenter Doberaner Hof aufhält, hat bestimmt schon mal was von Nordlicht-Cast gehört. Hinter Nordlicht-Cast steht Detlev Bonnekoh aus Rostock, der mit seiner Geschäftsidee eine stetig steigende Nachfrage im Filmbusiness hier in M-V bedienen möchte.

 

Die Idee zu dieser Unternehmensgründung entstand 2009 bei den Dreharbeiten zu "Die Grenze" von Personen, die in der Medien-, Schauspiel- und Event-Welt zu Hause sind und für den Film als Statisten gebucht wurden.

 

Nach weiteren Dreharbeiten 2010 hier in Rostock, wurde diese Idee unter den Slogans "Rostocker Gesichter für Rostock" und "Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern für M-V" verwirklicht. Bei diesen Dreharbeiten wurde festgestellt, dass die Arrangements für Darsteller und andere Tätigkeiten bei den Filmproduktionen, auch von Menschen und Unternehmen aus Rostock bzw. M-V hätte übernommen werden können. Das war die Geburtsstunde von Nordlicht-Cast.

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Fr

02

Jul

2010

It's a dirty job…

"…but someone has to do it." Ich weiß, ich weiß, Buchhaltung ist bei den meisten Leuten so beliebt wie ein Besuch beim Zahnarzt. Aber es hilft nichts. Nicht nur das Finanzamt legt gesteigerten Wert auf ordentlich geführte Bücher, nein, auch ihr selbst solltet wissen, wie sich euer Geschäft entwickelt. Dazu müsst ihr eure Buchhaltung nicht selber machen, aber ihr solltet verstehen, was in eurer Buchhaltung vor sich geht. Wenn ihr das nicht von Haus aus könnt, dann besucht einen Buchhaltungskurs! Angebote gibt es viele, bei Volkshochschulen, über die IHK und bei vielen Anbietern von Existenzgründungskursen.

 

Bei letzteren gehört die Buchhaltung eigentlich immer mit zum Programm – aus gutem Grund. Euer Buchhalter, Steuerberater, Ehegatte… wird keine Probleme haben, eine Buchhaltung zu erstellen, die den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Für euch muss sie deshalb noch lange nicht optimal sein. Macht euch kundig, was eine Buchhaltung alles an Informationen hergeben kann, wenn sie richtig organisiert ist. Und dann organisiert die Buchhaltung richtig!

 

Das Buchhalter langweilig sind, ist ein nicht auszurottendes Vorurteil. Deshalb will ich es gar nicht erst versuchen. Deshalb, und weil heut Freitag ist, zeige ich euch lieber, mit welch "weltbewegenden" Fragen sich die Buchhaltung in der Freizeit so beschäftigt:

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Do

01

Jul

2010

JOBShooter - Das Jobportal für Schüler und Studenten in M-V

Jobshooter.de, so lautet der Name der neuen Jobplattform, die junge Menschen in unserer Region zukünftig in Nebenjobs, Praktika, Ausbildungen und Festanstellungen vermitteln wird.

 

Initiator des Projektes ist Stefko Kruse mit seiner Firma novus Marketing, mit der er sich bereits seit mehreren Jahren auf den Hochschulmarketingbereich in unserem Land spezialisiert hat und sich daher mit den Bedürfnissen der Studenten nach Nebenjobs und Praktika bestens auskennt.

 

Die Nachfrage nach geeignetem Personal besteht natürlich auch auf Unternehmerseite. Ob im Einzelhandel oder in großen Firmen, überall werden im Laufe des Jahres Aushilfen, Praktikanten, Auszubildende oder Festangestellte gesucht. Gerade Studenten stehen bei vielen Unternehmen daher hoch im Kurs und werden gern eingesetzt.

 

Die Studenten nehmen die Jobangebote der Unternehmen dankend an, um ihre Haushaltskasse aufzubessern – ein gutes Geschäft für beide Seiten.

 

Ziel des Jobshooters ist, den Kontakt zwischen Arbeitgebern und potentiellen Arbeitnehmern herzustellen und die Kommunikation zwischen beiden zu vereinfachen.

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Mi

30

Jun

2010

Die Networking-Flatrate - Werkheim Hamburg

Als ich beim letzten OpenCoffee Club in Hamburg war, bekam ich von Florian Tange den Tipp, dass vor kurzem (31.Mai 2010) eine Art Gründerzentrum eröffnet hatte. Das Konzept sei hier vor Ort noch sehr neu, aber es hatte schon vor der Eröffnung eine große Resonanz "verursacht".

 

Vom Hören/Sagen fand ich das schon ziemlich spannend. Denn einige solcher Konzepte (Gründerzentren) hatte ich bereits kennen gelernt. Persönlich habe ich es noch nicht geschafft, dort vorbei zu schauen. Das werde ich definitiv nachholen. Nichts desto trotz beherbergt das Netz diverse Informationen, die mir einen Eindruck verschaffen.

 

Welches Konzept verbirgt sich nun hinter Werkheim Hamburg? Wie kann es (leider) anders sein, kommt das Konzept namens Coworking aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten und hat aber schon in einigen Großstädten Deutschlands Einzug gehalten (z. B. das Betahaus in Berlin). Es ist vor allem ein Ort für Kreative, Freiberufler und Startups, die so eigentlich nichts miteinander zu tun haben, aber dennoch die Inspiration und das Networking suchen.

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Di

29

Jun

2010

Prämierungsfeier des Ideenwettbewerbs 2010

Pressemitteilung

 

Rekordbeteiligung des diesjährigen Wettbewerbs

 

60 eingereichte Gründungsideen – so lautet die Rekordbeteiligung des diesjährigen Wettbewerbs. Das muss gefeiert werden! Die hellsten Köpfe und besten Ideen des Forschungsraumes Rostock werden mit insgesamt 36.000 € prämiert.

 

 

Wir laden Sie herzlich zur offiziellen Prämierungsfeier des Ideenwettbewerbs 2010 ein.

 

Wann: am 15.07.2010 von 18.00 - 21.00 Uhr

 

Wo: Hörsaal Med, Institutsgebäude der Medizinischen Fakultät, Schillingallee 70, 18057 Rostock

 

Wir freuen uns den Rektor der Universität, Prof. Dr. Wolfgang Schareck, als Eröffnungsredner begrüßen zu dürfen. Darüber hinaus wird es einen Impulsvortrag zum Thema: "Von der Idee zum erfolgreichen Start-up" von Olaf Jacobi, Business Angel & Partner von Target Partners geben. 

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Mo

28

Jun

2010

VentureCup M-V – Forscher sucht Team

Netzwerken über die Landesgrenzen hinaus - Messe sowie Gründerlounge in einem: Am letzten Freitag haben die Veranstalter des Ideenwettbewerbes VentureCup-MV zum Projekt "Forscher sucht Team" in das Radisson Blu Hotel eingeladen. Auf großen Tafeln wurden Projektideen von Rostocker Wissenschaftler vorgestellt. Damit aus den Ideen auch Taten folgen sind die Forscher auf Partnersuche. Denn viele Projekte benötigen Experten über viele Fachgebiete hinweg.

 

Auf dem Poster von Steffen Prüter prangt der Aufruf "Studenten gesucht". Sein Team verfolgt die Idee von einer Vernetzung der Geräte im Haushalt. "Mit Paper Box könnten beispielsweise Fenster automatisch geöffnet oder geschlossen werden", erklärt er. Die Kaffeemaschine kann sogar über den Internet-Browser gesteuert werden. Der Uni-Mitarbeiter spinnt seine Idee noch weiter: "Wenn der Wecker klingelt, würde automatisch das Licht angehen und aktuelle Nachrichten des Morgens auf den PC herunter geladen werden."

 

Doch bis es soweit ist, suchen er und sein Team nach Unterstützern. "Studenten könnten uns bei der Programmierung helfen", sagt er. Prüter hofft auf gute Kontakte bei "Forscher sucht Team".

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Fr

25

Jun

2010

Gründungsmonitor 2010

Krisenzeiten sind Gründerzeiten – stimmt! Zum 10. Mal erscheint von der KfW der Gründungsmonitor und er bringt einige "Wahrheiten" ans Tageslicht. Zum einen ist die Zahl der Existenzgründungen deutlich gestiegen (siehe Grafik). Jeder Fünfte musste aus der Not eine Tugend machen. Auch Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit (rund ein Fünftel) und sogar aus der Langzeitarbeitslosigkeit haben ihr berufliches Schicksal selbst in die Hand genommen.

 

Und alles wird wieder größer – so die Anzahl der Vollzeitbeschäftigten und auch die Unternehmensgröße. Aber jeder vierte Gründer klagte über Finanzierungsschwierigkeiten. Rund drei Viertel blieben unter dem Mikrofinanzierungsbedarf (unter 25.000 Euro). Die am häufigsten gewählte Finanzierungsform ist das Darlehen (längerfristige Bankdarlehen, Kontokorrentfinanzierungen und Förderkredite).

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Do

24

Jun

2010

Carmio.de - Der Autoteile-Preisvergleich – Das Interview

In der Existenzgründer-Interview-Reihe gibt es heute mal ein Interview "over-the-air" mit einem Hamburger Startup. Kennen gelernt habe ich die Gründer von carmio.de - Der Autoteile-Preisvergleich Nikolai Roth und Cord-Christian Nitzsche vor Ort in Hamburg. Schnell war für mich klar, dass ich mehr von den Geschäftsführern und dem Geschäftsmodell in Erfahrung bringen wollte. Gesagt, getan. Trotz des intensiven Tagesgeschäfts haben sie es ermöglicht, dass wir heute einen Blick hinter die Kulissen werfen können.

 

RostockStartUps: Was habt Ihr vor Carmio gemacht?

 

Cord-Christian Nitzsche: Der Hype und die Möglichkeiten des Internets hatten mich Ende der Neunziger voll erfasst und ich fing 2000 in Lüneburg an zu studieren, da dort der Schwerpunkt E-Commerce angekündigt wurde. Mein Ziel war es in den neuen Medien zu arbeiten und irgendwann mein eigenes StartUp aufzubauen. Wenngleich die Uni den Schwerpunkt nicht öffnete, blieb meine Begeisterung für das Internet erhalten und ich begann bei HLX.com im Online Marketing. Meinen beruflichen Werdegang setzte ich bei der NAVIGON AG fort, wo ich viele Produktneuerungen des Online-Portals planen und einführen konnte, wie z.B. die Special Hours.

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Mi

23

Jun

2010

Mit Franchising in die Selbstständigkeit starten

StartUps und Franchising scheinen ja auf den ersten Blick nicht viel gemein zu haben: Wer ein StartUp Unternehmen gründen möchte, hat idealerweise eine innovative Idee, die es umzusetzen gilt. Franchise-Gründer hingegen können auf ein bewährtes Konzept und eine bekannte Marke zurückgreifen. Eine Verbindung zeigt sich dann, wenn ein StartUp Unternehmer sich entschließt Franchise-Geber zu werden. Im Allgemeinen ist Franchising jedoch für viele Existenzgründer, denen die eigene zündende Geschäftsidee fehlt oder die sich vor dem Risiko einer traditionellen Existenzgründung scheuen, eine Möglichkeit trotzdem selbstständiger Unternehmer zu werden.

 

Franchising ist ein Vertriebssystem bei dem ein spezielles Know-how unter einer Marke an selbstständige Unternehmer gegen Gebühr und Auflagen zur Verfügung gestellt wird. Bekannte Beispiele sind McDonalds, Tee Gschwendner, Apollo Optik oder Musikschule Fröhlich. International ist Franchising bereits weit verbreitet, besonders in den USA, England oder Frankreich gehört die Franchise-Wirtschaft zu den festen Säulen des Unternehmertums. Und auch in Deutschland ist Franchising zusehends auf dem Vormarsch: Die deutsche Franchise-Wirtschaft konnte sich im Krisenjahr 2009 stabil zeigen. Und konform mit dem KfW Gründungsmonitor 2010, der gestiegene Gründerzahlen für 2009 festgestellt hat, stieg auch die Zahl der Franchise-Gründungen um 5,2% (Quelle Deutscher Franchise-Verband). Die Zahl der Franchise-Geber wuchs immerhin um 3,2%.

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Di

22

Jun

2010

Mentoren-Interview – Beraterkollegium Reizlein

Den meisten Existenzgründern und Startups hier auf rostock-startups.de muss ich kaum noch erläutern, was das Mentoring-Programm Mecklenburg-Vorpommern ist. Nach dem Motto: "Alt hilft Jung" unterstützen erfahrene Unternehmer Gründungswillige beim Unternehmensaufbau. Einige Existenzgründer habe ich bereits interviewt, die dieses Programm in Anspruch genommen haben. Um den Kreis zu schließen, sind nun auch die Mentoren "dran".

 

Einige Events, auf denen sich Mentoren und Mentees gefunden haben, habe ich bereits dokumentiert. Mich würde natürlich darüber hinaus interessieren, wer die Personen sind und was sie dazu bewegt, in die Rolle des Mentors zu schlüpfen.

 

Den Anfang dieser kleinen Interview-Reihe macht Herr Peter Reizlein vom Beraterkollegium Reizlein aus Rostock. Er hat Gründer-Teams wie Viribus Ferox und Kaufmann & Kirner erfolgreich und ehrenamtlich betreut.

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Mo

21

Jun

2010

Business Etikette - Polen

Was wäre die Welt ohne die ganzen Höflichkeitsfloskeln. Und hierbei ist es völlig uninteressant ob Existenzgründer oder gestandener Unternehmer. Entscheidend sind einfach gute Sitten (ein sehr dehnbarer Begriff), länderspezifische Geflogenheiten, Beachtung von Rangfolgen, Rituale und manchmal auch ein bisschen „Schmiermittel“. Unser globales Handeln stellt uns vor gewisse Herausforderungen im geschäftlichen Umgang miteinander.

 

Nehmen wir mal unser östliches Nachbarland Polen. Wann tauscht man dort bei Verhandlungen Visitenkarten aus? Genau, nach dem eigentlichen Gespräch und dann auch eher diskret und schon gar nicht am Verhandlungstisch. Bei uns Deutschen gibt es da keine wirkliche feste Regel. Es wäre also nicht verkehrt, sich im Vorfeld zu informieren. Vorausgesetzt, man hat dort zu tun. Wenn ja, nie mit leeren Händen in das erste Gespräch oder die erste Einladung gehen.

 

Achtet auch darauf, was auf der Visitenkarte steht. Wie wäre es mit z. B. Key Account Manager Eastern Europe? Das geht dann voll nach hinten los, weil sich dort keiner als Osteuropäer sieht, eher als Zentral- oder Mitteleuropäer.

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Fr

18

Jun

2010

Kreditmediator - Eine Zwischenbilanz

Schon Juvénal wusste: "Difficile est saturam non scribere." (Es ist schwer, keine Satire zu schreiben.) Na denn:

 

Jaaaa, er lebt noch!

 

Wer? Der Kreditmediator Deutschland! Rund 100 Tage ist es her, dass der Kreditmediator Deutschland seine Arbeit aufnahm. Da hat dann mal jemand nachgefragt, was denn nun bislang passiert ist und mehrere Internetseiten berichteten darüber. Z.B. die Welt, die FAZ und die Financial Times Deutschland. Was ist nun passiert? Nicht viel. Na ja, für 5.000.000 € (in Worten: fünf Millionen) Jahresetat eigentlich nichts. In sage und schreibe: 1 (in Worten: ein) Fall wurde bislang durch das Mediationsverfahren positiv beendet.

 

120 Unternehmen haben sich an den Kreditmediator gewandt. "Rund die Hälfte dieser Unternehmen habe man ohne Mediationsverfahren weiterhelfen können." schreibt die Welt. Wie, das hat der Kreditmediator Hans-Joachim Metternich (200.000 € Jahressalär) wohl nicht gesagt.

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Do

17

Jun

2010

Traumberuf: Selbstständiger

Um es gleich vorweg zu nehmen: In Deutschland könnten sich 41% der Bevölkerung vorstellen, selbstständig zu sein und 56% wünschen sich lieber eine Festeinstellung. Damit liegt Deutschland deutlich unter dem EU-Durchschnitt. Denn europaweit könnten sich 45% vorstellen, der eigene Chef zu sein.

 

Die EU hat eine Untersuchung in Auftrag gegeben, um "das Konzept Unternehmertum besser zu verstehen, zu erkennen, was Menschen zur Gründung von Unternehmen veranlasst, und herauszufinden, welche Hindernisse auf dem Weg in die Selbständigkeit bestehen".

 

Die Zahlen halten uns auch deutlich vor Augen, wie weit Theorie und Praxis auseinander gehen. Denn von den 45% (EU), die gerne Chef sein wollen, sind es in Wirklichkeit leider nur durchschnittlich 10%. Außerdem geht es hier nicht um Chefs von Konzernen, sondern um Chefs von Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU).

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Mi

16

Jun

2010

VentureCup MV - Forscher sucht Team

Der VentureCup-MV hat bisher immer gezeigt, wie Veranstaltungen auf hohem Niveau durchgeführt werden können. Dementsprechend groß ist die Erwartungshaltung auf das kommende Event. Egal ob fachlich/inhaltlich, Auswahl der Location und die Beköstigung, ich habe da ein sehr gutes Gefühl.

 

Die folgende Veranstaltung bezieht sich nicht nur auf "Forscher sucht Team", denn gefragte Wirtschaftsmentoren werden auch zugegen sein. Aber lest selbst:

 

 

EINLADUNG

 

Forscher sucht Team

Wissenschaftler gehen auf Partnersuche

 

 

Forschungsideen landen manchmal in der Schublade und werden vergessen.

Denn es fehlt der richtige Partner, diese Idee weiterzuentwickeln.

 

Kommen Sie als Aussteller. Öffnen Sie Ihre Schublade, stellen Sie Ihre Idee vor und gewinnen Partner und wissenschaftliche Mentoren zur Weiterentwicklung.

 

Oder:

 

Kommen Sie als Besucher. Schauen Sie in die Schubladen Ihrer Kollegen und finden Ideen, an denen Sie mitwirken können.

 

Nutzen Sie die einmalige Chance und treffen Sie eine Auswahl unserer hochrangigen Top-Wirtschaftsmentoren, um Kontakte zur Industrie herzustellen. Darüber hinaus stehen Ihnen unsere Berater auch für weitere Fragen zur Verfügung.

 

Nutzen Sie unsere interdisziplinäre Rahmenstruktur, um zahlreiche Kollegen anderer Fachbereiche zu treffen und Partner für die Entwicklung Ihrer Idee zu finden.

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Di

15

Jun

2010

sitefuchs "webseiten, die verkaufen!" – Das Interview

Was wahrscheinlich die meisten nicht wissen ist, dass ich bereits um die Jahrtausendwende einen Existenzgründer-Stammtisch in Rostock gegründet hatte. Damals wie heute wurde meine Initiative sehr positiv aufgenommen. Leider gab es zur damaligen Zeit nicht die Möglichkeiten wie Blogs und Social Networks.

 

Mein heutiger Interviewpartner Carsten Appel nahm damals schon regelmäßig an meinen Veranstaltungen teil. Sein beruflicher Werdegang erforderte eins, zwei Ortswechsel. Aber nach dem Motto: Back to the Roots, ist er wieder hier in Rostock angekommen und bereichert uns mit seinen Know-how und seinen vielseitigen Erfahrungen.

 

RostockStartUps: Hallo Carsten, einiges habe ich nun bereits vorweg genommen, aber vielleicht ergänzt Du Deinen beruflichen Werdegang.

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Mo

14

Jun

2010

ZIM – Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Förderprogramme sind mit Abstand eines der bedeutendsten Finanzierungsformen für Existenzgründer, klein- und mittelständischen Unternehmen. Es bleibt dennoch für viele ein Buch mit sieben Siegeln und die Vielfalt der Programme ist dabei nicht wirklich förderlich.

 

Deshalb möchte ich Euch heute ein Programm vorstellen, welches mir Sarik Weber von Hanse Ventures empfohlen hat: Das ZIM-Förderprogramm. Dieses Programm gilt bundesweit und unterstützt vor allem branchenoffene und technologieorientierte KMU. Die Projekte können als Einzel-, Kooperations- oder Netzwerkprojekte durchgeführt werden.

 

Wofür werden die Mittel bereitgestellt? Da es eine Technologieförderung ist, sollten die Antragstellenden für ihre Projekte folgende Rahmenbedingungen erfüllen:

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Fr

11

Jun

2010

Gründerwoche Deutschland

Seit 2008 gab es die Global Entrepreneurship Week (GEW) auch in Deutschland. Diese, aus Großbritannien stammende weltweite Aktionswoche, hat sich zur Aufgabe gemacht, den Gründergeist einem jungen Publikum näher zu bringen. Ich berichtete bereits darüber.

 

Die Verantwortlichen der GEW suchten im letzten Jahr Unterstützung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Als ich gestern Nachmittag die Information "GEW Übergang" erhielt, war ich doch ein wenig sprachlos. Wenn ich das richtig heraus gelesen habe, wird es nach nur zwei Events keine reine GEW in Deutschland mehr geben. Denn das heißt ab sofort "Gründerwoche Deutschland". Offiziell heißt es, dass das BMWi die Federführung übernommen hat. Böse Zungen könnten auch von einer feindlichen Übernahme reden. Es ist schon verblüffend, was man mit finanziellen Mitteln alles erreichen kann.

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Do

10

Jun

2010

OpenCoffee Club – Juni 2010

Was war das gestern für ein Wetterchen. Endlich konnten wir draußen in der Sonne sitzen. Man merkt es doch gleich an der positiven Stimmung der Teilnehmer. Die liebe Sonne hat wahrscheinlich auch dazu beigetragen, dass wir um die 20 Gäste waren und uns wieder über drei Neuzugänge freuen durften.

 

Blicken wir zurück, was alles im Monat Mai passierte. Ich war für Euch bei der Prämierungsveranstaltung VentureCup-MV dabei. Ich habe einige spannende Projekte wie AIESEC aus Rostock, Brücke MV, Video-MV und Hanse Ventures vorgestellt. Wir haben zusammen beim OpenCoffee Club genetwerkelt. Das Startup Bannert Media wurde interviewt und das Gründerbüro der Universität Rostock veranstaltete bereits zum 3. Mal das Event Idee sucht Mentor. Das Mentoring-Programm MV wurde im Rahmen des Wettbewerbs "365 Orte im Land der Ideen" ausgezeichnet, über deren Veranstaltung ich ebenfalls berichtete.

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Mi

09

Jun

2010

Flattr – Kasse des Vertrauens

Vereinzelt kann man sie in ländlichen Regionen sehen. Ich kenne sie aus Kindheitstagen auch noch. Da standen sie am Wegesrand oder vor den Häuschen, die kleinen Verkaufstische mit meist frisch geernteten Obst und Gemüse und dazu ein kleines Gefäß mit der Aufschrift: Kasse des Vertrauens. Wer hätte gedacht, dass es so viele ehrliche Menschen gibt, die diese Situation nicht schamlos ausnutzen? Warum es nicht mehr so viele "Spendentöpfe" gibt, hat wohl nichts mit ehrlich oder unehrlich zu tun. Die Ursachen sind anderen Ursprungs.

 

Das gleiche Prinzip, Kasse des Vertrauens, hat nicht erst seit gestern das Internet unter dem schönen Begriff Social Payment erobert. Erst vor kurzem hat ein Schwedisches Startup Namens Flattr den Dienst aufgenommen. Ob sie damit den Anforderungen der Mediengesellschaften gerecht werden, endlich einen Dienst für kostenpflichtigen Content anbieten zu können, muss erst noch bewiesen werden. Mit dem jetzigen Konzept dürfte das nur bedingt funktionieren.

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Di

08

Jun

2010

Infrastruktur für Existenzgründer und Startups

Jeder, der irgendetwas auf die Beine stellen möchte, weiß, dass er dafür bestimmte Rahmenbedingungen schaffen muss. Bezogen auf den Existenzgründer gibt es diverse Dinge, die einfach da sein müssen. So z. B. eine Infrastruktur. Wikipedia sagt, dass "alle langlebigen Grundeinrichtungen personeller, materieller oder institutioneller Art, welche das Funktionieren einer arbeitsteiligen Volkswirtschaft garantieren" unter diese Begrifflichkeit fällt. Aber was bedeutet es genau und warum stelle ich mir überhaupt diese Frage?

 

Ich glaube sagen zu dürfen, dass ich mich in der Rostocker Gründer-Szene ein wenig auskenne. Da ich mittlerweile auch ganz gute Kontakte zur Hamburger Startup-Szene halte und das Geschehen dort beobachte, vergleicht man unweigerlich beide Standorte. Eine 1:1 Gegenüberstellung ist wie der Vergleich zwischen Äpfel und Birnen. Bringt also keine weit reichenden Erkenntnisse. Dennoch frage ich mich, warum ganz allgemein in Hamburg die Startup-Szene lebendiger wirkt als hier in Rostock. Ich will damit nicht behaupten, dass hier nichts geht. Nein, ganz im Gegenteil. Es wird hier sehr viel für Existenzgründer geboten. Das ist meines Erachtens nicht der Punkt.

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Mo

07

Jun

2010

viminds – Das Interview

Als ich am 09.09.09 meinen ersten Gründerstammtisch, bei strahlendem Sonnenschein vor dem Alex auf dem Neuen Markt, durchführte, war viminds Mitgründer Dennis Born damals schon dabei. Wie mit vielen anderen Existenzgründern, die ich bereits kennen lernen durfte, entwickelte sich bis heute nicht nur eine berufliche Vernetzung, sondern auch eine Freundschaft. Eine Freundschaft, die uns sogar bei Projekten zusammenführt.

 

Wer steckt nun hinter viminds, was machen sie und wo wollen sie hin. All das habe ich in einem Interview für Euch "eingefangen".

 

RostockStartUps: Hallo Dennis, hallo Tim, es freut mich, dass wir es endlich geschafft haben, für ein Interview zusammen zu kommen. Erzählt uns doch mal, wie Euer beruflicher Werdegang bis heute war. Dennis, vielleicht fängst Du einfach mal an.

 

Dennis Born: Hallo Falk, danke für die heutige Einladung. Kurz zu meiner Person: Ich als geborene Rostocker absolvierte eine kaufmännische Ausbildung in der Tourismusbranche und eine anschließende Qualifikation zum Fachkaufmann für Marketing (IHK). Internetmarketing war schon immer meine Leidenschaft und mit einem Kopf voller Ideen, führte es mich kurze Zeit später in die Selbstständigkeit. Heute berate ich Unternehmen über Onlinemarketing- und Social Media Marketing Strategien, entwickle moderne Webpräsenzen und bin Gründer und Autor der golf-fokussierten Webseite www.golfen-mv.de.

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Fr

04

Jun

2010

Bannert Media kooperiert mit Spion Media

Pressemitteilung: Bannert Media kooperiert mit Spion Media

 

 

Michael Stegemann, Geschäftsführer bei Spion Media: "Norddeutschland hat mit seinen lokalen Wissenschaftsstandorten, speziell in Rostock, Greifwald und Hamburg, eine besondere Bedeutung für die akademische Landschaft Europas. Die Auswirkungen norddeutscher Forschungsarbeiten sind global nachhaltig spürbar. Es freut uns daher sehr, dass wir die herausragendsten Arbeiten der Forschergruppen auf unserer reichweitenstarken Community auch einem sehr breiten Publikum zugänglich machen können."

