Rostock-StartUps - Existenzgründung für Rostock
Do
18
Mär
2010
Zeit und Kosten einer Gründung

Der eine oder andere hat vielleicht schon mal etwas von der Lissabon-Strategie und der Europäischen Charta für Kleinunternehmer gehört. In der Lissabon-Strategie geht es um: "... die EU innerhalb von zehn Jahren, also bis 2010, zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum der Welt zu machen." Wenn sie sich da mal nicht übernommen haben. Aber gut. Jedenfalls geht es in der Europäischen Charta für Kleinunternehmer darum, dass die Entwicklung der kleinen Unternehmen erleichtert werden muss. Unter Bezugnahme dieser beiden "Ausarbeitungen", wurden 2006 durch den Europäischen Rat weitere Zielvorgaben zur Beschleunigung und Vereinfachung der administrativen Gründungsverfahren gemacht.
Damit ihr euch nicht alles durchlesen müsst, habe ich für euch die zehn wichtigen Headlines aus der Charta herausgezogen:
Mi
17
Mär
2010
Traumberuf Chef

Nach dem Motto: "Früh übt sich wer ein Meister (Chef) werden will.", gibt es nun vom BMWi eine Broschüre namens "Traumberuf Chef". Diese richtet sich vorrangig an Schüler und Lehrer. Da man auch im Ministerium weiß, dass der Mittelstand in Deutschland das Rückrad der Wirtschaft ist, versucht man nun das Bewusstsein für die Selbstständigkeit in dieser Zielgruppe zu fördern - also den Grundgedanken von Entrepreneurship in die Schulen zu tragen. Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung haben über die Hälfte der Jugendlichen gar keinen Kontakt zum Thema Selbstständigkeit, obwohl drei von vier Schülern mehr darüber erfahren würden. Und das, obwohl das Thema Selbstständigkeit und Existenzgründung in den Lehrplänen aufgeführt wird.
Natürlich gibt es in Deutschland eine Reihe von Initiativen, die sich mit dem Thema Existenzgründung beschäftigen. Viele Bildungseinrichtungen verfügen bereits über Schülerfirmen und fördern ebenso den Grundgedanken des Unternehmertums. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es z. B. die Seite schuelerfirmen-mv.de. Auch in den anderen Bundesländern wird dahingehend einiges unternommen. Anscheinend ist das aber nicht ausreichend und deshalb wird mit der o. g. Broschüre versucht, noch einmal etwas Schwung in dieses Thema zu bekommen.
Di
16
Mär
2010
Begleitung für Existenzgründer im Bildungswerk der Wirtschaft

In der Reihe existenzgründernahe Dienstleister stellt sich heute Herr Daniel Krabbe vom Bildungswerk der Wirtschaft vor und gewährt uns einen kleinen Einblick in deren Angebote. Insbesonders die Leistungen für angehende Existenzgründer, Existenzgründer und Startups.
"Es tragen sich viele junge und vom Berufsalltag gestandene Menschen mit dem Gedanken an eine selbstständige Existenzgründung. Doch auf dem Weg dahin, brauchen Sie meist die Begleitung eines
kompetenten Partners, denn die mit dem Vorhaben verbundenen Chancen und Risiken liegen dicht beieinander. Je mehr sich Unternehmenslustige mit möglichen auftretenden Problemen beschäftigen und
sich fachlich beraten lassen, umso mehr steigen die Chancen auf eine dauerhaft tragfähige und erfolgreiche Selbstständigkeit.
Die erste Überlegung sollte zur Überprüfung der Motivation des Gründungswilligen angestellt werden. Eignet er oder sie sich als Persönlichkeit für die Geschäftsidee? Übrigens: Jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau gegründet, wir wollen mehr davon!
Wir helfen und geben Ihnen Antworten auf die auftretenden Fragen. Zum Beispiel nach den herrschenden Markt- und Standortfaktoren, nach Alternativen wie Franchising, der Entwicklung eines Geschäftsplans. Bis hin zu konkreten Fragen der Realisierung wie Anmeldepflichten, staatliche Förderungsmöglichkeiten, rechtliche und steuerliche Fragen. Auch nach der eigentlichen Gründung treten häufig Fragen auf, etwa "Wie baue ich ein wirksames Controlling als Steuerungsinstrument und Frühwarnsystem auf?".
Sie brauchen ausführliche Anleitung für das Erarbeiten Ihres Businessplans? Hinweise zu Verträgen und Verhandlungen? Informationen zur Planung und Durchführung von Kooperationen? Eine Einführung ins kaufmännische Einmaleins? Wir bieten Ihnen eine Anlaufstelle und beraten auch gezielt hinsichtlich der Bedürfnisse von Gründern mit Migrationshintergrund.
Sie erreichen uns in Rostock: Daniel Krabbe, Telefon: 0381 444 35 31,
E-Mail: krabbe(at)bildungswerk-wirtschaft.de, Doberaner Straße 111, 18057 Rostock
und in Schwerin: Hannelore Möller, Telefon 0385 592 32 15,
E-Mail: hmoeller(at)bildungswerk-wirtschaft.de, Pappelgrund 16, 19055 Schwerin"
Bildquelle: bildungswerk-wirtschaft.de
Mo
15
Mär
2010
Interview - ESS KLASSE
Gesa Stückmann und ihre ESS KLASSEWas haben Recht, Mobbing, Cook & Chill und Kinder gemeinsam? Diese Frage werde ich im Laufe des Interviews beantworten. Zuvor noch eine andere Frage: Wie ist es möglich parallel vier "Jobs" mit voll Power und Herz in Einklang zu bringen? Liegt es am Engagement, Zeitmanagement, Disziplin oder Verzicht? Wahrscheinlich von jedem etwas. Und trotzdem der Tag nur 24 Stunden hat, kann Frau sehr viel erreichen. Dass es funktioniert, zeigt das heutige Interview mit meiner Gesprächspartnerin und Gründerin Frau Gesa Stückmann.
RostockStartUps: Hallo Gesa, ich freue mich sehr, dass Du Dir eine kleine Auszeit für unser Interview genommen hast. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Zeit für Dich mittlerweile die kostbarste Ressource geworden ist. Die meisten Deiner Bekannten, auch die vom OpenCoffee Club Rostock kennen Dich als Rechtsanwältin Gesa Stückmann von der Kanzlei Stückmann Rechtsanwälte. Gib uns doch mal bitte einen kleinen Einblick in Deine bisherige berufliche Laufbahn.
Gesa Stückmann: Hallo Falk, ja in der Tat, viele kennen mich nur als Rechtsanwältin. Andere kennen mich nur im Zusammenhang mit meiner Vortragsreihe „Recht und Unrecht im Internet - Kinder als Täter und Opfer". Wiederum andere kennen mich als Existenzgründerin mit der ESS-Klasse und ein kleiner Kreis kennt mich auch an der Seite meines Mannes und mit unseren zwei Kindern.
Fr
12
Mär
2010
Ein Tag ITB- truly inspiring

Zum Wochenausklang gibt es heute einen Bericht von einer Rostocker Existenzgründerin, die die Internationale Tourismus Börse besuchte. Warum, wieso, weshalb erklärt sie (Julia Kaufmann) selbst.
Absolut fertig und mit schmerzenden Füßen aber um einige Prospekte reicher, verlassen wir heute am ersten Tag die Internationale Tourismusbörse in Berlin. Das Gelände ist riesig und für die Anzahl der Ausstellerhallen reichen beide Hände nicht aus. Um von dem Nordeingang zum Südeingang zu gelangen werden von der Messeorganisation sogar Shuttles eingesetzt. (Die haben wahrscheinlich Mitleid mit den Frauen, die Absatzschuhe tragen.)
Dieses Jahr ist die Türkei das Partnerland der ITB. In fast einer ganzen Halle wird das Land den Besuchern präsentiert. Es gibt in der Tat jede Menge Informationen, von Hotels und Regionen über Reiseagenturen, allerdings muss ich sagen, dass ich eine eindrucksvollere Aufmachung erwartet hätte.
Mecklenburg Vorpommern konnte sich ganz eindrucksvoll in einer Halle nebenan präsentieren. Es waren auch viele bekannte Name aus Rostock, wie das Neptun Hotel oder die Jachthafenresidenz dort vertreten.
Was bringt die ITB aber eigentlich den Existenzgründern?
Do
11
Mär
2010
OpenCoffee Club - März 2010
Mittlerweile fand gestern schon unser 7. OpenCoffee Club statt. Erstmalig war Chefredakteurin Frau Grit Gehlen von gruender-mv.de dabei. Ich hoffe, dass es in den nächsten Tagen dazu auf der Seite von gruender-mv.de einen Beitrag geben wird.
Ansonsten war der Monat Februar mit vielen Terminen zum weiteren Aufbau von RostockStartUps "übersät". Einige interessante Gespräche konnte ich mit unterschiedlichsten Dienstleister führen, um die Gründerszene in Rostock weiter aufzubauen.
Unter anderem gab es auch ein Interview mit dem Gründer Jörg Schlottke und seinem Content- und Kommunikationsnetzwerk im Tourismusbereich, nicht zu vergessen unseren OpenCoffee Club und die sehr gelungene Veranstaltung Soiree des VentureCup MV.
Mi
10
Mär
2010
CeBIT 2010 - Resümee der IT-Initiative MV

Pressemitteilung
Roggentin, den 10.03.2010:
"Die Erwartung an die CeBIT-Teilnahme als Aussteller hat meine Erwartungen erfüllt. .... Die Resonanz der interessierten Besucher war hervorragend und hat uns bestärkt auf dem richtigen Wege zu sein." Dieses Resümee zog Sven Möckel-Spakowski von der Firma Orb-IT Cross Media aus Rostock - Erstaussteller auf dem Landesgemeinschaftsstand Mecklenburg-Vorpommern. Für ihn haben sich "sogar äußerst vielversprechende Kontakte ergeben".
Die CeBIT auf dem Landesgemeinschaftsstand war eine "wirklich erfolgreiche und interessante Veranstaltung", so auch das Fazit von Claus-Peter Kettner (PI Sales Service Center Technologietransfer) aus Greifswald stellvertretend für die 20 Aussteller auf dem Landesgemeinschaftsstand. Auch die Zusammenarbeit und die Organisation waren sehr gut. Im Nachhinein gäbe es jetzt "viel Nacharbeit" bei der Aufarbeitung der großen Anzahl wertvoller Kundengespräche. Ähnlich sieht es Rico Wiese von der Northbit GmbH aus Waren. Northbit "konnte ca. 40 Leads (wertvolle Kundengespräche mit Potential) generieren". Herr Wiese blickt optimistisch auf die CeBIT 2011 und sieht sogar "noch Luft nach oben für das nächste Jahr".
Auch die Aussteller der Universitäten und Hochschulen waren mit der CeBIT-Teilnahme zufrieden. "Es wurden vielversprechende Kontakte geknüpft, die Impulse für neue Projekte und Kooperationen ergeben können", betonte Angelika Ballschmiter von der Universität Rostock.
Mi
10
Mär
2010
Google kauft DocVerse

Vor kurzem hat Google einen Schachzug gegen Facebook gemacht und nun einen gegen Microsoft. Diesmal ging es nicht in Richtung Social Web, sondern um einen Kollaborationsdienst und das Echtzeit Web. Eigentlich sollte Google Docs für diesen Bereich hinhalten. Aber Google wäre nicht Google, wenn sie nicht noch ein bisschen mehr wollten. Für dieses "mehr" hat man sich kurzerhand die fehlende Kompetenz eingekauft. Gesagt, getan. Google hat am 05. März 2010 das Startup DocVerse geschluckt.
Was haben die von DocVerse was Google gebrauchen konnte? Das Softwareunternehmen bietet Plugins für Microsoft Office an mit denen es möglich ist, dass mehrere Personen gleichzeitig an einer Datei arbeiten. Also, es lassen sich Dateien in Microsoft Office in Echtzeit teilen und gemeinsam bearbeiten. Das ist schon ein bisschen peinlich, da Microsoft nichts dergleichen anzubieten hat. Die Software kommt für die Office-Suite als Plugin auf den Markt - Made by Google.
Di
09
Mär
2010
Mikrokredite – Made by EU

Ende Februar habe ich für Existenzgründer und Startups über Mikrofinanzierung in Deutschland geschrieben, schon eilt heute die nächste Nachricht durch die Presse: "Arbeitslose können künftig für den Sprung in die Selbstständigkeit Mikrokredite von der Europäischen Union erhalten." Darauf einigten sich am 08. März 2010 (nochmals nachträglich alles Gute zu diesem Ehrentag an alle Frauen) die 27 EU-Länder. Einigten ist gut, denn Deutschland stimmte dagegen. Warum? Weil wir ja nun den Mikrokreditfonds haben. Nichts desto trotz, dürfen auch unsere existenzgründeraffinen Arbeitslosen einen Antrag stellen.
Eigentlich, von außen betrachtet, scheint der EU-Mikrokredit interessanter zu sein, da hier bis zu 25.000 Euro beantragt werden können. Bereits ab Juni 2010 soll es möglich sein. Anfänglich stehen 100 Millionen Euro in dem Topf zur Verfügung und dieser könnte im Laufe der Jahre auf 500 Millionen anwachsen. Damit will man ca. 45.000 Arbeitslosen mit "Mini-Darlehen" die Gründung finanzieren. Ich bin leider nicht dahinter gestiegen, wie sie auf die Zahl von 45.000 Gründer kommen und dabei bis zu 25.000 Euro pro Gründer ausreichen wollen. Wahrscheinlich fehlen mir die wichtigen Statistiken, womit sie ihre Zahlen rechtfertigen.
Mo
08
Mär
2010
Der Internet-Minister

Einmal ein Chief Executive Officer eines eigenen Ministeriums sein, das wäre doch was. Aber anscheinend will den Job keiner haben. Denn der Internet-Minister wurde u. a. von Bitkom auf der CeBIT 2010 gefordert und von unserer Bundeskanzlerin mit den Worten: "Ich glaube nicht, dass die Wirksamkeit eines solchen Staatsministers die Lösung ist" und "Seien sie froh, dass sich jetzt jeder Minister mit IT befasst" abgelehnt. Wie war das Sprichwort noch mal gleich mit "jeder", "viele", "Köche", "Brei" usw.? Egal. Warum wollen, wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. so eine vor geschaltete Stelle? Es ist anscheinend erkennbar, dass Vater Staat (oder muss man Mutter Staat sagen?) eine etwas planlose Medienpolitik betreibt.
Wie so oft, wenn Politik mehr oder minder versagen, kümmern sich andere kluge Köpfe um unsere (digitale) Zukunft. In diesem Fall waren es die Initiatoren Schiphorst und Groebel vom Deutschen Digital Institut aus Berlin, die sich da etwas einfallen lassen haben. Das 8-seitige Konzept soll der Bundesregierung als digitaler Fahrplan dienen.
Fr
05
Mär
2010
Kikin – Der Personalisierungsservice

Schon seit Ende letzten Jahres las man auf einschlägigen Existenzgründer-Blogs Berichte über das noch junge Startup mit Sitz in Berlin und New York. Kikin ist schon ein seltsamer Name. Klingt wie plattdeutsch (Kiek in - schau herein) oder wie Textildiscountsprache (KIK is in).
Was soll Kikin können? Kikin will die Suche „personalisocialn". Ein schönes Wort, aber was verbirgt sich nun dahinter? Ganz einfach: Ich gebe in die Suchmaschine einen Begriff ein und erhalte vor den eigentlichen Suchergebnissen Informationen von zurzeit großen Shop-Anbietern, Videoplattformen und auch von großen sozialen Netzwerken und andere.
Ich wollte natürlich wissen, wie das live aussieht. Bevor ich mir das auf den heimischen PC laden wollte, quälte ich im Vorfeld die Suchmaschinen nach Erfahrungen mit Kikin. Ich bin auch fündig geworden. Der Grundtenor von Usern war nicht sehr berauschend, im Gegensatz zu professionellen/kommerzialisierten Blogs. Okay dachte ich so, mache ich mich mal wieder als Tester an die Arbeit. Das folgende Bild zeigt uns die Startseite von Kikin (Beta).
Do
04
Mär
2010
roxi – Rostocker Existenzgründer Initiative

Wie unschwer zu erkennen ist (siehe Bild), hatte das roxi gestern zur Abschlussveranstaltung geladen. Dabei wurde eine Auswahl erfolgreicher Gründungsvorhaben angehender Existenzgründer der letzten Monate präsentiert.
Wie auch bei meinem Bericht von der Gründungslehre, möchte ich nicht im Detail die Geschäftsideen verraten. Nur soviel, dass die Ideen aus den unterschiedlichsten Bereichen kamen. Eine sehr gesunde Mischung, auch was das Verhältnis weibliche/männliche Gründer anging.
Ich hoffe, dass die Gründer bzw. Gründerin von der gestrigen Veranstaltung auch das wertvolle Feedback der Anwesenden in ihre Ideen mit einfließen lassen. Und natürlich, dass aus den Geschäftsideen erfolgreiche Gründungen und Unternehmen entstehen.
Mi
03
Mär
2010
Meine CeBIT 2010

Seit langem war ich mal wieder auf der CeBIT und diesmal sogar mit meinem eigenen Presseausweis. Was bloggen so alles ermöglicht. Mit einigen Leuten vom TZW, besser gesagt vom Projekt TechnoStartup MV sind wir nun gestern auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik gewesen. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön vor allem an den Projektleiter Michael Jacob.
Wie ich in der letzten Woche bereits geschrieben hatte, war für mich die webciety mit ihren Themenschwerpunkten der Favorit der Messe. Für den gestrigen Tag war es besonders der Vortrag/Podiumsdiskussion: "Echtzeit-Web & die Aufmerksamkeits-Ökonomie". Es interessierte mich natürlich das Thema und die hochkarätigen Diskussionspartner und außerdem wollte ich Sascha Lobo einfach mal live erleben.
Di
02
Mär
2010
Facebook- Wie lange noch?