 

Spion-Geschäftsführer Stephan Chudowski ergänzt: "Die Zusammenarbeit zwischen MV-Spion.de und Scientia-Magazin.de ist vor allem für die Forscherteams und die Universitätsstandorte ein Gewinn. Sie zeigt einem breiten Publikum, dass Wissenschaft nicht nur aus trockenen Zahlen besteht, sondern dass ehrgeizige Akademiker unseren Alltag mit Tatendrang und Ideen stetig verbessern."

 

Die Spion-Gruppe zählt mit 2,2 Millionen Visits (aktuelle Mediadaten) zu den meist besuchten Internetseiten in der Region. 158.000 Mitglieder haben sich bereits bei der Community mit regionaler Ausrichtung registriert.

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Fr

04

Jun

2010

Leinenlos-MV

Viele Existenzgründer aus Rostock und Umgebung kennen das Projekt Leinenlos-MV, denn sie haben dort ihr unternehmerisches Wissen aufbauen bzw. festigen können. Es ist die Grundlage eines jeden, der sich selbstständig machen möchte. Denn die geforderten Kompetenzen sind sehr vielseitig, was die Existenzgründer noch mal dazu bewegt, die Schulbank zu drücken.

 

Für alle, die an der einen oder anderen Stelle ihr Wissen aufbauen möchten, haben die Chance aus einem großen Repertoire, die für sie relevanten Kurse heraus zu filtern.

 

Alle aktuellen Kurse sind noch einmal übersichtlich unter der Rubrik Termine übersichtlich dargestellt.

 

Kurse für Existenzgründer und Interessierte

Virtus leitet seit 2003 das Projekt "LeinenLos – Gründungsmanagement für Mecklenburg-Vorpommern". Bis heute wurden bereits mehr als 450 Unternehmens-Starts erfolgreich begleitet. Den umfangreichen Erfahrungsschatz auf dem Gebiet des Aufbaus selbständiger Existenzen nutzen wir, um angehende Unternehmer im Rahmen eines Lehrgangs über relevante Fragen und Probleme im Prozess der Unternehmensgründung zu informieren oder individuell zu beraten.

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Do

03

Jun

2010

Hausbesuch bei Hanse Ventures

Da soll mir noch mal einer sagen, dass über Twitter nur "sinnloses Zeug" verschickt wird. Ohne diesen Microblog-Dienst hätte ich wahrscheinlich nicht von einem der Hanse Ventures Geschäftsführer, Herrn Sarik Weber, eine Einladung bekommen.

 

Bevor ich mich gestern auf diesen Weg begab, wollte ich die Gelegenheit nutzen, um beim OpenCoffee Club Hamburg vorbei zu schauen. Nachdem ich mit einer Stunde Verspätung endlich und völlig entnervt ankam war erwartungsgemäß die obere Etage des Starbucks Cafes – Neuer Jungfernstieg - sehr gut besucht. Dank Florian Tange von madvertise.de habe ich dort einen Schnellkurs in Sachen iPad (cooles Spielzeug für Erwachsene), Apps und das dazu passende mobile Advertising bekommen. Ist schon eine sehr interessante Sache, wie er das Ranking für seine Kunden im iPad-Store positiv beeinflussen kann. Dahinter stehen natürlich eine an die Bedürfnisse zwischen Advertiser und Publisher angepasste Technologie und Plattform und natürlich kluge Köpfe.

 

Apropos kluge Köpfe. Nicht weit vom ersten Termin entfernt war mein zweiter, besser gesagt das Büro von Hanse Ventures. Im Vorfeld hatte ich mir so überlegt, wie es mit den Startups so zugeht, welche Atmosphäre dort herrscht und überhaupt, wie die Leute so drauf sind. Empfangen hat mich ein sehr guter Freund, Dirk Fuhlhage, der mich den Teams vorstellte und somit für mich sehr gut Hanse Ventures vertrat. Die Geschäftsführung war bzw. ist immer sehr viel unterwegs, was ich gestern doch sehr schade fand.

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Mi

02

Jun

2010

Online Marketing für Existenzgründer – Teil II

In der letzten Woche hatte ich angekündigt, dass ich einen zweiten Teil von "Online- Marketing für Existenzgründer" bringen werde. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an sitefuchs "webseiten, die verkaufen!"

 

4. Webseite wird zu wenig auf Nutzerbedürfnisse ausgerichtet

"Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler". Die meisten Webseiten von Gründern missachten allerdings dieses Sprichwort. Dort wird man mit Phrasen wie "Herzlich willkommen" begrüßt. Das langweilt Ihre Besucher. Machen Sie es emotionaler und kommen Sie zum Punkt. Untersuchungen haben gezeigt, dass Ihnen die Nutzer nur wenige Sekunden Zeit geben, um sie zu überzeugen. "Bleibe ich hier oder suche ich weiter?".

 

Bilder überzeugen

Fesseln Sie Ihre Nutzer mit guten, zum Thema passenden Bildern. Authentische Menschen überzeugen dabei am meisten. Bauen Sie Vertrauen auf mit Bildern, welche Ihre Mitarbeiter bei der Arbeit zeigen. Z. B. kann ein Mitarbeiter einem Kunden etwas demonstrieren. Sie heben sich damit schon von über 80% der anderen Mitbewerber ab. Auf den meisten Webseiten befinden sich eher unüberschaubare Textwüsten und unpersönliche Stockbilder. Das sind Bilder aus Fotokatalogen. Leider erkennt man oft unterbewusst, dass diese Bilder nicht echt sind oder man hat sie sogar schon auf anderen Webseiten gesehen.

 

Wenn ein Besucher Ihre Webseite betritt, kennt er Sie meistens nicht. Im Kopf spukt ihm ein Bedürfnis. Ansonsten hätte er Sie nicht besuchen müssen.

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Di

01

Jun

2010

5 Jahre Mentoring-Programm

Es muss wohl eine der letzten Amtshandlungen unseres ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler gewesen sein. Denn unser Mentoring-Programm Mecklenburg-Vorpommern ist Preisträger im Wettbewerb 365 Orte im Land der Ideen geworden und bekam dafür einen Pokal und eine (sehr große) Urkunde – unterschrieben von Horst Köhler.

 

Okay, die Signatur hatte er bestimmt nicht gestern darunter gesetzt. So wichtig wären wir ihm in seinen letzten Amtsstunden auch wieder nicht gewesen. Aber für viele andere war die gestrige Veranstaltung ein Höhepunkt. Denn schließlich wollen fünf Jahre Mentoring-Programm auf hohem Niveau erst einmal durchgeführt werden. Außerdem fand dieser Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Bundespräsidenten gemeinsam mit der Standortinitiative Deutschland – Land der Ideen und der Deutschen Bank statt. Dieser Wettbewerb stellte ausgewählte Orte in den Mittelpunkt, die die Zukunft Deutschlands aktiv gestalten.

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Mo

31

Mai

2010

Digsby – Alle Nachrichten im Überblick

Dass Social Media Aktivitäten für jeden Existenzgründer von Stunde Null an dazu gehören, sollte jedem klar sein. Ist man nun aufgrund der angebotenen Produkte oder Dienstleistung "gezwungen", Präsenz in mehreren Social Networks zu zeigen, über mehrere E-Mail Accounts verfügt und mit Freunden und Interessenten über Chat kommuniziert, stellt sich schnell die Frage nach einem übersichtlichen Tool. Ein Tool, was ähnlich wie ein Newsroom, diverse Informationen und Funktionen vereint.

 

Dafür gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Ich möchte heute eines davon vorstellen: Digsby. Digsby ist ein Instant Messaging Client und behauptet von sich, dass sie die wichtigsten Chat-Dienste, Social-Network-Plattformen und E-Mail-Kommunikation zusammenführen können.

 

Zur Einstimmung gibt es nun den offiziellen Clip von Digsby:

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Fr

28

Mai

2010

Online Marketing für Existenzgründer – Teil I

Heute beginnen wir mit einem Zweiteiler, der sich der Problematik des Online Marketings, insbesondere für Existenzgründer, auseinander setzt. Gerade im Anfangsstadium einer Existenzgründung hat man die besten Möglichkeiten, mit Hilfe der richtigen Strategie, Online Marketing professionell umzusetzen. Bei laufendem Geschäftsbetrieb dagegen, sind Änderungen nur mit erheblichem Mehraufwand verbunden.

 

Carsten Appel – Inhaber der Agentur sitefuchs "webseiten, die verkaufen!" hat für uns das Thema - Online Marketing für Existenzgründer - aufgegriffen und stellt es uns heute zur Verfügung.

 

 

5 Fehler, die sie unbedingt vermeiden sollten:

 

Strategisches Online-Marketing ist ein mächtiger Kundenmagnet. Mit überschaubarem Budget kann ein Gründer eine wirkungsvolle Neukundenakquise betreiben. Leider warten, wie überall auch, kleine Fallen auf den zukünftigen Unternehmer. Mit diesen Tipps vermeiden Sie die größten Fehler.

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Do

27

Mai

2010

YouTube aus Mecklenburg-Vorpommern – Video-MV

Als ich am 22.April auf der Veranstaltung Website Award MV 2010 war, hatte ich zum ersten Mal von unserer landesinternen Videoplattform gehört. Das Projekt wurde dort vorgestellt und es klang so erst einmal sehr interessant. Grund genug, mich mit Video-MV intensiver auseinander zu setzen.

 

Warum braucht die Welt eine regionalbezogene Videoplattform, wenn es doch YouTube gibt? Nach Aussagen der Projektverantwortlichen geht es um die Unterstützung und Verbreitung des Online Marketings, insbesondere für die Tourismusbranche. Es gibt wohl auf dem deutschen Markt kein vergleichbares Angebot. Das Projekt stammt (leider) nicht von einem Startup, sondern ist ein gefördertes Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern.

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Mi

26

Mai

2010

Bannert Media – Das Interview

Wissen ist Macht und nichts wissen macht nichts! Diese Aussage kennen wir alle, wenn wir uns vor Unwissenheit schützen wollen. Genau darum geht es im heutigen Interview. Es geht um die Relevanz von Wissen, genauer von aktuellen Nachrichten aus Wissenschaft und Forschung und um das Wie und Warum und was ein damals 13-Jähriger damit zu tun hat.

 

RostockStartUps: Hallo Matthias, viele kennen Dich von diversen Veranstaltungen mit einer Kamera um die Schulter und Deinem kleinen Notizheftchen in der Hand. Dann bist Du nämlich für eine regionale Zeitung unterwegs. Die wenigsten wissen, dass Du Mitinhaber und Geschäftsführer eines Kleinverlages/Wissensportals bist. Erzähle unseren Lesern doch bitte, was Du bzw. Ihr bis jetzt alles gemacht habt.

 

Matthias Bannert: Hallo Falk, erst einmal vielen Dank für die Möglichkeit dieses Interviews. Normalerweise stelle ich ja als freierberuflicher Journalist die Fragen. Heute mal anders herum. Mein Partner Erik Muttersbach und ich sind zusammen auf das Innerstädtische Gymnasium gegangen. Zurzeit studiere ich noch Wirtschaftswissenschaften an der Universität Rostock. Erik ist in das schöne München an die Technische Universität gegangen – zum Informatikstudium. Parallel zu meinem Studium habe ich angefangen, für eine Regionalzeitung zu arbeiten, erst im Lokalteil, dann auch zunehmend für die Mantelredaktion.

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Di

25

Mai

2010

Mageleo – Die andere Suche

Bei meinen Recherchen zum Ende letzter Woche, ist mir die Meldung aufgefallen, dass eine neue Suchmaschine namens Mageleo an den Start gegangen ist. Diese haben sich auf die Fahnen geschrieben, dass sie eine "optimale Anzeige von Suchergebnissen" und "persönliche Gestaltung des Informationsangebotes" liefern wollen. Sogar soll die Trefferanzeige mit zoombarem Vorschaufenster übersichtlich und perfekt sein. Außerdem gibt es sechs Top-Kategorien. Darüber hinaus soll die Suchmaschine durch ihre vielen Einstellungsmöglichkeiten zu einer personifizierten Schaltzentrale umgewandelt werden können.

 

Der Anspruch von Mageleo wurde jedenfalls so beschrieben. Etwas komisch finde ich es, dass es ähnliche Meldungen schon im Mai 2009 gab. Da hieß es noch zusätzlich: "Neben viel Liebe zum Detail bieten Funktionen wie meine Stadt – (Informationen aus der Region) – mein Wetter (lokale Wetterinformationen) eine hohe Benutzerfreundlichkeit und persönliche Identifikation zu dem neuen Suchportal".

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Fr

21

Mai

2010

Google I/0 - Entwicklerkonferenz

Auf der gestern beendeten Entwicklerkonferenz von Google wurden voller Erwartung eine Reihe von Ankündigungen gemacht, die möglicherweise hier und da, in der so wie so schon recht hektischen IT-Branche, für weiteres Aufsehen sorgen könnten.

 

Google Buzz

Vor ein paar Monaten mit einer riesigen (ungewollten) PR Maschinerie eingeführten "Twitter-Ersatz". Nun steht, wie bei anderen Plattformen auch, die API für alle Entwickler zur Verfügung.

 

Google Wave

Vor einigen Monaten wurden regelrechte Kämpfe ausgetragen, um eine der heiß begehrten Testzugänge von Google Wave ergattern zu können. Ich gehe mal davon aus, jetzt wo die Allgemeinheit auch Zugang zur "Welle" bekommt, dass die Testphase seine Wirkung gezeigt hat.

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Do

20

Mai

2010

Idee sucht Mentor – No 3

Gestern Abend hatten im Audimax der Universität Rostock erneut Ideengeber die Möglichkeit, ihre Geschäftsidee gestandenen Unternehmern bzw. Unternehmerinnen – genannt Mentoren – zu erläutern. Das Ziel war natürlich ganz klar. Welcher Mentor passt zu welcher Idee und zu welcher angehenden Gründerpersönlichkeit.

 

Die Veranstaltung, die zum dritten Mal mit deutlich steigender Tendenz im Rahmen des Ideenwettbewerbs durchgeführt wurde, ist eine Kooperation vom Gründerbüro der Universität Rostock und dem Mentoring-Programm Mecklenburg-Vorpommern, indem mittlerweile ca. 100 Mentoren aus unserem Bundesland gelistet sind. Mitorganisiert wurde die Veranstaltung von der Eventagentur Blonde. Diese führten auch durch den wichtigsten Teil der Veranstaltung – dem Speed Meeting. Dabei hatten die Ideengeber etwas mehr Zeit als beim klassischen Elevator Pitch, nämlich fünf Minuten pro Mentor. Eine kurze und knackige Beschreibung der Geschäftsidee, gefolgt vom Frage/Antwortspiel. Dann musste es sitzen. So ein Zusammentreffen ist schon sehr speziell und der Ausgang von einer Reihe Faktoren abhängig. Stellt somit eine gewisse Herausforderung dar.

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Mi

19

Mai

2010

Hanse Ventures

Gestern ging es wie ein Lauffeuer durch die Medien: "Vier bekannte Köpfe der deutschen Wirtschaft haben in Hamburg mit der neu gegründeten Hanse Ventures gemeinsam eine neue Internet-Holding für innovative Gründer und Web-Unternehmen geschaffen." Durch die große Präsenz dieser Nachrichtenmeldungen in den vielen Medien kam es mir so vor, als wäre die Existenzgründerszene etwas ausgehungert. Es ist ja nun nicht so, dass in dieser Szene nichts passiert. Eher im Gegenteil. Man muss aber schon genau hinschauen, um wirklich Neues/nicht alltägliches zu finden.

 

Der Name Hanse Ventures sagt ja eigentlich schon alles – ein neuer VC. Nein, eben nicht! Denn dahinter steckt weitaus mehr, als "nur" ein neuer Investor. Hierbei handelt es sich um ein Gründerzentrum, eine Art Inkubator. Die etwas ältere Generation unter uns wird damit noch etwas anfangen können. Diese Art von Gründerzentren gab bereits zu New Economy Zeiten, also um die Jahrtausendwende. Es gibt sie natürlich heute immer noch, wenn auch in abgewandter Form (andere Finanzierungsmodelle). So z. B. – Vorsicht Werbung für Mecklenburg-Vorpommern – das Technologiezentrum Warnemünde, das Technologie, Innovations- und Gründerzentrum Neubrandenburg, das Technologiezentrum Vorpommern oder das Informatik Center Roggentin oder, oder, oder.

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Di

18

Mai

2010

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

So ziemlich jeder Existenzgründer, der aufgrund der Größe des Geschäftsmodells nicht alleine gründen kann oder sollte, kennt die Problematik des Gründerteams. Denn nicht jeder der Existenzgründer hat das Glück gleichzeitig mit anderen, eine Idee entwickelt zu haben. Ein potentielles Gründerteam studiert zusammen, hat die gleichen Hobbies oder arbeitet in der gleichen Firma. Das wäre ideal, weil man sich über einen längeren Zeitraum kennt. Vorteilhaft wäre es auch, wenn man bereits Höhen und Tiefen miteinander erlebt hat. Denn gerade in den Tiefenphasen, wenn es mal nicht so gut läuft, entdeckt man häufig das wahre Gesicht des anderen.

 

Wer aber passt nun zu mir bzw. in mein Gründerteam? Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Das hängt von einer Reihe Faktoren ab. Angefangen von dem, der ein Gründerteam zusammen stellen möchte. Meistens ist der Existenzgründer mit seiner Idee ein Spezialist auf seinem Gebiet. Darüber hinaus sollte ein gewisses kaufmännisches und marketingtechnisches Grundverständnis vorhanden sein. Das war es dann aber auch schon. Um aber ein Startup, ein Unternehmen aufzubauen benötigt man einfach weitere Kompetenzen. Selbst, wenn der Existenzgründer darüber hinaus weitere Funktionen besetzen könnte – der Tag hat nur 24 Stunden. D. h., es muss eine Arbeitsteilung her. Somit ist der Existenzgründer in der Pflicht, Arbeitsaufgaben zu delegieren/abzugeben. Da es sich nicht um "einfache Angestellte" handelt, sollte man schon etwas genauer hinschauen, wen man sich da ins Boot holt.

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Mo

17

Mai

2010

Alles was Recht ist – Teil 1

Es gibt viele Existenzgründer, die vom Start aus nicht mit eigenen Mitteln beginnen können. Nicht erst, seitdem es die Initiative Gründerland Deutschland gibt, unterstützt der Staat diese Existenzgründer mit vielen Programmen. Es gibt z. B. Programme für ALG II Empfänger. Das ist auch sehr zu begrüßen, da die Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung über einen gewissen Zeitraum besteht. Diese Unterstützung ist eine so genannte Kann-Bestimmung. D. h., dem zuständigen Fallmanager wird ein Ermessensspielraum zugestanden, wie lange der "hilfebedürftige" Existenzgründer finanziell und auch mit Sachleistungen gefördert werden kann.

 

In der Arbeitshilfe der Bundesagentur für Arbeit zum SGB II § 16 b Einstiegsgeld kann man nachlesen, in welcher Form Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung von der zuständigen ARGE gewährt werden können. Nun möchte man doch als Betroffener oder auch als Außenstehender mit seinem demokratischem Rechtsverständnis meinen, dass die Gesetze dazu dienen, um dem Existenzgründer zu helfen. Nicht nur damit derjenige aus dem Leistungsbezug fällt und die Statistik der ARGE aufbessert. Nein, eigentlich geht es doch um den Menschen, der da mit seiner Geschäftsidee versucht, sich eine eigene Existenz aufzubauen, um am normalen Leben teilhaben zu können und wenn es noch besser läuft, sogar noch Arbeitsplätze schaffen kann.

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Fr

14

Mai

2010

OpenCoffee Club - Mai 2010

War das am Mittwoch für ein S..-Wetter. Am liebsten wäre ich zu Hause geblieben. Aber sich als Organisator wegen schlechten Wetters zu drücken, das geht nicht. Außerdem hätte ich was verpasst. Denn wie immer war der Stammtisch durch unsere Existenzgründer gut besucht.

 

Rostock-Startups.de in Zahlen

Im Monat April gab es einen kleinen Besucherrückgang. Dennoch waren wieder insgesamt 1.584 Besucher auf rostock-startups.de, wobei 2.712 Seiten aufgerufen wurden. Interessierte aus 31 Ländern wollten wissen, was hier so geschrieben steht. In Deutschland waren es Personen aus 182 Städten. Die Liste führt nach wie vor Rostock an. Danach schließen sich Städte wie Berlin, Hamburg, München, Glinde, Reinbek und erstmals Schwerin an. An dieser Stelle wieder ein großes Danke Schön an alle Leser!

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Mi

12

Mai

2010

Brücke MV

Was für den einen Unternehmer das "Ende" ist, bedeutet für einen anderen angehenden Unternehmer "Anfang"oder auch Existenzgründung. Wenn dieses auch nicht im klassischen Sinne. Hier geht es um die so genannte Nachfolgeregelung. Meistens gibt der Unternehmer altersbedingt sein Geschäft ab und möchte dieses in guten Händen wissen. Aber das ist nicht der alleinige Grund. Genauso kann eine Übergabe durch Krankheit oder sogar Tod angestrebt werden.

 

Laut einer Erhebung durch das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM Bonn), werden ca. 3% aller Familienunternehmen bis 2014 den Eigentümer wechseln. Bis vor kurzem waren es noch deutlich mehr. Das liegt nun nicht daran, dass der Bedarf gesunken ist. Vielmehr wurde ein neues Schätzungsverfahren angesetzt, mit dem es möglich ist, eine "sachgerechtere Abgrenzung so genannter übernahmewürdiger Unternehmen" (Quelle: LfI Bonn) vornehmen zu können.

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Di

11

Mai

2010

AIESEC in Rostock - Internationalität erleben!

Mit über 50.000 Mitgliedern in 110 Ländern ist AIESEC die größte internationale Studentenorganisation. In Deutschland ist AIESEC an über 50 Universitäten und Fachhochschulen vertreten. AIESEC verfolgt seit dem Gründungsjahr 1948 ein klares Ziel: Die Ausbildung von verantwortungsbewussten, jungen Menschen, die heute und in ihren zukünftigen Führungspositionen einen Beitrag zur positiven Gestaltung der Gesellschaft leisten wollen.

 

Weltweit bietet AIESEC pro Jahr 5.500 Studierenden die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Mehr als 7.700 ehrenamtliche Mitarbeiter engagieren sich neben dem Studium und übernehmen frühzeitig Verantwortung in herausfordernden Führungsaufgaben. Jeder AIESEC Mitarbeiter knüpft bereits während seines Studiums ein weltumspannendes Netzwerk zu anderen Studierenden, Young Professionals, Unternehmen und Organisationen.

 

In der Hansestadt Rostock gibt es bereits seit 20 Jahren ein AIESEC Local Committee, mit dem Sitz an der sozialwissenschaftlichen Fakultät der Uni Rostock. Hier haben Rostocker Studenten die Möglichkeit ein Teil des internationalen Netzwerkes zu werden und sich als Führungskräfte auszuprobieren.

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Mo

10

Mai

2010

VentureCup-MV - … and the winner is

Nach dem im Februar der Publikumspreis für die Finalisten verliehen wurde, war nun am letzten Freitag die Jury gefordert zu beurteilen, wer als Favorit am besten überzeugte. Qualität, Innovation und Professionalität waren gefragt. Im Nachgang konnte ich mich bei diversen Gesprächen davon überzeugen, dass das Publikum mit der Beurteilung der Jury übereinstimmte.

 

Was mich persönlich vom VentureCup-MV überzeugte, ist, dass die Geschäftsideen bei aller Liebe zu Wissenschaft und Forschung wettbewerbsfähig sind – unterm Strich also Geld verdient werden kann. Das macht den ganzen Wettbewerb zum Greifen nah.

 

Wer schon mal bei anderen Veranstaltungen vom VentureCup-MV dabei war, den es mittlerweile seit 2002 gibt, hat gewisse Ansprüche an das "Drum herum". Ich kann mit Gewissheit sagen, dass keiner der Anwesenden enttäuscht wurde. Ob es die Location (HMT), die Organisation, die musikalischen Einlagen, die Moderatoren oder das Catering (Ripka Catering) war – es war alles vom Feinsten.

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Fr

07

Mai

2010

Prämierung VentureCup-MV 2010

Aus aktuellem Anlass möchte ich mich heute ausnahmsweise kurz halten und auf die heutige Prämierungsveranstaltung des VentureCup-MV hinweisen. Dieser landesweite Ideenwettbewerb findet jährlich statt und motiviert Wissenschaftler aus Mecklenburg-Vorpommern dazu, ihre innovativen Ideen in Geschäftsmodelle umzuwandeln.

 

Der VentureCup-MV gliedert sich in mehrere Veranstaltungen. Nachdem im Februar die Soirée stattfand, gibt es heute die Prämierung dazu. Was, wann und wo passiert könnt Ihr hier im Veranstaltungsflyer nachlesen. Es sei nur soviel gesagt: Die Location, wieder die Hochschule für Musik und Theater Rostock (HMT), ist alleine einen Besuch wert. Hauptsächlich geht es für mich um die potentiellen Gründer mit ihren Ideen. Dass es zusätzlich auch noch hochwertige Einlagen klassischer Musik und ein fabelhaftes Buffet gibt, macht mir die Entscheidung zu kommen nur noch einfacher.

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Do

06

Mai

2010

GEM-Länderbericht – Meine eigene Meinung

Seit zehn Jahren werden im Rahmen des Global Entrepreneurship Monitors (GEM) Befragungen durchgeführt, um "unternehmerische Aktivitäten aller Art" zu erheben. Im Klartext heißt es, unter bestimmten Kriterien es wie viele Unternehmensgründungen gab. Krisenzeiten sind Gründungszeiten! Sagt man jedenfalls. Es sieht aber so aus, als wenn das für Deutschland nicht zu trifft. Denn die Zahl der Gründungen hat sich in den Boom- und auch in den Krisenzeiten nicht nennenswert verändert.

 

Was aber gleich geblieben ist, ist die Tatsache, dass Deutschland im internationalen Vergleich mit 20 identischen hoch entwickelten Ländern nur Platz 15 belegt. Warum das so ist, konnte ich nicht heraus lesen. Die einzige "Entschuldigung" ist, dass zu wenige das entsprechende Know-how besitzen, um ein Unternehmen führen zu können. Außerdem nutzt nur ein Bruchteil der Gründer externe Beratung. Warum das so ist steht dort leider auch nicht. Ist die angebotene Beratung zu schlecht?

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Mi

05

Mai

2010

Gründerbüro Rostock - Ideenwettbewerb

Pressemitteilung

 

Rekordbeteiligung bei Ideenwettbewerb im Forschungsraum Rostock2010

Beim diesjährigen Ideenwettbewerbwurden erstmals über 60 Ideen eingereicht

 

61 eingereichte Gründungsideen –so lautet die vorläufige Bilanz des diesjährigen Ideenwettbewerbs. Davonentfallen 26 Einreichungen auf die Kategorie Forscher und 35 Ideen wurden vonden Studierenden der Universität Rostock eingebracht. Damit hat der Wettbewerb2010 eine Rekordbeteiligung zu verzeichnen. Bis zum 30. Juni 2010 haben dieTeilnehmer nun Zeit, ihre Konzepte zu verfeinern. Anschließend wird eine Jurydie innovativsten Ideen auswählen. Die Prämierung findet am 15. Juli an derUniversität Rostock statt.