Es ist schon gigantisch. Die Seite ist gerade mal sechs Jahre alt geworden und hat nach eigenen Angaben zur Folge mittlerweile 400 Millionen Nutzer. Wie schon gesagt, dass ist gigantisch. Aber es ist auch erschreckend und es macht mich etwas nervös.
Auf der Plattform netathlet.com hat man anhand von Nielsen-Auswertungen gezeigt, wieviel Zeit User auf den bedeutendsten Social Networks verbringen. Da ist es kein Wunder, dass Google Facebook zum Gegner Nummer 1 gekürt hat. Denn in Sachen Informationssuche und -vermittlung ist Facebook Google dicht auf den Fersen. Im Bereich Social Web hat Facebook ganz klar die Nase vorn. Deshalb auch der Schnellschuss mit Buzz.
Mo
01
Mär
2010
e:xpert 1.0 – Die Internetkonferenz

Vor einiger Zeit habe ich einen Hinweis zugeschickt bekommen, welcher auf eine Veranstaltung hinwies. Ich sah nur irgendwas mit Internetkonferenz und auf den ersten Blick waren auch hochkarätige Referenten zu sehen. Da dachte ich so bei mir, dass kann nur in Hamburg, Berlin, München oder so sein.
Aber beim genaueren Hinsehen musste ich feststellen, dass dieses Event in Schwerin stattfinden soll. Ups dachte ich, wie kommt's? Wer hat sich denn da so ins Zeug gelegt?
Leider findet die Internetkonferenz am 02. März 2010 statt. Das ist schade, denn an dem Tag bin ich auf der CeBIT und das war weitaus länger geplant. Obwohl die Anmeldefrist schon seit Freitag abgelaufen ist, möchte ich die Schwerin-Konferenz hier ankündigen.
Bei dieser Veranstaltung ist der Name Programm. Die Themen (Online-Marketing) wie Magnetics Brands, Social Media - Revolution oder Rudelbildung, Netbasiertes Zielgruppen-Marketing, virtuelle und reale Netzwerke, Videomarketing etc. verdeutlichen es. Das komplette Programm findet ihr hier. Die Liste der marketingverantwortlichen Referenten von mittelständischen Unternehmen können sich sehen lassen: z. B. Lars Lehne, Country Director Agency Google Germany GmbH, Jens Thomsen Director Marketing, CineStar Gruppe oder Heiko Biesterfeldt Geschäftsführer, ad publica.
Zur Einstimmung ein kleines Video zur Internetkonferenz.
Fr
26
Feb
2010
Kreditmediator ab März 2010

Wie im Beitrag vom 16.02.2010 versprochen, wollte ich Euch unverzüglich informieren, wenn es Neuigkeiten über den Kreditmediator gibt.
Aus der Pressemitteilung vom 25.02.2010 vom Bundesministerium für Wirtschaft wurde nun offiziell der Start des Kreditmediators verkündet. Also die Seite ist nun offiziell frei geschaltet und nutzbar.
Aber und das traurige an dieser Sache ist, dass der Kreditmediator zwar ab 01.März 2010 seine Tätigkeit offiziell aufnimmt, die Antragstellung für die Unternehmen erst ab ca. Ende März zum Download bereitgestellt werden können.
Do
25
Feb
2010
Mikrofinanzierung in Deutschland

Wie aus der Pressemitteilung vom 27.01.2010 des BMAS zu lesen ist, startet die Bundesregierung den Mikrokreditfonds Deutschland. Eigentlich genau DAS Programm für den Durchschnittsbedarf eines Existenzgründers bzw. eines Startups. Er sichert mit einem Volumen von 100 Millionen Euro Kredite für Klein- und Kleinstbetriebe bzw. "junge" Unternehmen ab.
Dieser Mikrokreditfonds soll kleinen Unternehmen und Jungunternehmern helfen das Unternehmen besser und effektiver zum Ziel zu bringen.
An diese unkonventionelle Form der Finanzierung sind natürlich Anforderungen gestellt, welche jedes einzelne Unternehmen erfüllen muss, um förderfähig zu werden. Diese könnt Ihr im Einzelnen
unter Häufige Fragen zu Mikrofinanz auf der Homepage des Mirkofinanzfonds Deutschland nachlesen.
Mi
24
Feb
2010
CeBIT 2010 - Push Your Business

Die Kampagne der CeBIT 2010 Push Your Business zielt in erster Linie nicht auf Existenzgründer und StartUps. Denen traut man den Umgang digitaler Medien zu. Nein, hier geht es vorrangig um die Unternehmen, die in diesem Fach Nachholbedarf haben. Interessant ist es allemal, von unterschiedlicher Seite Meinungen zu hören. Deshalb habe ich Euch nachfolgend einen kleinen Überblick erstellt.
Die "PUSH"-Kampagne unterteilt sich in weitere Bereiche, die ich hier kurz vorstellen möchte und darüber hinaus mit einer Experten-Videoaussage unterstreichen möchte.
Di
23
Feb
2010
AIDA oder IDAA?

Jeder Existenzgründer, jedes Startup kommt bei der Erstellung des Businessplans, spätestens jedoch beim Marketingplan nicht um die so genannte Werbewirkungsformel AIDA (Attention, Interest, Desire, Action) herum. Im Prinzip wendet das jeder an, der etwas "verkaufen" will.
Entstanden ist diese Formel 1898 und erfunden hat sie der Amerikaner Elmo Lewis. Das Ganze hat nun über 100 Jahre mehr oder weniger funktioniert. Aber ist das noch zeitgemäß? Passt diese Pauschalisierung immer noch in alle Bereiche? Dass die Kommunikationswissenschaftler seit Jahren dieses Modell kritisieren ist kein Geheimnis mehr. Darum soll es jetzt auch nicht gehen. Funktioniert dieses System auch z. B. im Suchmaschinenmarketing? Das Internet hat nun mal unser Werbeverhalten verändert. Denn dank Cookies, Surfverhalten und Tools wie Google AdWords bekommt der potentielle Kunde doch schon zielgerichtet das Produkt vor die Nase gesetzt was er sucht. Also sind doch eigentlich das Interesse (Interest) und das Verlangen (Desire) per Klick schon da.
Mo
22
Feb
2010
Sipgate – Der VoIP-Provider

Das Unternehmen sipgate ist seit 2004 für viele Firmen ein unerlässlicher Partner geworden, wenn es um professionelle VoIP-Lösungen geht. Durch deren Dienstleistung werden quasi der Telefonanbieter und die Telefonanlage überflüssig. Wer sich von der Leistung überzeugen möchte, kann das z. B. auf der diesjährigen CeBIT tun. Dort stellt die Firma sipgate ihre neuesten Produkte vor. Was, ihr habt noch keine Eintrittskarte für die CeBIT? Kein Problem. Denn über eine einfache Registrierung auf der Homepage von sipgate, kann man sich kostenlos ein eTicket sichern. Beeilen würde ich mich trotzdem, denn das Kontingent ist limitiert.
Pressemeldung
sipgate wird zur CeBIT fünf neue Angebote rund um Voice over IP zeigen.
Schwerpunkt des Messe-Auftritts in Halle 13/Stand D34 ist die Cloud-Firmentelefonielösung 'sipgate team', die festnetzbasierte TK-Infrastrukturen komplett und wartungsfrei ersetzt. Weitere
Vorteile:
Erstmals können TK-Leistungen samt Rufnummernblöcke per Mausklick angefordert und sofort aktiv geschaltet werden. Alle Standorte und Mitarbeiter lassen sich in Minuten mit Telefonie, Fax und
Voicemails über den Firmen-Account ausstatten. Anrufe auf die Büronummer können an jedem Endgerät - so auch am Handy - angenommen werden. Während der Messe wird zudem die 'sipgate Academy'
mehrmals täglich interessierten Besuchern die Kosten- und Nutzungsvorteile webbasierter Firmentelefonie in kurzen Seminaren erläutern.
Bildquelle: sipgate.de
Mo
22
Feb
2010
Gründungsfinanzierung: Glaube und Wirklichkeit

Beim surfen in den letzten Tagen ist mir ein Artikel aufgefallen, den ich sehr interessant fand. Dieser handelt vom Mythos Gründungsfinanzierung. Die meisten Existenzgründer und StartUps liegen im Vorfeld gedanklich oft falsch, wenn es um grundsätzliche Fragen der Kapitalgröße und -beschaffung geht. Und obwohl die folgende Aufstellung auf amerikanische Erhebungen zurück zu führen ist, so sind dennoch die grundsätzlichen Aussagen auch auf unsere Gründer übertragbar.
1. "Mythos: Für ein StartUp benötigt man viel Geld. Realität: Man braucht nicht viel Geld, um ein StartUp zu gründen. Das typische US-StartUp benötigt weniger als 25.000 US-Dollar
Startkapital." Diese Größenordnung ist auch für die Masse deutscher Startups relevant. Man muss aber dazu sagen, dass es nach wie vor auch Gründungen gibt, die weitaus mehr Kapital
benötigen. Denn nicht jeder Gründer kann sein Geschäftskonzept alleine umsetzen. Muss er externe Dienstleistungen hinzuziehen, wird aus der fünfstelligen schnell eine sechsstellige Zahl. Okay,
dies ist aber nicht die Regel. An dieser Stelle müsste dennoch hinterfragt werden, für welche Gründungsphasen das Kapital benötigt wird und ob Forschung und Entwicklung mit einfließen müssen.
Fr
19
Feb
2010
Befristung und die erweiterten Möglichkeiten für Existenzgründer

Heute möchte ich wieder einmal das Arbeitsrecht und seine Folgen für Existenzgründer näher erläutern. Beim letzten Mal bin ich auf "Wann besteht nun die Notwendigkeit einer schriftlichen Formulierung eines Arbeitsvertrages?" eingegangen. Heute geht es um befristete Arbeitsverträge und ihre erweiterten Möglichkeiten für Existenzgründer.
Wie wir schon wissen, müssen befristete Arbeitsverträge immer im Vorfeld schriftlich von beiden Vertragsparteien vereinbart werden. Des Weiteren ist laut gesetzlicher Grundlage prinzipiell eine
Befristung rein kalendermäßig für die Dauer von zwei Jahren zulässig, wobei Ausnahmen durch geltende Tarifverträge zum Tragen kommen können.
Für uns als Existenzgründer ist das ja nicht so einfach nach zwei Jahren einen Arbeitnehmer bereits unbefristet zu übernehmen, weil dann der Vertrag nicht mehr automatisch ausläuft und auch bei längerer Betriebszugehörigkeit, längere Kündigungsfristen zum Tragen kommen.
Do
18
Feb
2010
Location Based Services vs. Onlinehandel

Das Thema Online Shops, Online Handel oder E-Commerce sind vor allem für viele Existenzgründer und Startups ganz wichtige Themen. Irgendwie versuchen die meisten Gründer ihre offline Aktivitäten mit denen im Netz zu kombinieren oder so gar ganz zu ersetzen. Im Voranschreiten der Technik, insbesondere der Location Based Services und der sich daraus ergebenen Möglichkeiten, kann der eigene Online Handel aber in Gefahr geraten.
Es gibt heute schon Anbieter, die den Einzelhandel vor Ort stärken können. Das Unternehmen Milo z. B. kann den Kaufinteressenten auf der Strasse
(mit Hilfe von Software auf dem Smartphone) nicht nur zeigen, welches Geschäft welche Produkte und zu welchen Preisen gelistet sind sondern auch, ob die Ware überhaupt verfügbar ist. Das ist erst
der Anfang, denn die Entwicklungen in Richtung mobile Anwendungen mit der richtigen Priese Lokalität wird noch einiges hervorbringen.
Mi
17
Feb
2010
Doch genug Geld…

Am 5. Januar hatte ich berichtet, dass Herr Unger, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin, in der NNN mit der Aussage "Von einer Behinderung bei Existenzgründungen durch Banken kann keine Rede sein" überraschte und hatte angekündigt, mal bei Herrn Unger nachzufragen. Schließlich kann so ein Zitat ohne seinen Kontext schnell mal anders rüberkommen als eigentlich gemeint. Herr Unger hat geantwortet, genauer gesagt seine persönliche Referentin, und nein, da ist nichts sinnentstellend zitiert worden. Seine Aussage basiert auf den Erfahrungen der der IHK-Berater im Bereich Existenzgründung. Das ist bemerkenswert. Vielleicht habe ich mal Gelegenheit, mit den Beratern dort Kontakt aufzunehmen, um auch noch solchen Sachen wie den Stille-Post-Effekt auszuschließen.
Di
16
Feb
2010
Kreditmediator ab März 2010

Heute wieder mal ein Highlight für Existenzgründer, Startups und Unternehmer aus den Reihen der Ministerien. Ich wollte schon viel früher über dieses Thema berichten, aber leider fehlen mir bis heute wichtige Informationen. Trotzdem möchte ich schon mal kurz in paar Infos geben und halte Euch auf dem Laufenden.
Wie bereits in der Pressemitteilung vom 02.12.2009 vom Bundesministerium für Wirtschaft
veröffentlicht wurde, wird es ab März 2010 einen Kreditmediator geben.
Der Kreditmediator soll insbesondere mittelständischen Unternehmen dabei helfen, dass die Unternehmen mit ausreichender Bonität auch einen Kredit erhalten. Zusammen mit der Finanzwirtschaft soll
für eine große Zahl von Unternehmen der Weg zum Kredit geebnet werden.
Mo
15
Feb
2010
Soirée des VentureCup-MV 2010

Eigentlich gibt es zur gestrigen Veranstaltung - Ideenwettbewerb für potentielle Existenzgründer - nicht viel zu sagen. Sie war Klasse. Punkt.
Aber vielleicht hole ich doch etwas weiter für diejenigen aus, die zum ersten Mal mit dem VentureCup MV in Berührung kommen. Im
Schnelldurchlauf: Der VentureCup MV ist ein Ideenwettbewerb, der sich an Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter wendet. Der Wettbewerb geht über mehrere Stufen und ist in mehrere
Kategorien unterteilt. Die Sieger erhalten beachtliche Geldprämien. Vor einiger Zeit habe ich bereits über diesen Wettbewerb berichtet.
Nun zur gestrigen Veranstaltung. Diese war, wie der Name Soirée wissen lässt, eine Abendveranstaltung mit einem ausgezeichneten Service, Catering, klassischer (Live) Musik, Theater und natürlich
den Finalisten des VentureCup MV. Es war eine öffentliche Veranstaltung mit freiem Eintritt. Die Gäste übernahmen diesmal die Rolle der Jury. Sie konnten sich von den Geschäftsideen durch die
angehenden Gründer überzeugen lassen und darüber abstimmen. Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe waren ca. 300 Gäste zugegen.
Fr
12
Feb
2010
Google Buzz - Erste Eindrücke

In den letzten Tagen waren die Wörter Google Buzz nicht nur für Existenzgründer, sondern für viele Webworker die Suchbegriffe schlechthin. Wenn Produkte von Börsen-Schwergeschützen wie Google angekündigt werden, klingt natürlich eine gewisse Größe mit.
Seit Dienstag werden/wurden weltweit sukzessive für die ca. 146 Millionen GMail-Konten die Buzz Funktion frei geschaltet. Seit Mittwoch durfte ich nun auch mich ransetzen und testen. Aus den Medien hatte man bereits erfahren, was Buzz sein soll. In erster Linie wurde das mit einem Angriff auf Facebook dargestellt. Natürlich zu Recht, aber die Funktionalitäten gingen oft dabei etwas unter. Deshalb an dieser Stelle meine persönlichen Eindrücke und erste gewonnene Erfahrungen beim buzzen.
Do
11
Feb
2010
OpenCoffee Club – Februar 2010

Wie schon im Januar war auch gestern das Wetter nicht unbedingt auf unserer Seite. Aber es hielt uns nicht davon ab, unseren monatlichen Gründer-Stammtisch abzuhalten. Im Endeffekt war das Event wieder gut besucht: Neue Gesichter, interessante Gespräche und das eine oder andere hat sich wieder für unsere Startups ergeben.
Im Monat Januar gab es einige interessante Aktionen. So habe ich über das Startup des Jahres 2009 (von deutsche-startups.de gekürt)
- PAPER'C - berichtet. Der Beitrag kam wohl ganz gut an. Die Geschäftsführung von PAPER'C
haben sich mit mir in Verbindung gesetzt und darauf hin angeboten, im April - im Rahmen von Gründungsgeflüster - ihr Startup und
ihr Geschäftsmodell vorzustellen. Das fand ich richtig Klasse.
Mi
10
Feb
2010
Der digitale Stöpsel - Suicide Machine 2.0

Dieser ganze Netzwerkwahn kann schon manchmal etwas zur Last fallen. Wenn man dann noch in diversen Social-Networks versucht über die Informationsflut Herr zu werden, kann man leicht an die Grenzen stoßen. Der eine oder andere hat sich bestimmt schon mal gefragt wie es so ist, ohne Twitter, Facebook, VZ & Co. Was sollte man mit der ganzen gewonnenen Zeit anfangen? Unvorstellbar? Nein!
Für einige ist das bereits Realität geworden. Aber wie stellt man das an. Oft sind die Links zum Löschen des Account sehr gut versteckt. Aber es gibt Hilfe. Der Dienst Web 2.0 Suicide Machine räumt auf. Damit ist es schon mal machbar sich von Twitter, Facebook, LinkedIn und MySpace zu verabschieden.
Wie gut werden die Daten gelöscht? Nach Aussagen der Betreiber werden alle Daten und Freunde (nur virtuell;-) beseitigt. Dabei kann man zugucken wie alles verschwindet. Zum Schluss hat man noch die Möglichkeit ein Abschiedswort an die Hinterbliebenen zu richten. Der Account wird aber nicht gelöscht, sondern tritt der Gruppe Social Network Suicider bei. Diese Gruppe wird wohl zurzeit von Facebook geblockt.
Di
09
Feb
2010
3. Cologne Web Content Forum

Und noch ein Wettbewerb. Aber wie ich finde, ein sehr interessanter. Dieser ist deutschlandweit ausgeschrieben und es wäre doch schön, wenn auch Startups aus unserer Region sich angesprochen fühlen.
Worum geht es bei diesem Wettbewerb? Die Veranstalter suchen das innovativste Content-Startup. Dabei wird der Fokus in Richtung Webideen gelegt - also für klassische Internet-Startups.
Das ganze findet im Rahmen der Veranstaltung Cologne Web Content Forum statt. Ausrichter dieses Events ist der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco). Experten diskutieren an diesem Tag über die Zukunft der Internetinhalte. In diesem Rahmenprogramm haben dann Startups die Möglichkeit, sich in einem 60 sec. Elevator Pitch mit einer anschließenden 3-minütigen Fragerunde der Jury zu stellen.
Mo
08
Feb
2010
Existenzgründer altern

Das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland in einer aktuellen Untersuchung festgestellt, dass der deutsche Hightech Durchschnittsgründer nicht nur alt aussieht, sondern auch alt ist.
Obwohl das eine aktuelle Untersuchung sein soll, ging die Messung aber nur bis 2008. Das heißt, dass das ZEW über ein Jahr für die Auswertung benötigt hat. Egal, ein Trend ist aber ersichtlich. Vor 15 Jahren lag das Durchschnittsalter noch bei knapp über 37 Jahren. Mittlerweile sind wir nun bei knapp 41 Jahren angekommen.
Das ganze "Rumgebuhle" um die technologieorientierten Gründer aus den Unis ist fast umsonst. So gerne wir das auch alle sehen möchten, aber diese Gründer - jünger als 32 Jahre - machen gerade mal ein Viertel aus.
Fr
05
Feb
2010
Website Award Mecklenburg-Vorpommern

Ich möchte auf einen Wettbewerb hinweisen, der Euch sagt, ob Eure Website den heutigen Anforderungen gerecht wird oder nicht. Ich sehe diesen Wettbewerb auch als gute Chance für alle, um sich (kostenlos) von Experten sagen zu lassen (Nominierung), ob vielleicht Handlungsbedarf gegeben ist.
Das Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr in M-V, kurz ECCOM, schreibt zum dritten Mal diesen Website Award aus. Angesprochen sind alle KMU aus unserem Land mit den Schwerpunkten Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung. Also alle KMU.
Offizielles Ziel dieses Wettbewerbs ist es, die besten Internetauftritte unserer Unternehmen zu ermitteln, die wiederum auch als Praxisbeispiel und Anregung für andere Unternehmen dienen sollen. Die Gewinner nehmen automatisch am bundesweiten NEG Website Award teil.
Do
04
Feb
2010
Couponing

Wie kann man mit Coupons oder auch Rabattmarken Geld verdienen? Mit den "Schnipseln" vielleicht nicht, aber mit dem System welches dahinter steht.
Wer um die Jahrtausendwende schon interessiert im Web unterwegs war kann sich bestimmt noch an letsbuyit.com erinnern. Powershopping nannte sich das glaube ich. Es war im Prinzip nichts anderes als der Zusammenschluss vieler Einzelner zu einer Kaufgemeinschaft für ein Produkt oder eine Dienstleistung und dass das halt einer organisierte.
Heutzutage ist dieses Prinzip wieder ganz hype. Nur werden noch gewisse Elemente wie Live-Shopping und die Betonung auf Regionalität beigefügt. Der Vorreiter dieser Gutscheingeschichten ist das 2008 gegründete Startup Groupon, welches bereits in 35 Städten vertreten ist und über 1 Million Gutscheine verkauft hat.
Mi
03
Feb
2010
Fernseh-Tipp: Plan B - Ich werde selbstständig

Im Zuge der ganzen Reality-Shows gab es von Privatsendern auch mal eine Sendung, die sich um Existenzgründer drehte. Das fand ich schon spannend. Daraufhin rief ich beim Sender an und wollte wissen, welche Art von Existenzgründern gewünscht wird. Schnell stellte sich heraus, dass es ihnen (wie immer) nicht um den Fakt als solches geht, sondern nur um Einschaltquoten. Existenzgründer, deren geschäftliche Aktivität sich nur im Büro abspielt waren völlig belanglos. Egal wie spannend auch deren Business sein mag. Es mussten Gründer her wie Reiterhof, mobiler Kosmetik-Service und solche Geschichten. Halt Existenzgründungen mit "bewegtem" Hintergrund.
Nun strahlt auch das ZDFneo eine Reihe über Existenzgründer aus. Die erste Folge kam bereits am 27.01.2010. Ich habe sie leider verpasst. Zum Glück ist das kein Problem, denn man kann sich diese Folge noch mal im Internet anschauen. Morgen bin ich aber live dabei. Mal schauen wie es wird.
Di
02
Feb
2010
Fernseh-Tipp: Die Zockerbank

Zugegeben, ich bin nicht der große Fernseh-Gucker. Der Grund dafür ist, dass die ausgestrahlten Inhalte mich nicht wirklich überzeugen. Aber ab und zu gibt es doch mal eine Sendung, die man sich anschauen sollte. Deshalb habe ich für Euch einen Programmtipp. Der nachfolgende Text ist direkt von der Seite des NDR entnommen.
"NDR Reporter bringen Dokumente und Zeugen ans Licht, die bestätigen: Es gibt Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten ehemaliger und heutiger Vorstände der HSH
Nordbank.
"Unser Geld in die Welt" hätte der Leitsatz der HSH Nordbank sein können. Ob US-Immobilien, Finanzderivate oder riskante Schiffsfinanzierungen: Die Banker aus dem Norden waren überall dabei. Das Ergebnis: Ende 2008 hätte die HSH Nordbank eigentlich schließen können. Millionenverluste und Milliardenkapitalspritzen von den Eigentümern, den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein. Summen so hoch wie die Landeshaushalte.
Di
02
Feb
2010
Einfach Meer – Das Interview

Es ist manchmal schon witzig wie Menschen zusammen kommen. Es war im letzten Jahr, ich war noch gar nicht so lange mit RostockStartUps unterwegs, da wurde Jörg Schlottke auf mich bzw. auf mein Blog aufmerksam. Wir tauschten unsere Kontaktdaten aus und nahmen uns vor, uns irgendwann mal zu treffen.
Als im Sommer 2009 die Wanderausstellung des Mentorenprogramms M-V startete, ging ich zur Eröffnungsveranstaltung und habe das über Twitter bekannt gegeben. Jörg Schlottke las meine Tweets und kam spontan daraufhin zu dieser Veranstaltung. So lernten wir uns "live" kennen und stellten recht schnell fest, dass wir sehr viele Gemeinsamkeiten haben. Vor allem in den Geschäftsfeldern Social Media Marketing und überhaupt alles was man heute so mit dem Internet verbindet.
Mo
01
Feb
2010
Augmented Reality von Qdero Pateo

Das Thema Augmented Reality ist nach wie vor sehr spannend. Ich habe bereits darüber berichtet. Das Startup Qdero Pateo will nun eigens dafür ein Smartphone Namens Ouidoo bauen. Dabei wollen die Gründer auf eine echte Bilderkennungssoftware zurückgreifen. Erstmals soll das System zur Weltausstellung in Shanghai demonstriert werden.
Das Smartphone Ouidoo soll in der Lage sein, durch Triangulation mit Beschleunigungsmessern, Gyrometern und GPS die Position des Nutzers zehnmal genauer zu bestimmen, als das nur mit GPS alleine möglich ist. Ausgestattet soll es mit zwei Gigabyte RAM und ein Chipset mit zwei Dual-Core-Parallelprozessoren sein, um interaktive 3D-Bilder zu verarbeiten.
Fr
29
Jan
2010
RAWstock – Das Online-Stadtmagazin für Rostock

Mit RAWstock ist vor wenigen Tagen ein Online-Stadtmagazin für Rostock an den Start gegangen, das eine Brücke schlagen will zwischen klassischem Stadtblog, Veranstaltungshinweisen und Stadtportal.
"Natürlich steckt alles noch in den Kinderschuhen" erklärt, Betreiber der Webseite. "Vieles muss noch programmiert werden, aber mir war es wichtig, bereits jetzt den Stadtblog frei zuschalten".
Langfristig soll dieser um einen Eventkalender und verschiedene Formen der User-Beteiligung ergänzt werden. "Letztlich ist RAWstock derzeit mehr Liebhaberei, eine Art Hobby von mir, ein Zeitvertreib neben dem Studium - aber durchaus mit ernsten Absichten" erklärt er.
Do
28
Jan
2010
Square – Mobile Payment

Ende letzten Jahres ging die Meldung durch das Web, dass es wieder jemanden gibt, der die Welt des Mobile Payments zu erobern versucht. Ich hatte diese Nachrichten zwar registriert, aber empfand es nicht als bahnbrechend. Da ich nun schon wieder darüber lesen durfte, habe ich mich mal intensiver um weitere Informationen bemüht.
Die Voraussetzungen für dieses System sind natürlich beeindruckend. Warum? Einer der Gründer von Square ist der Twitter-Mitbegründer Jack Dorsey. Nun hat noch der VC Khosla Ventures 10 Millionen Dollar reingepumpt. Und das gute Zusatzstück soll kostenlos zu haben sein.
Mi
27
Jan
2010
Spion-Media – Das Interview
Es gibt sie doch in Rostock, die Internetgründer. Ein Paradebeispiel für erfolgreiches Gründen mit Fokus auf das Internet ist das Unternehmen Spion-Media. Für fast jeden zweiten jungen Menschen im Nordosten besser bekannt unter dem Namen mv-spion.de.
Diese Community ist nicht eine von vielen, sondern konzentriert sich seit Anfang an auf das Thema, was immer mehr von Web-Gründern gefordert wird - Regionalität. Und mit diesem Mehrwert sind sie nicht nur hier vor Ort erfolgreich. Die Community ist mittlerweile nicht mehr allein ihr Geschäftszweck. Andere Bereiche entstanden auf Kundenwünsche und werden sukzessive umgesetzt.
Di
26
Jan
2010
Gründerland Deutschland

Gestern las ich ganz aufgeregt eine Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums. Da haben nämlich Verbände und Spitzenvertreter sich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Diese Initiative ist super neu und nennt sich "Gründerland Deutschland". Dazu sagt unser Bundeswirtschaftsminister Brüderle folgendes: "Gründungen schaffen Wachstum und Beschäftigung. Sie stehen für Kreativität und unternehmerische Freiheit. Deutschland braucht deshalb eine stärkere Gründungskultur. Unsere Initiative soll die Menschen für unternehmerisches Denken und Handeln sensibilisieren. Sie soll ihnen die Chancen und Möglichkeiten der Selbständigkeit besser vermitteln. Politik und Wirtschaft werden eng zusammenarbeiten, um Gründerinnen und Gründer zielgerichtet zu unterstützen."
Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie habe ich das alles schon mal gehört. Und was nun außergewöhnlich daran ist, das weiß ich auch nicht. Aber gut, dass mal wieder darüber geredet wurde.
Mo
25
Jan
2010
Startup-Trends 2010

Ganz nach dem Motto „Krisenzeiten sind Gründerzeiten" liest man immer häufiger diese frohe Botschaft im Netz. So auch in der letzten Woche. Für Existenzgründer, speziell für Web-Gründer wird 2010 wieder chancenreich.
Nur heißt das nicht, dass alles beim Alten bleibt. Denn aus Sicht der VC's müssen neue Geschäftsfelder entstehen, für die es sich lohnt zu investieren. So ist jedenfalls die Meinung aus Kreisen
der deutsche-startups.de zu hören, aber auch aus Sicht einiger Investoren, wie z. B. die Hamburger Investoren CatCap. Denn aus ihrer Betrachtungsweise heraus (natürlich auch aus meiner) steht fest: "Im Internet gibt es immer noch viel Raum für Neues.
Startups können hier aus wachsenden Nischen heraus agieren."
Fr
22
Jan
2010
9. Tagung "Innovationsförderung und Gründungsfinanzierung"

Gestern fand in der IHK zu Rostock eine Veranstaltung statt, die sich vordergründig mit dem Thema Kapital auseinandersetzte. Eine Einschränkung gab es schon, da es sich um "Innovationsförderung und Gründungsfinanzierung" für WissenschaftlerInnen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen handelte. Interessent war es allemal. Einiges kannte man vielleicht, aber auch diese Informationen aus Sicht eines anderen dargelegt und interpretiert hat dann doch wieder einen Mehrwert.
Do
21
Jan
2010
Landesförderinstitut Schwerin

Aufmerksame Leser dieses Blogs wissen, dass ich u. a. auch selbst Existenzgründer bin und ich beim Landesförderinstitut Schwerin ein Antrag auf das Kleindarlehensprogramm für KMU gestellt habe.
Ich habe lange überlegt, ob ich über meinen letzten Termin schreibe oder nicht. Diesen hatte ich vor knapp zwei Wochen. Was jetzt kommt lässt sich unschwer erraten. Ich bin maßlos enttäuscht. Mit
einer fundierten und objektiven Ablehnung wäre ich einverstanden gewesen, da mir doch dann die Schwachpunkte meines Vorhabens offen gelegt worden wären.
Was ich NICHT mit meinem Beitrag sagen will ist, dass das Landesförderinstitut unfähig ist. Das kann und will ich gar nicht einschätzen. Das überlasse ich anderen. Mir geht es nur um meine
Erfahrungen, die ich mit dem Landesförderinstitut hatte.
Mi
20
Jan
2010
Arbeitsvertrag mündlich oder schriftlich?

Auch heute möchte ich wieder einmal das Arbeitsrecht und seine Folgen etwas näher beleuchten. Beim letzten Mal bin ich auf die Form des Arbeitsvertrages eingegangen. Wie wir schon wissen, ist es grundsätzlich möglich einen Arbeitsvertrag mündlich oder schriftlich zu schließen.
Wann besteht nun aber die Notwendigkeit einer schriftlichen Formulierung eines Arbeitsvertrages?
Hierbei möchte ich heute auf zwei (von vielen) grundlegende Fakten eingehen:
Di
19
Jan
2010
Baidu – Der lächelnde Suchmaschinengigant

Die Suchergebnisse der Suchmaschine Google werden im Reich der Mitte zensiert. Das war noch nie wirklich ein Geheimnis. Mit diesem angehefteten Image musste Google lange Zeit verharren. Aber nun, dass die Staatsmacht China den Suchriesen mit Hilfe von Hackern angegriffen hat, führte letzt endlich dazu, dass sich Google auch aus China zurückziehen wird. Zurückgezogen bzw. im Joint Venture versteckt haben sich auch schon längst Yahoo, eBay und Microsoft. Was verliert Google bei dieser Aktion?
Mo
18
Jan
2010
IT-Trends 2010

Was andere Nachrichtenkanäle seit geraumer Zeit bereits berichteten, stellt nun (endlich) auch der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., kurz BITKOM, in einer Studie vor. Demnach sind die Trends für dieses Jahr: Cloud Computing, Mobiles Internet, IT-Sicherheit, E-Energy und Enterprise 2.0. Vielleicht gibt es sogar ein Rostocker Startup, welches in einem dieser Geschäftsfelder tätig wird.
1. Cloud Computing
Im Zuge weiterer Einsparungen und höherer Flexibilität kommen den Unternehmen die Verlagerung von Speicherplatz, Rechenkapazitäten und Anwendungen zu gute. Dass sich das Geschäft lohnt bzw. bald
lohnt zeigt wieder einmal Google. Denn aus dem bereits bekannten Google Docs wird GDrive.
Fr
15
Jan
2010
Altersvorsorge: Ich will nie ins Altersheim!