 

Wettbewerbs-Projektleiter René Portwich vomGründerbüro der Universität Rostock bedankt sich schon jetzt für die regeTeilnahme: "Die Anzahl der Ideen spricht für den Forschungsraum Rostock undzeigt, wie viele gute Konzepte es gibt, die nur auf ihre Verwirklichung warten.In der Kategorie Forscher kommen die Ideen aus den Bereichen Informatik/Elektrotechnik, Biowissenschaften, Medizin, Chemie sowie Agrar- undUmweltwissenschaften. In der Kategorie Studierende sind u.a. Ingenieurwissenschaften,Wirtschaftswissenschaften, Umweltwissenschaften, Physik und Mathematikvertreten."

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Mi

05

Mai

2010

Der Blick in die (digitale) Kristallkugel

Welcher Existenzgründer oder welches Startup träumt nicht auch mal davon, ein Produkt zu entwickeln, was große Investoren mit entsprechender Investition würdigen? So war gestern auf PC Welt zu lesen, dass Google Ventures in das Startup Recorded Future 100 Millionen US Dollar investiert – nur für das erste Jahr natürlich. Was ist das Besondere an diesem Startup? Diese sind dabei, eine "digitale Kristallkugel" zu entwickeln, mit der es möglich sein soll, Vorhersagen, in welcher Form auch immer, machen zu können.

 

Sollte das gelingen, könnte es Google z. B. egal sein, wer im Social Web die Nase vorn hat oder nicht. Google wäre in der Lage, den Aktienmarkt zu beherrschen und sich d... und d... verdienen. Aber auch Geheimdienste aller Nationen würden sich bei Google (unaufgefordert) die Türklinken in die Hand geben.

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Di

04

Mai

2010

Mix(x)t mit!

Wie bereits bekannt, schmeißt die Social Network Plattform Ning alle raus, die nicht willig sind, sich das Premium Angebot aufdrücken zu lassen. Nach dem Motto "Neue Besen kehren gut", hat sich der neue CEO von Ning Jason Rosenthal diesen Leitspruch sehr zu Herzen genommen. Neben dieser Erneuerung setzt er auch gleich 40% der gesamten Belegschaft vor die Tür.

 

Nun ist das Gerangel um die "Abtrünnigen" in vollem Gange. Der Bonner Social Network Anbieter Mixxt macht sich für diese Gruppe sehr stark und bietet per Blog eine Anleitung für die Importprozedur an.

 

Für mich Grund genug Mal zu schauen, was mit Mixxt so alles möglich ist. Vorweg für alle, die es vielleicht noch nicht kennen: Was ist Mixxt? Mixxt ist eine Social Network Plattform, mit deren Hilfe sich jeder seine eigene Community erstellen kann. Ähnlich wie ein Webbaukasten und das nach bestimmten Themen, geschäftlich, privat, geschlossen oder offen einsehbar.

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Mo

03

Mai

2010

Solarlite - Plugged To The Sun

PRESSEINFORMATION

 

Solarlite GmbH Finalist beim Deutschen Innovationspreis Energie kostengünstig, umweltschonend und fast überall verfügbar.

 

Die Solarlite GmbH aus Duckwitz, Mecklenburg-Vorpommern, macht diese Vision möglich. Die Basis sind innovative hochpräzise Parabolrinnen-Kollektoren und Direktverdampfung von Wasser statt Thermalöl. Damit überzeugte das Unternehmen die Jury des Deutschen Innnovationspreises und wurde am 30. April 2010 im Rahmen der Festveranstaltung im Bayrischen Hof in München in der Kategorie Startup prämiert.

 

Duckwitz, 30. April 2010. Zum ersten Mal wurde am 30. April 2010 im Rahmen eines Galadinners im Bayrischen Hof in München der Deutsche Innovationspreis vergeben. Zielsetzung der Initiative von Accenture, EnBW, Evonik und der WirtschaftsWoche ist, marktfähige Innovationen der deutschen Wirtschaft auszuzeichnen. Bewertet wurden Konzept, Marktchancen, zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten und Synergieeffekte sowie Wirtschaftlichkeit und Nutzen für Gesellschaft und Umwelt.

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Mo

03

Mai

2010

Visitenkarten

Was fällt jedem Existenzgründer zu allererst in Sachen Werbung ein? Visitenkarten! Das hat sich in Zeiten des Digitalzeitalters nicht wirklich verändert. Warum eigentlich nicht? Zumal der Austausch der Kontaktinformationen heute per E-Mail oder Businessnetzwerk ohne weiteres übermittelt werden kann. Dennoch hat eine Visitenkarte im klassischen Format etwas an sich, was sie zum absoluten Dauerrenner macht.

 

Was bedeutet eigentlich "Visitenkarte"? Da steckt der lateinische Name "visite" drin und heißt soviel wie besuchen. So eine "Besucherkarte" wurde früher beim Einlass ins Haus dem Butler für den Hausherren übergeben. Außerdem wurde die Karte nach bestimmten Regeln an einer Stelle geknickt, um so den Anlass des Besuchs zu signalisieren.

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Fr

30

Apr

2010

Facebooks Open Graph

Nachdem ich am Dienstag mit Hilfe des sehr angenehmen Tools graph.me (Danke für den Kommentar zum Beitrag) eine kleine Umfrage gestartet hatte: "Google vs. Facebook: Wer wird in den kommenden drei Jahren die Marktführerschaft im Social Web haben", war eigentlich schon klar, was dabei raus kommt. Ich fand den Moment der Umfrage sehr passend, da Facebook in den letzten Tagen die Skeptiker und die Befürworter mit dem Open Graph aufgeschreckt hat.

 

Mein Ergebnis der Umfrage ging zu Gunsten Facebook aus. Es ist sicherlich kein repräsentatives Ergebnis, aber immerhin haben sich 25 Personen beteiligt. 40% stimmten für Google und 60% für Facebook. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Abstimmung sehr viel mit Sympathie zu tun hatte. Als ich mit der Umfrage begann, da war noch nicht überall die Rede vom Open Graph und das Ergebnis für Facebook sah sogar noch besser aus.

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Do

29

Apr

2010

Die Gründerhochschule

Wieder einmal geht es heute um das "Gründerland Deutschland", wozu ich erst in der letzten Woche meine persönliche Ansicht wieder gegeben hatte. Ob das jemand gehört/gelesen hat? Egal. Nun gibt es jedenfalls Neues zu berichten.

 

Das BMWi macht innerhalb der kommenden sieben Jahre 46 Millionen Euro für einen weiteren Wettbewerb locker. Unter dem Namen "EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule" dürfen sich interessierte Hochschulen mit "anspruchsvollen Projekten zur Verbesserung des Gründungsklimas und zur Verbreitung von Unternehmergeist" bewerben. Ziel des Wettbewerbs ist es, "das Potenzial wissens- und technologiebasierter Gründungen am Hochschulstandort nachhaltig zu erschließen und unternehmerisches Denken und Handeln in den Hochschulen zu stärken". Welche Hochschule das hin bekommt, darf sich bei der Umsetzung über eine Unterstützung für maximal fünf Jahre freuen und darf sich zusätzlich "Gründerhochschule" nennen.

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Mi

28

Apr

2010

kaufDA Navigator - Der mobile Einkaufsberater

Presseinformation

 

Der kaufDA Navigator - mobiler Einkaufsberater für iPhone und iPad

 

Wegweiser zu den nächstgelegenen Geschäften und den besten Angeboten in direkter Umgebung jetzt kostenlos in Apples App Store erhältlich - lokale Infos zu rund 100.000 Geschäften in Deutschland inklusive Öffnungszeiten und täglich kommen neue hinzu

 

Berlin, 20. April 2010 - Das deutsche Verbraucherinformations-Portal kaufDA.de stellt allen iPhone-Nutzern ab sofort eine innovative kostenlose App zur Verfügung: Mit dem "kaufDA Navigator" können sie sich jederzeit bequem über aktuelle Angebote und Ladenöffnungszeiten in ihrer unmittelbaren Umgebung informieren, Waren vergleichen und direkt auf alle für sie persönlich interessanten Artikel zugreifen. Dafür stellt die Anwendung auf Wunsch fest, an welchem Ort sich der Nutzer gerade befindet und zeigt die nächstgelegenen Ladengeschäfte mit allen relevanten Informationen auf einer Umgebungskarte an. Damit haben die Anwender sofortigen Zugriff auf Prospekte von rund 100.000 Einzelhandelsgeschäften wie zum Beispiel Kaufhof oder OBI direkt in ihrer unmittelbaren Umgebung - und das auch von unterwegs.

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Mi

28

Apr

2010

Scientia - Das Wissensportal für Norddeutschland

PRESSEMELDUNG

 

Neues Nachrichtenportal für Wissenschaft und Forschung
im Raum Norddeutschland

 

ROSTOCK. Bannert Media hat am 25. April 2010, ein Nachrichtenportal für Wissenschaft und Forschung in Norddeutschland gestartet. Der ehemaliger Ableger des Print-Magazins "Scientia" wird damit zum eigenständigen Newsportal.

 

"Die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg können viele spannende Forschungsprojekte und wissenschaftliche Einrichtungen aufweisen", weiß Gründer und Herausgeber Matthias Bannert. "Doch bislang fehlte es an einer zentralen Stelle im Internet, an der Nachrichten aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung veröffentlicht werden."

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Mi

28

Apr

2010

Ziemo - Das Interview

Auch wenn für die meisten VC's und BA's Rostock ein weißer Fleck auf der Startup Landkarte ist, heißt das noch lange nicht, dass es die „Internetgründer" nicht gibt. Denn mittlerweile lerne ich immer mehr Existenzgründer kennen, die genau dort - Geschäftsideen im Internet - ihren Focus haben. Die Herausforderung besteht einfach darin, diese Gründer/Startups hier vor Ort aufzuspüren, ihnen ein Netzwerk wie z. B. RostockStartUps zur Verfügung zu stellen und auf verschiedenen Plattformen bekannter zu machen.

 

Heute möchte ich Euch nun das Startup - Ziemo - vorstellen, die es sehr gut verstehen, modernste Kommunikationselemente, Social Media, Freizeit und Spaß im Long Tail zu verknüpfen.

 

RostockStartUps: Wer steckt nun hinter dem Team von Ziemo und wie entstand die Idee?

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Di

27

Apr

2010

Graph.me

Umfrage gefällig. Mal kurz ein paar Online-Meinungen einholen? Kein Problem. Dafür gibt es doch Tools, oder? Die gibt es und wahrscheinlich wieder eine ganze Menge davon. Hier und da ist mir so etwas schon über den Bildschirm gekommen. Da ich bei meinem täglichen Webstudium wieder über einen Anbieter für Umfragen gestolpert bin, habe ich dieses System von Graph.me für Euch getestet.

 

Hinter Graph.me steht die Firma Manui GmbH aus München, die im August 2008 gegründet wurde. Nach eigenen Angaben sind sie eines der ersten Internet-Startups, die das EXIST Stipendium in Anspruch nehmen durfte. Jedenfalls ist es herauszulesen, dass die vier Gründer bzw. Teammitglieder hoch motiviert sind. Denn nicht jedes Startup hält so lange - von der Idee bis zur Open Beta Phase - durch.

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Mo

26

Apr

2010

6. Ostsee-Konkress

Bei dem Seminar- und Kongress Event in Rostock war wieder einmal Julia Kaufmann für Euch unterwegs und hat durch die Brille einer Existenzgründerin geschaut. Ob sich die Veranstaltung für sie gelohnt hat, erfahrt ihr jetzt.

 

"Erfolg lebt durch Initiative" war das diesjährige Motto des von F&A Train GmbH und Speakers Excellence organisierten Events am Freitagnachmittag in der Stadthalle Rostock. Vor der Veranstaltung selber hatte man die Möglichkeit bei Kaffee und Kuchen mit vielen bekannten Gesichtern aus Rostock zu plauschen. Es waren sogar eine ganze Menge von "Falks Gründern" anwesend.

 

Wir bekamen insgesamt sechs verschiedene Vorträge von unterschiedlichen Trainern zu hören, wobei die Themenauswahl freudiger weise sehr abwechslungsreich war. Inhalte wie "Gegen Worte kann man sich währen, gegen Ausstrahlung nicht" oder "Management ist Hochleistungssport" klangen schon im Vorfeld alle sehr viel versprechend.

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Fr

23

Apr

2010

Hannover Messe 2010

Wieder zum Wochenausklang und wieder die Existenzgründerin Julia Kaufmann, die ihren Besuch auf der Messe für Euch dokumentiert hat. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön. Was sie dort erlebte und ob es sich gelohnt hat, könnt Ihr nun lesen.

 

 

Hannover Messe- Die größte Industrie- und Handelsmesse der Welt

 

Viele von Euch werden sicherlich schon aus den Medien entnommen haben, dass hier in Hannover gerade einiges los ist. Die jährlich stattfindende Industrie und Handelsmesse hat gerade für Fachbesucher aus aller Welt die Tore geöffnet.

 

Und genau dort liegt das Problem... Denn gerade die Besucher, welche aus aller Welt kommen wollten, können nicht anreisen (auch ohne Flugzeugprobleme haben wir dank der kompetenten Beratung der deutschen Bahn knappe 3 Stunden statt 1 ½ bis zur Messe gebraucht). Es gibt einige Stände, besonders die von asiatischen Unternehmen, die einfach nicht besetzt sind. Die offiziellen Zahlen gibt die Deutsche Messe AG aber erst am Freitag bekannt.

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Do

22

Apr

2010

Website Award MV 2010

Vor einiger Zeit hatte ich auf diesen Website Award hingewiesen. Gestern war es nun endlich soweit. Dem Aufruf - sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen - folgten insgesamt 104 Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern. Schwerpunkt der Einreichenden lag natürlich im Bereich Tourismus.

 

Wie man es von Veranstaltungen unserer IHK zu Rostock kennt, hält man sich hier an Zeitpläne und es wird auch nichts künstlich in die Länge gezogen. Und, was natürlich für alle Anwesenden auch wichtig war, war die Bewirtung. Da hat w.Holz Catering wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Danke.

 

Ganz so schnell, wie auf dem Bild, werden hoffentlich die Erinnerungen an diese Prämierungsveranstaltung nicht vergehen. Schon gar nicht für die Gewinner. Der 3. Platz ging an Tante Polly - dem Floßtouren und Floßverleih. Deren Motto ist: "Erleben Sie die Mecklenburgische Seenplatte auf einer Floßtour. Abenteuerurlaub, Natur und Entspannung pur!"

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Mi

21

Apr

2010

Ist Deutschland ein Gründerland?

Fragt man Politiker und öffentliche Institutionen, so ist Deutschland nicht nur ein Land der Dichter und Denker, sondern ein Land der Gründer. Denn der Mittelstand ist das Rückgrat der Wirtschaft. Soweit , so gut.

 

Betrachtet man aber ein paar öffentliche statistische Auswertungen, ergeben sich daraus einige Fragen. Warum z. B. sind wir Deutschen im EU Durchschnitt in Sachen Existenzgründungen und Unternehmensgründungen weit hinten zu finden? Es wird doch soviel für Gründer getan: Fördermittel, Förderprogramme, Bildungsschecks, Ich AG (zum Glück wieder abgeschafft), Mini GmbH und Existenzgründungsberatung hier und dort. Aber dennoch bleiben wir seit Jahren auf dem gleichen Niveau. Mal abgesehen von der letzten Rezession. Was läuft da also falsch?

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Di

20

Apr

2010

Dotcom – Der Millionen-Traum

War das eine Zeit - vor zehn Jahren: Berauschend und gefährlich zugleich. Die meisten der heutigen "Nerds" kennen die Zeit der Internetauferstehung und auch der Kapitalverbrennung nicht. Sie waren einfach zu jung. "Überlebt" haben es damalige Gründer und Investoren, die sich nicht allzu heftig blenden lassen haben. Zugegeben, das war schwer.

 

Es war eine Periode der absoluten Superlative. Es galt: Nicht die Großen schlucken die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen. Neue Startups schossen wie Pilze aus dem Boden. Fast tägliche Fernsehshows mit Gründern im Elevator-Pitch, Zeitungsberichte - vorneweg die Bild Zeitung - und viele, viele überforderte Kleinanleger, die Kredite aufnahmen, um an der Börse zu spekulieren. Da waren noch satte Gewinne innerhalb weniger Minuten nach dem IPO drin.

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Mo

19

Apr

2010

Nacktscanner für Dienstleister

Wieder einmal hat die Politik es geschafft nicht nur unter Existenzgründern, sondern bei bestehenden Unternehmern aus dem Dienstleistungsbereich für Unruhe zu sorgen. Denn voraussichtlich ab Mai 2010 soll die Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV) in Kraft treten.

 

Aber: Bereits bestehende Verordnungen, Vorschriften und Informationspflichten des Handels-, Verbraucherschutz- oder Telekommunikationsrechts existieren unverändert weiter. Genauso wie die branchen- und berufstypischen Veröffentlichungspflichten ihre Daseinsberechtigung behalten.

 

Worum geht es in dieser Verordnung? Diese soll vor allem bei Geschäften zwischen Unternehmen für mehr Transparenz sorgen. Nach dem Motto: "Sag mir wie du heißt und ich sage dir wer du bist". Jeder potentielle Kunde soll sich über seinen möglichen Dienstleister informieren können. Was natürlich in Ordnung ist. Viele geforderte Informationen aus der DL-InfoV sind bereits Bestandteil der Praxis. Aber eben nicht alle. Welche neu hinzu kommen und welche "Nebenwirkungen" diese haben können, erfahrt ihr jetzt.

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Fr

16

Apr

2010

Unternehmerkontaktreise nach Kaliningrad

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie organisiert das Technologiezentrum Warnemünde vom 24.-27. Juni diesen Jahres eine Unternehmerkontaktreise nach Kaliningrad. Thematische Schwerpunkte der für Freitag, den 25.6. geplanten 4-Augen-Gespräche mit russischen Unternehmern sind maritime und Umwelttechnologien einschließlich Recycling, Lebensmitteltechnologien und Beratungsdienstleistungen. Da unsere Projektpartner vor Ort die russischen Teilnehmer auf Basis der deutschen Firmenprofile selektiv werben, können wir jedoch auch Interessierten anderer Wirtschafts- und Forschungsbereiche die Reiseteilnahme anbieten.

 

Die Reise bietet Ihnen die Möglichkeit, sich selbst ein Bild von der aktuellen wirtschaftlichen Situation in Kaliningrad zu machen, den Gedankenaustausch mit in Kaliningrad aktiven deutschen Unternehmern zu pflegen und Geschäftskontakte mit russischen Teilnehmern zu knüpfen.

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Do

15

Apr

2010

Rostocker Ideenwettbewerb

Pressemitteilung

 

 

Rostocker Ideenwettbewerb als Sprungbrett zur eigenen Firma

 

Der Ideenwettbewerb Forschungsraum Rostock geht bei der Vorbereitung in die finale Phase


Die Anmeldung zum diesjährigen Ideenwettbewerb des Forschungsraums Rostock geht in die finale Phase. Zum Endspurt bietet die Universität Rostock im Rahmen der Gründungslehre am 21. April 2010 um 15.00 auf dem Campus Ulmenstraße für alle Interessierten eine Informationsveranstaltung zum Ablauf des Wettbewerbs an. Nach der offiziellen Eröffnung des Wettbewerbs durch Dr. Ulrich Vetter werden Preisträger der Ideenwettbewerbe aus den vergangenen zugegen sein, um ihre Ideen vorzustellen und Erfahrungen an die diesjährigen Teilnehmer weiterzugeben.

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Do

15

Apr

2010

OpenCoffee Club – April 2010

Wieder einmal haben Existenzgründer und existenzgründernahe Dienstleister die Möglichkeit genutzt, sich beim monatlichen OpenCoffee Club auszutauschen. Durch das schöne Wetter animiert, kamen gestern deutlich mehr Gäste und was sehr erfreulich war, viele neue Existenzgründer. Das zeigt mir, dass der eingeschlagene Weg von RostockStartUps und die permanente Präsenz richtig sind.

 

Im Klartext heißt das, dass RostockStartUps bei allen wichtigen Veranstaltungen im Bereich Existenzgründung/existenzgründernahe Themen, Forschung und Wissenschaft hier in Rostock vor Ort Präsenz zeigt. Ein weiterer großer Bestandteil der Arbeit ist es auch, die veröffentlichten Beiträge von Rostock-Startups.de auf diversen weiteren Plattformen zu streuen.

 

Dadurch ist es erreicht worden, dass die Zugriffszahlen im letzten Monat wieder deutlich gestiegen sind, die Pingbacks zunehmen und im Google Page Ranking wieder eine 3 steht.

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Mi

14

Apr

2010

Fotos - mehr als nur für einen Augenblick!

Liebe Leser/innen und Unternehmer/innen,

 

heute möchte ich gerne die Gelegenheit nutzen und mich als Fotografin bei Euch vorstellen, Euch einen Einblick geben wer ich bin und was ich mache. Mein Name ist Doreen Nehls, 29 Jahre alt und ich startete im Oktober 2009 als selbstständige Fotografin.

 

Das Fotografieren wurde mir in die Wiege gelegt und so lang ich mich erinnern kann war die Kamera mein treuer Begleiter. So entschloss ich mich nun nach 2monatiger Arbeitslosigkeit meiner Berufung zu folgen. Die Fotografie begleitet mich nun schon seit 15 Jahren. Da aber die Fotobereiche sehr breit gefächert sind habe ich mich auf die Menschfotografie spezialisiert.

 

Mein Kundenstamm ist sowohl der/die Privatkunde/in für Portrait, Hochzeit, Baby/Kind, Erotik und Familienfotos als auch der/die Geschäftskunde/in und Vereine. Hier begleite ich Euch auf Weihnachtsfeiern, Jahresauftaktveranstaltungen, Firmenjubiläen und Konferenzen. Für Hotels und Hausverwaltungen fertige ich Fotos der Räumlichkeiten zur Vermietung der Apartments und Ferienwohnungen an.

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Di

13

Apr

2010

Ein Leitfaden für Menschen der Tat, die weltweit geschäftlich agieren wollen

Christian Arno (31) Christian Arno (31)

Manche Menschen sind geborene Unternehmer. Leute wie Richard Branson und Alan Sugar zeigten schon, was sie drauf haben, als sie gerade mal Teenager waren, und ihr Erfolg basiert eher auf einem angeborenen Instinkt fürs Geschäft als auf irgendeiner bestimmten akademischen Qualifikation.

 

Um Branson als Beispiel zu nehmen: Er gab seine erste Zeitschrift im Alter von 16 Jahren heraus, gründete Virgin Records mit 20, Virgin Airways mit 34, brachte mit 45 ein kohlensäurehaltiges Cola-Getränk auf den Markt und gründete mit 50 sein eigenes Mobiltelefonunternehmen. Und dabei haben wir seine Eisenbahngesellschaft und seine jüngsten intergalaktischen Projekte noch nicht einmal erwähnt: ein ziemlich breites Spektrum auf seinem unternehmerischen Lebenslauf.

 

So etwas ist natürlich nicht jedermanns Sache. Manch einer verwendet seine prägenden Universitätsjahre dazu, seine Ideen und Gedanken zu verfeinern, und hat nach dem hart erkämpften Studienabschluss bereits viel Arbeit in das notwendige Fundament investiert, um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden.

 

Kurzum, es gibt keine Einheitslösung für das Unternehmertum. Aber sie alle teilen den Drang und die Entschlossenheit zum Erfolg, und sie alle verbindet ferner eine natürliche Intuition dafür, was richtig ist.

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Mo

12

Apr

2010

Zum 1., zum 2., zum 3. - Mobilfunkfrequenzen

Heute buhlen unsere vier großen Mobilfunkanbieter bei der Bundesnetzagentur um, naja um ihre eigene Zukunft. Denn schon lange verdienen sie mit normalen Telefongebühren nicht mehr das Geld wie noch vor Jahren. Zudem explodiert förmlich der Datentransfer über die mobilen Dienste. Engpässe sind an der Tagesordnung. Hinzu kommt, dass die Bundesregierung sich zum Ziel gesetzt hat, Breitbandanschlüsse überall zur Verfügung zu stellen.

 

Das heißt, dass die Mobilfunkanbieter zwei große Aufgaben zu bewältigen haben. Wenn sie im Mobilen Internet mitmischen wollen - der nächste Boom-Markt schlecht hin - müssen sie bei der heutigen Auktion wieder "paar" Euros in die Hand nehmen. Parallel dazu müssen sie aber die strengen Auflagen der Bundesregierung erfüllen.

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Fr

09

Apr

2010

roxi - Der neue Gründerkurs

Zum Wochenabschluss möchte ich die Gelegenheit nutzen, um interessierten Existenzgründern und welche die es noch werden wollen, auf den bevorstehenden Existenzgründerkurs vom roxi aufmerksam zu machen.

 

Über das roxi, speziell über die letzte Abschlussveranstaltung habe ich bereits berichtet. Es ist für Existenzgründer eine lohnende und sehr effektive Lernmethode, um die eigenen wahren Kompetenzen heraus zu finden. Also die beste Grundlage, um sich auf die Unternehmensgründung vorzubereiten.

 

Genug der langen Vorrede: Hier die Pressemitteilung

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Do

08

Apr

2010

PaperC im Gründungsgeflüster

Das lange warten, vom Erstkontakt bis zur gestrigen Veranstaltung, hatte sich gelohnt. PaperC, das Startup des Jahres 2009, kam zu uns nach Rostock, um sich und das Konzept vorzustellen. Grund genug, dieses Event in einen gebürtigen Rahmen zu kleiden. Und was passt besser dazu als die Vortragsreihe Gründungsgeflüster?

 

Wie viele von Euch wissen, ist der Kontakt zu PaperC dadurch entstanden, dass ich dem Geschäftsmodell von PaperC einen Beitrag gewidmet hatte und sie daraufhin anboten zu uns zu kommen. So habe ich die beiden - Martin Fröhlich (rechts) und Christoph Harnoth (links) - gestern vom Bahnhof abgeholt. Weil wir sehr gut in der Zeit waren, hatte ich exklusiv die Gelegenheit die beiden im Humboldt über knapp zwei Stunden mit vielen Fragen zu löchern. Dabei bekam ich noch durch Michael Lüdtke (Rostock denkt 365°) ausgezeichnete Unterstützung. Irgendwie kam es mir vor, als wenn man sich schon ewig kennt. Ich will damit sagen, dass die Chemie sofort stimmte. 

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Mi

07

Apr

2010

SIGNO – Schutz von Ideen

Was wären die Unternehmer in Deutschland ohne unser Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Mittlerweile gibt es diverse Plattformen für (fast) alles Mögliche. Das, was ich Euch heute vorstellen möchte nennt sich SIGNO. Dieses Förderprogramm soll Hochschulen, Unternehmer und freie Erfinder ansprechen und soll bei der rechtlichen Sicherung und wirtschaftlichen Verwertung ihrer innovativen Ideen helfen.

 

Nimmt man sich das Programm SIGNO für Unternehmer (natürlich auch für Existenzgründer geeignet) heraus, springen mir gleich diverse Förderangebote entgegen. Da geht es zuerst um die allgemeine Patentbeantragung, wer und was gefördert werden kann. Die folgende kleine Tabelle veranschaulicht die einzelnen Teilpakete und deren Beschreibung (klick auf die einzelnen TP).