Tja Altersvorsorge, dass ist so ein Thema, dass bei Existenzgründern auf der to-do-list gerne unter der Rubrik "später" oder "irgendwann" landet. Denn es ist ja nicht so, dass man als Existenzgründer Langeweile hat. Der Staat und seine Behörden sorgen für reichlich Abwechslung z.B. mit Finanzamt, Krankenkasse, Rentenversicherung, Berufgenossenschaft, Gewerbeaufsicht, Handelsregister, Statistisches Bundesamt und Statistische Landesämter, IHK, Familienkasse, Pflegekasse, GEZ, Zoll, Bundeszentralamt für Steuern, Arbeitsamt - äh, Agentur für Arbeit, Bundesamt für den Güterverkehr, um mal nur die "beliebtesten" zu nennen. Ach ja, und Umsatz muß man auch noch machen.
Do
14
Jan
2010
Review - OpenCoffee Club Rostock

Neues Jahr, Neues Glück. Trotz schwieriger und vor allem kalter Witterungsbedingungen hielten die Gründer und auch existenzgründernahen Dienstleister zu RostockStartUps. In gewohnter und angenehm warmer Atmosphäre fand gestern unser monatlicher Gründerstammtisch statt.
Mi
13
Jan
2010
Gründermesse – Leinenlos

Seit einiger Zeit bin ich für Rostock-StartUps.de unterwegs, um Startups, Existenzgründer, Dienstleister und Initiativen aufzuspüren, um diese auf meinem Blog zu veröffentlichen und auch zu vernetzen. Bis gestern war es mir leider nicht möglich gewesen, einen Einblick hinter die Kulissen von der Gründer-Initiative Leinenlos zu bekommen. Irgendwie konnte ich bisher diese Termine nicht wahrnehmen. Umso gespannter war ich, als ich in der Presse über die Ankündigung dieser Messe las. Den Termin hatte ich auch gleich in meinem Blog veröffentlicht. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle, die mich zusätzlich auf diesen Termin aufmerksam gemacht hatten.
Di
12
Jan
2010
Gründungsfinanzierung – Rückblick 2009

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat in einer bundesweiten IHK-Aktion heraus bekommen, dass es für die Existenzgründer schwieriger denn je geworden ist, Fremdkapital von Kreditinstitutionen zu akquirieren. Weiterhin wurde festgestellt, dass auf politischer Ebene zu wenig für Venture Capital getan wird.
Irgendwie hatten ich und die vielen anderen tausenden Gründer das schon geahnt. Jetzt bin ich aber froh, dass unsere Vermutungen bestätigt wurden.
Mo
11
Jan
2010
Personal Branding 2.0

Ich kann mich noch sehr gut an die Medien erinnern als es hieß, dass angeblich alle Personaler jeden Bewerber erst einmal einem Web 2.0-Check unterziehen. Nach dem Motto, irgendwas muss man doch finden. Wer sich einmal etwas, in Form von Party-Bildern oder Kommentare zum ehemaligen Arbeitgeber, daneben benommen hat, bekommt nie wieder eine Chance auf einen vernünftigen Job.
Sicherlich gibt es potentielle Arbeitnehmer, die einen Hang zur Übertreibung pflegen. Bei folgendem Kandidat würde ich als Arbeitgeber auch ins Grübeln kommen.
Fr
08
Jan
2010
kaufDA - Online Portal für lokales Einkaufen

Da ich nun gestern das Startup des Jahres 2009 PAPER'C von deutsche-startups.de vorgestellt hatte, möchte ich heute die Gewinner von gruenderszene.de, das Startup kaufDA, präsentieren. Dieses Startup konnte sich gegen weitere 23 junge Unternehmen durchsetzten. Für die "Richtigkeit der Ziehung" sorgten 18 fachkundige Juroren. Das liest sich eher wie das Who is Who. Von denen objektiv bewerten zu werden ist schon eine Auszeichnung an sich.
Anhand der Investoren (Stefan Glänzer/last.fm, Stephan Schubert/OnVista, Michael Brehm/StudiVZ, eVenture Capital Partners, Connected Life and Work Fund) von kaufDA ist zu vermuten, dass der oder die Gründer sehr gute Kontakte zu Investoren pflegen. Sehr beneidenswert. Folgende Übersicht über die Verteilung der Anteile habe ich bei gruenderszene.de gefunden:
Do
07
Jan
2010
PAPER’C – Die Dokumentenplattform

Aus meiner Sicht gibt es in Deutschland zwei gleichwertige und manchmal kommt es mir auch vor wie konkurrierende Plattformen, die sich den Startups verschrieben haben. Das sind alphabetisch geordnet deutsche-startups.de und gruenderszene.de.
Beide Anbieter küren, jeder nach seinen Kriterien, sein Startup des Jahres. Durch Zufall bin ich im Netz auf das Berliner Startup PAPER'C gestoßen. Dieses ist nämlich durch deutsche-startups.de zum Startup des Jahres 2009 gekürt worden. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch.
Mi
06
Jan
2010
Arbeitsvertrag: Schriftlich oder mündlich?

Heute möchte ich einmal einen wesentlichen Punkt beleuchten, der für viele Gründer oftmals sehr undurchsichtig ist, das Arbeitsrecht und seine Folgen.
Wie schließe ich am besten Arbeitsverträge mit einem Angestellten? Mündlich oder schriftlich? Befristete Arbeitsverträge - ja oder nein? Was bedeutet geringfügige oder sozialversicherungspflichtige Beschäftigung? Welche Pflichten habe ich als Arbeitgeber? Anmeldung bei Behörden? Berufsgenossenschaft? Arbeit auf Abruf? Welche gesetzlichen Mindestansprüche hat ein Arbeitnehmer?
Diese und viele andere Fragen sollten sich Arbeitgeber im Vorfeld deutlich machen, wenn man über eine Einstellung eines Mitarbeiters nachdenkt.
Heute möchte ich auf folgende Frage eingehen: Arbeitsvertrag, mündlich oder schriftlich?
Di
05
Jan
2010
Geld genug

Nun denn, neues Jahr, neues Glück. Die Norddeutsche Neueste Nachrichten (NNN) bringt auch gleich in ihrer ersten Ausgabe 2010 (vom 2. Januar) auf der Titelseite einen Artikel, welcher unser Hauptthema behandelt: Existenzgründung. Unter dem Titel "Wirtschaftskrise treibt Existenzgründer an" berichtet die NNN über die Lage bei den Existenzgründungen im Lande. Grundtenor dabei: Es wird besser. Zum Jahresanfang etwas Optimismus, daß tut doch gut. Ob allerdings eine Wirtschaftkrise oder Arbeitslosigkeit gute Gründe oder auch nur gute Anlässe für eine Existenzgründung sind, darüber müssen wir wohl noch mal intensiv nachdenken. Ich habe so meine Zweifel.
Der Artikel, der auf einer Umfrage bei den Industrie- und Handelskammern basiert, zitiert mit Bezug auf Westmecklenburg den Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin, Ulrich Unger, mit den Worten: "Von einer Behinderung bei Existenzgründungen durch Banken kann keine Rede sein.".
Mo
04
Jan
2010
... wieder zurück

Nachdem ich mich ungewollt vorzeitig vor den Feiertagen ausklinken musste (siehe letzten Beitrag), standen arbeitsreiche Tage vor mir. In der Zeit habe ich viel erreichen und weitere Aktionen anschieben können. Ach ja, Weihnachten und Silvester und der ganze Stress, der damit verbunden ist, habe ich bzw. wir rund um die Familie auch noch erledigt. Aber in diesem Jahr war das alles eher zweitrangig. Ganz ehrlich, ich bin froh, dass heute wieder der Normal-Fahrplan läuft.
Do
17
Dez
2009
Zwangspause
Liebe Leser von RostockStartUps, aufgrund eines persönlichen Schicksalsschlages werde ich dieses Blog bis zum 04. Januar 2010 in einen kurzen Winterschlaf versetzen. Denn im Moment möchte ich mich um einen Menschen kümmern, der direkt meine Hilfe benötigt, um sein Leben neu organisieren zu können.
Ich bedanke mich bei Allen die RostockStartUps lesen und unterstützen und wünsche Euch eine besinnliche Zeit und einen angenehmen Jahreswechsel.
Euer Falk
PS: Es ist besser ein kleines Licht zu entzünden, als über große Dunkelheit zu klagen. (Konfuzius)
Mi
16
Dez
2009
IT Future Fond - Das Interview mit Armin Köhler

Wettbewerbe für Existenzgründer gibt es einige hier in M-V. Mal für die eine mal für die andere Zielgruppe. Für den Bereich Informationstechnologie gibt es (zum Glück) wenigstens einen: den IT Future Fond.
Gerade im IT Bereich ist es für StartUps schwierig, finanzielle Mittel zu akquirieren, da nicht jeder der Finanzierer über den technischen Background verfügt, um Konzepte aus diesem Bereich objektiv einschätzen zu können.
Deshalb war es von einigen führenden IT-Profis aus unserem Land eine logische Schlussfolgerung, diesen Fond ins Leben zu rufen. Welche Vorzüge und Rahmenbedingungen dieser Fond mit sich bringt, werde ich gleich in Erfahrung bringen.
Der Verantwortliche hinter diesem Projekt ist Herr Armin Köhler. Er hat sich gern bereit erklärt, in einem Interview Frage und Antwort zu stehen. Dazu begab ich mich auf den Weg ins ICR - Informatik Center Roggentin. Warum ins ICR? Weil Herr Köhler auch dort die Geschäftsführung innehat. Immer wenn ich hier bin, überrascht mich diese Ruhe. Jemand der nicht weiß, dass hier jeder Quadratmeter vermietet ist, würde denken, dass die Wirtschaftskrise hier voll zugeschlagen hat. Aber der Reihe nach.
Di
15
Dez
2009
Interview mit BauDesign3D

Oft werde ich gefragt, was denn die Anforderungen wären, um bei RostockStartUps mit auf die Liste kommen zu können. Startup klingt irgendwie nach High Tech und Internet. Das mag vielleicht so sein, aber für RostockStartUps gelten andere/weitere Kriterien.
Das Unternehmen sollte relativ jung sein, also nicht wirklich älter als ca. drei Jahre. Internet oder nicht. Heutzutage macht es die Mischung, oder? Das entscheidende dabei ist, dass das Unternehmen einen gewissen Grad an Innovation besitzt.
So kommt es, dass auch eine technische Zeichnerin auf der StartUp-Liste steht. Technische Zeichnerin fragen sich bestimmt jetzt einige, das sind doch die am Reißbrett? So ungefähr, nur das meine Interviewpartnerin Silvia Hoffmann nicht mit einem Reißbrett sondern mit diversen CAD Programmen arbeitet. Was die Innovation angeht, so macht Euch selbst ein Bild davon.
Mo
14
Dez
2009
co.de / Websuche

Deutschland wurde in den letzten Tagen mit einem sensationellen Angebot überflutet. Wer Deutschland in diesem Falle nun ist, weiß ich natürlich nicht. Ich weiß aber, dass es viele Domain-Inhaber waren. Jedenfalls Inhaber kleinerer Seiten. An die (scheinbar) Großen hat sich wohl der Herr Martin Steinkamp - Geschäftsführer der dubiosen Firma nicht rangetraut.
Denn die Firma Websuche Search Technology GmbH & Co KG hat Personen wie mir folgendes Angebot unterbreitet: "Wie Sie wissen, gibt es in sehr vielen Ländern der Welt Domains mit einem .co vor dem Ländercode der Domain (z.B. Großbritannien). In Kürze wird dies auch in Deutschland möglich sein. Derzeit läuft die Vergabe von .co.de-Domains an Markeninhaber zur Vermeidung juristischer Probleme (Sunrise-Phase). Nach dieser Phase steht jedem die Domainendung .co.de für die Registrierung von Domains offen (Landrush-Phase)." Ziemlicher Humbug.
Fr
11
Dez
2009
Amiando – Online Eventmanager

Das Weltwirtschaftsforum wählte in der letzten Woche das Münchner StartUp Amiando zum Technology Pioneer 2010. Dadurch können sie sich (fast) auf die Ebene mit den Großen aus der Net-Economy heben, die dort auch schon prämiert wurden.
Diese Auszeichnung wird in der Schweiz, Davos verliehen und gilt als sehr prestigeprächtig. Der Prüfungsausschuss liest sich wie das Who is Who des Big Business. Dabei hat das Gremium eine sehr interessante Definition als Bewertungsgrundlage: "Als Technologiepionier gelten nach Definition des Weltwirtschaftsforums Firmen, die in den Bereichen Energie, Biotechnologie oder Informationstechnik besonders weit reichende Technologien entwickelt haben - Innovationen, die bestenfalls das Potential haben, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig zu verändern."
Do
10
Dez
2009
Gründungslehre – Universität Rostock

Die Gründungslehre der Universität Rostock, federführend Herr Gregor Kempert, habe ich bereits vorgestellt. Gestern hatte ich nun die Gelegenheit mir persönlich, vor Ort in einem Seminar, eine Meinung über gründungsinteressierte Studenten zu bilden.
Der Seminarraum war wieder übervoll, obwohl er sehr groß ist. Das Interesse scheint schon mal da zu sein. Warum hatte ich mir gerade diesen Termin ausgeguckt? In bestimmten Abständen dürfen die Studenten in Gruppen ihre Gründungsideen präsentieren. Und gestern waren es gleich fünf Gruppen an der Zahl. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen.
Do
10
Dez
2009
Review – OpenCoffee Club - Rostock

Irgendwie vergeht die Zeit von einem zum anderen OCC immer schneller. Und irgendwie reicht die offizielle Zeit nicht mehr aus. Denn vor 12:30 Uhr sieht es nicht nach wirklicher Aufbruchstimmung aus. Das ist natürlich ein gutes Zeichen.
Jedenfalls konnte der Rostocker Weihnachtsmarkt, der ja nun genau vorm Alex ist, unserem Stammtisch nichts anhaben. Denn die angemeldeten Personen haben den Weg hier her gefunden. Wie das halt so ist, man kann ankündigen und versuchen zu organisieren und erstens kommt es und zweitens als man... Ist natürlich schön, dass auch nicht angemeldete dazu kamen.
Mi
09
Dez
2009
Goggles – Die Suche kriegt Augen

Das hätte mich nun auch gewundert, wenn Google im Bereich Augmented Reality nicht bald was anzubieten hätte. Ich war schon richtig unruhig.
Seit knapp zwei Tagen gibt es nun Informationen zu der neuen Google Suche. Diese funktioniert nur für mobile Endgeräte mit dem Betriebssystem Android ab Version 1.6.
Wie soll das funktionieren, eine Suche mit Bildern und nicht wie in gewohnter Weise mit Text? Zur Einstimmung ein kurzes Video aus Mountain View.
Di
08
Dez
2009
Cyberbullying

Leider haben soziale Netze auch ihre Schattenseiten. Gemobbt wurde früher auch. Nur ist die Hemmschwelle heute geringer denn je. Und über das Netz - am liebsten noch anonym - geht es gleich noch mal so gut.
Besonders bei Schülern scheint das zur sportlichen Disziplin zu mutieren. Dabei sind Mädchen am meisten betroffen. Passt jemand nicht "dazu", wird so lange gemobbt, bis das Opfer nicht mehr kann und im schlimmsten Fall nicht mehr will.
Mo
07
Dez
2009
OpenCoffee Club - Rostock

Das Jahr neigt sich unaufhaltsam dem Ende entgegen. Man merkt es allgemein an den Aktivitäten Drumherum. Nichtsdestotrotz werde ich noch einmal zum OpenCoffee Club laden. Auch bei meinen Anmeldungen ist etwas die Weihnachtsstimmung zu merken. Dennoch darf ich mich wieder über neue Besucher freuen, die kommen möchten.
Übrigens bin ich nicht der Einzige hier in Rostock, der um die Weihnachtszeit zum Stammtisch lädt. Z. B. haben sich über Xing vor kurzem Interessenten zu einer neuen Gruppe zusammengeschlossen, die sich E-Business Netzwerk M-V nennen. Ich hoffe, es wird sehr interessant, denn ich bin auch mit von der Partie.
Fr
04
Dez
2009
Weihnachten 2.0

Da die Welt 2.0 ist, habe ich mir gedacht, dass das auch für Weihnachten gelten müsste. Also machte ich mich auf den Weg in das tiefe, tiefe Netz, um für Euch folgende Geschichte auszugraben. Diese ist zwar aus der Jahrtausend-Wende, aber ich finde sie ganz amüsant und auch zeitlos:
"Wie Weihnachten 99 im Internet gezeigt hat, heißt jetzt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch der X-man sein! Da X-mas 2000 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens ab September höchste Zeit mit der X-mas-Vorbereitung zu beginnen - Verzeihung: das diesjährige X-mas-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in Time vorzubereiten.
Hinweis:
Die Kick-off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (SANta Claus ROad Show) findet bereits am 29. November 2000 statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des
Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 6. Januar abgehalten.
Do
03
Dez
2009
Terminänderung Seminar Unternehmerknigge
Leider muss das Seminar "Unternehmerknigge" aus krankheitsbedingten Gründen auf den 25. Januar 2010 verschoben werden. Ich bitte um Ihr Verständnis und würde mich freuen, Sie im neuen Jahr beim Seminar begrüßen zu dürfen. Anmeldungen bitte bis 11.01.2010 an das Gründerbüro. Vielen Dank!
"Unternehmerknigge - Erfolg durch gute Umgangsformen!"
25.01.2010, 14-17 Uhr, R 31, Parkstr. 6
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Gründerbüro
Universität Rostock
Do
03
Dez
2009
Gründungsgeflüster – Kaufmann & Kirner

Zum 4. Mal fand gestern Nachmittag das Gründungs-Geflüster statt. Gäste dieser Veranstaltung waren Julia Kaufmann und Irina Kirner. Aufmerksame Leser dieses Blogs können sich bestimmt noch an das Interview mit den Beiden und/oder an das Interview mit Herrn Kempert erinnern.
Im Moment treten die beiden Gewinner des Ideenwettbewerbs der Universität Rostock auf diversen Gründerveranstaltungen auf und sind in mehreren Rostocker Print-Ausgaben zu bewundern. Ich finde das toll, weil die beiden im Vergleich zu ihren Kommilitonen überdurchschnittliches leisten. Und das sollte und wird ja auch medienwirksam honoriert.
Was war nun an der gestrigen Veranstaltung anders?
Mi
02
Dez
2009
VentureCup-MV 2010 - Wissenschaft gründet

Pressemitteilung 02.12.2009
Wissenschaft gründet: 24 Finalisten im Ideenwettbewerb MV - VentureCup-MV 2010
Neuartiger Wirkstoff gegen Diabetes, sprechende Autos und automatische Übersetzung von Texten
Insgesamt 24 Wissenschaftler und Wissenschaftlerteams wurden aus den 43 eingereichten Beiträgen der Kategorien Nachwuchsforscher, Forscher- Service- und Gründerteam und Mentor des Jahres durch eine Jury ermittelt. Die Jury besteht aus Vertretern aus der Wirtschaft und Wissenschaft aus ganz Deutschland sowie Vertretern des Projektträgernetzwerkes.
Die Themen kommen aus unterschiedlichen Lebensbereichen. Ein Forscherteam hat einen neuartigen und kostengünstigen Impfstoff gegen die Volkskrankheit Diabetes mellitus entwickelt. Ein weiteres Forscherteam hat ein System entwickelt, das drahtlose Kommunikation zwischen Verkehrsteilnehmern ermöglicht. Autofahrer können sich während der Fahrt auf der Autobahn gegenseitig vor Gefahren oder Staus warnen.
Mi
02
Dez
2009
Das StartUp - Frontpix Media - geht online

Pressemitteilung: Rostock, 02. Dezember 2009
Seit dem 01. Dezember 2009 ist die Website von Frontpix Media - Agentur für Online- und Printmedien - gelauncht. Mit dem Internetauftritt startet somit Oliver Zeidler seine Medienagentur als StartUp in Rostock.
Di
01
Dez
2009
Examen 2.0

Letzte Woche konnte man in (mindestens) einer Rostocker Tageszeitung lesen, dass dänische Schüler zu den Abi-Prüfungen Suchmaschinen quälen dürfen. Was seit zwei Jahren nur 14 dänische Gymnasien dürfen, dürfen ab 2011 alle.
Für hiesige Lehrer wahrscheinlich unvorstellbar und für unsere Schüler mehr als willkommen. Aber der erste Eindruck täuscht. Vielleicht.
Dänemark ist das erste Land weltweit, dass diese Medien zulässt. Natürlich mit Einschränkung. Soziale Netzwerke und Instant Messenger zum Beispiel sind nicht gestattet, dafür aber Suchmaschinen und Online Lexika. Hat das dänische Bildungsministerium den Web 2.0 Bogen überspannt? Nach deren Aussagen natürlich nicht. Das Internet ist mittlerweile allgegenwärtig - warum also nicht in einer Prüfung?
Innerhalb des Pilotprojektes haben unsere Freunde vom anderen Ufer der Ostsee sehr gute Erfahrungen gemacht. Sie werden definitiv auch festgestellt haben, dass unabhängig vom Fach, zugelassenes Medium oder nicht und anderen Restrektionen besch..., sorry geschummelt wird. Durch die neuen technischen Hilfsmitteln ist die Verführung immens, weil man natürlich wesentlich mehr Möglichkeiten hat. Mit ein paar Tweets sollte doch eine schriftliche Prüfung zu schaffen sein, oder?
Mo
30
Nov
2009
Auf einen Espresso mit Alexander Rudolph – DOMUSIMAGES

Vor dem letzten Stammtisch wurde ich von jemandem kontaktiert, der spontan zum Treffen kommen wollte. Kurz entschlossen - das fand ich gut. Es ist immer wieder bemerkenswert, wenn jemand über eine gewisse Weitsicht verfügt. Vielleicht liegt es daran, dass Alexander Auslandserfahrungen hat.
Ich habe großen Respekt vor Personen, die über einen sehr langen Zeitraum an ihren Idealen und Vorhaben festhalten. Das und noch viele andere spannende Sachen habe ich in dem Interview feststellen dürfen. Aber der Reihe nach.
Wo trifft man sich in der Rostocker Innenstadt, wenn der Gesprächspartner Alexander heißt? Genau, natürlich im Alex auf dem Neuen Markt.
RostockStartUps: Hallo Alexander, schön, dass der heutige Termin so kurzfristig zustande kommen konnte. Von unserem letzten Gespräch habe ich noch in Erinnerung, dass Du heute beruflich etwas anderes machst, als Du einmal gelernt hast. Das ist doch richtig, oder?
Fr
27
Nov
2009
Pressemitteilung des FMV e.V.
Pressemitteilung des FMV e.V. vom 27.11.20099. Tagung "Innovationsförderung und Gründungsfinanzierung" am 20.01.2010 in Greifswald und am 21.01.2010 in Rostock
Fr
27
Nov
2009
Arbeitsrecht - Das Seminar

Bei einem der letzten Gründer Stammtische war auch Arbeitsrechtspezialist Rechtsanwalt Herr Kerls anwesend. Damals bot er mir an, im Rahmen
von RostockStartUps einen Vortrag über das Arbeitsrecht im Allgemeinen zu halten und dabei auf die speziellen Gegebenheiten in Bezug auf Klein- und Jungunternehmen einzugehen, mit anschließender
Diskussionsmöglichkeit. Es versteht sich natürlich von selbst, dass in diesem Zusammenhang keine Rechtsprobleme gelöst werden können.
Vorgestern war es nun endlich soweit, nachdem wir nur einmal den Termin verschieben mussten. Herr Michael Jacob von TechnoStartup MV war
so freundlich und organisierte für die Teilnehmerrunde die Räumlichkeiten im Technologiezentrum Warnemünde. An dieser Stelle nochmals vielen
Dank.
Wir sprachen über viele interessante Themen, z.B. den Betriebsrat, welcher für Arbeitnehmer ein wichtiges Instrument im Unternehmen darstellt, wenn es um Mitbestimmungsrechte geht und welche Nachteile möglicherweise für den Arbeitgeber entstehen. Aber nicht nur dieses.
Do
26
Nov
2009
Business Angel Panel

„Alle Jahre wieder..." - Nein. Alle viertel Jahre wieder kommt nicht das Christuskind sondern das Business Angel Panel. Diese Form der Studie ist eine Initiative des Business Angel Netzwerk Deutschland e.V. oder einfach BAND genannt.
Die neueste Ausgabe des Stimmungsbarometers lässt hoffen. Jedenfalls in den Bundesländern wo die Angels mit prallen Koffern durch die Gegend fliegen. Denn die Aussage lautet, dass Kapital zum investieren und auch die allgemeine positive Stimmung sind vorhanden.
Woher kommt diese Motivation? Angeblich liegt es an der Krise. Die Schlussfolgerung Nummer 1 ist nämlich, dass sich zurzeit nur Existenzgründer an BA's trauen, die selbst von sich und von dem was sie da vorhaben sehr überzeugt sein müssen. (Da kenne ich einen) Schlussfolgerung Nummer 2 ist, dass gerade jetzt Unternehmensanteile richtig preiswert sein sollen.
Mi
25
Nov
2009
"Ein Blick ins Buch und zwei ins Leben...

... das wird die rechte Form dem Geiste geben", schrieb schon Goethe. Doch in welches Buch soll man gucken? Es gibt für Existenzgründer viele, wirklich viele Bücher.
Wer "Existenzgründung" als Suchbegriff bei z. B. Libri eingibt, erhält (heute) 329 Treffer. Sicher, da sind einige sehr spezielle Bücher bei, die für das Publikum nicht wirklich interessant sind. Doch dafür gibt es außer "Existenzgründung" ja noch andere passende Suchbegriffe wie z.B. "Selbstständigkeit". Bücher über Bücher! Von den Preisen mal ganz zu schweigen.
Dabei sind in den Büchern, die unter dem Suchbegriff "Existenzgründung" segeln, die meisten Themen naturgemäß nur kurz dargestellt. Nach der Lektüre dieser Bücher folgt also oft die Vertiefung über Fachbücher für Marketing, Personalwesen, Buchhaltung, Einkommens-/ Körperschafts-/ Umsatz-/ Erbschafts-/ Lohnsteuer, Buchhaltung, Versicherungen, Einkauf, Logistik, Controlling, Altersvorsorge, Miet-/ Schuld-/ Arbeits-/ Handelsrecht, Finanzierung, Allgemeine Geschäftsbedingungen...und dann noch die Fachbücher über die Gebiete, mit denen Ihr Geld verdienen wollt.
Di
24
Nov
2009
Gute Zeiten – Schlechte Zeiten

Am Wochenende traf ich wieder unseren Martin. In zwei, drei Beiträgen hatte ich ihn mit seinen Ideen schon mal vorgestellt. Vielleicht könnt Ihr Euch noch daran erinnern, dass Martin (und all die anderen Existenzgründer) schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer Finanzierung ist.
Vor einigen Monaten hatte er es doch zum zweiten Male gewagt, beim Landesförderinstitut in Schwerin ein Darlehen zu beantragen. Wie gesagt, es geht um ein Darlehen, welches zurückgezahlt werden muss, plus Zinsen. Also kein Zuschuss, den man einfach so behalten kann.
Große Hoffnungen hatte sich Martin von vorn herein erst gar nicht gemacht. Zumal von unterschiedlichen Stellen die Aussage kam, dass das Lfi zurzeit so gut wie nichts unterstützt. Aber das mit der Hoffnung kennen wir ja. Dennoch kam es wie es kommen musste.
Mo
23
Nov
2009
Selbstständig oder Scheinselbstständig

Gerade in Krisen gebeutelten Zeiten kommt es immer häufiger zu Kündigungen von Arbeitnehmern mit dem gleichzeitigen Angebot: "Wir könnten ja nach Kündigungsfristende mal drüber reden ob Sie im Rahmen einer selbstständigen Tätigkeit danach bei mir weiter arbeiten können." Achtung! Viele Punkte sind zu berücksichtigen.
Als erstes sollte man sich darüber klar werden was Selbstständigkeit bedeutet und auf welches „Abenteuer" man sich einlässt. Gerade bei Angeboten wie beschrieben sollte man im Vorfeld bis ins Detail prüfen, ob nicht vielleicht eine Scheinselbstständigkeit vorliegt.
Eine Scheinselbstständigkeit ist gegeben, wenn der Beschäftigte in einem Betrieb tätig ist und er in Bezug auf Zeit, Dauer, Ort und Art der Beschäftigung dem umfassenden Weisungsrecht des Arbeitgebers unterliegt. D. h., das der "Kooperations- oder Geschäftspartner" sagt wo es lang geht und über meine Ressourcen verfügt.
Fr
20
Nov
2009
WANTED-Studis als Unternehmer - Pressemitteilung

Universität Rostock prämiert beste studentische Gründungen
Rostock, 19.11.2009
Erstmals hat die Universität Rostock unter Federführung des Gründerbüros unter den Studierenden die besten Unternehmensgründungen gesucht und prämiert. Die Prämierung erfolgte am 18. November im Rahmen der Global Entrepreneurship Week 2009 auf dem Campus Ulmenstraße der Universität. Aus den Einsendungen haben die Juroren Armin Heßler, BDO Heßler Mosebach AG, Robert Kowalski, Wirtschaftsjunioren Rostock und René Portwich,
Gründerbüro der Universität Rostock die Gewinner mit der pfiffigsten Idee ausgewählt.
Do
19
Nov
2009
Hausbesuch bei Gregor Kempert - Gründungslehre der Universität Rostock

Jedem gründungsinteressierten Studenten sollte wohl die Gründungslehre an der Universität Rostock ein Begriff sein. Im gleichen Atemzug muss man auch das Gründungsgeflüster nennen. Und hinter diesen beiden Initiativen steckt vor allem eine Person. Eine Person mit Durchblick und Weitblick, mit einem Gespür für das Wesentliche und mit großem Engagement für die Sache Existenzgründung - Herr Gregor Kempert.
Nachdem ich die Gründungslehre/das Gründungsgeflüster am 21. Oktober 2009 besucht hatte, stand für mich fest: Ein Interview mit Herrn Kempert ist Pflicht. Somit bin ich heute unterwegs in den Weiten der Universität Rostock/Ulmenstrasse und auf der Suche nach Raum 242. Okay, so groß wie die UNAM ist die Rostocker Uni nun auch wieder nicht, was ja nicht schlimm ist. Den Raum hatte ich jedenfalls gleich gefunden.
Mi
18
Nov
2009
VentureCup-MV - Pressemitteilung

Digitale Notenblätter, permanente Sonnencreme und ein modernes Abwasserreinigungsverfahren
Innovative wissenschaftliche Ideen beim VentureCup-MV eingereicht
Ein digitales Notenblatt, das Orchestermitgliedern das Notenblatt umblättert, oder eine Plattform für Studierende zur Organisation ihres Studiums, oder auch sicherere und entlastendere Tiertransporte: Wissenschaftler aus ganz Mecklenburg-Vorpommern haben sich mit 32 innovativen und spannenden Ideen beim VentureCup-MV 2010 beworben. Der landesweite Ideenwettbewerb VentureCup-MV unterstützt Wissenschaftler schon von der Idee an bei der Ausgründung dieser Idee.
Di
17
Nov
2009
zeeyou – Der Terminkoordinator

Was wäre ich ohne meinen Terminkalender? Gar nicht auszumalen. Seit dem ich über die Möglichkeiten eines PC verfüge, habe ich Papier gegen Bytes getauscht. Damals hieß das gute Stück von Lotus Smart Suite noch Lotus Organizer. Danach kam Microsofts Outlook, in Kombination mit einem PDA und danach mit dem Smartphone - aber bitte schön mit Windows Mobile zwecks sauberer Synchronisation.
Zwischenzeitlich wollte ich MS gegen OS tauschen. Es scheiterte bis dato an einem Äquivalent von Outlook. Dann irgendwann kam Google mit seinem Kalender. Aber auch das kam nicht an Outlook heran. Die Synchronisation funktionierte seiner Zeit nicht zu 100 Prozent. Mittlerweile gibt es hier ein Tool und da ein Tool für Termine & Co im Netz.
Mo
16
Nov
2009
Google Wave

Die Digerati's dieser Welt wissen was Google Wave theoretisch leisten soll. Für viele reicht es natürlich nicht aus, nur zu wissen wie es theoretisch läuft. Sie hatten sich (Anmeldefrist bis 30. September) bei Google beworben, um mit zu den ersten 100.000 Testern zugehören.
War man unter den Auserwählten, bekam man einen Zugang. Soweit ich weiß, durften die meisten von ihnen weitere fünf oder manche auch acht Personen einladen. Ich hatte gehofft, auch zu den ersten zu gehören, aber leider bekam ich keine Einladung. Vielleicht klappt es ja doch noch bei wenigstens einer meiner vielen Anmeldungen.
Fr
13
Nov
2009
Private vs. gesetzliche KV – Nicht nur für Existenzgründer

Ob private oder gesetzliche Krankenversicherung ist nicht eindeutig mit ja oder nein zu beantworten, da es in beiden Bereichen Vor- und Nachteile gibt.
Da man als Existenzgründer, also Selbstständiger den kompletten Beitrag selber löhnen muss, liegt der Vorteil vor allem darin, wenn man jung ist. Also mehr und bessere Leistungen für weniger Geld in der privaten Krankenversicherung. Im späteren Alter sieht das dann schon wieder anders aus, da die Beiträge in der privaten Krankenversicherung mit den Jahren durch erhöhte Beitragssätze aufgrund des Alters und der Risikozuschläge enorm ansteigen. Dann wird diese Variante der Krankenversicherung nicht mehr wirklich lukrativ, wenn man als Selbstständiger dafür keine Rücklagen gebildet hat. Da bleibt dann nur die Möglichkeit der Kürzung der Leistungen, um den Beitragssatz nicht ins utopische schnellen zu lassen.
Do
12
Nov
2009
Review - OpenCoffee Club - Rostock

Darf man eigentlich nach dem dritten Mal schon von einem Stamm reden? Ich mach es einfach. Ich bin froh, dass es schon einen "harten Kern" gibt. Obwohl ich die Existenzgründer auch zwischen den Gründer-Stammtischen treffe, hat man trotzdem in dieser schnelllebigen Zeit immer Gesprächsstoff.
Mi
11
Nov
2009
Hausbesuch bei Fabian Foerster – IT Services & Consulting

RostockStartUps hat einen weiteren „Neuzugang" zu verzeichnen. Diesmal geht es um einen Gründer, der trotz seines jungen Alters schon sehr lange sein Ziel - sich selbstständig machen zu wollen - verfolgte. Im Prinzip war das eine Bilderbuch-Gründung. Zur IT-Branche hatte er schon immer eine ganz besondere Beziehung und daran hat sich nie etwas geändert. Während der Ausbildung hat er ein sehr erfolgreiches Praktikum absolviert und dabei gleich eine Arbeit abgeliefert, die im Gesamtgeschehen der Firma nicht mehr wegzudenken ist.
Vorausschauend, so wie ich ihn kenne, hat er lange auf seine Existenzgründung hingearbeitet. Da gab es nicht das Problem, was die meisten Gründer beschäftigt: Eigenkapital. Somit brauchte er auch nicht lange fackeln. Fertig mit der Ausbildung und eine eigene Firma, die IT Services & Consulting, gegründet.
Di
10
Nov
2009
Augmented Reality – Erweiterte Wirklichkeiten