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Di

06

Apr

2010

Bonitätsprüfungen transparent gemacht

Existenzgründer, die schon mal von ihrer Hausbank ohne Angabe von Gründen eine Abfuhr erteilt bekommen haben, können nun aufatmen. Denn seit dem 01. April 2010 (kein Aprilscherz) regelt der Paragraph 34, dass Personen für die vergangenen zwölf Monate ihren Scorewert erfragen können. Das alleine ist natürlich nicht neu. Neu ist aber, dass das jetzt kostenlos ist. Und noch wichtiger finde ich ist es, dass ich alle relevanten Informationen bekomme, welche Werte Auskunfteien zu meiner Person erhoben, übermittelt und erstmalig gespeichert haben. Weiterhin erfahre ich, welche Arten von Daten für die Berechnung verwendet wurden und vor allem welche Bedeutung und Gewichtung diese Daten haben. Im Sinne der Transparenz müssen die Auskunfteien die Informationen einzelfallbezogen, nachvollziehbar und verständlich aufbereiten.

 

Wer vielleicht als Gründer (juristische Person) schon mal beim Versuch, einen Telefonvertrag abzuschließen, abgelehnt wurde - natürlich ohne Angabe von Gründen - hat nun auch das Recht Firmen zu befragen, aufgrund welches Scorewertes die Ablehnung erfolgte. Selbst eine simple Kreditanfrage wirkte sich bis vor kurzem noch negativ auf den Score aus.

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Do

01

Apr

2010

Das Gründerportal für Kreative

Gestern gab es den Startschuss für das neue Portal Kultur-Kreativ-Wirtschaft von der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Neben Vorstellung von Aufgaben und Zielen der Initiative gibt es u. a. sehr umfangreiches und leicht erklärtes Business Know-how für Gründerinnen, Gründer, Selbständige und Unternehmen, die in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig sind bzw. es werden wollen.

 

Seit 2007 unterstützt die Bundesregierung mit der Initiative die Kultur- und Kreativwirtschaft, insbesondere innovative kleinere Kulturbetriebe sowie freischaffende Künstlerinnen und Künstler.

 

Welche Märkte gehören eigentlich dazu? Dazu zählen folgende elf Teilmärkte:

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Mi

31

Mär

2010

Chatroulette – Die Sozialhölle aus Moskau

Definitiv habe ich im Beitrag vom letzten Freitag Verrückte Geschäftsideen dieses hier - Chatroulette - vergessen. So ganz kann ich den Sinn dieser Geschichte noch nicht erfassen. Vielleicht gibt es keinen oder es soll keinen geben. Fakt ist, dass es funktioniert - der Rubel rollt.

 

Aber klären wir erst einmal was das überhaupt sein soll. Wie der Name es erahnen lässt, ist es eine Mischung aus einem Chat, speziell eines Video-Chats und einem Roulette. Roulette in dem Sinne, dass ich im Vorfeld nicht weiß, wer mir im Video-Chat "zugeteilt" wird.

 

Große Medien-Häuser preisen diesen Dienst an. Grund genug dazu haben sie, denn die Beliebtheit wächst rasant. Erfinder dieses neuen Portals ist der 17-jährige russische Gymnasiast Andrey Ternowski (Bild oben), der dafür gerade mal drei Tage auf seinem alten PC gebraucht hat. So jedenfalls seine Aussage in einem Interview. Das war im November 2009. Mittlerweile sollen bis zu 30 Millionen Besucher im Monat diese Art von Chat nutzen. Spiegel Online schreibt dazu: "Willkommen im Menschenzoo! Die Videoplattform verknüpft im Sekundentakt Wildfremde vor ihren Webcams: Das ist oft brutal, manchmal lustig - und macht viele Nutzer süchtig."

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Di

30

Mär

2010

My Famebook – Das gedruckte Facebook

Facebook ist nicht nur in aller Munde, sondern auch auf Papier. Jedenfalls für die, die das möchten und bezahlen wollen. Ein bisschen eigenartig finde ich diese Geschäftsidee schon. Ich gebe es ehrlich zu, aber auf so etwas wäre ich nicht gekommen. Warum nicht? Weil ich keinen wirklichen Mehrwert darin sehe.

 

In Zeiten des Echtzeitwebs, wo selbst ein Tweet beim Eintreffen schon veraltert ist, sehe ich keinen Sinn darin diese 140 Zeichen auch noch drucken zu lassen. Etwas anderes wäre es, wenn ich im Web 2.0 Stil vielleicht meiner Partnerin per Twitter oder Facebook Statusmeldung einen Heiratsantrag gemacht hätte oder meinem (noch) Arbeitgeber "alles Gute" wünsche. Das ist schließlich ein bewegender Moment.

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Mo

29

Mär

2010

Was Facebook vom Datenschutz hält

Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte Stiftung Warentest einige Social Networks bezüglich Datenschutz in einem Test unter die Lupe genommen. Am besten schnitten Schüler VZ und StudiVZ ab. Das schlechteste Ergebnis lieferten Facebook, MySpace und LinkedIn. Mitarbeiter von Stiftung Warentest waren in den Netzwerken als Hacker unterwegs, mit vorher eingeholter Genehmigung natürlich. Vor allem die amerikanischen Netzwerke sehen den Datenschutz sehr locker. So heißt es bei Facebook: "Du gibst uns eine weltweite Lizenz für die Nutzung jeglicher IP-Inhalte (das geistige Eigentum beispielsweise an Texten und Bildern), die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest."

 

Anscheinend hat sich Facebook diese Ausgabe von Stiftung Warentest nicht gekauft. Im Gegenteil, sie packen noch einen drauf. So lass ich am Samstag auf heise.de, dass Facebook die Nutzerdaten automatisch weitergeben will. Das Ganze ist zurzeit erst als Vorschlag für eine Neufassung der Datenschutzregeln zusehen. Wer sich das durchlesen möchte, kann das hier tun.

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Fr

26

Mär

2010

Verrückte Geschäftsideen

Zum Wochenausklang gibt es Existenzgründungen bzw. Geschäftsideen zum Schmunzeln. Zum Schmunzeln deshalb, weil sie doch sehr aus der Reihe fallen. Es wäre mal interessant zu wissen, ob weitere "Gründer" diese Erfolgsmodelle ausprobiert haben und wie diese folgenden zehn "Gründer-Stories" damit auch erfolgreich wurden. Besten Dank für die Sammlung dieser witzigen Ideen an Burghard Schneider, deren Stories ich auf best-practice-business.de/blog gefunden habe.

 

1. Die Büroklammer-Story
Von dieser Geschichte haben die meisten bestimmt schon mal was von gehört. Genial finde ich das Experiment trotzdem. Ein Blogger hat es nach 14maligem Tauschen geschafft, von Anfangs einer roten Büroklammer zu einem Haus zu kommen. Der Tauschring dauerte genau ein Jahr. Das war 2006.

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Do

25

Mär

2010

Social Entrepreneur

Der Begriff "Social Entrepreneur" kommt nicht aus der jetzigen "Social" Bewegung. Dieser Begriff wurde bereits in den 1960er Jahren geprägt. Spätestens aber nach der Friedensnobelpreis-Verleihung im Jahr 2006 für Muhammad Yunus und seine Idee der Mikrofinanzierung sollten viele diese Begriffe schon mal gehört haben. Der TV-Sender Arte hatte dazu am 23. März eine Sendung "1000 kleine Revolutionen" ausgestrahlt (Wiederholung auf Arte am 26. März um 10:10 Uhr) oder diesem Link folgen. Sehenswert, da in der Fernsehsendung einige erfolgreiche Projekte vorgestellt werden.

 

Aber was ist nun das Interessante an dieser Art Entrepreneur? Diese Personen wollen mit unternehmerischen Mitteln soziale Probleme lösen. So etwas machen natürlich auch andere wie gemeinnützige Unternehmen, Vereine etc.

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Mi

24

Mär

2010

Die Echtzeitsuche

Ende letzten Jahres ging eine gewisse Schockwelle durchs Internet, als die großen Suchmaschinenbetreiber Google und Microsoft ankündigten, Inhalte aus den großen sozialen Netzwerken in ihre Suchergebnisse zu integrieren. Das muss ein Schrecken für alle SEO Anbieter gewesen sein. Google hatte es denen noch nie wirklich leicht gemacht, da sie oft Algorithmen änderten und die SEO Spezialisten permanent ihre Arbeiten anpassen mussten. Denn schließlich haben sie ihren Kunden versprochen, dass sie durch SEO weit oben in den Suchergebnissen erscheinen werden. Und nun auch noch diese Echtzeitsuche. Des einen Freud, des anderen Leid.

 

Denn nun werden Inhalte aus Twitter, Facebook & Co auf die erste Seite in einem Frame ganz nach oben gedrückt. Das bedeutet für einige Abschied von Seite 1 der Suchergebnisse zu nehmen. Werden die SEO Spezialisten nun ihren Kunden sagen: "Jetzt müsst ihr ein auf "social" machen und twittern was das Zeug hält." Das kann auch nicht die Lösung sein, oder? Aber ein bisschen ist da schon was dran.

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Di

23

Mär

2010

BISTECH

Bei der heute vorgestellten Plattform dreht sich alles um Handwerker. Das hat nichts mit Tim Taylor aus der Serie Hör mal, wer da hämmert zu tun und auch nicht mit seiner Sendung Tool Time. Diese Plattform BISTECH (Beratungs- und Informationssystem für Technologietransfer im Handwerk) legt den Fokus auf: "... das auf den Erfahrungen der Berater im täglichen Umgang mit innovationsorientierten Handwerksunternehmen und ihren Bedürfnissen nach fachkompetenter Beratung basiert." Es ist ein reines Informationsportal, welches Expertenwissen zu neuen Technologien und zur Entwicklung neuer Märkte bereitstellen soll. Das Projekt wird wieder einmal mehr über das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

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Mo

22

Mär

2010

Wanted: GründerChampion 2010

Wer träumt nicht auch mal davon, ein richtiger Champion zu sein? Dabei muss es ja nicht ganz so schmerzlich zugehen wie bei Rocky. In unserem Fall sollte man mit Köpfchen und nicht mit Fäusten agieren. Jedenfalls wünschen sich das die Initiatoren der KfW Bankengruppe, die im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) am 29. und 30.Oktober 2010 den Gründerchampion 2010 vergibt. Dazu wird aus jedem Bundesland das wirtschaftlich stärkste Startup gesucht. Da es jeweils nur einen geben kann, werden aus den 16 Besten die drei Bundessieger - die Champions - der drei Kategorien (siehe unten) ermittelt.

 

Startups, die sich bewerben möchten, dürfen nicht älter als fünf Jahre sein. Dürfen sich also erst nach dem 31. Dezember 2004 gegründet haben und müssen ihren Firmensitz in Deutschland haben.

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Fr

19

Mär

2010

Gründungsgeschehen 2009

Wie heißt es so schön: Krisenzeiten sind Gründerzeiten. Diese Aussage belegt nun auch das Statistische Bundesamt. Denn 2009 konnten wir in Deutschland ca. 410.000 Existenzgründungen verzeichnen. Das entspricht einer Steigerung von 2,7 Prozent. Im gleichen Atemzug und Zeitraum ist die Anzahl der Firmenauflösungen (Marktaustritte) um 3,6 Prozent gesunken. In Summe "nur" noch 397.000 Unternehmen. Das soll so erst einmal nichts heißen, denn die Anzahl der Insolvenzen ist im letzten Jahr auf 17 Prozent gestiegen, also 34.300 Unternehmensinsolvenzen.

 

Auch für 2010 wird ein Anstieg von Existenzgründungen erwartet, da sich die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise weiterhin auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar machen werden - Gründungen aus der Arbeitslosigkeit. Firmenauflösungen werden wie 2009 auf einem hohen Niveau erwartet und bei den Unternehmensinsolvenzen wird ein weiterer Anstieg zu verzeichnen sein.

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Do

18

Mär

2010

Zeit und Kosten einer Gründung

Der eine oder andere hat vielleicht schon mal etwas von der Lissabon-Strategie und der Europäischen Charta für Kleinunternehmer gehört. In der Lissabon-Strategie geht es um: "... die EU innerhalb von zehn Jahren, also bis 2010, zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum der Welt zu machen." Wenn sie sich da mal nicht übernommen haben. Aber gut. Jedenfalls geht es in der Europäischen Charta für Kleinunternehmer darum, dass die Entwicklung der kleinen Unternehmen erleichtert werden muss. Unter Bezugnahme dieser beiden "Ausarbeitungen", wurden 2006 durch den Europäischen Rat weitere Zielvorgaben zur Beschleunigung und Vereinfachung der administrativen Gründungsverfahren gemacht.

 

Damit ihr euch nicht alles durchlesen müsst, habe ich für euch die zehn wichtigen Headlines aus der Charta herausgezogen:

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Mi

17

Mär

2010

Traumberuf Chef

Nach dem Motto: "Früh übt sich wer ein Meister (Chef) werden will.", gibt es nun vom BMWi eine Broschüre namens "Traumberuf Chef". Diese richtet sich vorrangig an Schüler und Lehrer. Da man auch im Ministerium weiß, dass der Mittelstand in Deutschland das Rückrad der Wirtschaft ist, versucht man nun das Bewusstsein für die Selbstständigkeit in dieser Zielgruppe zu fördern - also den Grundgedanken von Entrepreneurship in die Schulen zu tragen. Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung haben über die Hälfte der Jugendlichen gar keinen Kontakt zum Thema Selbstständigkeit, obwohl drei von vier Schülern mehr darüber erfahren würden. Und das, obwohl das Thema Selbstständigkeit und Existenzgründung in den Lehrplänen aufgeführt wird.

 

Natürlich gibt es in Deutschland eine Reihe von Initiativen, die sich mit dem Thema Existenzgründung beschäftigen. Viele Bildungseinrichtungen verfügen bereits über Schülerfirmen und fördern ebenso den Grundgedanken des Unternehmertums. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es z. B. die Seite schuelerfirmen-mv.de. Auch in den anderen Bundesländern wird dahingehend einiges unternommen. Anscheinend ist das aber nicht ausreichend und deshalb wird mit der o. g. Broschüre versucht, noch einmal etwas Schwung in dieses Thema zu bekommen.

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Di

16

Mär

2010

Begleitung für Existenzgründer im Bildungswerk der Wirtschaft

In der Reihe existenzgründernahe Dienstleister stellt sich heute Herr Daniel Krabbe vom Bildungswerk der Wirtschaft vor und gewährt uns einen kleinen Einblick in deren Angebote. Insbesonders die Leistungen für angehende Existenzgründer, Existenzgründer und Startups.


"Es tragen sich viele junge und vom Berufsalltag gestandene Menschen mit dem Gedanken an eine selbstständige Existenzgründung. Doch auf dem Weg dahin, brauchen Sie meist die Begleitung eines kompetenten Partners, denn die mit dem Vorhaben verbundenen Chancen und Risiken liegen dicht beieinander. Je mehr sich Unternehmenslustige mit möglichen auftretenden Problemen beschäftigen und sich fachlich beraten lassen, umso mehr steigen die Chancen auf eine dauerhaft tragfähige und erfolgreiche Selbstständigkeit.

 

Die erste Überlegung sollte zur Überprüfung der Motivation des Gründungswilligen angestellt werden. Eignet er oder sie sich als Persönlichkeit für die Geschäftsidee? Übrigens: Jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau gegründet, wir wollen mehr davon!

 

Wir helfen und geben Ihnen Antworten auf die auftretenden Fragen. Zum Beispiel nach den herrschenden Markt- und Standortfaktoren, nach Alternativen wie Franchising, der Entwicklung eines Geschäftsplans. Bis hin zu konkreten Fragen der Realisierung wie Anmeldepflichten, staatliche Förderungsmöglichkeiten, rechtliche und steuerliche Fragen. Auch nach der eigentlichen Gründung treten häufig Fragen auf, etwa "Wie baue ich ein wirksames Controlling als Steuerungsinstrument und Frühwarnsystem auf?".

 

Sie brauchen ausführliche Anleitung für das Erarbeiten Ihres Businessplans? Hinweise zu Verträgen und Verhandlungen? Informationen zur Planung und Durchführung von Kooperationen? Eine Einführung ins kaufmännische Einmaleins? Wir bieten Ihnen eine Anlaufstelle und beraten auch gezielt hinsichtlich der Bedürfnisse von Gründern mit Migrationshintergrund.

 

Sie erreichen uns in Rostock: Daniel Krabbe, Telefon: 0381 444 35 31,
E-Mail: krabbe(at)bildungswerk-wirtschaft.de, Doberaner Straße 111, 18057 Rostock
und in Schwerin: Hannelore Möller, Telefon 0385 592 32 15,
E-Mail: hmoeller(at)bildungswerk-wirtschaft.de, Pappelgrund 16, 19055 Schwerin"

 

 

 

Bildquelle: bildungswerk-wirtschaft.de

 

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Mo

15

Mär

2010

Interview - ESS KLASSE

Gesa Stückmann und ihre ESS KLASSE Gesa Stückmann und ihre ESS KLASSE

Was haben Recht, Mobbing, Cook & Chill und Kinder gemeinsam? Diese Frage werde ich im Laufe des Interviews beantworten. Zuvor noch eine andere Frage: Wie ist es möglich parallel vier "Jobs" mit voll Power und Herz in Einklang zu bringen? Liegt es am Engagement, Zeitmanagement, Disziplin oder Verzicht? Wahrscheinlich von jedem etwas. Und trotzdem der Tag nur 24 Stunden hat, kann Frau sehr viel erreichen. Dass es funktioniert, zeigt das heutige Interview mit meiner Gesprächspartnerin und Gründerin Frau Gesa Stückmann.

 

RostockStartUps: Hallo Gesa, ich freue mich sehr, dass Du Dir eine kleine Auszeit für unser Interview genommen hast. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Zeit für Dich mittlerweile die kostbarste Ressource geworden ist. Die meisten Deiner Bekannten, auch die vom OpenCoffee Club Rostock kennen Dich als Rechtsanwältin Gesa Stückmann von der Kanzlei Stückmann Rechtsanwälte. Gib uns doch mal bitte einen kleinen Einblick in Deine bisherige berufliche Laufbahn.

 

Gesa Stückmann: Hallo Falk, ja in der Tat, viele kennen mich nur als Rechtsanwältin. Andere kennen mich nur im Zusammenhang mit meiner Vortragsreihe „Recht und Unrecht im Internet - Kinder als Täter und Opfer". Wiederum andere kennen mich als Existenzgründerin mit der ESS-Klasse und ein kleiner Kreis kennt mich auch an der Seite meines Mannes und mit unseren zwei Kindern.

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Fr

12

Mär

2010

Ein Tag ITB- truly inspiring

Zum Wochenausklang gibt es heute einen Bericht von einer Rostocker Existenzgründerin, die die Internationale Tourismus Börse besuchte. Warum, wieso, weshalb erklärt sie (Julia Kaufmann) selbst.

 

Absolut fertig und mit schmerzenden Füßen aber um einige Prospekte reicher, verlassen wir heute am ersten Tag die Internationale Tourismusbörse in Berlin. Das Gelände ist riesig und für die Anzahl der Ausstellerhallen reichen beide Hände nicht aus. Um von dem Nordeingang zum Südeingang zu gelangen werden von der Messeorganisation sogar Shuttles eingesetzt. (Die haben wahrscheinlich Mitleid mit den Frauen, die Absatzschuhe tragen.)

 

Dieses Jahr ist die Türkei das Partnerland der ITB. In fast einer ganzen Halle wird das Land den Besuchern präsentiert. Es gibt in der Tat jede Menge Informationen, von Hotels und Regionen über Reiseagenturen, allerdings muss ich sagen, dass ich eine eindrucksvollere Aufmachung erwartet hätte.

 

Mecklenburg Vorpommern konnte sich ganz eindrucksvoll in einer Halle nebenan präsentieren. Es waren auch viele bekannte Name aus Rostock, wie das Neptun Hotel oder die Yachthafenresidenz dort vertreten.

 

Was bringt die ITB aber eigentlich den Existenzgründern?

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Do

11

Mär

2010

OpenCoffee Club - März 2010

Mittlerweile fand gestern schon unser 7. OpenCoffee Club statt. Erstmalig war Chefredakteurin Frau Grit Gehlen von gruender-mv.de dabei. Ich hoffe, dass es in den nächsten Tagen dazu auf der Seite von gruender-mv.de einen Beitrag geben wird.

 

Ansonsten war der Monat Februar mit vielen Terminen zum weiteren Aufbau von RostockStartUps "übersät". Einige interessante Gespräche konnte ich mit unterschiedlichsten Dienstleister führen, um die Gründerszene in Rostock weiter aufzubauen.

 

Unter anderem gab es auch ein Interview mit dem Gründer Jörg Schlottke und seinem Content- und Kommunikationsnetzwerk im Tourismusbereich, nicht zu vergessen unseren OpenCoffee Club und die sehr gelungene Veranstaltung Soiree des VentureCup MV.

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Mi

10

Mär

2010

CeBIT 2010 - Resümee der IT-Initiative MV

Pressemitteilung

 

Roggentin, den 10.03.2010:

"Die Erwartung an die CeBIT-Teilnahme als Aussteller hat meine Erwartungen erfüllt. .... Die Resonanz der interessierten Besucher war hervorragend und hat uns bestärkt auf dem richtigen Wege zu sein." Dieses Resümee zog Sven Möckel-Spakowski von der Firma Orb-IT Cross Media aus Rostock - Erstaussteller auf dem Landesgemeinschaftsstand Mecklenburg-Vorpommern. Für ihn haben sich "sogar äußerst vielversprechende Kontakte ergeben".

 

Die CeBIT auf dem Landesgemeinschaftsstand war eine "wirklich erfolgreiche und interessante Veranstaltung", so auch das Fazit von Claus-Peter Kettner (PI Sales Service Center Technologietransfer) aus Greifswald stellvertretend für die 20 Aussteller auf dem Landesgemeinschaftsstand. Auch die Zusammenarbeit und die Organisation waren sehr gut. Im Nachhinein gäbe es jetzt "viel Nacharbeit" bei der Aufarbeitung der großen Anzahl wertvoller Kundengespräche. Ähnlich sieht es Rico Wiese von der Northbit GmbH aus Waren. Northbit "konnte ca. 40 Leads (wertvolle Kundengespräche mit Potential) generieren". Herr Wiese blickt optimistisch auf die CeBIT 2011 und sieht sogar "noch Luft nach oben für das nächste Jahr".

 

Auch die Aussteller der Universitäten und Hochschulen waren mit der CeBIT-Teilnahme zufrieden. "Es wurden vielversprechende Kontakte geknüpft, die Impulse für neue Projekte und Kooperationen ergeben können", betonte Angelika Ballschmiter von der Universität Rostock.

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Mi

10

Mär

2010

Google kauft DocVerse

Vor kurzem hat Google einen Schachzug gegen Facebook gemacht und nun einen gegen Microsoft. Diesmal ging es nicht in Richtung Social Web, sondern um einen Kollaborationsdienst und das Echtzeit Web. Eigentlich sollte Google Docs für diesen Bereich hinhalten. Aber Google wäre nicht Google, wenn sie nicht noch ein bisschen mehr wollten. Für dieses "mehr" hat man sich kurzerhand die fehlende Kompetenz eingekauft. Gesagt, getan. Google hat am 05. März 2010 das Startup DocVerse geschluckt.

 

Was haben die von DocVerse was Google gebrauchen konnte? Das Softwareunternehmen bietet Plugins für Microsoft Office an mit denen es möglich ist, dass mehrere Personen gleichzeitig an einer Datei arbeiten. Also, es lassen sich Dateien in Microsoft Office in Echtzeit teilen und gemeinsam bearbeiten. Das ist schon ein bisschen peinlich, da Microsoft nichts dergleichen anzubieten hat. Die Software kommt für die Office-Suite als Plugin auf den Markt - Made by Google.

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Di

09

Mär

2010

Mikrokredite – Made by EU

Ende Februar habe ich für Existenzgründer und Startups über Mikrofinanzierung in Deutschland geschrieben, schon eilt heute die nächste Nachricht durch die Presse: "Arbeitslose können künftig für den Sprung in die Selbstständigkeit Mikrokredite von der Europäischen Union erhalten." Darauf einigten sich am 08. März 2010 (nochmals nachträglich alles Gute zu diesem Ehrentag an alle Frauen) die 27 EU-Länder. Einigten ist gut, denn Deutschland stimmte dagegen. Warum? Weil wir ja nun den Mikrokreditfonds haben. Nichts desto trotz, dürfen auch unsere existenzgründeraffinen Arbeitslosen einen Antrag stellen.

 

Eigentlich, von außen betrachtet, scheint der EU-Mikrokredit interessanter zu sein, da hier bis zu 25.000 Euro beantragt werden können. Bereits ab Juni 2010 soll es möglich sein. Anfänglich stehen 100 Millionen Euro in dem Topf zur Verfügung und dieser könnte im Laufe der Jahre auf 500 Millionen anwachsen. Damit will man ca. 45.000 Arbeitslosen mit "Mini-Darlehen" die Gründung finanzieren. Ich bin leider nicht dahinter gestiegen, wie sie auf die Zahl von 45.000 Gründer kommen und dabei bis zu 25.000 Euro pro Gründer ausreichen wollen. Wahrscheinlich fehlen mir die wichtigen Statistiken, womit sie ihre Zahlen rechtfertigen.

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Mo

08

Mär

2010

Der Internet-Minister

Einmal ein Chief Executive Officer eines eigenen Ministeriums sein, das wäre doch was. Aber anscheinend will den Job keiner haben. Denn der Internet-Minister wurde u. a. von Bitkom auf der CeBIT 2010 gefordert und von unserer Bundeskanzlerin mit den Worten: "Ich glaube nicht, dass die Wirksamkeit eines solchen Staatsministers die Lösung ist" und "Seien sie froh, dass sich jetzt jeder Minister mit IT befasst" abgelehnt. Wie war das Sprichwort noch mal gleich mit "jeder", "viele", "Köche", "Brei" usw.? Egal. Warum wollen, wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. so eine vor geschaltete Stelle? Es ist anscheinend erkennbar, dass Vater Staat (oder muss man Mutter Staat sagen?) eine etwas planlose Medienpolitik betreibt.

 

Wie so oft, wenn Politik mehr oder minder versagen, kümmern sich andere kluge Köpfe um unsere (digitale) Zukunft. In diesem Fall waren es die Initiatoren Schiphorst und Groebel vom Deutschen Digital Institut aus Berlin, die sich da etwas einfallen lassen haben. Das 8-seitige Konzept soll der Bundesregierung als digitaler Fahrplan dienen.

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Fr

05

Mär

2010

Kikin – Der Personalisierungsservice

Schon seit Ende letzten Jahres las man auf einschlägigen Existenzgründer-Blogs Berichte über das noch junge Startup mit Sitz in Berlin und New York. Kikin ist schon ein seltsamer Name. Klingt wie plattdeutsch (Kiek in - schau herein) oder wie Textildiscountsprache (KIK is in).

 

Was soll Kikin können? Kikin will die Suche „personalisocialn". Ein schönes Wort, aber was verbirgt sich nun dahinter? Ganz einfach: Ich gebe in die Suchmaschine einen Begriff ein und erhalte vor den eigentlichen Suchergebnissen Informationen von zurzeit großen Shop-Anbietern, Videoplattformen und auch von großen sozialen Netzwerken und andere.

 

Ich wollte natürlich wissen, wie das live aussieht. Bevor ich mir das auf den heimischen PC laden wollte, quälte ich im Vorfeld die Suchmaschinen nach Erfahrungen mit Kikin. Ich bin auch fündig geworden. Der Grundtenor von Usern war nicht sehr berauschend, im Gegensatz zu professionellen/kommerzialisierten Blogs. Okay dachte ich so, mache ich mich mal wieder als Tester an die Arbeit. Das folgende Bild zeigt uns die Startseite von Kikin (Beta).

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Do

04

Mär

2010

roxi – Rostocker Existenzgründer Initiative

Wie unschwer zu erkennen ist (siehe Bild), hatte das roxi gestern zur Abschlussveranstaltung geladen. Dabei wurde eine Auswahl erfolgreicher Gründungsvorhaben angehender Existenzgründer der letzten Monate präsentiert.

 

Wie auch bei meinem Bericht von der Gründungslehre, möchte ich nicht im Detail die Geschäftsideen verraten. Nur soviel, dass die Ideen aus den unterschiedlichsten Bereichen kamen. Eine sehr gesunde Mischung, auch was das Verhältnis weibliche/männliche Gründer anging.

 

Ich hoffe, dass die Gründer bzw. Gründerin von der gestrigen Veranstaltung auch das wertvolle Feedback der Anwesenden in ihre Ideen mit einfließen lassen. Und natürlich, dass aus den Geschäftsideen erfolgreiche Gründungen und Unternehmen entstehen.

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Mi

03

Mär

2010

Meine CeBIT 2010

Seit langem war ich mal wieder auf der CeBIT und diesmal sogar mit meinem eigenen Presseausweis. Was bloggen so alles ermöglicht. Mit einigen Leuten vom TZW, besser gesagt vom Projekt TechnoStartup MV sind wir nun gestern auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik gewesen. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön vor allem an den Projektleiter Michael Jacob.

 

Wie ich in der letzten Woche bereits geschrieben hatte, war für mich die webciety mit ihren Themenschwerpunkten der Favorit der Messe. Für den gestrigen Tag war es besonders der Vortrag/Podiumsdiskussion: "Echtzeit-Web & die Aufmerksamkeits-Ökonomie". Es interessierte mich natürlich das Thema und die hochkarätigen Diskussionspartner und außerdem wollte ich Sascha Lobo einfach mal live erleben.

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Di

02

Mär

2010

Facebook- Wie lange noch?

Es ist schon gigantisch. Die Seite ist gerade mal sechs Jahre alt geworden und hat nach eigenen Angaben zur Folge mittlerweile 400 Millionen Nutzer. Wie schon gesagt, dass ist gigantisch. Aber es ist auch erschreckend und es macht mich etwas nervös.

 

Auf der Plattform netathlet.com hat man anhand von Nielsen-Auswertungen gezeigt, wieviel Zeit User auf den bedeutendsten Social Networks verbringen. Da ist es kein Wunder, dass Google Facebook zum Gegner Nummer 1 gekürt hat. Denn in Sachen Informationssuche und -vermittlung ist Facebook Google dicht auf den Fersen. Im Bereich Social Web hat Facebook ganz klar die Nase vorn. Deshalb auch der Schnellschuss mit Buzz.

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Mo

01

Mär

2010

e:xpert 1.0 – Die Internetkonferenz

Vor einiger Zeit habe ich einen Hinweis zugeschickt bekommen, welcher auf eine Veranstaltung hinwies. Ich sah nur irgendwas mit Internetkonferenz und auf den ersten Blick waren auch hochkarätige Referenten zu sehen. Da dachte ich so bei mir, dass kann nur in Hamburg, Berlin, München oder so sein.

 

Aber beim genaueren Hinsehen musste ich feststellen, dass dieses Event in Schwerin stattfinden soll. Ups dachte ich, wie kommt's? Wer hat sich denn da so ins Zeug gelegt?

 

Leider findet die Internetkonferenz am 02. März 2010 statt. Das ist schade, denn an dem Tag bin ich auf der CeBIT und das war weitaus länger geplant. Obwohl die Anmeldefrist schon seit Freitag abgelaufen ist, möchte ich die Schwerin-Konferenz hier ankündigen.

 

Bei dieser Veranstaltung ist der Name Programm. Die Themen (Online-Marketing) wie Magnetics Brands, Social Media - Revolution oder Rudelbildung, Netbasiertes Zielgruppen-Marketing, virtuelle und reale Netzwerke, Videomarketing etc. verdeutlichen es. Das komplette Programm findet ihr hier. Die Liste der marketingverantwortlichen Referenten von mittelständischen Unternehmen können sich sehen lassen: z. B. Lars Lehne, Country Director Agency Google Germany GmbH, Jens Thomsen Director Marketing, CineStar Gruppe oder Heiko Biesterfeldt Geschäftsführer, ad publica.

 

Zur Einstimmung ein kleines Video zur Internetkonferenz.

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Fr

26

Feb

2010

Kreditmediator ab März 2010

Wie im Beitrag vom 16.02.2010 versprochen, wollte ich Euch unverzüglich informieren, wenn es Neuigkeiten über den Kreditmediator gibt.

 

Aus der Pressemitteilung vom 25.02.2010 vom Bundesministerium für Wirtschaft wurde nun offiziell der Start des Kreditmediators verkündet. Also die Seite ist nun offiziell frei geschaltet und nutzbar.

 

Aber und das traurige an dieser Sache ist, dass der Kreditmediator zwar ab 01.März 2010 seine Tätigkeit offiziell aufnimmt, die Antragstellung für die Unternehmen erst ab ca. Ende März zum Download bereitgestellt werden können.

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Do

25

Feb

2010

Mikrofinanzierung in Deutschland

Wie aus der Pressemitteilung vom 27.01.2010 des BMAS zu lesen ist, startet die Bundesregierung den Mikrokreditfonds Deutschland. Eigentlich genau DAS Programm für den Durchschnittsbedarf eines Existenzgründers bzw. eines Startups. Er sichert mit einem Volumen von 100 Millionen Euro Kredite für Klein- und Kleinstbetriebe bzw. "junge" Unternehmen ab.


Dieser Mikrokreditfonds soll kleinen Unternehmen und Jungunternehmern helfen das Unternehmen besser und effektiver zum Ziel zu bringen.


An diese unkonventionelle Form der Finanzierung sind natürlich Anforderungen gestellt, welche jedes einzelne Unternehmen erfüllen muss, um förderfähig zu werden. Diese könnt Ihr im Einzelnen unter Häufige Fragen zu Mikrofinanz auf der Homepage des Mirkofinanzfonds Deutschland nachlesen.

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Mi

24

Feb

2010

CeBIT 2010 - Push Your Business

Die Kampagne der CeBIT 2010 Push Your Business zielt in erster Linie nicht auf Existenzgründer und StartUps. Denen traut man den Umgang digitaler Medien zu. Nein, hier geht es vorrangig um die Unternehmen, die in diesem Fach Nachholbedarf haben. Interessant ist es allemal, von unterschiedlicher Seite Meinungen zu hören. Deshalb habe ich Euch nachfolgend einen kleinen Überblick erstellt.


Die "PUSH"-Kampagne unterteilt sich in weitere Bereiche, die ich hier kurz vorstellen möchte und darüber hinaus mit einer Experten-Videoaussage unterstreichen möchte.

 

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Di

23

Feb

2010

AIDA oder IDAA?

Jeder Existenzgründer, jedes Startup kommt bei der Erstellung des Businessplans, spätestens jedoch beim Marketingplan nicht um die so genannte Werbewirkungsformel AIDA (Attention, Interest, Desire, Action) herum. Im Prinzip wendet das jeder an, der etwas "verkaufen" will.

 

Entstanden ist diese Formel 1898 und erfunden hat sie der Amerikaner Elmo Lewis. Das Ganze hat nun über 100 Jahre mehr oder weniger funktioniert. Aber ist das noch zeitgemäß? Passt diese Pauschalisierung immer noch in alle Bereiche? Dass die Kommunikationswissenschaftler seit Jahren dieses Modell kritisieren ist kein Geheimnis mehr. Darum soll es jetzt auch nicht gehen. Funktioniert dieses System auch z. B. im Suchmaschinenmarketing? Das Internet hat nun mal unser Werbeverhalten verändert. Denn dank Cookies, Surfverhalten und Tools wie Google AdWords bekommt der potentielle Kunde doch schon zielgerichtet das Produkt vor die Nase gesetzt was er sucht. Also sind doch eigentlich das Interesse (Interest) und das Verlangen (Desire) per Klick schon da.

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Mo

22

Feb

2010

Sipgate – Der VoIP-Provider

Das Unternehmen sipgate ist seit 2004 für viele Firmen ein unerlässlicher Partner geworden, wenn es um professionelle VoIP-Lösungen geht. Durch deren Dienstleistung werden quasi der Telefonanbieter und die Telefonanlage überflüssig. Wer sich von der Leistung überzeugen möchte, kann das z. B. auf der diesjährigen CeBIT tun. Dort stellt die Firma sipgate ihre neuesten Produkte vor. Was, ihr habt noch keine Eintrittskarte für die CeBIT? Kein Problem. Denn über eine einfache Registrierung auf der Homepage von sipgate, kann man sich kostenlos ein eTicket sichern. Beeilen würde ich mich trotzdem, denn das Kontingent ist limitiert.

 


Pressemeldung
sipgate wird zur CeBIT fünf neue Angebote rund um Voice over IP zeigen.
Schwerpunkt des Messe-Auftritts in Halle 13/Stand D34 ist die Cloud-Firmentelefonielösung 'sipgate team', die festnetzbasierte TK-Infrastrukturen komplett und wartungsfrei ersetzt. Weitere Vorteile:

Erstmals können TK-Leistungen samt Rufnummernblöcke per Mausklick angefordert und sofort aktiv geschaltet werden. Alle Standorte und Mitarbeiter lassen sich in Minuten mit Telefonie, Fax und Voicemails über den Firmen-Account ausstatten. Anrufe auf die Büronummer können an jedem Endgerät - so auch am Handy - angenommen werden. Während der Messe wird zudem die 'sipgate Academy' mehrmals täglich interessierten Besuchern die Kosten- und Nutzungsvorteile webbasierter Firmentelefonie in kurzen Seminaren erläutern.

 

 

 

Bildquelle: sipgate.de

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Mo

22

Feb

2010

Gründungsfinanzierung: Glaube und Wirklichkeit

Beim surfen in den letzten Tagen ist mir ein Artikel aufgefallen, den ich sehr interessant fand. Dieser handelt vom Mythos Gründungsfinanzierung. Die meisten Existenzgründer und StartUps liegen im Vorfeld gedanklich oft falsch, wenn es um grundsätzliche Fragen der Kapitalgröße und -beschaffung geht. Und obwohl die folgende Aufstellung auf amerikanische Erhebungen zurück zu führen ist, so sind dennoch die grundsätzlichen Aussagen auch auf unsere Gründer übertragbar.


1. "Mythos: Für ein StartUp benötigt man viel Geld. Realität: Man braucht nicht viel Geld, um ein StartUp zu gründen. Das typische US-StartUp benötigt weniger als 25.000 US-Dollar Startkapital." Diese Größenordnung ist auch für die Masse deutscher Startups relevant. Man muss aber dazu sagen, dass es nach wie vor auch Gründungen gibt, die weitaus mehr Kapital benötigen. Denn nicht jeder Gründer kann sein Geschäftskonzept alleine umsetzen. Muss er externe Dienstleistungen hinzuziehen, wird aus der fünfstelligen schnell eine sechsstellige Zahl. Okay, dies ist aber nicht die Regel. An dieser Stelle müsste dennoch hinterfragt werden, für welche Gründungsphasen das Kapital benötigt wird und ob Forschung und Entwicklung mit einfließen müssen.

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Fr

19

Feb

2010

Befristung und die erweiterten Möglichkeiten für Existenzgründer

Heute möchte ich wieder einmal das Arbeitsrecht und seine Folgen für Existenzgründer näher erläutern. Beim letzten Mal bin ich auf "Wann besteht nun die Notwendigkeit einer schriftlichen Formulierung eines Arbeitsvertrages?" eingegangen. Heute geht es um befristete Arbeitsverträge und ihre erweiterten Möglichkeiten für Existenzgründer.


Wie wir schon wissen, müssen befristete Arbeitsverträge immer im Vorfeld schriftlich von beiden Vertragsparteien vereinbart werden. Des Weiteren ist laut gesetzlicher Grundlage prinzipiell eine Befristung rein kalendermäßig für die Dauer von zwei Jahren zulässig, wobei Ausnahmen durch geltende Tarifverträge zum Tragen kommen können.

 

Für uns als Existenzgründer ist das ja nicht so einfach nach zwei Jahren einen Arbeitnehmer bereits unbefristet zu übernehmen, weil dann der Vertrag nicht mehr automatisch ausläuft und auch bei längerer Betriebszugehörigkeit, längere Kündigungsfristen zum Tragen kommen.

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Do

18

Feb

2010

Location Based Services vs. Onlinehandel

Das Thema Online Shops, Online Handel oder E-Commerce sind vor allem für viele Existenzgründer und Startups ganz wichtige Themen. Irgendwie versuchen die meisten Gründer ihre offline Aktivitäten mit denen im Netz zu kombinieren oder so gar ganz zu ersetzen. Im Voranschreiten der Technik, insbesondere der Location Based Services und der sich daraus ergebenen Möglichkeiten, kann der eigene Online Handel aber in Gefahr geraten.


Es gibt heute schon Anbieter, die den Einzelhandel vor Ort stärken können. Das Unternehmen Milo z. B. kann den Kaufinteressenten auf der Strasse (mit Hilfe von Software auf dem Smartphone) nicht nur zeigen, welches Geschäft welche Produkte und zu welchen Preisen gelistet sind sondern auch, ob die Ware überhaupt verfügbar ist. Das ist erst der Anfang, denn die Entwicklungen in Richtung mobile Anwendungen mit der richtigen Priese Lokalität wird noch einiges hervorbringen.

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Mi

17

Feb

2010

Doch genug Geld…

Am 5. Januar hatte ich berichtet, dass Herr Unger, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin, in der NNN mit der Aussage "Von einer Behinderung bei Existenzgründungen durch Banken kann keine Rede sein" überraschte und hatte angekündigt, mal bei Herrn Unger nachzufragen. Schließlich kann so ein Zitat ohne seinen Kontext schnell mal anders rüberkommen als eigentlich gemeint. Herr Unger hat geantwortet, genauer gesagt seine persönliche Referentin, und nein, da ist nichts sinnentstellend zitiert worden. Seine Aussage basiert auf den Erfahrungen der der IHK-Berater im Bereich Existenzgründung. Das ist bemerkenswert. Vielleicht habe ich mal Gelegenheit, mit den Beratern dort Kontakt aufzunehmen, um auch noch solchen Sachen wie den Stille-Post-Effekt auszuschließen.

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Di

16

Feb

2010

Kreditmediator ab März 2010

Heute wieder mal ein Highlight für Existenzgründer, Startups und Unternehmer aus den Reihen der Ministerien. Ich wollte schon viel früher über dieses Thema berichten, aber leider fehlen mir bis heute wichtige Informationen. Trotzdem möchte ich schon mal kurz in paar Infos geben und halte Euch auf dem Laufenden.


Wie bereits in der Pressemitteilung vom 02.12.2009 vom Bundesministerium für Wirtschaft veröffentlicht wurde, wird es ab März 2010 einen Kreditmediator geben.


Der Kreditmediator soll insbesondere mittelständischen Unternehmen dabei helfen, dass die Unternehmen mit ausreichender Bonität auch einen Kredit erhalten. Zusammen mit der Finanzwirtschaft soll für eine große Zahl von Unternehmen der Weg zum Kredit geebnet werden.

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Mo

15

Feb

2010

Soirée des VentureCup-MV 2010

Eigentlich gibt es zur gestrigen Veranstaltung - Ideenwettbewerb für potentielle Existenzgründer - nicht viel zu sagen. Sie war Klasse. Punkt.


Aber vielleicht hole ich doch etwas weiter für diejenigen aus, die zum ersten Mal mit dem VentureCup MV in Berührung kommen. Im Schnelldurchlauf: Der VentureCup MV ist ein Ideenwettbewerb, der sich an Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter wendet. Der Wettbewerb geht über mehrere Stufen und ist in mehrere Kategorien unterteilt. Die Sieger erhalten beachtliche Geldprämien. Vor einiger Zeit habe ich bereits über diesen Wettbewerb berichtet.


Nun zur gestrigen Veranstaltung. Diese war, wie der Name Soirée wissen lässt, eine Abendveranstaltung mit einem ausgezeichneten Service, Catering, klassischer (Live) Musik, Theater und natürlich den Finalisten des VentureCup MV. Es war eine öffentliche Veranstaltung mit freiem Eintritt. Die Gäste übernahmen diesmal die Rolle der Jury. Sie konnten sich von den Geschäftsideen durch die angehenden Gründer überzeugen lassen und darüber abstimmen. Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe waren ca. 300 Gäste zugegen.

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Fr

12

Feb

2010

Google Buzz - Erste Eindrücke

In den letzten Tagen waren die Wörter Google Buzz nicht nur für Existenzgründer, sondern für viele Webworker die Suchbegriffe schlechthin. Wenn Produkte von Börsen-Schwergeschützen wie Google angekündigt werden, klingt natürlich eine gewisse Größe mit.

 

Seit Dienstag werden/wurden weltweit sukzessive für die ca. 146 Millionen GMail-Konten die Buzz Funktion frei geschaltet. Seit Mittwoch durfte ich nun auch mich ransetzen und testen. Aus den Medien hatte man bereits erfahren, was Buzz sein soll. In erster Linie wurde das mit einem Angriff auf Facebook dargestellt. Natürlich zu Recht, aber die Funktionalitäten gingen oft dabei etwas unter. Deshalb an dieser Stelle meine persönlichen Eindrücke und erste gewonnene Erfahrungen beim buzzen.

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Do

11

Feb

2010

OpenCoffee Club – Februar 2010

Wie schon im Januar war auch gestern das Wetter nicht unbedingt auf unserer Seite. Aber es hielt uns nicht davon ab, unseren monatlichen Gründer-Stammtisch abzuhalten. Im Endeffekt war das Event wieder gut besucht: Neue Gesichter, interessante Gespräche und das eine oder andere hat sich wieder für unsere Startups ergeben.


Im Monat Januar gab es einige interessante Aktionen. So habe ich über das Startup des Jahres 2009 (von deutsche-startups.de gekürt) - PAPER'C - berichtet. Der Beitrag kam wohl ganz gut an. Die Geschäftsführung von PAPER'C haben sich mit mir in Verbindung gesetzt und darauf hin angeboten, im April - im Rahmen von Gründungsgeflüster - ihr Startup und ihr Geschäftsmodell vorzustellen. Das fand ich richtig Klasse.

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Mi

10

Feb

2010

Der digitale Stöpsel - Suicide Machine 2.0

Dieser ganze Netzwerkwahn kann schon manchmal etwas zur Last fallen. Wenn man dann noch in diversen Social-Networks versucht über die Informationsflut Herr zu werden, kann man leicht an die Grenzen stoßen. Der eine oder andere hat sich bestimmt schon mal gefragt wie es so ist, ohne Twitter, Facebook, VZ & Co. Was sollte man mit der ganzen gewonnenen Zeit anfangen? Unvorstellbar? Nein!

 

Für einige ist das bereits Realität geworden. Aber wie stellt man das an. Oft sind die Links zum Löschen des Account sehr gut versteckt. Aber es gibt Hilfe. Der Dienst Web 2.0 Suicide Machine räumt auf. Damit ist es schon mal machbar sich von Twitter, Facebook, LinkedIn und MySpace zu verabschieden.

 

Wie gut werden die Daten gelöscht? Nach Aussagen der Betreiber werden alle Daten und Freunde (nur virtuell;-) beseitigt. Dabei kann man zugucken wie alles verschwindet. Zum Schluss hat man noch die Möglichkeit ein Abschiedswort an die Hinterbliebenen zu richten. Der Account wird aber nicht gelöscht, sondern tritt der Gruppe Social Network Suicider bei. Diese Gruppe wird wohl zurzeit von Facebook geblockt.

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Di

09

Feb

2010

3. Cologne Web Content Forum

Und noch ein Wettbewerb. Aber wie ich finde, ein sehr interessanter. Dieser ist deutschlandweit ausgeschrieben und es wäre doch schön, wenn auch Startups aus unserer Region sich angesprochen fühlen.

 

Worum geht es bei diesem Wettbewerb? Die Veranstalter suchen das innovativste Content-Startup. Dabei wird der Fokus in Richtung Webideen gelegt - also für klassische Internet-Startups.

 

Das ganze findet im Rahmen der Veranstaltung Cologne Web Content Forum statt. Ausrichter dieses Events ist der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco). Experten diskutieren an diesem Tag über die Zukunft der Internetinhalte. In diesem Rahmenprogramm haben dann Startups die Möglichkeit, sich in einem 60 sec. Elevator Pitch mit einer anschließenden 3-minütigen Fragerunde der Jury zu stellen.

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Mo

08

Feb

2010

Existenzgründer altern

Das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland in einer aktuellen Untersuchung festgestellt, dass der deutsche Hightech Durchschnittsgründer nicht nur alt aussieht, sondern auch alt ist.

 

Obwohl das eine aktuelle Untersuchung sein soll, ging die Messung aber nur bis 2008. Das heißt, dass das ZEW über ein Jahr für die Auswertung benötigt hat. Egal, ein Trend ist aber ersichtlich. Vor 15 Jahren lag das Durchschnittsalter noch bei knapp über 37 Jahren. Mittlerweile sind wir nun bei knapp 41 Jahren angekommen.

 

Das ganze "Rumgebuhle" um die technologieorientierten Gründer aus den Unis ist fast umsonst. So gerne wir das auch alle sehen möchten, aber diese Gründer - jünger als 32 Jahre - machen gerade mal ein Viertel aus.

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Fr

05

Feb

2010

Website Award Mecklenburg-Vorpommern

Ich möchte auf einen Wettbewerb hinweisen, der Euch sagt, ob Eure Website den heutigen Anforderungen gerecht wird oder nicht. Ich sehe diesen Wettbewerb auch als gute Chance für alle, um sich (kostenlos) von Experten sagen zu lassen (Nominierung), ob vielleicht Handlungsbedarf gegeben ist.

 

Das Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr in M-V, kurz ECCOM, schreibt zum dritten Mal diesen Website Award aus. Angesprochen sind alle KMU aus unserem Land mit den Schwerpunkten Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung. Also alle KMU.

 

Offizielles Ziel dieses Wettbewerbs ist es, die besten Internetauftritte unserer Unternehmen zu ermitteln, die wiederum auch als Praxisbeispiel und Anregung für andere Unternehmen dienen sollen. Die Gewinner nehmen automatisch am bundesweiten NEG Website Award teil.

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Do

04

Feb

2010

Couponing

Wie kann man mit Coupons oder auch Rabattmarken Geld verdienen? Mit den "Schnipseln" vielleicht nicht, aber mit dem System welches dahinter steht.

 

Wer um die Jahrtausendwende schon interessiert im Web unterwegs war kann sich bestimmt noch an letsbuyit.com erinnern. Powershopping nannte sich das glaube ich. Es war im Prinzip nichts anderes als der Zusammenschluss vieler Einzelner zu einer Kaufgemeinschaft für ein Produkt oder eine Dienstleistung und dass das halt einer organisierte.

 

Heutzutage ist dieses Prinzip wieder ganz hype. Nur werden noch gewisse Elemente wie Live-Shopping und die Betonung auf Regionalität beigefügt. Der Vorreiter dieser Gutscheingeschichten ist das 2008 gegründete Startup Groupon, welches bereits in 35 Städten vertreten ist und über 1 Million Gutscheine verkauft hat.

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Mi

03

Feb

2010

Fernseh-Tipp: Plan B - Ich werde selbstständig

Im Zuge der ganzen Reality-Shows gab es von Privatsendern auch mal eine Sendung, die sich um Existenzgründer drehte. Das fand ich schon spannend. Daraufhin rief ich beim Sender an und wollte wissen, welche Art von Existenzgründern gewünscht wird. Schnell stellte sich heraus, dass es ihnen (wie immer) nicht um den Fakt als solches geht, sondern nur um Einschaltquoten. Existenzgründer, deren geschäftliche Aktivität sich nur im Büro abspielt waren völlig belanglos. Egal wie spannend auch deren Business sein mag. Es mussten Gründer her wie Reiterhof, mobiler Kosmetik-Service und solche Geschichten. Halt Existenzgründungen mit "bewegtem" Hintergrund.

 

Nun strahlt auch das ZDFneo eine Reihe über Existenzgründer aus. Die erste Folge kam bereits am 27.01.2010. Ich habe sie leider verpasst. Zum Glück ist das kein Problem, denn man kann sich diese Folge noch mal im Internet anschauen. Morgen bin ich aber live dabei. Mal schauen wie es wird.

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Di

02

Feb

2010

Fernseh-Tipp: Die Zockerbank

Zugegeben, ich bin nicht der große Fernseh-Gucker. Der Grund dafür ist, dass die ausgestrahlten Inhalte mich nicht wirklich überzeugen. Aber ab und zu gibt es doch mal eine Sendung, die man sich anschauen sollte. Deshalb habe ich für Euch einen Programmtipp. Der nachfolgende Text ist direkt von der Seite des NDR entnommen.

 

"NDR Reporter bringen Dokumente und Zeugen ans Licht, die bestätigen: Es gibt Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten ehemaliger und heutiger Vorstände der HSH Nordbank.


"Unser Geld in die Welt" hätte der Leitsatz der HSH Nordbank sein können. Ob US-Immobilien, Finanzderivate oder riskante Schiffsfinanzierungen: Die Banker aus dem Norden waren überall dabei. Das Ergebnis: Ende 2008 hätte die HSH Nordbank eigentlich schließen können. Millionenverluste und Milliardenkapitalspritzen von den Eigentümern, den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein. Summen so hoch wie die Landeshaushalte.

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Di

02

Feb

2010

Einfach Meer – Das Interview

Es ist manchmal schon witzig wie Menschen zusammen kommen. Es war im letzten Jahr, ich war noch gar nicht so lange mit RostockStartUps unterwegs, da wurde Jörg Schlottke auf mich bzw. auf mein Blog aufmerksam. Wir tauschten unsere Kontaktdaten aus und nahmen uns vor, uns irgendwann mal zu treffen.

 

Als im Sommer 2009 die Wanderausstellung des Mentorenprogramms M-V startete, ging ich zur Eröffnungsveranstaltung und habe das über Twitter bekannt gegeben. Jörg Schlottke las meine Tweets und kam spontan daraufhin zu dieser Veranstaltung. So lernten wir uns "live" kennen und stellten recht schnell fest, dass wir sehr viele Gemeinsamkeiten haben. Vor allem in den Geschäftsfeldern Social Media Marketing und überhaupt alles was man heute so mit dem Internet verbindet.

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Mo

01

Feb

2010

Augmented Reality von Qdero Pateo

Das Thema Augmented Reality ist nach wie vor sehr spannend. Ich habe bereits darüber berichtet. Das Startup Qdero Pateo will nun eigens dafür ein Smartphone Namens Ouidoo bauen. Dabei wollen die Gründer auf eine echte Bilderkennungssoftware zurückgreifen. Erstmals soll das System zur Weltausstellung in Shanghai demonstriert werden.

 

Das Smartphone Ouidoo soll in der Lage sein, durch Triangulation mit Beschleunigungsmessern, Gyrometern und GPS die Position des Nutzers zehnmal genauer zu bestimmen, als das nur mit GPS alleine möglich ist. Ausgestattet soll es mit zwei Gigabyte RAM und ein Chipset mit zwei Dual-Core-Parallelprozessoren sein, um interaktive 3D-Bilder zu verarbeiten.