Vor ein paar Tagen habe ich über mobile soziale Netzwerke wie aka-aki berichtet. Das heutige Thema geht in dieselbe Richtung, nur einen Zacken schärfer.
Man stelle sich folgendes vor: Mit meinem Smartphone scanne ich mittels eingebauter Kamera irgendwo in einem Cafe eine Person. Daraufhin zeigt mir mein Smartphone ein komplettes Profil von dieser Person an. Oder ein anderes Beispiel: Ich richte mein Smartphone auf ein Bürogebäude. Mein Display zeigt mir nicht nur an welche Firmen da drin sind und was sie machen. Nein, ich bekomme auch Zusatzinfos wie freie Büroflächen zu welchen Konditionen etc.
Ziemlich futuristisch, aber jetzt schon möglich. Was brauche ich dafür?
Mo
09
Nov
2009
OpenCoffee Club – Rostock

Alle guten Dinge sind drei! So heißt es doch? Was natürlich nicht gleichzusetzen ist mit: Das war's, danach ist Schluss. Im Gegenteil.
Ich gebe ja zu, das Datum für den 3. Gründerstammtisch war nicht glücklich gewählt. 11.11. Da ich seit Anfang an überall damit geworben habe, dass der Termin immer am 2. Mittwoch im Monat ist, konnte ich nicht mehr zurück. Zum Glück sind wir hier nicht in einer Karnevalshochburg. Dann hätte ich echt schlechte Karten gehabt. Die aktuellen Anmeldungen für Mittwoch zeigen mir, dass wir hier mit dem 11.11. etwas bescheidener umgehen.
Was ist nun alles in den letzten Wochen passiert?
Fr
06
Nov
2009
Elevator Pitching

Obwohl das Thema schon oft durchgekaut wurde und wahrscheinlich während der Dotcom Phase seine Blüte hatte, finde ich immer wieder Einträge darüber. So las ich gestern auf Gründerszene einen Beitrag über eine Veranstaltung, die sich der "Aufzugspräsentation" widmete. Das Ziel der Veranstaltung ist die "unmittelbare Zusammenführung von Idee und Kapital".
Was ein Elevator Pitch überhaupt ist, dürfte den meisten wohl bekannt sein. Nachlesen könnt Ihr es gerne noch mal an dieser Stelle. Was ist nun das besondere daran? Der Vorteil dabei ist ganz klar, dass man seine Geschäftsidee soweit runter bricht und sie mit zwei, drei Sätzen erklären kann. Wer das schafft, hat seine Hausaufgaben in Bezug Businessplan gemacht.
Do
05
Nov
2009
Mobile soziale Netzwerke wie aka-aki

Seit ein paar Jahren machen sich immer mehr Startups daran, die Möglichkeiten sozialer Netzwerke aufs Handy zu bekommen. Obwohl diesem Markt sehr großes Potential zugesprochen wird, so richtig will der Durchbruch noch nicht kommen.
Zum Teil liegt es daran, dass es für die mobile Nutzung ohne einen Datentarif vom Handy-Anbieter nicht funktioniert. Diese Preise sind mittlerweile ganz moderat, aber eben noch nicht so klein, dass sich das als Massenware verkaufen lässt.
Und wie kann es anders sein, kommen die bekanntesten Anbieter mobiler Netzwerke aus den USA. Insbesondere sind es foursquare und gowalla. Aber ein kleiner Hoffnungsschimmer ist gegeben. Ein Berliner Startup namens aka-aki will auf diesen begehrten Markt mitmischen.
Mi
04
Nov
2009
Cluetrain Manifest

Wer ab und zu mal auf meinen Blog reinschaut, weiß wie ich allgemein zu dem Thema Vernetzung stehe. Ich bin ja auch ganz ehrlich: Hätte mir jemand vor einem dreiviertel Jahr gesagt, dass ich bloggen oder twittern sollte, hätte ich ihm wahrscheinlich einen Vogel gezeigt. Das Kontakte und ein gewisses Netzwerk wichtig sind, war mir schon seit langem bewusst. Auch verteiltes Arbeiten (virtuelles Unternehmen) fand ich schon immer sehr spannend. Vor allem die Tools, die dabei Anwendung finden. Bei Xing bin ich schon seit 2006. Bis dato war ich dort eher eine Datenleiche.
Irgendwann habe ich mal ein Buch in die Hand bekommen, indem sehr verständlich die Funktionsweise von Netzwerken aus der Sichtweise des Web 2.0 erläutert wurde. Auf einmal passten die virtuellen Netzwerke und die Tools für Kollaboration in mein Schema.
Mittlerweile sind die heutigen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten aus meinem Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken. Aber es hat halt eine Weile gedauert, bis man es für sich entdeckt hatte. Das ist ein Prozess der reifen muss.
Warum erzähle ich das alles?
Di
03
Nov
2009
Frauen ganz unter sich

Auf dem Weg zum Treffen des VdU (Verband deutscher Unternehmerinnen e.V.) im Technologiezentrum Warnemünde kamen wir Jungunternehmerinnen doch glatt zu spät. Die Schuld, wie sollte es auch anders sein, hatten die Männer. Denn durch das Fußballspiel Hansa- St. Pauli war die halbe Rostocker Innenstadt lahm gelegt. Keine S-Bahn fuhr. Man kann also sagen, dass unser Frauenabend mit Männerproblemen anfing. Welch schöner Einstieg.
Mit nun fast einer Stunde Verspätung platzten wir direkt in den Vortrag von Frau Naumann (Axanthos pro) rein. Thema der heutigen Veranstaltung des VdU war die "Bedeutung von Coaching für die ethische Wertevermittlung in der Gesellschaft", wo außer Frau Naumann auch noch Frau Dr. Tanja Hetzer und Herr Dr. Achim Goeres (Human-Institut, Berlin) ihr Wissen zum Besten gaben.
Mo
02
Nov
2009
Die "guten" Absichten der Bankberater

Immer wieder kommen neue Pleiten, Pech und Pannen Storys in Verbindung mit den Banken zum Vorschein.
Heute möchte ich diese Thematik einfach mal ein bisschen näher hinterleuchten. Denn gerade aus Sicht eines Existenzgründers ist es wichtig: Wenn eine Absicherung, dann aber bitte eine, bei der das Geld tatsächlich sicher sowie transparent angelegt und das Risiko fast ausgeschlossen ist. Die Gründung als solches ist schon spannend genug.
Immer wieder liest man über die Tricks und ach so guten Angebote der Banken, seine mühsam erarbeiteten Ersparnisse (wenn nach der Gründung überhaupt noch was übrig ist) in z. B. absolut sichere Zertifikate und Wertpapiere anzulegen. Natürlich nur zu Gunsten des Anlegers, damit es ganz schnell mehr wird. Aber Vorsicht, bevor man so etwas eingeht und unterschreibt, sollte man sich über folgende Dinge aufklären lassen.
Fr
30
Okt
2009
Social Search by Google

Nachdem Microsoft letzte Woche ankündigte, eine Partnerschaft mit Twitter und Facebook einzugehen, um Status-Meldungen dieser Netzwerke in Bing in Echtzeit durchsuchbar zu machen, meldete sich nun the best friend Google zu Wort.
Google twittert und facebookt auch. Für den User wird dadurch viel Recherche-Arbeit erspart und es ist sicherlich für den Netzwerkaufbau sehr hilfreich. Für die vielen Anbieter dagegen, die sich Suchmaschinenoptimierung auf die Fahnen geschrieben haben, dürften ein bisschen ins Schleudern geraten. Denn die Algorithmen der Suchmaschinen (die sich sowieso ständig änderten) werden mit diesem Schritt voraussichtlich die Welt der Suchmaschinen aus den Angeln heben.
Do
29
Okt
2009
Einheitlicher Ansprechpartner

Wie die Überschrift vermuten lässt, wird es für Existenzgründer aus dem Dienstleistungsbereich nur noch einen Ansprechpartner geben. Also Hilfestellung im Bürokratendschungel. Dafür wurde mal die Richtlinie 2006/123/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 über Dienstleistungen im Binnenmarkt verabschiedet. Diese Dienstleistungsrichtlinie muss mit einer Drei-Jahresfrist bis zum 28.12.2009 umgesetzt sein.
Da nicht alle Gründer in den Bereich Dienstleistung fallen, hier ein paar Ausnahmen welche diesen Einheitlichen Ansprechpartner nicht nutzen können:
Mi
28
Okt
2009
Mozilla Raindrop

Mozilla wird für die meisten ein Begriff sein. Denn der Internetbrowser Firefox ist der größte Gegner vom Internet Explorer. Aber natürlich programmieren sie noch viele weitere nützliche Anwendungen. Der nächste große Wurf soll mit Raindrop passieren.
Raindrop soll so eine Art Multi-Nachrichten-Plattform sein. Das heißt, dass die Nachrichten aus diversen Quellen - von E-Mails über Blogs bis hin zu sozialen Netzwerken - eingesammelt werden. Durch die unterschiedlichen Filter kann so automatisch zwischen wichtig und weniger wichtig unterschieden werden.
Di
27
Okt
2009
Gründerland Deutschland – Koalitionsvertrag

"Deutschland muss wieder zum Gründerland werden." So steht es geschrieben, im neuen Koalitionsvertrag unserer neuen Regierung. War Deutschland je ein Gründerland? Im internationalen Vergleich eher weniger. Aber hier geht es ja um uns und nicht um die Anderen. Wir wollen wieder ein Gründerland werden. Schön, da bin ich mit dabei. Wie soll das bitte umgesetzt werden?
"Deutschland soll verstärkt Innovationen hervorbringen und Leitmärkte prägen. Wir werden die Förderprogramme für Gründungen und Gründungsfonds sowie für die Betriebsnachfolgen zusammen mit der Wirtschaft stark ausbauen, bessere Rahmenbedingungen für Chancen- und Beteiligungskapital schaffen und für ein Leitbild der unternehmerischen Selbständigkeit werben. Wir wollen junge, innovative Unternehmen von unnötigen Bürokratielasten befreien, um Gründungen zu erleichtern und intensiv zu befördern."
Wow, das klingt wie ein Auszug aus einem alten Statut aus meiner Jung-Pionier-Zeit. Spaß beiseite.
Mo
26
Okt
2009
Mahnung in Reimform

Und? War sonst noch was?
Ja, dann war da noch der Kunde der nicht zahlte. Man plagt sich als Existenzgründer ab, kratzt sein letztes Geld zusammen, hat sein letztes Hemd der Bank als Sicherheit überlassen, nur um endlich produktiv sein zu können und dann so was. Vielleicht ist es euch schon passiert. Wenn nicht - es wird passieren.
Früher, nein früher war nicht alles besser, aber manches einfacher. Beim (Ver-)Kauf gab's Ware gegen Geld und fertig war der Handel. Doch dann nahm die Sache ihren Lauf. Die Arbeitsteilung nahm zu, die Wirtschaftsräume wurden größer und irgendwann fielen die Übergabe der Ware und die Bezahlung auseinander. "Lieferung auf Rechnung" hieß das Ganze dann. Man lieferte, schrieb die Rechnung und hoffte, dass der Kunde zahlt. Am besten natürlich auch noch pünktlich.
Fr
23
Okt
2009
Existenzgründerseminar mit Axanthos pro + Netzwerkpartner

Wie ich bereits im Interview mit der Unternehmerin Annegret Naumann von der Axanthos pro Unternehmens- und Personalentwicklung angekündigt hatte, wollte ich während des 3-Tage-Seminars mal ein bisschen neugierig reinschauen. Gesagt, getan. Ich war nun an allen drei Tagen (nicht durchgängig) vor Ort, habe einige Coaches auch mal von der anderen Seite kennen gelernt und mich sehr intensiv mit den Teilnehmern unterhalten können.
Wie die Überschrift es schon verlauten lässt, es war ein (gefördertes) Seminar für Existenzgründer. Es ging um die Vermittlung von grundsätzlichen Basics, die einfach für jeden Gründer wichtig sind. Für drei Tage musste natürlich ein ordentlicher Gang eingelegt werden, um wirklich die gesamte Bandbreite abdecken zu können.
Do
22
Okt
2009
Gründungsgeflüster – Engelchen und Bengelchen Familienagentur

Wer sich in der Gründerszene Rostock ein bisschen auskennt, weiß was das Gründungsgeflüster ist. Die Veranstaltung fand gestern nun zum dritten Mal statt. Dieses Mal nicht in gewohnter Umgebung und mit rotem Sofa, sondern in der Universität Rostock. Was nicht heißen soll, dass diese Location nicht in Ordnung war.
Zugegen waren nach groben Schätzungen ca. 60 Studenten, die die Möglichkeit hatten, im Rahmen des Moduls "Erfolgsfaktoren beruflicher Selbstständigkeit" an der Veranstaltung teilzunehmen. Ist das bei jedem Seminar/Vorlesung so voll? Wenn ich so an meine Zeit denke - wir waren sieben Leute. Und von denen waren nie (außer zur Prüfung) alle auf einmal anwesend. So ändern sich die Zeiten.
Do
22
Okt
2009
Idee sucht Mentor - Speed Meeting

Nachdem ich nun in Windeseile das Gründungsgeflüster verlassen hatte, begab ich mich zur nächsten Veranstaltung: Idee sucht Mentor. Bei der letzten Preisverleihung war ich ja schon zu gegen. Gestern durfte ich nun erleben, wie Gründer oder angehende Gründer den Kontakt zu Mentoren suchten.
Bevor es aber richtig losging, hatten die Gewinnerrinnen des letzten "Idee sucht Mentor - Programms" die Gelegenheit ihren jetzigen Werdegang und den Stand ihrer Gründung zum besten zu geben. Die beiden Jungunternehmerrinnen von Kaufmann & Kirner - mystery shopping and more - machten ihre Sache sehr gut. Ein bisschen Aufregung war Anfangs zu spüren, aber das ist, denke ich, legitim. Wer sie noch nicht kennt, kann hier ein wenig über sie in Erfahrung bringen.
Mi
21
Okt
2009
Bebo – Das Social Network von der Insel

Die "Inselbewohner" waren schon immer etwas eigen. Deshalb musste wahrscheinlich ein eigenes Social Network her. Mich wundert es nur, dass die Internationalisierung so lange gedauert hat. Egal, nun darf man auch hierzulande "beboen".
Was ist Bebo nun eigentlich? Bebo ist ein soziales Netzwerk, welches 2005 von den Eheleuten Birch in Großbritannien gegründet wurde. Bebo ist vorwiegend in Europa und Ozeanien beliebt. 62,5 % der Bebo-Gemeinde rekrutiert sich aus Europäern. Allerdings ist Bebo in vielen Teilen Europas, so zum Beispiel in Deutschland, weitgehend unbekannt, da es lange Zeit nur in englischer Sprache zur Verfügung stand.
Was macht man auf Bebo?
Di
20
Okt
2009
Strategische Gesetze im Web

In der letzten Woche konnte man am Rande vernehmen, dass Google (schon wieder) seinen Gewinn gesteigert hat. Der Überschuss stieg im Vergleich zum Vorjahr um 27%, was ca. 1,1 Mrd. Euro ausmacht. Somit kostete eine Google-Aktie 545,50 Dollar.
Gleich heißt es von der Google Chefetage, dass das Schlimmste der Rezession überstanden sei. Das hoffen wir natürlich alle. Fragt sich nur, ob ein Umsatzplus von Google mit dem Erholen der Wirtschaftskrise zu tun hat. Da passt wohl besser der Big-Mac-Index zum Vergleich.
Tickt die Uhr der Online-Welt wie die der Offline-Welt? Nicht unbedingt und schon gar nicht 1:1. Warum werden die Großen im Web größer und die Kleinen kommen und gehen, ohne das jemand große Notiz davon nimmt. Was ist nun das Geheimnis von Google & Co? Sie folgen den Webgesetzen bzw. haben sie sogar aufgestellt.
Wie funktioniert es?
Mo
19
Okt
2009
Förderprogramme für Existenzgründungen und Unternehmen

Die wichtigste Frage, die jeden Existenzgründer beschäftigt ist, wo bekomme ich Kapital für den Aufbau meiner Existenzgründung her. Denn ohne Moos nix los. Eine Geschäftsidee, sie kann noch so gut sein, ist nichts wert, solange sie nicht umgesetzt wird.
Darum möchte ich Euch heute die Förderdatenbank vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie etwas näher vorstellen.
Die Förderdatenbank des BMWi bietet Informationen zu den mehr als 1.000 Förderprogrammen von Bund, Ländern und Europäischer Union.
Im Dschungel der Finanzierungsmöglichkeiten sollte man gut sondieren und aussortieren. Damit dieser Dschungel etwas durchsichtiger wird, ist es ratsam sich durch den Förderassistenten der
Förderdatenbank leiten zu lassen. Das Ganze nimmt zwar etwas mehr Zeit in Anspruch, aber ist dafür effizienter und genauer bei der Auswahl der verschiedenen Kriterien, welche im Einzelnen für die
unterschiedlichen Branchen greifen.
Also auf geht es in den Dschungel der Fördermöglichkeiten mit der Eingabe der jeweiligen PLZ.
Fr
16
Okt
2009
Geo-Tag / Geo-Tagging