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Fr

29

Jan

2010

RAWstock – Das Online-Stadtmagazin für Rostock

Mit RAWstock ist vor wenigen Tagen ein Online-Stadtmagazin für Rostock an den Start gegangen, das eine Brücke schlagen will zwischen klassischem Stadtblog, Veranstaltungshinweisen und Stadtportal.

 

"Natürlich steckt alles noch in den Kinderschuhen" erklärt, Betreiber der Webseite. "Vieles muss noch programmiert werden, aber mir war es wichtig, bereits jetzt den Stadtblog frei zuschalten".

 

Langfristig soll dieser um einen Eventkalender und verschiedene Formen der User-Beteiligung ergänzt werden. "Letztlich ist RAWstock derzeit mehr Liebhaberei, eine Art Hobby von mir, ein Zeitvertreib neben dem Studium - aber durchaus mit ernsten Absichten" erklärt er.

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Do

28

Jan

2010

Square – Mobile Payment

Ende letzten Jahres ging die Meldung durch das Web, dass es wieder jemanden gibt, der die Welt des Mobile Payments zu erobern versucht. Ich hatte diese Nachrichten zwar registriert, aber empfand es nicht als bahnbrechend. Da ich nun schon wieder darüber lesen durfte, habe ich mich mal intensiver um weitere Informationen bemüht.

 

Die Voraussetzungen für dieses System sind natürlich beeindruckend. Warum? Einer der Gründer von Square ist der Twitter-Mitbegründer Jack Dorsey. Nun hat noch der VC Khosla Ventures 10 Millionen Dollar reingepumpt. Und das gute Zusatzstück soll kostenlos zu haben sein.

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Mi

27

Jan

2010

Spion-Media – Das Interview

Es gibt sie doch in Rostock, die Internetgründer. Ein Paradebeispiel für erfolgreiches Gründen mit Fokus auf das Internet ist das Unternehmen Spion-Media. Für fast jeden zweiten jungen Menschen im Nordosten besser bekannt unter dem Namen mv-spion.de.

 

Diese Community ist nicht eine von vielen, sondern konzentriert sich seit Anfang an auf das Thema, was immer mehr von Web-Gründern gefordert wird - Regionalität. Und mit diesem Mehrwert sind sie nicht nur hier vor Ort erfolgreich. Die Community ist mittlerweile nicht mehr allein ihr Geschäftszweck. Andere Bereiche entstanden auf Kundenwünsche und werden sukzessive umgesetzt.

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Di

26

Jan

2010

Gründerland Deutschland

Gestern las ich ganz aufgeregt eine Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums. Da haben nämlich Verbände und Spitzenvertreter sich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Diese Initiative ist super neu und nennt sich "Gründerland Deutschland". Dazu sagt unser Bundeswirtschaftsminister Brüderle folgendes: "Gründungen schaffen Wachstum und Beschäftigung. Sie stehen für Kreativität und unternehmerische Freiheit. Deutschland braucht deshalb eine stärkere Gründungskultur. Unsere Initiative soll die Menschen für unternehmerisches Denken und Handeln sensibilisieren. Sie soll ihnen die Chancen und Möglichkeiten der Selbständigkeit besser vermitteln. Politik und Wirtschaft werden eng zusammenarbeiten, um Gründerinnen und Gründer zielgerichtet zu unterstützen."

 

Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie habe ich das alles schon mal gehört. Und was nun außergewöhnlich daran ist, das weiß ich auch nicht. Aber gut, dass mal wieder darüber geredet wurde.

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Mo

25

Jan

2010

Startup-Trends 2010

Ganz nach dem Motto „Krisenzeiten sind Gründerzeiten" liest man immer häufiger diese frohe Botschaft im Netz. So auch in der letzten Woche. Für Existenzgründer, speziell für Web-Gründer wird 2010 wieder chancenreich.


Nur heißt das nicht, dass alles beim Alten bleibt. Denn aus Sicht der VC's müssen neue Geschäftsfelder entstehen, für die es sich lohnt zu investieren. So ist jedenfalls die Meinung aus Kreisen der deutsche-startups.de zu hören, aber auch aus Sicht einiger Investoren, wie z. B. die Hamburger Investoren CatCap. Denn aus ihrer Betrachtungsweise heraus (natürlich auch aus meiner) steht fest: "Im Internet gibt es immer noch viel Raum für Neues. Startups können hier aus wachsenden Nischen heraus agieren."

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Fr

22

Jan

2010

9. Tagung "Innovationsförderung und Gründungsfinanzierung"

Gestern fand in der IHK zu Rostock eine Veranstaltung statt, die sich vordergründig mit dem Thema Kapital auseinandersetzte. Eine Einschränkung gab es schon, da es sich um "Innovationsförderung und Gründungsfinanzierung" für WissenschaftlerInnen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen handelte. Interessent war es allemal. Einiges kannte man vielleicht, aber auch diese Informationen aus Sicht eines anderen dargelegt und interpretiert hat dann doch wieder einen Mehrwert.

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Do

21

Jan

2010

Landesförderinstitut Schwerin

Aufmerksame Leser dieses Blogs wissen, dass ich u. a. auch selbst Existenzgründer bin und ich beim Landesförderinstitut Schwerin ein Antrag auf das Kleindarlehensprogramm für KMU gestellt habe.


Ich habe lange überlegt, ob ich über meinen letzten Termin schreibe oder nicht. Diesen hatte ich vor knapp zwei Wochen. Was jetzt kommt lässt sich unschwer erraten. Ich bin maßlos enttäuscht. Mit einer fundierten und objektiven Ablehnung wäre ich einverstanden gewesen, da mir doch dann die Schwachpunkte meines Vorhabens offen gelegt worden wären.


Was ich NICHT mit meinem Beitrag sagen will ist, dass das Landesförderinstitut unfähig ist. Das kann und will ich gar nicht einschätzen. Das überlasse ich anderen. Mir geht es nur um meine Erfahrungen, die ich mit dem Landesförderinstitut hatte.

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Mi

20

Jan

2010

Arbeitsvertrag mündlich oder schriftlich?

Auch heute möchte ich wieder einmal das Arbeitsrecht und seine Folgen etwas näher beleuchten. Beim letzten Mal bin ich auf die Form des Arbeitsvertrages eingegangen. Wie wir schon wissen, ist es grundsätzlich möglich einen Arbeitsvertrag mündlich oder schriftlich zu schließen.


Wann besteht nun aber die Notwendigkeit einer schriftlichen Formulierung eines Arbeitsvertrages?


Hierbei möchte ich heute auf zwei (von vielen) grundlegende Fakten eingehen:

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Di

19

Jan

2010

Baidu – Der lächelnde Suchmaschinengigant

Die Suchergebnisse der Suchmaschine Google werden im Reich der Mitte zensiert. Das war noch nie wirklich ein Geheimnis. Mit diesem angehefteten Image musste Google lange Zeit verharren. Aber nun, dass die Staatsmacht China den Suchriesen mit Hilfe von Hackern angegriffen hat, führte letzt endlich dazu, dass sich Google auch aus China zurückziehen wird. Zurückgezogen bzw. im Joint Venture versteckt haben sich auch schon längst Yahoo, eBay und Microsoft. Was verliert Google bei dieser Aktion?

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Mo

18

Jan

2010

IT-Trends 2010

Was andere Nachrichtenkanäle seit geraumer Zeit bereits berichteten, stellt nun (endlich) auch der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., kurz BITKOM, in einer Studie vor. Demnach sind die Trends für dieses Jahr: Cloud Computing, Mobiles Internet, IT-Sicherheit, E-Energy und Enterprise 2.0. Vielleicht gibt es sogar ein Rostocker Startup, welches in einem dieser Geschäftsfelder tätig wird.

 

1. Cloud Computing
Im Zuge weiterer Einsparungen und höherer Flexibilität kommen den Unternehmen die Verlagerung von Speicherplatz, Rechenkapazitäten und Anwendungen zu gute. Dass sich das Geschäft lohnt bzw. bald lohnt zeigt wieder einmal Google. Denn aus dem bereits bekannten Google Docs wird GDrive.

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Fr

15

Jan

2010

Altersvorsorge: Ich will nie ins Altersheim!

Tja Altersvorsorge, dass ist so ein Thema, dass bei Existenzgründern auf der to-do-list gerne unter der Rubrik "später" oder "irgendwann" landet. Denn es ist ja nicht so, dass man als Existenzgründer Langeweile hat. Der Staat und seine Behörden sorgen für reichlich Abwechslung z.B. mit Finanzamt, Krankenkasse, Rentenversicherung, Berufgenossenschaft, Gewerbeaufsicht, Handelsregister, Statistisches Bundesamt und Statistische Landesämter, IHK, Familienkasse, Pflegekasse, GEZ, Zoll, Bundeszentralamt für Steuern, Arbeitsamt - äh, Agentur für Arbeit, Bundesamt für den Güterverkehr, um mal nur die "beliebtesten" zu nennen. Ach ja, und Umsatz muß man auch noch machen.

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Do

14

Jan

2010

Review - OpenCoffee Club Rostock

Neues Jahr, Neues Glück. Trotz schwieriger und vor allem kalter Witterungsbedingungen hielten die Gründer und auch existenzgründernahen Dienstleister zu RostockStartUps. In gewohnter und angenehm warmer Atmosphäre fand gestern unser monatlicher Gründerstammtisch statt.

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Mi

13

Jan

2010

Gründermesse – Leinenlos

Seit einiger Zeit bin ich für Rostock-StartUps.de unterwegs, um Startups, Existenzgründer, Dienstleister und Initiativen aufzuspüren, um diese auf meinem Blog zu veröffentlichen und auch zu vernetzen. Bis gestern war es mir leider nicht möglich gewesen, einen Einblick hinter die Kulissen von der Gründer-Initiative Leinenlos zu bekommen. Irgendwie konnte ich bisher diese Termine nicht wahrnehmen. Umso gespannter war ich, als ich in der Presse über die Ankündigung dieser Messe las. Den Termin hatte ich auch gleich in meinem Blog veröffentlicht. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle, die mich zusätzlich auf diesen Termin aufmerksam gemacht hatten.

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Di

12

Jan

2010

Gründungsfinanzierung – Rückblick 2009

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat in einer bundesweiten IHK-Aktion heraus bekommen, dass es für die Existenzgründer schwieriger denn je geworden ist, Fremdkapital von Kreditinstitutionen zu akquirieren. Weiterhin wurde festgestellt, dass auf politischer Ebene zu wenig für Venture Capital getan wird.


Irgendwie hatten ich und die vielen anderen tausenden Gründer das schon geahnt. Jetzt bin ich aber froh, dass unsere Vermutungen bestätigt wurden.

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Mo

11

Jan

2010

Personal Branding 2.0

Ich kann mich noch sehr gut an die Medien erinnern als es hieß, dass angeblich alle Personaler jeden Bewerber erst einmal einem Web 2.0-Check unterziehen. Nach dem Motto, irgendwas muss man doch finden. Wer sich einmal etwas, in Form von Party-Bildern oder Kommentare zum ehemaligen Arbeitgeber, daneben benommen hat, bekommt nie wieder eine Chance auf einen vernünftigen Job.

 

Sicherlich gibt es potentielle Arbeitnehmer, die einen Hang zur Übertreibung pflegen. Bei folgendem Kandidat würde ich als Arbeitgeber auch ins Grübeln kommen.

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Fr

08

Jan

2010

kaufDA - Online Portal für lokales Einkaufen

Da ich nun gestern das Startup des Jahres 2009 PAPER'C von deutsche-startups.de vorgestellt hatte, möchte ich heute die Gewinner von gruenderszene.de, das Startup kaufDA, präsentieren. Dieses Startup konnte sich gegen weitere 23 junge Unternehmen durchsetzten. Für die "Richtigkeit der Ziehung" sorgten 18 fachkundige Juroren. Das liest sich eher wie das Who is Who. Von denen objektiv bewerten zu werden ist schon eine Auszeichnung an sich.

 

Anhand der Investoren (Stefan Glänzer/last.fm, Stephan Schubert/OnVista, Michael Brehm/StudiVZ, eVenture Capital Partners, Connected Life and Work Fund) von kaufDA ist zu vermuten, dass der oder die Gründer sehr gute Kontakte zu Investoren pflegen. Sehr beneidenswert. Folgende Übersicht über die Verteilung der Anteile habe ich bei gruenderszene.de gefunden:

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Do

07

Jan

2010

PAPER’C – Die Dokumentenplattform

Aus meiner Sicht gibt es in Deutschland zwei gleichwertige und manchmal kommt es mir auch vor wie konkurrierende Plattformen, die sich den Startups verschrieben haben. Das sind alphabetisch geordnet deutsche-startups.de und gruenderszene.de.

 

Beide Anbieter küren, jeder nach seinen Kriterien, sein Startup des Jahres. Durch Zufall bin ich im Netz auf das Berliner Startup PAPER'C gestoßen. Dieses ist nämlich durch deutsche-startups.de zum Startup des Jahres 2009 gekürt worden. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch.

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Mi

06

Jan

2010

Arbeitsvertrag: Schriftlich oder mündlich?

Heute möchte ich einmal einen wesentlichen Punkt beleuchten, der für viele Gründer oftmals sehr undurchsichtig ist, das Arbeitsrecht und seine Folgen.

 

Wie schließe ich am besten Arbeitsverträge mit einem Angestellten? Mündlich oder schriftlich? Befristete Arbeitsverträge - ja oder nein? Was bedeutet geringfügige oder sozialversicherungspflichtige Beschäftigung? Welche Pflichten habe ich als Arbeitgeber? Anmeldung bei Behörden? Berufsgenossenschaft? Arbeit auf Abruf? Welche gesetzlichen Mindestansprüche hat ein Arbeitnehmer?


Diese und viele andere Fragen sollten sich Arbeitgeber im Vorfeld deutlich machen, wenn man über eine Einstellung eines Mitarbeiters nachdenkt.

 

Heute möchte ich auf folgende Frage eingehen: Arbeitsvertrag, mündlich oder schriftlich?

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Di

05

Jan

2010

Geld genug

Nun denn, neues Jahr, neues Glück. Die Norddeutsche Neueste Nachrichten (NNN) bringt auch gleich in ihrer ersten Ausgabe 2010 (vom 2. Januar) auf der Titelseite einen Artikel, welcher unser Hauptthema behandelt: Existenzgründung. Unter dem Titel "Wirtschaftskrise treibt Existenzgründer an" berichtet die NNN über die Lage bei den Existenzgründungen im Lande. Grundtenor dabei: Es wird besser. Zum Jahresanfang etwas Optimismus, daß tut doch gut. Ob allerdings eine Wirtschaftkrise oder Arbeitslosigkeit gute Gründe oder auch nur gute Anlässe für eine Existenzgründung sind, darüber müssen wir wohl noch mal intensiv nachdenken. Ich habe so meine Zweifel.

 

Der Artikel, der auf einer Umfrage bei den Industrie- und Handelskammern basiert, zitiert mit Bezug auf Westmecklenburg den Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin, Ulrich Unger, mit den Worten: "Von einer Behinderung bei Existenzgründungen durch Banken kann keine Rede sein.".

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Mo

04

Jan

2010

... wieder zurück

Nachdem ich mich ungewollt vorzeitig vor den Feiertagen ausklinken musste (siehe letzten Beitrag), standen arbeitsreiche Tage vor mir. In der Zeit habe ich viel erreichen und weitere Aktionen anschieben können. Ach ja, Weihnachten und Silvester und der ganze Stress, der damit verbunden ist, habe ich bzw. wir rund um die Familie auch noch erledigt. Aber in diesem Jahr war das alles eher zweitrangig. Ganz ehrlich, ich bin froh, dass heute wieder der Normal-Fahrplan läuft.

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Do

17

Dez

2009

Zwangspause

Liebe Leser von RostockStartUps, aufgrund eines persönlichen Schicksalsschlages werde ich dieses Blog bis zum 04. Januar 2010 in einen kurzen Winterschlaf versetzen. Denn im Moment möchte ich mich um einen Menschen kümmern, der direkt meine Hilfe benötigt, um sein Leben neu organisieren zu können.

 

Ich bedanke mich bei Allen die RostockStartUps lesen und unterstützen und wünsche Euch eine besinnliche Zeit und einen angenehmen Jahreswechsel.

 

Euer Falk

 

PS: Es ist besser ein kleines Licht zu entzünden, als über große Dunkelheit zu klagen. (Konfuzius)

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Mi

16

Dez

2009

IT Future Fond - Das Interview mit Armin Köhler

Wettbewerbe für Existenzgründer gibt es einige hier in M-V. Mal für die eine mal für die andere Zielgruppe. Für den Bereich Informationstechnologie gibt es (zum Glück) wenigstens einen: den IT Future Fond.

 

Gerade im IT Bereich ist es für StartUps schwierig, finanzielle Mittel zu akquirieren, da nicht jeder der Finanzierer über den technischen Background verfügt, um Konzepte aus diesem Bereich objektiv einschätzen zu können.

 

Deshalb war es von einigen führenden IT-Profis aus unserem Land eine logische Schlussfolgerung, diesen Fond ins Leben zu rufen. Welche Vorzüge und Rahmenbedingungen dieser Fond mit sich bringt, werde ich gleich in Erfahrung bringen.

 

Der Verantwortliche hinter diesem Projekt ist Herr Armin Köhler. Er hat sich gern bereit erklärt, in einem Interview Frage und Antwort zu stehen. Dazu begab ich mich auf den Weg ins ICR - Informatik Center Roggentin. Warum ins ICR? Weil Herr Köhler auch dort die Geschäftsführung innehat. Immer wenn ich hier bin, überrascht mich diese Ruhe. Jemand der nicht weiß, dass hier jeder Quadratmeter vermietet ist, würde denken, dass die Wirtschaftskrise hier voll zugeschlagen hat. Aber der Reihe nach.

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Di

15

Dez

2009

Interview mit BauDesign3D

Oft werde ich gefragt, was denn die Anforderungen wären, um bei RostockStartUps mit auf die Liste kommen zu können. Startup klingt irgendwie nach High Tech und Internet. Das mag vielleicht so sein, aber für RostockStartUps gelten andere/weitere Kriterien.

 

Das Unternehmen sollte relativ jung sein, also nicht wirklich älter als ca. drei Jahre. Internet oder nicht. Heutzutage macht es die Mischung, oder? Das entscheidende dabei ist, dass das Unternehmen einen gewissen Grad an Innovation besitzt.

 

So kommt es, dass auch eine technische Zeichnerin auf der StartUp-Liste steht. Technische Zeichnerin fragen sich bestimmt jetzt einige, das sind doch die am Reißbrett? So ungefähr, nur das meine Interviewpartnerin Silvia Hoffmann nicht mit einem Reißbrett sondern mit diversen CAD Programmen arbeitet. Was die Innovation angeht, so macht Euch selbst ein Bild davon.

 

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Mo

14

Dez

2009

co.de / Websuche

Deutschland wurde in den letzten Tagen mit einem sensationellen Angebot überflutet. Wer Deutschland in diesem Falle nun ist, weiß ich natürlich nicht. Ich weiß aber, dass es viele Domain-Inhaber waren. Jedenfalls Inhaber kleinerer Seiten. An die (scheinbar) Großen hat sich wohl der Herr Martin Steinkamp - Geschäftsführer der dubiosen Firma nicht rangetraut.

 

Denn die Firma Websuche Search Technology GmbH & Co KG hat Personen wie mir folgendes Angebot unterbreitet: "Wie Sie wissen, gibt es in sehr vielen Ländern der Welt Domains mit einem .co vor dem Ländercode der Domain (z.B. Großbritannien). In Kürze wird dies auch in Deutschland möglich sein. Derzeit läuft die Vergabe von .co.de-Domains an Markeninhaber zur Vermeidung juristischer Probleme (Sunrise-Phase). Nach dieser Phase steht jedem die Domainendung .co.de für die Registrierung von Domains offen (Landrush-Phase)." Ziemlicher Humbug.

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Fr

11

Dez

2009

Amiando – Online Eventmanager

Das Weltwirtschaftsforum wählte in der letzten Woche das Münchner StartUp Amiando zum Technology Pioneer 2010. Dadurch können sie sich (fast) auf die Ebene mit den Großen aus der Net-Economy heben, die dort auch schon prämiert wurden.

 

Diese Auszeichnung wird in der Schweiz, Davos verliehen und gilt als sehr prestigeprächtig. Der Prüfungsausschuss liest sich wie das Who is Who des Big Business. Dabei hat das Gremium eine sehr interessante Definition als Bewertungsgrundlage: "Als Technologiepionier gelten nach Definition des Weltwirtschaftsforums Firmen, die in den Bereichen Energie, Biotechnologie oder Informationstechnik besonders weit reichende Technologien entwickelt haben - Innovationen, die bestenfalls das Potential haben, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig zu verändern."

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Do

10

Dez

2009

Gründungslehre – Universität Rostock

Die Gründungslehre der Universität Rostock, federführend Herr Gregor Kempert, habe ich bereits vorgestellt. Gestern hatte ich nun die Gelegenheit mir persönlich, vor Ort in einem Seminar, eine Meinung über gründungsinteressierte Studenten zu bilden.

 

Der Seminarraum war wieder übervoll, obwohl er sehr groß ist. Das Interesse scheint schon mal da zu sein. Warum hatte ich mir gerade diesen Termin ausgeguckt? In bestimmten Abständen dürfen die Studenten in Gruppen ihre Gründungsideen präsentieren. Und gestern waren es gleich fünf Gruppen an der Zahl. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen.

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Do

10

Dez

2009

Review – OpenCoffee Club - Rostock

Irgendwie vergeht die Zeit von einem zum anderen OCC immer schneller. Und irgendwie reicht die offizielle Zeit nicht mehr aus. Denn vor 12:30 Uhr sieht es nicht nach wirklicher Aufbruchstimmung aus. Das ist natürlich ein gutes Zeichen.

 

Jedenfalls konnte der Rostocker Weihnachtsmarkt, der ja nun genau vorm Alex ist, unserem Stammtisch nichts anhaben. Denn die angemeldeten Personen haben den Weg hier her gefunden. Wie das halt so ist, man kann ankündigen und versuchen zu organisieren und erstens kommt es und zweitens als man... Ist natürlich schön, dass auch nicht angemeldete dazu kamen.

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Mi

09

Dez

2009

Goggles – Die Suche kriegt Augen

Das hätte mich nun auch gewundert, wenn Google im Bereich Augmented Reality nicht bald was anzubieten hätte. Ich war schon richtig unruhig.

 

Seit knapp zwei Tagen gibt es nun Informationen zu der neuen Google Suche. Diese funktioniert nur für mobile Endgeräte mit dem Betriebssystem Android ab Version 1.6.

 

Wie soll das funktionieren, eine Suche mit Bildern und nicht wie in gewohnter Weise mit Text? Zur Einstimmung ein kurzes Video aus Mountain View.

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Di

08

Dez

2009

Cyberbullying

Leider haben soziale Netze auch ihre Schattenseiten. Gemobbt wurde früher auch. Nur ist die Hemmschwelle heute geringer denn je. Und über das Netz - am liebsten noch anonym - geht es gleich noch mal so gut.

 

Besonders bei Schülern scheint das zur sportlichen Disziplin zu mutieren. Dabei sind Mädchen am meisten betroffen. Passt jemand nicht "dazu", wird so lange gemobbt, bis das Opfer nicht mehr kann und im schlimmsten Fall nicht mehr will.

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Mo

07

Dez

2009

OpenCoffee Club - Rostock

Das Jahr neigt sich unaufhaltsam dem Ende entgegen. Man merkt es allgemein an den Aktivitäten Drumherum. Nichtsdestotrotz werde ich noch einmal zum OpenCoffee Club laden. Auch bei meinen Anmeldungen ist etwas die Weihnachtsstimmung zu merken. Dennoch darf ich mich wieder über neue Besucher freuen, die kommen möchten.

 

Übrigens bin ich nicht der Einzige hier in Rostock, der um die Weihnachtszeit zum Stammtisch lädt. Z. B. haben sich über Xing vor kurzem Interessenten zu einer neuen Gruppe zusammengeschlossen, die sich E-Business Netzwerk M-V nennen. Ich hoffe, es wird sehr interessant, denn ich bin auch mit von der Partie.

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Fr

04

Dez

2009

Weihnachten 2.0

Da die Welt 2.0 ist, habe ich mir gedacht, dass das auch für Weihnachten gelten müsste. Also machte ich mich auf den Weg in das tiefe, tiefe Netz, um für Euch folgende Geschichte auszugraben. Diese ist zwar aus der Jahrtausend-Wende, aber ich finde sie ganz amüsant und auch zeitlos:

 

"Wie Weihnachten 99 im Internet gezeigt hat, heißt jetzt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch der X-man sein! Da X-mas 2000 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens ab September höchste Zeit mit der X-mas-Vorbereitung zu beginnen - Verzeihung: das diesjährige X-mas-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in Time vorzubereiten.

 

Hinweis:
Die Kick-off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (SANta Claus ROad Show) findet bereits am 29. November 2000 statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 6. Januar abgehalten.

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Do

03

Dez

2009

Terminänderung Seminar Unternehmerknigge

Leider muss das Seminar "Unternehmerknigge" aus krankheitsbedingten Gründen auf den 25. Januar 2010 verschoben werden. Ich bitte um Ihr Verständnis und würde mich freuen, Sie im neuen Jahr beim Seminar begrüßen zu dürfen. Anmeldungen bitte bis 11.01.2010 an das Gründerbüro. Vielen Dank!

 

"Unternehmerknigge - Erfolg durch gute Umgangsformen!"

25.01.2010, 14-17 Uhr, R 31, Parkstr. 6


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Gründerbüro

Universität Rostock

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Do

03

Dez

2009

Gründungsgeflüster – Kaufmann & Kirner

 

Zum 4. Mal fand gestern Nachmittag das Gründungs-Geflüster statt. Gäste dieser Veranstaltung waren Julia Kaufmann und Irina Kirner. Aufmerksame Leser dieses Blogs können sich bestimmt noch an das Interview mit den Beiden und/oder an das Interview mit Herrn Kempert erinnern.

 

Im Moment treten die beiden Gewinner des Ideenwettbewerbs der Universität Rostock auf diversen Gründerveranstaltungen auf und sind in mehreren Rostocker Print-Ausgaben zu bewundern. Ich finde das toll, weil die beiden im Vergleich zu ihren Kommilitonen überdurchschnittliches leisten. Und das sollte und wird ja auch medienwirksam honoriert.

Was war nun an der gestrigen Veranstaltung anders?

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Mi

02

Dez

2009

VentureCup-MV 2010 - Wissenschaft gründet

Pressemitteilung 02.12.2009

 

Wissenschaft gründet: 24 Finalisten im Ideenwettbewerb MV - VentureCup-MV 2010

 

Neuartiger Wirkstoff gegen Diabetes, sprechende Autos und automatische Übersetzung von Texten

 

Insgesamt 24 Wissenschaftler und Wissenschaftlerteams wurden aus den 43 eingereichten Beiträgen der Kategorien Nachwuchsforscher, Forscher- Service- und Gründerteam und Mentor des Jahres durch eine Jury ermittelt. Die Jury besteht aus Vertretern aus der Wirtschaft und Wissenschaft aus ganz Deutschland sowie Vertretern des Projektträgernetzwerkes.

 

Die Themen kommen aus unterschiedlichen Lebensbereichen. Ein Forscherteam hat einen neuartigen und kostengünstigen Impfstoff gegen die Volkskrankheit Diabetes mellitus entwickelt. Ein weiteres Forscherteam hat ein System entwickelt, das drahtlose Kommunikation zwischen Verkehrsteilnehmern ermöglicht. Autofahrer können sich während der Fahrt auf der Autobahn gegenseitig vor Gefahren oder Staus warnen.

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Mi

02

Dez

2009

Das StartUp - Frontpix Media - geht online

Pressemitteilung: Rostock, 02. Dezember 2009

 

Seit dem 01. Dezember 2009 ist die Website von Frontpix Media - Agentur für Online- und Printmedien - gelauncht. Mit dem Internetauftritt startet somit Oliver Zeidler seine Medienagentur als StartUp in Rostock.

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Di

01

Dez

2009

Examen 2.0

Letzte Woche konnte man in (mindestens) einer Rostocker Tageszeitung lesen, dass dänische Schüler zu den Abi-Prüfungen Suchmaschinen quälen dürfen. Was seit zwei Jahren nur 14 dänische Gymnasien dürfen, dürfen ab 2011 alle.

 

Für hiesige Lehrer wahrscheinlich unvorstellbar und für unsere Schüler mehr als willkommen. Aber der erste Eindruck täuscht. Vielleicht.

 

Dänemark ist das erste Land weltweit, dass diese Medien zulässt. Natürlich mit Einschränkung. Soziale Netzwerke und Instant Messenger zum Beispiel sind nicht gestattet, dafür aber Suchmaschinen und Online Lexika. Hat das dänische Bildungsministerium den Web 2.0 Bogen überspannt? Nach deren Aussagen natürlich nicht. Das Internet ist mittlerweile allgegenwärtig - warum also nicht in einer Prüfung?

 

Innerhalb des Pilotprojektes haben unsere Freunde vom anderen Ufer der Ostsee sehr gute Erfahrungen gemacht. Sie werden definitiv auch festgestellt haben, dass unabhängig vom Fach, zugelassenes Medium oder nicht und anderen Restrektionen besch..., sorry geschummelt wird. Durch die neuen technischen Hilfsmitteln ist die Verführung immens, weil man natürlich wesentlich mehr Möglichkeiten hat. Mit ein paar Tweets sollte doch eine schriftliche Prüfung zu schaffen sein, oder?

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Mo

30

Nov

2009

Auf einen Espresso mit Alexander Rudolph – DOMUSIMAGES

Vor dem letzten Stammtisch wurde ich von jemandem kontaktiert, der spontan zum Treffen kommen wollte. Kurz entschlossen - das fand ich gut. Es ist immer wieder bemerkenswert, wenn jemand über eine gewisse Weitsicht verfügt. Vielleicht liegt es daran, dass Alexander Auslandserfahrungen hat.

 

Ich habe großen Respekt vor Personen, die über einen sehr langen Zeitraum an ihren Idealen und Vorhaben festhalten. Das und noch viele andere spannende Sachen habe ich in dem Interview feststellen dürfen. Aber der Reihe nach.

 

Wo trifft man sich in der Rostocker Innenstadt, wenn der Gesprächspartner Alexander heißt? Genau, natürlich im Alex auf dem Neuen Markt.

 

RostockStartUps: Hallo Alexander, schön, dass der heutige Termin so kurzfristig zustande kommen konnte. Von unserem letzten Gespräch habe ich noch in Erinnerung, dass Du heute beruflich etwas anderes machst, als Du einmal gelernt hast. Das ist doch richtig, oder?

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Fr

27

Nov

2009

Pressemitteilung des FMV e.V.

Pressemitteilung des FMV e.V. vom 27.11.2009 Pressemitteilung des FMV e.V. vom 27.11.2009

9. Tagung "Innovationsförderung und Gründungsfinanzierung" am 20.01.2010 in Greifswald und am 21.01.2010 in Rostock

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Fr

27

Nov

2009

Arbeitsrecht - Das Seminar

Bei einem der letzten Gründer Stammtische war auch Arbeitsrechtspezialist Rechtsanwalt Herr Kerls anwesend. Damals bot er mir an, im Rahmen von RostockStartUps einen Vortrag über das Arbeitsrecht im Allgemeinen zu halten und dabei auf die speziellen Gegebenheiten in Bezug auf Klein- und Jungunternehmen einzugehen, mit anschließender Diskussionsmöglichkeit. Es versteht sich natürlich von selbst, dass in diesem Zusammenhang keine Rechtsprobleme gelöst werden können.

Vorgestern war es nun endlich soweit, nachdem wir nur einmal den Termin verschieben mussten. Herr Michael Jacob von TechnoStartup MV war so freundlich und organisierte für die Teilnehmerrunde die Räumlichkeiten im Technologiezentrum Warnemünde. An dieser Stelle nochmals vielen Dank.

 

Wir sprachen über viele interessante Themen, z.B. den Betriebsrat, welcher für Arbeitnehmer ein wichtiges Instrument im Unternehmen darstellt, wenn es um Mitbestimmungsrechte geht und welche Nachteile möglicherweise für den Arbeitgeber entstehen. Aber nicht nur dieses.

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Do

26

Nov

2009

Business Angel Panel

„Alle Jahre wieder..." - Nein. Alle viertel Jahre wieder kommt nicht das Christuskind sondern das Business Angel Panel. Diese Form der Studie ist eine Initiative des Business Angel Netzwerk Deutschland e.V. oder einfach BAND genannt.

 

Die neueste Ausgabe des Stimmungsbarometers lässt hoffen. Jedenfalls in den Bundesländern wo die Angels mit prallen Koffern durch die Gegend fliegen. Denn die Aussage lautet, dass Kapital zum investieren und auch die allgemeine positive Stimmung sind vorhanden.

 

Woher kommt diese Motivation? Angeblich liegt es an der Krise. Die Schlussfolgerung Nummer 1 ist nämlich, dass sich zurzeit nur Existenzgründer an BA's trauen, die selbst von sich und von dem was sie da vorhaben sehr überzeugt sein müssen. (Da kenne ich einen) Schlussfolgerung Nummer 2 ist, dass gerade jetzt Unternehmensanteile richtig preiswert sein sollen.

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Mi

25

Nov

2009

"Ein Blick ins Buch und zwei ins Leben...

... das wird die rechte Form dem Geiste geben", schrieb schon Goethe. Doch in welches Buch soll man gucken? Es gibt für Existenzgründer viele, wirklich viele Bücher.

 

Wer "Existenzgründung" als Suchbegriff bei z. B. Libri eingibt, erhält (heute) 329 Treffer. Sicher, da sind einige sehr spezielle Bücher bei, die für das Publikum nicht wirklich interessant sind. Doch dafür gibt es außer "Existenzgründung" ja noch andere passende Suchbegriffe wie z.B. "Selbstständigkeit". Bücher über Bücher! Von den Preisen mal ganz zu schweigen.

 

Dabei sind in den Büchern, die unter dem Suchbegriff "Existenzgründung" segeln, die meisten Themen naturgemäß nur kurz dargestellt. Nach der Lektüre dieser Bücher folgt also oft die Vertiefung über Fachbücher für Marketing, Personalwesen, Buchhaltung, Einkommens-/ Körperschafts-/ Umsatz-/ Erbschafts-/ Lohnsteuer, Buchhaltung, Versicherungen, Einkauf, Logistik, Controlling, Altersvorsorge, Miet-/ Schuld-/ Arbeits-/ Handelsrecht, Finanzierung, Allgemeine Geschäftsbedingungen...und dann noch die Fachbücher über die Gebiete, mit denen Ihr Geld verdienen wollt.

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Di

24

Nov

2009

Gute Zeiten – Schlechte Zeiten

Am Wochenende traf ich wieder unseren Martin. In zwei, drei Beiträgen hatte ich ihn mit seinen Ideen schon mal vorgestellt. Vielleicht könnt Ihr Euch noch daran erinnern, dass Martin (und all die anderen Existenzgründer) schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer Finanzierung ist.

 

Vor einigen Monaten hatte er es doch zum zweiten Male gewagt, beim Landesförderinstitut in Schwerin ein Darlehen zu beantragen. Wie gesagt, es geht um ein Darlehen, welches zurückgezahlt werden muss, plus Zinsen. Also kein Zuschuss, den man einfach so behalten kann.

 

Große Hoffnungen hatte sich Martin von vorn herein erst gar nicht gemacht. Zumal von unterschiedlichen Stellen die Aussage kam, dass das Lfi zurzeit so gut wie nichts unterstützt. Aber das mit der Hoffnung kennen wir ja. Dennoch kam es wie es kommen musste.

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Mo

23

Nov

2009

Selbstständig oder Scheinselbstständig

Gerade in Krisen gebeutelten Zeiten kommt es immer häufiger zu Kündigungen von Arbeitnehmern mit dem gleichzeitigen Angebot: "Wir könnten ja nach Kündigungsfristende mal drüber reden ob Sie im Rahmen einer selbstständigen Tätigkeit danach bei mir weiter arbeiten können." Achtung! Viele Punkte sind zu berücksichtigen.

 

Als erstes sollte man sich darüber klar werden was Selbstständigkeit bedeutet und auf welches „Abenteuer" man sich einlässt. Gerade bei Angeboten wie beschrieben sollte man im Vorfeld bis ins Detail prüfen, ob nicht vielleicht eine Scheinselbstständigkeit vorliegt.

 

Eine Scheinselbstständigkeit ist gegeben, wenn der Beschäftigte in einem Betrieb tätig ist und er in Bezug auf Zeit, Dauer, Ort und Art der Beschäftigung dem umfassenden Weisungsrecht des Arbeitgebers unterliegt. D. h., das der "Kooperations- oder Geschäftspartner" sagt wo es lang geht und über meine Ressourcen verfügt.

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Fr

20

Nov

2009

WANTED-Studis als Unternehmer - Pressemitteilung

 

Universität Rostock prämiert beste studentische Gründungen

 

 

Rostock, 19.11.2009
Erstmals hat die Universität Rostock unter Federführung des Gründerbüros unter den Studierenden die besten Unternehmensgründungen gesucht und prämiert. Die Prämierung erfolgte am 18. November im Rahmen der Global Entrepreneurship Week 2009 auf dem Campus Ulmenstraße der Universität. Aus den Einsendungen haben die Juroren Armin Heßler, BDO Heßler Mosebach AG, Robert Kowalski, Wirtschaftsjunioren Rostock und René Portwich, Gründerbüro der Universität Rostock die Gewinner mit der pfiffigsten Idee ausgewählt.

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Do

19

Nov

2009

Hausbesuch bei Gregor Kempert - Gründungslehre der Universität Rostock

Jedem gründungsinteressierten Studenten sollte wohl die Gründungslehre an der Universität Rostock ein Begriff sein. Im gleichen Atemzug muss man auch das Gründungsgeflüster nennen. Und hinter diesen beiden Initiativen steckt vor allem eine Person. Eine Person mit Durchblick und Weitblick, mit einem Gespür für das Wesentliche und mit großem Engagement für die Sache Existenzgründung - Herr Gregor Kempert.

 

Nachdem ich die Gründungslehre/das Gründungsgeflüster am 21. Oktober 2009 besucht hatte, stand für mich fest: Ein Interview mit Herrn Kempert ist Pflicht. Somit bin ich heute unterwegs in den Weiten der Universität Rostock/Ulmenstrasse und auf der Suche nach Raum 242. Okay, so groß wie die UNAM ist die Rostocker Uni nun auch wieder nicht, was ja nicht schlimm ist. Den Raum hatte ich jedenfalls gleich gefunden.

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Mi

18

Nov

2009

VentureCup-MV - Pressemitteilung

Digitale Notenblätter, permanente Sonnencreme und ein modernes Abwasserreinigungsverfahren

 

Innovative wissenschaftliche Ideen beim VentureCup-MV eingereicht

 

 

Ein digitales Notenblatt, das Orchestermitgliedern das Notenblatt umblättert, oder eine Plattform für Studierende zur Organisation ihres Studiums, oder auch sicherere und entlastendere Tiertransporte: Wissenschaftler aus ganz Mecklenburg-Vorpommern haben sich mit 32 innovativen und spannenden Ideen beim VentureCup-MV 2010 beworben. Der landesweite Ideenwettbewerb VentureCup-MV unterstützt Wissenschaftler schon von der Idee an bei der Ausgründung dieser Idee.

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Di

17

Nov

2009

zeeyou – Der Terminkoordinator

Was wäre ich ohne meinen Terminkalender? Gar nicht auszumalen. Seit dem ich über die Möglichkeiten eines PC verfüge, habe ich Papier gegen Bytes getauscht. Damals hieß das gute Stück von Lotus Smart Suite noch Lotus Organizer. Danach kam Microsofts Outlook, in Kombination mit einem PDA und danach mit dem Smartphone - aber bitte schön mit Windows Mobile zwecks sauberer Synchronisation.

 

Zwischenzeitlich wollte ich MS gegen OS tauschen. Es scheiterte bis dato an einem Äquivalent von Outlook. Dann irgendwann kam Google mit seinem Kalender. Aber auch das kam nicht an Outlook heran. Die Synchronisation funktionierte seiner Zeit nicht zu 100 Prozent. Mittlerweile gibt es hier ein Tool und da ein Tool für Termine & Co im Netz.

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Mo

16

Nov

2009

Google Wave

Die Digerati's dieser Welt wissen was Google Wave theoretisch leisten soll. Für viele reicht es natürlich nicht aus, nur zu wissen wie es theoretisch läuft. Sie hatten sich (Anmeldefrist bis 30. September) bei Google beworben, um mit zu den ersten 100.000 Testern zugehören.

 

War man unter den Auserwählten, bekam man einen Zugang. Soweit ich weiß, durften die meisten von ihnen weitere fünf oder manche auch acht Personen einladen. Ich hatte gehofft, auch zu den ersten zu gehören, aber leider bekam ich keine Einladung. Vielleicht klappt es ja doch noch bei wenigstens einer meiner vielen Anmeldungen.

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Fr

13

Nov

2009

Private vs. gesetzliche KV – Nicht nur für Existenzgründer

Ob private oder gesetzliche Krankenversicherung ist nicht eindeutig mit ja oder nein zu beantworten, da es in beiden Bereichen Vor- und Nachteile gibt.

 

Da man als Existenzgründer, also Selbstständiger den kompletten Beitrag selber löhnen muss, liegt der Vorteil vor allem darin, wenn man jung ist. Also mehr und bessere Leistungen für weniger Geld in der privaten Krankenversicherung. Im späteren Alter sieht das dann schon wieder anders aus, da die Beiträge in der privaten Krankenversicherung mit den Jahren durch erhöhte Beitragssätze aufgrund des Alters und der Risikozuschläge enorm ansteigen. Dann wird diese Variante der Krankenversicherung nicht mehr wirklich lukrativ, wenn man als Selbstständiger dafür keine Rücklagen gebildet hat. Da bleibt dann nur die Möglichkeit der Kürzung der Leistungen, um den Beitragssatz nicht ins utopische schnellen zu lassen.

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Do

12

Nov

2009

Review - OpenCoffee Club - Rostock

Darf man eigentlich nach dem dritten Mal schon von einem Stamm reden? Ich mach es einfach. Ich bin froh, dass es schon einen "harten Kern" gibt. Obwohl ich die Existenzgründer auch zwischen den Gründer-Stammtischen treffe, hat man trotzdem in dieser schnelllebigen Zeit immer Gesprächsstoff.

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Mi

11

Nov

2009

Hausbesuch bei Fabian Foerster – IT Services & Consulting

RostockStartUps hat einen weiteren „Neuzugang" zu verzeichnen. Diesmal geht es um einen Gründer, der trotz seines jungen Alters schon sehr lange sein Ziel - sich selbstständig machen zu wollen - verfolgte. Im Prinzip war das eine Bilderbuch-Gründung. Zur IT-Branche hatte er schon immer eine ganz besondere Beziehung und daran hat sich nie etwas geändert. Während der Ausbildung hat er ein sehr erfolgreiches Praktikum absolviert und dabei gleich eine Arbeit abgeliefert, die im Gesamtgeschehen der Firma nicht mehr wegzudenken ist.

 

Vorausschauend, so wie ich ihn kenne, hat er lange auf seine Existenzgründung hingearbeitet. Da gab es nicht das Problem, was die meisten Gründer beschäftigt: Eigenkapital. Somit brauchte er auch nicht lange fackeln. Fertig mit der Ausbildung und eine eigene Firma, die IT Services & Consulting, gegründet.

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Di

10

Nov

2009

Augmented Reality – Erweiterte Wirklichkeiten

Vor ein paar Tagen habe ich über mobile soziale Netzwerke wie aka-aki berichtet. Das heutige Thema geht in dieselbe Richtung, nur einen Zacken schärfer.

 

Man stelle sich folgendes vor: Mit meinem Smartphone scanne ich mittels eingebauter Kamera irgendwo in einem Cafe eine Person. Daraufhin zeigt mir mein Smartphone ein komplettes Profil von dieser Person an. Oder ein anderes Beispiel: Ich richte mein Smartphone auf ein Bürogebäude. Mein Display zeigt mir nicht nur an welche Firmen da drin sind und was sie machen. Nein, ich bekomme auch Zusatzinfos wie freie Büroflächen zu welchen Konditionen etc.

 

Ziemlich futuristisch, aber jetzt schon möglich. Was brauche ich dafür?

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Mo

09

Nov

2009

OpenCoffee Club – Rostock

Alle guten Dinge sind drei! So heißt es doch? Was natürlich nicht gleichzusetzen ist mit: Das war's, danach ist Schluss. Im Gegenteil.

 

Ich gebe ja zu, das Datum für den 3. Gründerstammtisch war nicht glücklich gewählt. 11.11. Da ich seit Anfang an überall damit geworben habe, dass der Termin immer am 2. Mittwoch im Monat ist, konnte ich nicht mehr zurück. Zum Glück sind wir hier nicht in einer Karnevalshochburg. Dann hätte ich echt schlechte Karten gehabt. Die aktuellen Anmeldungen für Mittwoch zeigen mir, dass wir hier mit dem 11.11. etwas bescheidener umgehen.

 

Was ist nun alles in den letzten Wochen passiert?

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Fr

06

Nov

2009

Elevator Pitching

Obwohl das Thema schon oft durchgekaut wurde und wahrscheinlich während der Dotcom Phase seine Blüte hatte, finde ich immer wieder Einträge darüber. So las ich gestern auf Gründerszene einen Beitrag über eine Veranstaltung, die sich der "Aufzugspräsentation" widmete. Das Ziel der Veranstaltung ist die "unmittelbare Zusammenführung von Idee und Kapital".

 

Was ein Elevator Pitch überhaupt ist, dürfte den meisten wohl bekannt sein. Nachlesen könnt Ihr es gerne noch mal an dieser Stelle. Was ist nun das besondere daran? Der Vorteil dabei ist ganz klar, dass man seine Geschäftsidee soweit runter bricht und sie mit zwei, drei Sätzen erklären kann. Wer das schafft, hat seine Hausaufgaben in Bezug Businessplan gemacht.

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Do

05

Nov

2009

Mobile soziale Netzwerke wie aka-aki

Seit ein paar Jahren machen sich immer mehr Startups daran, die Möglichkeiten sozialer Netzwerke aufs Handy zu bekommen. Obwohl diesem Markt sehr großes Potential zugesprochen wird, so richtig will der Durchbruch noch nicht kommen.

 

Zum Teil liegt es daran, dass es für die mobile Nutzung ohne einen Datentarif vom Handy-Anbieter nicht funktioniert. Diese Preise sind mittlerweile ganz moderat, aber eben noch nicht so klein, dass sich das als Massenware verkaufen lässt.

 

Und wie kann es anders sein, kommen die bekanntesten Anbieter mobiler Netzwerke aus den USA. Insbesondere sind es foursquare und gowalla. Aber ein kleiner Hoffnungsschimmer ist gegeben. Ein Berliner Startup namens aka-aki will auf diesen begehrten Markt mitmischen.

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Mi

04

Nov

2009

Cluetrain Manifest

Wer ab und zu mal auf meinen Blog reinschaut, weiß wie ich allgemein zu dem Thema Vernetzung stehe. Ich bin ja auch ganz ehrlich: Hätte mir jemand vor einem dreiviertel Jahr gesagt, dass ich bloggen oder twittern sollte, hätte ich ihm wahrscheinlich einen Vogel gezeigt. Das Kontakte und ein gewisses Netzwerk wichtig sind, war mir schon seit langem bewusst. Auch verteiltes Arbeiten (virtuelles Unternehmen) fand ich schon immer sehr spannend. Vor allem die Tools, die dabei Anwendung finden. Bei Xing bin ich schon seit 2006. Bis dato war ich dort eher eine Datenleiche.

 

Irgendwann habe ich mal ein Buch in die Hand bekommen, indem sehr verständlich die Funktionsweise von Netzwerken aus der Sichtweise des Web 2.0 erläutert wurde. Auf einmal passten die virtuellen Netzwerke und die Tools für Kollaboration in mein Schema.

 

Mittlerweile sind die heutigen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten aus meinem Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken. Aber es hat halt eine Weile gedauert, bis man es für sich entdeckt hatte. Das ist ein Prozess der reifen muss.

 

Warum erzähle ich das alles?

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Di

03

Nov

2009

Frauen ganz unter sich

Auf dem Weg zum Treffen des VdU (Verband deutscher Unternehmerinnen e.V.) im Technologiezentrum Warnemünde kamen wir Jungunternehmerinnen doch glatt zu spät. Die Schuld, wie sollte es auch anders sein, hatten die Männer. Denn durch das Fußballspiel Hansa- St. Pauli war die halbe Rostocker Innenstadt lahm gelegt. Keine S-Bahn fuhr. Man kann also sagen, dass unser Frauenabend mit Männerproblemen anfing. Welch schöner Einstieg.

 

Mit nun fast einer Stunde Verspätung platzten wir direkt in den Vortrag von Frau Naumann (Axanthos pro) rein. Thema der heutigen Veranstaltung des VdU war die "Bedeutung von Coaching für die ethische Wertevermittlung in der Gesellschaft", wo außer Frau Naumann auch noch Frau Dr. Tanja Hetzer und Herr Dr. Achim Goeres (Human-Institut, Berlin) ihr Wissen zum Besten gaben.

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Mo

02

Nov

2009

Die "guten" Absichten der Bankberater

Immer wieder kommen neue Pleiten, Pech und Pannen Storys in Verbindung mit den Banken zum Vorschein.

 

Heute möchte ich diese Thematik einfach mal ein bisschen näher hinterleuchten. Denn gerade aus Sicht eines Existenzgründers ist es wichtig: Wenn eine Absicherung, dann aber bitte eine, bei der das Geld tatsächlich sicher sowie transparent angelegt und das Risiko fast ausgeschlossen ist. Die Gründung als solches ist schon spannend genug.

 

Immer wieder liest man über die Tricks und ach so guten Angebote der Banken, seine mühsam erarbeiteten Ersparnisse (wenn nach der Gründung überhaupt noch was übrig ist) in z. B. absolut sichere Zertifikate und Wertpapiere anzulegen. Natürlich nur zu Gunsten des Anlegers, damit es ganz schnell mehr wird. Aber Vorsicht, bevor man so etwas eingeht und unterschreibt, sollte man sich über folgende Dinge aufklären lassen.

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Fr

30

Okt

2009

Social Search by Google

Nachdem Microsoft letzte Woche ankündigte, eine Partnerschaft mit Twitter und Facebook einzugehen, um Status-Meldungen dieser Netzwerke in Bing in Echtzeit durchsuchbar zu machen, meldete sich nun the best friend Google zu Wort.

 

Google twittert und facebookt auch. Für den User wird dadurch viel Recherche-Arbeit erspart und es ist sicherlich für den Netzwerkaufbau sehr hilfreich. Für die vielen Anbieter dagegen, die sich Suchmaschinenoptimierung auf die Fahnen geschrieben haben, dürften ein bisschen ins Schleudern geraten. Denn die Algorithmen der Suchmaschinen (die sich sowieso ständig änderten) werden mit diesem Schritt voraussichtlich die Welt der Suchmaschinen aus den Angeln heben.

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Do

29

Okt

2009

Einheitlicher Ansprechpartner

Wie die Überschrift vermuten lässt, wird es für Existenzgründer aus dem Dienstleistungsbereich nur noch einen Ansprechpartner geben. Also Hilfestellung im Bürokratendschungel. Dafür wurde mal die Richtlinie 2006/123/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 über Dienstleistungen im Binnenmarkt verabschiedet. Diese Dienstleistungsrichtlinie muss mit einer Drei-Jahresfrist bis zum 28.12.2009 umgesetzt sein.

 

Da nicht alle Gründer in den Bereich Dienstleistung fallen, hier ein paar Ausnahmen welche diesen Einheitlichen Ansprechpartner nicht nutzen können:

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Mi

28

Okt

2009

Mozilla Raindrop

Mozilla wird für die meisten ein Begriff sein. Denn der Internetbrowser Firefox ist der größte Gegner vom Internet Explorer. Aber natürlich programmieren sie noch viele weitere nützliche Anwendungen. Der nächste große Wurf soll mit Raindrop passieren.

 

Raindrop soll so eine Art Multi-Nachrichten-Plattform sein. Das heißt, dass die Nachrichten aus diversen Quellen - von E-Mails über Blogs bis hin zu sozialen Netzwerken - eingesammelt werden. Durch die unterschiedlichen Filter kann so automatisch zwischen wichtig und weniger wichtig unterschieden werden.

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Di

27

Okt

2009

Gründerland Deutschland – Koalitionsvertrag

"Deutschland muss wieder zum Gründerland werden." So steht es geschrieben, im neuen Koalitionsvertrag unserer neuen Regierung. War Deutschland je ein Gründerland? Im internationalen Vergleich eher weniger. Aber hier geht es ja um uns und nicht um die Anderen. Wir wollen wieder ein Gründerland werden. Schön, da bin ich mit dabei. Wie soll das bitte umgesetzt werden?

 

"Deutschland soll verstärkt Innovationen hervorbringen und Leitmärkte prägen. Wir werden die Förderprogramme für Gründungen und Gründungsfonds sowie für die Betriebsnachfolgen zusammen mit der Wirtschaft stark ausbauen, bessere Rahmenbedingungen für Chancen- und Beteiligungskapital schaffen und für ein Leitbild der unternehmerischen Selbständigkeit werben. Wir wollen junge, innovative Unternehmen von unnötigen Bürokratielasten befreien, um Gründungen zu erleichtern und intensiv zu befördern."

 

Wow, das klingt wie ein Auszug aus einem alten Statut aus meiner Jung-Pionier-Zeit. Spaß beiseite.

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Mo

26

Okt

2009

Mahnung in Reimform

Und? War sonst noch was?

 

Ja, dann war da noch der Kunde der nicht zahlte. Man plagt sich als Existenzgründer ab, kratzt sein letztes Geld zusammen, hat sein letztes Hemd der Bank als Sicherheit überlassen, nur um endlich produktiv sein zu können und dann so was. Vielleicht ist es euch schon passiert. Wenn nicht - es wird passieren.

 

Früher, nein früher war nicht alles besser, aber manches einfacher. Beim (Ver-)Kauf gab's Ware gegen Geld und fertig war der Handel. Doch dann nahm die Sache ihren Lauf. Die Arbeitsteilung nahm zu, die Wirtschaftsräume wurden größer und irgendwann fielen die Übergabe der Ware und die Bezahlung auseinander. "Lieferung auf Rechnung" hieß das Ganze dann. Man lieferte, schrieb die Rechnung und hoffte, dass der Kunde zahlt. Am besten natürlich auch noch pünktlich.