Diese Begriffe bedeute eigentlich nichts weiter, als irgendetwas eine Art Stempel aufzudrücken. Dieses "irgendetwas" sind z. B. Websites, Blogs, Bilder und Artikel. Der Stempel dazu ist das "Geo", ein geographischer Stempel.
Etwas genauer: Geo-Tags sind Meta-Tags und diese dienen z. B. dazu, dass Websites im WWW gefunden werden. Die Geo-Tags hingegen haben die Aufgabe, dass z. B. Websites eine räumliche Zuordnung (Land, PLZ, Längen- und Breitengrade) erhalten.
Wozu braucht das eine Website? Sobald in einer Suchmaschine nach z. B. "Webdesigner" und "Rostock" gesucht wird, macht das schon wieder Sinn. Okay, Google sagt zwar, dass sie keine Geo-Tags auswerten, sondern nur nach Klartext (z. B. Anschrift) der Website suchen. Aber da die ortsbezogenen Suchanfragen z. Z. bei 25-30% mit steigender Tendenz liegen, ist davon auszugehen, dass Google seine Meinung irgendwann ändern wird. Hinzu kommt, dass Geo-Tags die Suchaufträge vereinfachen, da sie in maschinen-lesbarer Form Daten über Land, Region und exakte Koordinaten liefern.
In Zeiten von SEO & Co sollte man als Inhaber/Betreiber einer Website oder eines Blogs doch schon mal überlegen, die Geo-Daten einzuarbeiten. Der Aufwand hält sich in Grenzen und bringt aus meiner Sicht - dort wo es inhaltlich passt - nur Vorteile.
Do
15
Okt
2009
Review - OpenCoffee Club – Rostock

Gestern fand unter dem Label OpenCoffee Club - Rostock der RostockStartUps-Stammtisch statt. Wie gewöhnlich war ich überpünktlich, um im Alex noch mal nach den reservierten Plätzen zu schauen. Die Mitarbeiter dort sind alle sehr flexibel - also kein Grund zur Besorgnis.
Sorgen machte ich mir ab 09.00 Uhr schon. Da stand ich allein mit mir in der eisigen Kälte und malte mir schon Horrorszenarien aus. Bei dem Sauwetter bleibt man lieber im warmen Büro oder am besten gleich im Bett. Ich versuchte mich zu beruhigen, denn noch am Abend vorher war ich zum Xing-Stammtisch und hatte dort ganz feste Zusagen erhalten.
Mi
14
Okt
2009
Word of Mouth – Mundpropaganda

Welcher Unternehmer wünscht sich nicht, wenn sich seine Produkte oder seine Dienstleistung fast wie von selbst verkaufen. Mit Hilfe der Mundpropaganda oder zu neudeutsch "word of mouth" (WoM) sollte das klappen. Die Frage ist nur, ob an dieser Mundpropaganda überhaupt was dran ist. Und wenn ja, wie kann ich als Unternehmer, aber auch als Existenzgründer so etwas in Gang setzen.
Gehen wir mal der Frage nach, ob diese Art der Werbung wirklich das hält, was sie verspricht. Die Antwort ist eigentlich wieder Mal ganz simpel und (fast) jeder wird mir zustimmen. Eine Studie von der Unternehmensberatung McKinsey ergab, dass mehr als zwei Drittel aller Konsumenten-Kaufentscheidungen durch Mundpropaganda beeinflusst wurden. In Zeiten von Überkapazitäten, erhöhtem Werbedruck und oberflächigem Service sind die Verbraucher einfach nur müde, das zu glauben was ihnen propagiert wird. Das Vertrauen der Konsumenten fällt. Welche Form der Werbung wächst in solchen Zeiten? Das ist die Empfehlung von guten Freunden für ein bestimmtes Produkt. Warum? Dem guten Freund wird eher vertraut als dem Unternehmen.
Was kann ich nun als Unternehmen tun, um mehr Vertrauen zu gewinnen?
Di
13
Okt
2009
Cloud Computing

Die Idee die dahinter steht ist nicht neu. In einfachen Worten ausgedrückt heißt es, dass man seine eigenen Daten und auch Programme nicht mehr lokal auf dem Rechner zu Hause speichert, sondern diesen Job übernimmt irgendein Server im Internet - eine so genannte "Wolke".
Wie muss man sich das vorstellen? Die meisten kennen sicherlich Google Maps. Was passiert eigentlich, wenn man sich z. B. ein Satellitenfoto vom Pariser Eifelturm anzeigen lässt? Die Sucheingabe "Eifelturm" wird dann nicht auf unserem heimischen Computer bearbeitet, sondern diese Anfrage landet auf einer Serverfarm bei Google und wird dort für uns bearbeitet. Denn diese aufwendigen Rechenoperationen würde unser PC nicht bewältigen.
Mo
12
Okt
2009
OpenCoffee Club – Rostock

Wie die Zeit vergeht. Nun gibt es schon den 2. RostockStartUps-Stammtisch. Viel ist in diesem einen Monat passiert. Bis vor kurzem befand sich RostockStartUps noch auf der 4. Seite, wenn nach den Schlagwörtern "Existenzgründung" und "Rostock" auf Google gesucht wurde. Mittlerweile erscheint RostockStartUps bei Google auf Seite 2 - Platz 14. Aber nicht nur das. RostockStartUps ist offizieller Partner der Global Entrepreneurship Week 2009 geworden. Für die eine oder andere Institution wahrscheinlich nichts besonders. Für mich aber schon. Schließlich gibt es RostockStartUps erst seit dem 31.Juli 2009.
Fr
09
Okt
2009
Review – Forscher sucht Team/VentureCup MV 2010

Um es gleich vorweg zu nehmen - für mich hat sich die Veranstaltung "Forscher sucht Team" gelohnt. Warum? Ich konnte sehr gute Kontakte machen und hatte eine Reihe von sehr interessanten Gesprächen. Zum Beispiel habe ich mit Frau Gehlen von Gründer-MV ein sehr langes Gespräch geführt. Dieses Mal wurde der Spieß umgedreht - sie machte ein Interview mit mir. Ich bin ja mal gespannt, wann und wo ich es sehen kann. Sobald ich es weiß, wisst Ihr es auch:-). Wir haben auch außerhalb des Interviews sehr intensiv über unsere Existenzgründer-Landschaft diskutiert.
Mit der sehr engagierten Mitarbeiterin des Organisationsbüros der gestrigen Veranstaltung - Frau Schwelgengräber - habe ich ebenfalls ein sehr angenehmes Gespräch führen dürfen. Sie hatte mich auch freundlicher Weise schon vorab mit sehr vielen Informationen versorgt. Danke!
Natürlich habe ich auch mit Forschern/Gründern/Startups sprechen und hoffentlich für den einen oder anderen Stammtisch begeistern können. Mal schauen, was sich daraus entwickelt.
Sehr schade fand ich aber, dass die Forscher-Kategorie "Student" sehr unterbesetzt war. Wenn ich mich recht erinnere, erhielt jeder zur Unterscheidung ein Namenskärtchen mit einem Farbpunkt. Blau stand für Unternehmer, rot für Wissenschaft und grün für Student. Grüne Punkte habe ich leider nicht gesehen. Woran mag das wohl liegen?
Diese Frage stellten sich auch die Redner in der sehr gut besuchten Podiumsdiskussion. Das Podium wurde von Vertretern aus Wirtschaft und Forschungseinrichtungen besetzt. Thema war die Bedeutung von Kooperationen zwischen Hochschulen und Wirtschaft.
Was kam dabei heraus?
Do
08
Okt
2009
Informationstelefone für Existenzgründer und Selbstständige

Fast jeder Existenzgründer oder Selbstständige hat irgendwann einmal ein scheinbar unlösbares Problem, doch für fast jedes Problem gibt es eine Lösung.
Denn mittlerweile sind die Ministerien in Deutschland so gut ausgestattet, das es in fast allen Bereichen Bürgertelefone gibt, welche dann Informationen zu den einzelnen Fachgebieten geben.
Im Folgenden eine kleine Auswahl an wichitigen Adressen:
Mi
07
Okt
2009
VentureCup MV 2010

Was machen Wissenschaftler und Forscher, die mit Ideen oder den Ergebnissen ihrer Arbeit den Kontakt zur Wirtschaft und/oder Gleichgesinnten suchen? Sie gehen zum VentureCup-MV. Denn zum achten Male wird dieser (Deutschlands größter) Ideenwettbewerb in unserem Land ausgetragen.
Unter dem Motto "Forscher sucht Team"findet die erste Infoveranstaltung am 08.Oktober 2009, ab 14.00 Uhr in der Universität Rostock, Institut für Chemie, Hörsaal Chemie in der Albert-Einstein-Strasse 3a statt.
Wie die Informationsveranstaltung wird und ob sich Teams finden werden, darüber werde ich in den nächsten Tagen auf diesem Blog berichten. Eins ist schon mal klar, hier wird richtig Geld in die Hand genommen. Die Gewinner haben allen Grund zur Freude.
Was ist der VentureCup-MV? Es ist ein landesweiter Ideenwettbewerb, der Forschende und Wirtschaft zusammen bringen soll.
Di
06
Okt
2009
Auftaktveranstaltung zur Global Entrepreneurship Week 2009

Gestern (05.10.2009) fand nun die Auftaktveranstaltung der GEW 2009 statt. Austragungsort war die Technischen Universität Berlin. Der Termin zu dieser Veranstaltung kam leider erst am 29.09.09. War somit sehr kurzfristig, aber dafür konnte die Koordinatorin der Week - Frau Krause - überhaupt nichts. Denn der Präsident der Week, Jonathan Ortmans, hatte um diesen Termin so kurzfristig gebeten.
Mittlerweile ist mein Terminplaner auch recht gut gefüllt, aber ich sagte mir: Nun bin ich schon offizieller Partner der Week, also verschiebe ich für diesen halben Tag meine Termine und fahre nach Berlin. Gesagt, getan. Denn immerhin kommt da einer von Übersee zu uns, nämlich der CEO der US-amerikanischen Kauffmann Stiftung, Initiatorin und wichtiger Sponsor der weltweiten Aktion. Ich bin doch der Week beigetreten, weil ich mich mit dem Thema - Unternehmertum - identifiziere. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, den Unternehmer- und Gründergeist zu sensibilisieren. Nun bietet sich ein Rahmen an, dessen Größe und Verbreitung seines Gleichen sucht. Da versteht es sich doch von selbst, diesen Termin zum Pflichttermin zu machen, oder?
Mo
05
Okt
2009
OpenCoffee Club Rostock

Ist der Mahlendorf jetzt unter die Kaffee-Vertreter gegangen? Nein, bin ich nicht. OpenCoffee Club ist eine weltweite Initiative, die von Saul Klein initiiert wurde. Der Grundgedanke ist es Startups, Existenzgründer, Entrepreneure, Entwickler, Investoren und alle die sich dafür interessieren, in einem informellen "Real-World"-Treffen zum gemeinsamen kennen lernen, unterhalten und networken zusammen zu bringen. Mittlerweile sind über 80 Städte weltweit gelistet. Seit neuestem gehört Rostock dazu.
Der RostockStartUps-Stammtisch wird ab sofort auch unter dem Namen OpenCoffee Club Rostock geführt. Warum das Ganze?
Fr
02
Okt
2009
mystery shopping and more - Das Interview

Nach mehrmaligen Terminverschiebungen ist es mir nun endlich gelungen, die beiden Powerfrauen von Mystery Shopping and more für eine Stunde Interview zu gewinnen. Ich habe es bisher nur selten erlebt, dass sehr junge Menschen mit soviel Energie, Fleiß und Ehrgeiß - trotz Studium und anderen Verpflichtungen - ihre Existenzgründung so nachhaltig verfolgen.
RostockStartUps: Hallo Irina, hallo Julia, schön, dass es heute mit Euch geklappt hat. Ich weiß, Ihr habt wieder mal wenig Zeit, weil Ihr Euch noch auf Euren morgigen Termin vorbereiten müsst. Fangen wir also gleich mit dem Interview an. Wer seid Ihr und was habt Ihr bisher so gemacht?
Do
01
Okt
2009
Guerilla Marketing

Eigentlich gibt es diese Form des Marketings schon lange. Erstmalig wurde sie erst Mitte der 80er Jahre auf diesen Namen getauft. Immer, wenn die Marketing-Experten an ihre Grenzen stoßen, lassen sie sich für das gleiche Ziel (verkaufen) neue Namen einfallen. Aber das nur nebenbei.
Guerilla Marketing hat zum klassischen Marketing den Vorteil, dass es mit weniger Budget auskommt und dabei dennoch eine größere Wirkung hervorruft. Weniger Budget deshalb, weil zur Vermarktung der günstigste Absatzkanal gewählt wird. Somit ist dies eine sehr gute Alternative für junge Unternehmen, deren Kapitalstärke doch eher gering ausfällt.
Die Aktionen/Produkte, werden so in Szene gesetzt, dass sie sehr ungewöhnlich erscheinen - manchmal sogar unter der Gürtellinie liegen. Im Prinzip wird um das Produkt eine Story gestrickt, die bestimmte Emotionen wecken soll. Also eigentlich wie immer. Nur das diese Stories sehr ungewöhnlich sind.
Natürlich passt diese kreative Form des Marketings nicht überall. Wenn man sich aber (notgedrungen) Werbung in Funk und Fernsehen anhört bzw. ansieht, reißt einen das nicht gerade vom Hocker und animiert mich noch weniger dazu, das Produkt ausprobieren zu wollen. Da würde ein bißchen Guerilla schon gut tun, auch wenn diese Marketingform nicht für die Massen-Werbung ausgerichtet ist.
Mi
30
Sep
2009
Crowdsourcing - Intelligenz der Massen

Was ist das?
Schaut man sich das Wort etwas genauer an findet man heraus, dass es aus Outsourcing und Crowd besteht. Was Outsourcing ist
dürfte wohl bekannt sein und Crowd bedeutet etwa Menschenmasse. Die Idee, die dahinter steht ist genial wie auch simpel. Es geht darum, dass Firmen Problemstellungen, die sie selbst nicht lösen
können, veröffentlichen und diese durch die "Intelligenz der Masse" beantworten lassen. Wobei der Begriff "Masse" nicht mehr hinreichend diese Gruppe von "freien Mitarbeitern" beschreibt. Besser wäre
der Begriff Community. Denn diese Personen kennen sich meistens und arbeiten oft kollaborativ zusammen. Sie inspirieren und unterstützen sich gegenseitig.
Für wen eignet sich das?
Di
29
Sep
2009
VC oder nicht VC – Das ist HIER die Frage

Die meisten von Euch, die sich in der Internetszene ein bisschen auskennen, wissen was VC bedeutet. Das eine oder andere junge Unternehmen würde es auch gerne in Anspruch nehmen. Nur leider haben wir in M-V keine Institution, welche echtes Risikokapital bereitstellt.
Es gibt zwar Genius VC in Schwerin, aber Genius VC wird vom Land im Rahmen des Projektes "Gründungshilfe für technologieorientierte Unternehmen" unterstützt/gestützt und ist somit "beschränkt" handlungsfähig.
Was heißt das nun? Venture Capital wird in Form von Eigenkapital für besonders riskant geltende Unternehmungen bereitgestellt. Deshalb der Name - Risikokapital. Für wen ist diese Form der Finanzspritze gedacht? Vor allem für junge, nicht börsennotierte, meist technologieorientierte Unternehmen. Man darf sie auch Startups nennen.
Aber bitte schön, was ist nun eigentlich "technologieorientiert"?
Mo
28
Sep
2009
Existenzgründung als Freiberufler

Die Unterscheidung zwischen Freiberuflern und Gewerbetreibenden ist nicht immer einfach. Zumal die Freiberufler keine homogene Gruppe sind. Aber der deutsche Gesetzesgeber hat an dieser Stelle natürlich die passende Definition parat: "Die freien Berufe haben im allgemeinen auf der Grundlage besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer Begabung die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von Dienstleistungen höherer Art im Interesse der Auftraggeber und der Allgemeinheit zum Inhalt." (PartGG - Partnerschaftsgesellschaftsgesetz § 1 Abs. 2)
Wenn mir jetzt jemand noch erklärt, was ich unter "besonderer beruflicher Qualifikation" und unter "schöpferischer Begabung die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von Dienstleistungen höherer Art" verstehen darf, kann ich den Freiberufler viel besser einordnen. Die genannten "Fähigkeiten" sollten doch auch andere Berufsgruppen mitbringen, oder? Zum Glück haben wir noch ein anderes Gesetz, was Licht ins Dunkel bringt:
Fr
25
Sep
2009
Existenzgründung und Politik?

Und? War sonst noch was?
Nein, es wird erst noch sein - und zwar Bundestagswahl. Am Sonntag. Und da ist es gut, über die verschiedenen Parteien, Wirtschaftssysteme und Weltanschauungen bescheid zu wissen. In den Untiefen des World Wide Web habe ich folgende Gegenüberstellung gefunden:
Christdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.
Sozialist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der
Tierhaltung zu helfen.
Sozialdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu
verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt
für Sie.
Do
24
Sep
2009
Entrepreneurship – Was ist das genau?