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Fr

23

Okt

2009

Existenzgründerseminar mit Axanthos pro + Netzwerkpartner

Wie ich bereits im Interview mit der Unternehmerin Annegret Naumann von der Axanthos pro Unternehmens- und Personalentwicklung angekündigt hatte, wollte ich während des 3-Tage-Seminars mal ein bisschen neugierig reinschauen. Gesagt, getan. Ich war nun an allen drei Tagen (nicht durchgängig) vor Ort, habe einige Coaches auch mal von der anderen Seite kennen gelernt und mich sehr intensiv mit den Teilnehmern unterhalten können.

 

Wie die Überschrift es schon verlauten lässt, es war ein (gefördertes) Seminar für Existenzgründer. Es ging um die Vermittlung von grundsätzlichen Basics, die einfach für jeden Gründer wichtig sind. Für drei Tage musste natürlich ein ordentlicher Gang eingelegt werden, um wirklich die gesamte Bandbreite abdecken zu können.

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Do

22

Okt

2009

Gründungsgeflüster – Engelchen und Bengelchen Familienagentur

Wer sich in der Gründerszene Rostock ein bisschen auskennt, weiß was das Gründungsgeflüster ist. Die Veranstaltung fand gestern nun zum dritten Mal statt. Dieses Mal nicht in gewohnter Umgebung und mit rotem Sofa, sondern in der Universität Rostock. Was nicht heißen soll, dass diese Location nicht in Ordnung war.

 

Zugegen waren nach groben Schätzungen ca. 60 Studenten, die die Möglichkeit hatten, im Rahmen des Moduls "Erfolgsfaktoren beruflicher Selbstständigkeit" an der Veranstaltung teilzunehmen. Ist das bei jedem Seminar/Vorlesung so voll? Wenn ich so an meine Zeit denke - wir waren sieben Leute. Und von denen waren nie (außer zur Prüfung) alle auf einmal anwesend. So ändern sich die Zeiten.

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Do

22

Okt

2009

Idee sucht Mentor - Speed Meeting

Nachdem ich nun in Windeseile das Gründungsgeflüster verlassen hatte, begab ich mich zur nächsten Veranstaltung: Idee sucht Mentor. Bei der letzten Preisverleihung war ich ja schon zu gegen. Gestern durfte ich nun erleben, wie Gründer oder angehende Gründer den Kontakt zu Mentoren suchten.

 

Bevor es aber richtig losging, hatten die Gewinnerrinnen des letzten "Idee sucht Mentor - Programms" die Gelegenheit ihren jetzigen Werdegang und den Stand ihrer Gründung zum besten zu geben. Die beiden Jungunternehmerrinnen von Kaufmann & Kirner - mystery shopping and more - machten ihre Sache sehr gut. Ein bisschen Aufregung war Anfangs zu spüren, aber das ist, denke ich, legitim. Wer sie noch nicht kennt, kann hier ein wenig über sie in Erfahrung bringen.

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Mi

21

Okt

2009

Bebo – Das Social Network von der Insel

Die "Inselbewohner" waren schon immer etwas eigen. Deshalb musste wahrscheinlich ein eigenes Social Network her. Mich wundert es nur, dass die Internationalisierung so lange gedauert hat. Egal, nun darf man auch hierzulande "beboen".

 

Was ist Bebo nun eigentlich? Bebo ist ein soziales Netzwerk, welches 2005 von den Eheleuten Birch in Großbritannien gegründet wurde. Bebo ist vorwiegend in Europa und Ozeanien beliebt. 62,5 % der Bebo-Gemeinde rekrutiert sich aus Europäern. Allerdings ist Bebo in vielen Teilen Europas, so zum Beispiel in Deutschland, weitgehend unbekannt, da es lange Zeit nur in englischer Sprache zur Verfügung stand.

 

Was macht man auf Bebo?

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Di

20

Okt

2009

Strategische Gesetze im Web

In der letzten Woche konnte man am Rande vernehmen, dass Google (schon wieder) seinen Gewinn gesteigert hat. Der Überschuss stieg im Vergleich zum Vorjahr um 27%, was ca. 1,1 Mrd. Euro ausmacht. Somit kostete eine Google-Aktie 545,50 Dollar.

 

Gleich heißt es von der Google Chefetage, dass das Schlimmste der Rezession überstanden sei. Das hoffen wir natürlich alle. Fragt sich nur, ob ein Umsatzplus von Google mit dem Erholen der Wirtschaftskrise zu tun hat. Da passt wohl besser der Big-Mac-Index zum Vergleich.

 

Tickt die Uhr der Online-Welt wie die der Offline-Welt? Nicht unbedingt und schon gar nicht 1:1. Warum werden die Großen im Web größer und die Kleinen kommen und gehen, ohne das jemand große Notiz davon nimmt. Was ist nun das Geheimnis von Google & Co? Sie folgen den Webgesetzen bzw. haben sie sogar aufgestellt.

 

Wie funktioniert es?

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Mo

19

Okt

2009

Förderprogramme für Existenzgründungen und Unternehmen

Die wichtigste Frage, die jeden Existenzgründer beschäftigt ist, wo bekomme ich Kapital für den Aufbau meiner Existenzgründung her. Denn ohne Moos nix los. Eine Geschäftsidee, sie kann noch so gut sein, ist nichts wert, solange sie nicht umgesetzt wird.

 

Darum möchte ich Euch heute die Förderdatenbank vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie etwas näher vorstellen.

 

Die Förderdatenbank des BMWi bietet Informationen zu den mehr als 1.000 Förderprogrammen von Bund, Ländern und Europäischer Union.


Im Dschungel der Finanzierungsmöglichkeiten sollte man gut sondieren und aussortieren. Damit dieser Dschungel etwas durchsichtiger wird, ist es ratsam sich durch den Förderassistenten der Förderdatenbank leiten zu lassen. Das Ganze nimmt zwar etwas mehr Zeit in Anspruch, aber ist dafür effizienter und genauer bei der Auswahl der verschiedenen Kriterien, welche im Einzelnen für die unterschiedlichen Branchen greifen.

 

Also auf geht es in den Dschungel der Fördermöglichkeiten mit der Eingabe der jeweiligen PLZ.

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Fr

16

Okt

2009

Geo-Tag / Geo-Tagging

Diese Begriffe bedeute eigentlich nichts weiter, als irgendetwas eine Art Stempel aufzudrücken. Dieses "irgendetwas" sind z. B. Websites, Blogs, Bilder und Artikel. Der Stempel dazu ist das "Geo", ein geographischer Stempel.

 

Etwas genauer: Geo-Tags sind Meta-Tags und diese dienen z. B. dazu, dass Websites im WWW gefunden werden. Die Geo-Tags hingegen haben die Aufgabe, dass z. B. Websites eine räumliche Zuordnung (Land, PLZ, Längen- und Breitengrade) erhalten.

 

Wozu braucht das eine Website? Sobald in einer Suchmaschine nach z. B. "Webdesigner" und "Rostock" gesucht wird, macht das schon wieder Sinn. Okay, Google sagt zwar, dass sie keine Geo-Tags auswerten, sondern nur nach Klartext (z. B. Anschrift) der Website suchen. Aber da die ortsbezogenen Suchanfragen z. Z. bei 25-30% mit steigender Tendenz liegen, ist davon auszugehen, dass Google seine Meinung irgendwann ändern wird. Hinzu kommt, dass Geo-Tags die Suchaufträge vereinfachen, da sie in maschinen-lesbarer Form Daten über Land, Region und exakte Koordinaten liefern.

 

In Zeiten von SEO & Co sollte man als Inhaber/Betreiber einer Website oder eines Blogs doch schon mal überlegen, die Geo-Daten einzuarbeiten. Der Aufwand hält sich in Grenzen und bringt aus meiner Sicht - dort wo es inhaltlich passt - nur Vorteile.

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Do

15

Okt

2009

Review - OpenCoffee Club – Rostock

Gestern fand unter dem Label OpenCoffee Club - Rostock der RostockStartUps-Stammtisch statt. Wie gewöhnlich war ich überpünktlich, um im Alex noch mal nach den reservierten Plätzen zu schauen. Die Mitarbeiter dort sind alle sehr flexibel - also kein Grund zur Besorgnis.

 

Sorgen machte ich mir ab 09.00 Uhr schon. Da stand ich allein mit mir in der eisigen Kälte und malte mir schon Horrorszenarien aus. Bei dem Sauwetter bleibt man lieber im warmen Büro oder am besten gleich im Bett. Ich versuchte mich zu beruhigen, denn noch am Abend vorher war ich zum Xing-Stammtisch und hatte dort ganz feste Zusagen erhalten.

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Mi

14

Okt

2009

Word of Mouth – Mundpropaganda

Welcher Unternehmer wünscht sich nicht, wenn sich seine Produkte oder seine Dienstleistung fast wie von selbst verkaufen. Mit Hilfe der Mundpropaganda oder zu neudeutsch "word of mouth" (WoM) sollte das klappen. Die Frage ist nur, ob an dieser Mundpropaganda überhaupt was dran ist. Und wenn ja, wie kann ich als Unternehmer, aber auch als Existenzgründer so etwas in Gang setzen.

 

Gehen wir mal der Frage nach, ob diese Art der Werbung wirklich das hält, was sie verspricht. Die Antwort ist eigentlich wieder Mal ganz simpel und (fast) jeder wird mir zustimmen. Eine Studie von der Unternehmensberatung McKinsey ergab, dass mehr als zwei Drittel aller Konsumenten-Kaufentscheidungen durch Mundpropaganda beeinflusst wurden. In Zeiten von Überkapazitäten, erhöhtem Werbedruck und oberflächigem Service sind die Verbraucher einfach nur müde, das zu glauben was ihnen propagiert wird. Das Vertrauen der Konsumenten fällt. Welche Form der Werbung wächst in solchen Zeiten? Das ist die Empfehlung von guten Freunden für ein bestimmtes Produkt. Warum? Dem guten Freund wird eher vertraut als dem Unternehmen.

 

Was kann ich nun als Unternehmen tun, um mehr Vertrauen zu gewinnen?

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Di

13

Okt

2009

Cloud Computing

Die Idee die dahinter steht ist nicht neu. In einfachen Worten ausgedrückt heißt es, dass man seine eigenen Daten und auch Programme nicht mehr lokal auf dem Rechner zu Hause speichert, sondern diesen Job übernimmt irgendein Server im Internet - eine so genannte "Wolke".

 

Wie muss man sich das vorstellen? Die meisten kennen sicherlich Google Maps. Was passiert eigentlich, wenn man sich z. B. ein Satellitenfoto vom Pariser Eifelturm anzeigen lässt? Die Sucheingabe "Eifelturm" wird dann nicht auf unserem heimischen Computer bearbeitet, sondern diese Anfrage landet auf einer Serverfarm bei Google und wird dort für uns bearbeitet. Denn diese aufwendigen Rechenoperationen würde unser PC nicht bewältigen.

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Mo

12

Okt

2009

OpenCoffee Club – Rostock

Wie die Zeit vergeht. Nun gibt es schon den 2. RostockStartUps-Stammtisch. Viel ist in diesem einen Monat passiert. Bis vor kurzem befand sich RostockStartUps noch auf der 4. Seite, wenn nach den Schlagwörtern "Existenzgründung" und "Rostock" auf Google gesucht wurde. Mittlerweile erscheint RostockStartUps bei Google auf Seite 2 - Platz 14. Aber nicht nur das. RostockStartUps ist offizieller Partner der Global Entrepreneurship Week 2009 geworden. Für die eine oder andere Institution wahrscheinlich nichts besonders. Für mich aber schon. Schließlich gibt es RostockStartUps erst seit dem 31.Juli 2009.

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Fr

09

Okt

2009

Review – Forscher sucht Team/VentureCup MV 2010

Um es gleich vorweg zu nehmen - für mich hat sich die Veranstaltung "Forscher sucht Team" gelohnt. Warum? Ich konnte sehr gute Kontakte machen und hatte eine Reihe von sehr interessanten Gesprächen. Zum Beispiel habe ich mit Frau Gehlen von Gründer-MV ein sehr langes Gespräch geführt. Dieses Mal wurde der Spieß umgedreht - sie machte ein Interview mit mir. Ich bin ja mal gespannt, wann und wo ich es sehen kann. Sobald ich es weiß, wisst Ihr es auch:-). Wir haben auch außerhalb des Interviews sehr intensiv über unsere Existenzgründer-Landschaft diskutiert.

 

Mit der sehr engagierten Mitarbeiterin des Organisationsbüros der gestrigen Veranstaltung - Frau Schwelgengräber - habe ich ebenfalls ein sehr angenehmes Gespräch führen dürfen. Sie hatte mich auch freundlicher Weise schon vorab mit sehr vielen Informationen versorgt. Danke!

 

Natürlich habe ich auch mit Forschern/Gründern/Startups sprechen und hoffentlich für den einen oder anderen Stammtisch begeistern können. Mal schauen, was sich daraus entwickelt.

 

Sehr schade fand ich aber, dass die Forscher-Kategorie "Student" sehr unterbesetzt war. Wenn ich mich recht erinnere, erhielt jeder zur Unterscheidung ein Namenskärtchen mit einem Farbpunkt. Blau stand für Unternehmer, rot für Wissenschaft und grün für Student. Grüne Punkte habe ich leider nicht gesehen. Woran mag das wohl liegen?

 

Diese Frage stellten sich auch die Redner in der sehr gut besuchten Podiumsdiskussion. Das Podium wurde von Vertretern aus Wirtschaft und Forschungseinrichtungen besetzt. Thema war die Bedeutung von Kooperationen zwischen Hochschulen und Wirtschaft.

 

Was kam dabei heraus?

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Do

08

Okt

2009

Informationstelefone für Existenzgründer und Selbstständige

Fast jeder Existenzgründer oder Selbstständige hat irgendwann einmal ein scheinbar unlösbares Problem, doch für fast jedes Problem gibt es eine Lösung.

 

Denn mittlerweile sind die Ministerien in Deutschland so gut ausgestattet, das es in fast allen Bereichen Bürgertelefone gibt, welche dann Informationen zu den einzelnen Fachgebieten geben.

 

Im Folgenden eine kleine Auswahl an wichitigen Adressen:

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Mi

07

Okt

2009

VentureCup MV 2010

Was machen Wissenschaftler und Forscher, die mit Ideen oder den Ergebnissen ihrer Arbeit den Kontakt zur Wirtschaft und/oder Gleichgesinnten suchen? Sie gehen zum VentureCup-MV. Denn zum achten Male wird dieser (Deutschlands größter) Ideenwettbewerb in unserem Land ausgetragen.

 

Unter dem Motto "Forscher sucht Team"findet die erste Infoveranstaltung am 08.Oktober 2009, ab 14.00 Uhr in der Universität Rostock, Institut für Chemie, Hörsaal Chemie in der Albert-Einstein-Strasse 3a statt.

 

Wie die Informationsveranstaltung wird und ob sich Teams finden werden, darüber werde ich in den nächsten Tagen auf diesem Blog berichten. Eins ist schon mal klar, hier wird richtig Geld in die Hand genommen. Die Gewinner haben allen Grund zur Freude.

 

Was ist der VentureCup-MV? Es ist ein landesweiter Ideenwettbewerb, der Forschende und Wirtschaft zusammen bringen soll.

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Di

06

Okt

2009

Auftaktveranstaltung zur Global Entrepreneurship Week 2009

Gestern (05.10.2009) fand nun die Auftaktveranstaltung der GEW 2009 statt. Austragungsort war die Technischen Universität Berlin. Der Termin zu dieser Veranstaltung kam leider erst am 29.09.09. War somit sehr kurzfristig, aber dafür konnte die Koordinatorin der Week - Frau Krause - überhaupt nichts. Denn der Präsident der Week, Jonathan Ortmans, hatte um diesen Termin so kurzfristig gebeten.

 

Mittlerweile ist mein Terminplaner auch recht gut gefüllt, aber ich sagte mir: Nun bin ich schon offizieller Partner der Week, also verschiebe ich für diesen halben Tag meine Termine und fahre nach Berlin. Gesagt, getan. Denn immerhin kommt da einer von Übersee zu uns, nämlich der CEO der US-amerikanischen Kauffmann Stiftung, Initiatorin und wichtiger Sponsor der weltweiten Aktion. Ich bin doch der Week beigetreten, weil ich mich mit dem Thema - Unternehmertum - identifiziere. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, den Unternehmer- und Gründergeist zu sensibilisieren. Nun bietet sich ein Rahmen an, dessen Größe und Verbreitung seines Gleichen sucht. Da versteht es sich doch von selbst, diesen Termin zum Pflichttermin zu machen, oder?

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Mo

05

Okt

2009

OpenCoffee Club Rostock

Ist der Mahlendorf jetzt unter die Kaffee-Vertreter gegangen? Nein, bin ich nicht. OpenCoffee Club ist eine weltweite Initiative, die von Saul Klein initiiert wurde. Der Grundgedanke ist es Startups, Existenzgründer, Entrepreneure, Entwickler, Investoren und alle die sich dafür interessieren, in einem informellen "Real-World"-Treffen zum gemeinsamen kennen lernen, unterhalten und networken zusammen zu bringen. Mittlerweile sind über 80 Städte weltweit gelistet. Seit neuestem gehört Rostock dazu.

 

Der RostockStartUps-Stammtisch wird ab sofort auch unter dem Namen OpenCoffee Club Rostock geführt. Warum das Ganze?

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Fr

02

Okt

2009

mystery shopping and more - Das Interview

Nach mehrmaligen Terminverschiebungen ist es mir nun endlich gelungen, die beiden Powerfrauen von Mystery Shopping and more für eine Stunde Interview zu gewinnen. Ich habe es bisher nur selten erlebt, dass sehr junge Menschen mit soviel Energie, Fleiß und Ehrgeiß - trotz Studium und anderen Verpflichtungen - ihre Existenzgründung so nachhaltig verfolgen.

 

RostockStartUps: Hallo Irina, hallo Julia, schön, dass es heute mit Euch geklappt hat. Ich weiß, Ihr habt wieder mal wenig Zeit, weil Ihr Euch noch auf Euren morgigen Termin vorbereiten müsst. Fangen wir also gleich mit dem Interview an. Wer seid Ihr und was habt Ihr bisher so gemacht?

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Do

01

Okt

2009

Guerilla Marketing

Eigentlich gibt es diese Form des Marketings schon lange. Erstmalig wurde sie erst Mitte der 80er Jahre auf diesen Namen getauft. Immer, wenn die Marketing-Experten an ihre Grenzen stoßen, lassen sie sich für das gleiche Ziel (verkaufen) neue Namen einfallen. Aber das nur nebenbei.

 

Guerilla Marketing hat zum klassischen Marketing den Vorteil, dass es mit weniger Budget auskommt und dabei dennoch eine größere Wirkung hervorruft. Weniger Budget deshalb, weil zur Vermarktung der günstigste Absatzkanal gewählt wird. Somit ist dies eine sehr gute Alternative für junge Unternehmen, deren Kapitalstärke doch eher gering ausfällt.

 

Die Aktionen/Produkte, werden so in Szene gesetzt, dass sie sehr ungewöhnlich erscheinen - manchmal sogar unter der Gürtellinie liegen. Im Prinzip wird um das Produkt eine Story gestrickt, die bestimmte Emotionen wecken soll. Also eigentlich wie immer. Nur das diese Stories sehr ungewöhnlich sind.

 

Natürlich passt diese kreative Form des Marketings nicht überall. Wenn man sich aber (notgedrungen) Werbung in Funk und Fernsehen anhört bzw. ansieht, reißt einen das nicht gerade vom Hocker und animiert mich noch weniger dazu, das Produkt ausprobieren zu wollen. Da würde ein bißchen Guerilla schon gut tun, auch wenn diese Marketingform nicht für die Massen-Werbung ausgerichtet ist.

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Mi

30

Sep

2009

Crowdsourcing - Intelligenz der Massen

Was ist das?
Schaut man sich das Wort etwas genauer an findet man heraus, dass es aus Outsourcing und Crowd besteht. Was Outsourcing ist dürfte wohl bekannt sein und Crowd bedeutet etwa Menschenmasse. Die Idee, die dahinter steht ist genial wie auch simpel. Es geht darum, dass Firmen Problemstellungen, die sie selbst nicht lösen können, veröffentlichen und diese durch die "Intelligenz der Masse" beantworten lassen. Wobei der Begriff "Masse" nicht mehr hinreichend diese Gruppe von "freien Mitarbeitern" beschreibt. Besser wäre der Begriff Community. Denn diese Personen kennen sich meistens und arbeiten oft kollaborativ zusammen. Sie inspirieren und unterstützen sich gegenseitig.


Für wen eignet sich das?

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Di

29

Sep

2009

VC oder nicht VC – Das ist HIER die Frage

Die meisten von Euch, die sich in der Internetszene ein bisschen auskennen, wissen was VC bedeutet. Das eine oder andere junge Unternehmen würde es auch gerne in Anspruch nehmen. Nur leider haben wir in M-V keine Institution, welche echtes Risikokapital bereitstellt.

 

Es gibt zwar Genius VC in Schwerin, aber Genius VC wird vom Land im Rahmen des Projektes "Gründungshilfe für technologieorientierte Unternehmen" unterstützt/gestützt und ist somit "beschränkt" handlungsfähig.

 

Was heißt das nun? Venture Capital wird in Form von Eigenkapital für besonders riskant geltende Unternehmungen bereitgestellt. Deshalb der Name - Risikokapital. Für wen ist diese Form der Finanzspritze gedacht? Vor allem für junge, nicht börsennotierte, meist technologieorientierte Unternehmen. Man darf sie auch Startups nennen.

 

Aber bitte schön, was ist nun eigentlich "technologieorientiert"?

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Mo

28

Sep

2009

Existenzgründung als Freiberufler

Die Unterscheidung zwischen Freiberuflern und Gewerbetreibenden ist nicht immer einfach. Zumal die Freiberufler keine homogene Gruppe sind. Aber der deutsche Gesetzesgeber hat an dieser Stelle natürlich die passende Definition parat: "Die freien Berufe haben im allgemeinen auf der Grundlage besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer Begabung die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von Dienstleistungen höherer Art im Interesse der Auftraggeber und der Allgemeinheit zum Inhalt." (PartGG - Partnerschaftsgesellschaftsgesetz § 1 Abs. 2)

 

Wenn mir jetzt jemand noch erklärt, was ich unter "besonderer beruflicher Qualifikation" und unter "schöpferischer Begabung die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von Dienstleistungen höherer Art" verstehen darf, kann ich den Freiberufler viel besser einordnen. Die genannten "Fähigkeiten" sollten doch auch andere Berufsgruppen mitbringen, oder? Zum Glück haben wir noch ein anderes Gesetz, was Licht ins Dunkel bringt:

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Fr

25

Sep

2009

Existenzgründung und Politik?

Und? War sonst noch was?

 

Nein, es wird erst noch sein - und zwar Bundestagswahl. Am Sonntag. Und da ist es gut, über die verschiedenen Parteien, Wirtschaftssysteme und Weltanschauungen bescheid zu wissen. In den Untiefen des World Wide Web habe ich folgende Gegenüberstellung gefunden:

 

Christdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

 

Sozialist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

 

Sozialdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie. 

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Do

24

Sep

2009

Entrepreneurship – Was ist das genau?

Entrepreneurship ist mit Unternehmertum oder auch Unternehmergeist gleichzusetzen. Aber hinter diesem Wort steckt noch etwas mehr. Obwohl es keine einheitliche Definition gibt, hat sich dennoch ein einheitliches Bild herauskristallisiert. Aus der BWL-Sicht zielt Entrepreneurship vor allem auf die Gründungsdynamik und die notwendigen Rahmenbedingungen hin. Im Gegensatz zum "normalen" Unternehmertum, das sich eher auf das Führungs- und Investitionsverhalten konzentriert.

 

Entrepreneurship ist ein dynamischer Prozess, der sich dadurch kennzeichnet, dass das Erkennen und Ergreifen von Marktchancen wichtiger ist, als die Nutzung standardisierter Geschäftsfelder.

 

Bei der Umsetzung von Marktchancen werden dafür vordergründig neue Unternehmen gegründet. Dass dabei die zur Verfügung stehenden Ressourcen koordiniert werden müssen, das neue Unternehmen auch nach Gewinn streben und Risiken überschaubar sein sollten, versteht sich von selbst. Es ist demnach das Entdecken, Evaluieren und Ausnutzen von Möglichkeiten, die dann in neuen Unternehmensgründungen münden.

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Di

22

Sep

2009

Auf 'ne Weißweinschale mit Axanthos Pro

In meiner Interview Reihe habe ich bisher eine gesunde Mischung aus traditionellen und modernen Branchen vorstellen können. Das zeigt mir einmal mehr, dass unsere Gründer nicht versuchen auf irgendwelche Züge aufspringen zu wollen, um irgendwelchen Trends hinterher zu laufen. Im Gegenteil, unsere Gründer zeigen, dass sie sich eigene Gedanken machen und wirklich ihre Geschäftsideen nach ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten ableiten.

 

Das gleiche gilt für die Dienstleister aus meiner "Startup-Helfer" Liste. Dazu gehört auch meine heutige Interviewpartnerin, welche mit einem klassischen Konzept aufwartet, aber durch Ihre intensiven Lebenserfahrungen und Ihrer Offenheit Menschen gegenüber diesem klassischen Element eine besondere und eigene Note verleiht.

 

Ich habe Annegret Naumann von Axanthos Pro vor einiger Zeit, während einer Marketing-Seminarreihe, kennen gelernt. Seitdem tauschen wir uns regelmäßig über viele Dinge aus, weil ich Ihre Meinung und Ihre Menschenkenntnis sehr schätze.

 

RostockStartUps: Genug der langen Vorrede. Hallo und herzlich willkommen. Ich freue mich, mit Dir dieses Interview führen zu dürfen. Nicht nur, weil ich wieder ein bisschen Content für meinen Blog bekomme, sondern - dazu kommen wir später noch - weil Du ein sehr interessantes Angebot für Gründer starten wirst. Erste Frage: Was hast Du beruflich schon alles gemacht, bevor Du Dich dazu entschieden hattest, Coach zu werden?

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Mo

21

Sep

2009

Buchvorstellung - Was würde Google tun?

Die Erfolgsgeschichte des Giganten Google ist wahrscheinlich mit keinem anderen Unternehmen der Welt zu vergleichen. In dem heutigen Beitrag möchte ich aber nicht die Kerbe der Kritiker hauen. "Dank" der Dualität, in der wir nun mal alle leben, können wir es nicht jedem Recht machen.

 

Was ist das besondere an dem Erfolg von Google? Was machen sie anders als die anderen und warum sind sie damit so erfolgreich? Diese und viele andere Fragen werden in dem Buch von Jeff Jarvis beantwortet. In gewohnter Weise möchte ich nur das Vorwort des Buches wiedergeben, um die Spannung zum Selbstlesen aufrecht zu erhalten.


"Wer sich angesichts des kometenhaften Aufstiegs von Google erstaunt die Augen reibt, dem zeigt das vorliegende Buch, dass dieser Erfolg alles andere als zufällig ist. Er beruht vielmehr auf neuen, originellen Unternehmensprinzipien, die sich konsequent an der veränderten Wirtschaftssituation unseres medialen Zeitalters orientieren. Während die meisten Unternehmen noch an ausgeklügelten Marketingstrategien feilen, lässt Google einfach seine Kunden am Unternehmen teilhaben und macht sich deren Wissen und Intelligenz zunutze.