Entrepreneurship ist mit Unternehmertum oder auch Unternehmergeist gleichzusetzen. Aber hinter diesem Wort steckt noch etwas mehr. Obwohl es keine einheitliche Definition gibt, hat sich dennoch ein einheitliches Bild herauskristallisiert. Aus der BWL-Sicht zielt Entrepreneurship vor allem auf die Gründungsdynamik und die notwendigen Rahmenbedingungen hin. Im Gegensatz zum "normalen" Unternehmertum, das sich eher auf das Führungs- und Investitionsverhalten konzentriert.
Entrepreneurship ist ein dynamischer Prozess, der sich dadurch kennzeichnet, dass das Erkennen und Ergreifen von Marktchancen wichtiger ist, als die Nutzung standardisierter Geschäftsfelder.
Bei der Umsetzung von Marktchancen werden dafür vordergründig neue Unternehmen gegründet. Dass dabei die zur Verfügung stehenden Ressourcen koordiniert werden müssen, das neue Unternehmen auch nach Gewinn streben und Risiken überschaubar sein sollten, versteht sich von selbst. Es ist demnach das Entdecken, Evaluieren und Ausnutzen von Möglichkeiten, die dann in neuen Unternehmensgründungen münden.
Di
22
Sep
2009
Auf 'ne Weißweinschale mit Axanthos Pro

In meiner Interview Reihe habe ich bisher eine gesunde Mischung aus traditionellen und modernen Branchen vorstellen können. Das zeigt mir einmal mehr, dass unsere Gründer nicht versuchen auf irgendwelche Züge aufspringen zu wollen, um irgendwelchen Trends hinterher zu laufen. Im Gegenteil, unsere Gründer zeigen, dass sie sich eigene Gedanken machen und wirklich ihre Geschäftsideen nach ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten ableiten.
Das gleiche gilt für die Dienstleister aus meiner "Startup-Helfer" Liste. Dazu gehört auch meine heutige Interviewpartnerin, welche mit einem klassischen Konzept aufwartet, aber durch Ihre intensiven Lebenserfahrungen und Ihrer Offenheit Menschen gegenüber diesem klassischen Element eine besondere und eigene Note verleiht.
Ich habe Annegret Naumann von Axanthos Pro vor einiger Zeit, während einer Marketing-Seminarreihe, kennen gelernt. Seitdem tauschen wir uns regelmäßig über viele Dinge aus, weil ich Ihre Meinung und Ihre Menschenkenntnis sehr schätze.
RostockStartUps: Genug der langen Vorrede. Hallo und herzlich willkommen. Ich freue mich, mit Dir dieses Interview führen zu dürfen. Nicht nur, weil ich wieder ein bisschen Content für meinen Blog bekomme, sondern - dazu kommen wir später noch - weil Du ein sehr interessantes Angebot für Gründer starten wirst. Erste Frage: Was hast Du beruflich schon alles gemacht, bevor Du Dich dazu entschieden hattest, Coach zu werden?
Mo
21
Sep
2009
Buchvorstellung - Was würde Google tun?

Die Erfolgsgeschichte des Giganten Google ist wahrscheinlich mit keinem anderen Unternehmen der Welt zu vergleichen. In dem heutigen Beitrag möchte ich aber nicht die Kerbe der Kritiker hauen. "Dank" der Dualität, in der wir nun mal alle leben, können wir es nicht jedem Recht machen.
Was ist das besondere an dem Erfolg von Google? Was machen sie anders als die anderen und warum sind sie damit so erfolgreich? Diese und viele andere Fragen werden in dem Buch von Jeff Jarvis beantwortet. In gewohnter Weise möchte ich nur das Vorwort des Buches wiedergeben, um die Spannung zum Selbstlesen aufrecht zu erhalten.
"Wer sich angesichts des kometenhaften Aufstiegs von Google erstaunt die Augen reibt, dem zeigt das vorliegende Buch, dass dieser Erfolg alles andere als zufällig ist. Er beruht vielmehr auf
neuen, originellen Unternehmensprinzipien, die sich konsequent an der veränderten Wirtschaftssituation unseres medialen Zeitalters orientieren. Während die meisten Unternehmen noch an ausgeklügelten
Marketingstrategien feilen, lässt Google einfach seine Kunden am Unternehmen teilhaben und macht sich deren Wissen und Intelligenz zunutze.
Fr
18
Sep
2009
Auf ein Alster mit ViribusFerox

Heute darf ich wieder ein Startup aus unserer Hansestadt vorstellen. Zum einen freue ich mich darüber, dass es junge Unternehmen gibt, die diese Möglichkeit der Präsentation nutzen und zum anderem finde ich es sehr schön, dass nicht jeder sein (Wirtschafts-)Glück in der Ferne sucht.
RostockStartUps: Hallo Roland, beim Ideenwettbewerb hatten wir uns irgendwie verpasst. Umso besser, dass es heute mit dem Interview klappt. Beim o. g. Wettbewerb habt Ihr ja einen Sonderpreis erhalten. Ich habe bis heute nicht wirklich verstanden, wie dieser Sonderpreis überhaupt zustande kam. Ich gehe mal davon aus, dass Du es uns erzählen wirst. Aber zuerst, wie gewohnt, erzähle unseren Lesern doch bitte erst einmal wer hinter ViribusFerox steht und was Du bisher so gemacht hast.
Do
17
Sep
2009
Strategie - Fortsetzung

Der gestrige Abschluss endete mit der Fragestellung, warum so viele Gründer scheitern. Salopp zusammengefasst könnte man sagen, dass sich die Gründer nicht genug vorbereitet haben. Mit anderen Worten ausgedrückt, kann es aber auch bedeuten, dass ihnen eine ausgefeilte Strategie - alle Kräfte und Mittel auf die wirkungsvollsten Punkte zu setzen - gefehlt hat.
Konzentration des wirkungsvollsten Punktes
Warum haben Gründer (Unternehmer auch) einen 14 oder mehr Stundentag? Weil ein Gründer an mehreren Fronten/Problemen gleichzeitig kämpfen muss. Dieser vielen, verschiedenen Probleme liegt meistens
ein Zentral-/Schlüsselproblem zugrunde. Kann man dieses Schlüsselproblem lösen, verschwinden die anderen automatisch. Es kommt nicht darauf an, mehr als die anderen zu arbeiten, in der Hoffnung
dadurch besser zu werden. Es kommt darauf an, den wirkungsvollsten Punkt zu treffen. Für Gründer ist es meistens die Marktlücke oder Nische.
Mi
16
Sep
2009
Startups mit oder ohne Strategie?

Um die Frage beantworten zu können, müssten wir erst einmal klären was bedeutet eigentlich Strategie? Im gleichen Atemzug wird auch gerne der Begriff Taktik erwähnt. Es gibt eine Reihe von Menschen, die diese beiden Begriffe immer noch gerne durcheinander bringen. Wikipedia sagt uns: „Strategie ist ein (im Gegensatz zur Taktik) längerfristig ausgerichtetes planvolles Anstreben einer vorteilhaften Lage oder eines Ziels."
Sicherlich gibt es viele kluge Köpfe, die gerne eine andere Definition verwenden. Die Grundrichtung sollte dennoch stimmen. Was hat das nun mit einem Startup zu tun?
Di
15
Sep
2009
Review - 1. Gothaer Gokart-Cup 2009

Über die Eventagentur blonde habe ich schon mal berichtet und auch über den Gokart Cup für Unternehmer, den die beiden Unternehmerrinnen organisiert haben.
Ich freue mich, Euch heute das Ergebnis dieses Events auf RostockStartUps mitteilen zu dürfen. Denn das ist ja Sinn und Zweck dieses Blogs, dass Gründer hier von Erfolgen, aber auch Misserfolgen berichten können. Ich hoffe, dass andere Gründer diesem Beispiel folgen.
Mo
14
Sep
2009
Global Entrepreneurship Week 2009

Vielleicht kann der eine oder andere mit dem oben genannten Event (noch) nichts anfangen. Denn diese Veranstaltung gibt es in Deutschland erst seit letztem Jahr - und mittlerweile weltweit. Aber der Reihe nach.
Was ist die „GEW" überhaupt?
Dieses Event soll den ursprünglichen Gedanken des Entrepreneurships in die Welt tragen, was soviel heißen soll wie, den
Unternehmergeist aus dem Dornröschenschlaf holen. Deshalb werden in der 47. KW, also vom 16.- 22. November 2009, zahlreiche Veranstaltungen unter dem Label „Week" angeboten und miteinander vernetzt.
In den offiziellen Prospekten steht zwar geschrieben, dass sich diese Veranstaltungen an Jugendliche und Studierende richtet. Auf der einen Seite sicherlich begründet, aber auf der anderen Seite,
glaube ich, dass alle anderen mit jungem Unternehmergeist nicht abgewiesen werden. Denn es steht auch geschrieben: "Mitmachen kann jeder, der seinen Wissenshorizont erweitern - Ideen in die Tat
umsetzen - gemeinsam neue Perspektiven eröffnen will."
Fr
11
Sep
2009
Banker im Ballon

Und? War sonst noch was?
Ja. Vielleicht seid Ihr ja meinem Fernsehtipp gefolgt und habt den Bericht über die Pleite von Lehmann Brothers gesehen. Der Manager ist natürlich unschuldig und fragt "Glauben die Leute, dass ich ein Vollidiot bin?" wie Ihr hier nachlesen könnt.
Wie ist wohl meine Antwort darauf? By the way. Bekommt der Mann keine Abfindung so wie dieser hier? Für ein halbes Jahr "tätig" sein und 15 Mio. Abfindung bekommen - das ergibt einen ganz ordentlichen Stundensatz. Und das bei völliger Erfolglosigkeit. Das kriegen wir doch auch alle hin, oder?
Weil wir gerade über Investmentbanken sprechen - da gab es doch den leitendenden Mitarbeiter einer nicht näher genannten Investmentbank, der in einem Heißluftballon die Orientierung verloren hat. Er
geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß
nicht wo ich bin."
Do
10
Sep
2009
Review - 1.RostockStartUps-Stammtisch

Mit großer Spannung bin ich gestern Morgen zu meinem ersten initiierten „RostockStartUps-Stammtisch" gegangen. Das Wetter war schon mal auf meiner Seite. Das Team vom Alex hatte mir drinnen einige Plätze reserviert. Aber bei diesem schönen Wetter sitzt man verständlicherweise draußen.
Es dauerte keine Minute, dann war der erste Gründer auch schon da. Bevor wir uns im Gespräch vertiefen konnten, kamen Schlag auf Schlag weitere Gäste. Im Stillen hatte ich mir ausgemalt, dass vielleicht 10-12 Personen kommen würden. Für das aller erste Mal und dafür, dass ich erst etwas über einen Monat mit meinem Blog online bin, wäre diese Anzahl schon richtig gut gewesen. Aber was soll ich sagen? Genau abgezählt habe ich nicht, dennoch dürften es um die 25 Gründer und auch existenzgründernahe Dienstleister gewesen sein. Gründer waren eindeutig in der Überzahl.
Mi
09
Sep
2009
Der Fernsehtipp - Lehman Brothers

Warum sind Banken heute so "sparsam" mit Krediten für Unternehmer und speziell für Gründer? Vielleicht einfach heute mal reinschauen. Ich hoffe, dass wir einen kleinen Einblick erhalten, wie das "moderne banking" aussieht.
Wo? ARD
Wann? heute, 09.September 2009
Zeit? 23:32 Uhr
Infos zur Sendung: Hier
Bildquelle: www.ard.de
Mi
09
Sep
2009
Online-Shops - Das richtige System

Der Markt an Anbieter für Online-Shops ist fast nicht mehr überschaubar. Angebote reichen von ganz wenig Geld bis fast unbezahlbar, von Kauf über Miete bis Open Source Lösungen.
Sich auf den Internetseiten der Anbieter informieren ist selbstverständlich. Zusätzlich lohnt es sich immer mehr, Kundenbewertungen einzuholen. Diese Aussagen sind genauer als die "Verpackungsbeilagen" uns weismachen wollen. Bei der Auswahl des Shop-Systems ist es prinzipiell wichtig zu wissen, was man damit erreichen möchte. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich extern beraten lassen.
Der Gütesiegel-Anbieter Trusted Shops ist das europaweit führende Gütesiegel für Online-Shops. Einer Umfrage zufolge sind die beliebtesten Shops: xt:Commerce, Smart Store.biz und osCommerce.
Aber welches System passt nun genau zu mir?
Di
08
Sep
2009
Auf einen Kaffee mit der "Eventagentur blonde"

Eventagenturen gibt es viele. Aber was machen eigentlich solche Agenturen? Sie organisieren Veranstaltungen. Na und könnte man sich an dieser Stelle fragen. Meine privaten Parties organisiere ich auch alleine. Ist doch nichts dabei, oder? Aber vielleicht doch? Der "klitzekleine" Unterschied besteht darin, dass ich für den privaten Gebrauch keinerlei zusätzliche rechtliche Auflagen erfüllen und im Großen Stil denken muss.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht und Informationen gesucht, was man alles bei der Planung eines größeren Events berücksichtigen muss. Da bin ich ja fast vom Stuhl gefallen. Über zehn DIN A4 Seiten mit irgendwelchen Dingen, die erledigt und beachtet werden müssen. Angefangen von Budgetplanung, über Sicherheitsfragen, rechtliches, Personal, Catering, Händler, Künstler, die ganze Marketing-Schiene, Genehmigungen, Versicherungen etc. Und selbst, wenn man die ganze Liste abarbeitet, heißt das noch lange nicht, dass die Veranstaltung ein voller Erfolg wird. Was natürlich auch bei diesem Job nicht fehlen darf, ist ein gut durchdachtes Netzwerk von Helfern, Mitstreitern und Partnern. Hier wird Networking ganz groß geschrieben. Aber bevor ich jetzt in Details verfalle, bitte ich einfach die Unternehmerrinnen von der Eventagentur blonde zu Wort.
Mo
07
Sep
2009
Geschäftsidee – Woher nehmen?

Jeder Unternehmung liegt eine Idee zugrunde, egal welche Motivation dahinter steht. Die Frage stellt sich jetzt, woher kommen eigentlich die Ideen?
Nur ein Bruchteil aller Geschäftsideen ist wirklich neu. Und von den wirklich Neuen sind über die Hälfte aus den USA. Und woher haben die Amis ihre Ideen? Über die Hälfte der Ideen entstehen während der Beschäftigung in der gleichen Branche. Danach kommen die Ideen aus dem Hobby- und Freizeitbereich, gefolgt von „abgeschaut", nach dem Motto, dass kann ich besser. Dann gibt es einige, die unerkannte Marktnischen entdecken oder ganz systematisch nach einer Idee suchen. Last but not least gibt es auch welche mit höherer Eingebung. Diese wissen nämlich nicht woher ihre Idee stammt.
Fr
04
Sep
2009
Hausbesuch bei der IHK zu Rostock/Fred Schneider

In den letzten Jahren habe auch ich einige Male eine Beratung zur Existenzgründung bei der IHK zu Rostock beansprucht. Jedes Mal gelang ich an Herrn Fred Schneider. Und was soll ich Euch sagen? Es entsprach leider nicht dem Image, den eine IHK für mich seinerzeit hatte. Mit anderen Worten, ich war immer über die Art und Weise der Beratung sehr positiv überrascht.
Das gab mir Anlass genug, doch mal persönlich bei der IHK reinzuschauen, um ein paar Fragen an Herrn Schneider loszuwerden. Wie immer möchte ich zuerst wissen, wer als Person eigentlich dahinter steht.
Rostock StartUps: Hallo Herr Schneider, danke, dass Sie Zeit für unsere Leser gefunden haben. Erzählen Sie uns bitte ein bisschen über sich: privates und berufliches.
Mi
02
Sep
2009
1. Unternehmer Gokart-Cup

In vielen meiner Beiträge geht es oft um Netzwerkbildung. Heute möchte ich Euch Networking mit Action, Adrenalin und Nervenkitzel vorstellen. Wie das funktioniert? Ganz einfach. Man nehme einige Unternehmer und Geschäftspartner und lässt sie gegeneinander im Gokart fahren. Nein, ganz so einfach ist es nun doch nicht.
So ein Event will lange geplant und organisiert sein. Aber für die beiden Unternehmerrinnen Nadine Pinnél und Kristina Seiffert von der Eventagentur blonde anscheinend kein Problem. Sie haben ein Event der besonderen Art geschaffen. Denn der Gokart-Cup vereint das Netzwerken verschiedener Unternehmen und Gastronomen in Kombination mit Action und Rennvergnügen. Aber nicht nur „Freude am Fahren" steht dabei im Mittelpunkt, sondern gemeinsames Erleben fernab der Hektik des Alltags, um Geschäftsbeziehungen zu vertiefen und den Teamgeist untereinander zu stärken.
Di
01
Sep
2009
Gründungsgeschehen 1. Quartal 2009

Noch schlägt die weltweite Konjunktur bei den Existenzgründungen in Deutschland keine zu großen Wellen. Die vom Institut für Mittelstandsforschung Bonn herausgegeben Zahlen verdeutlich dies. Der negative Trend von Existenzgründungen bleibt uns erhalten, auch wenn es im Vergleich zum Vorjahr keine nennenswerten Änderungen gab.
In neuesten Zahlen ausgedrückt heißt das:
Im 1. Quartal ist die Zahl der Existenzgründungen bei 108.679 um 1,2% gegenüber dem Vorjahrsniveau gestiegen. Die Zahl der Abmeldungen in Höhe von 111.995 ist im Vergleich um 1,0% ebenfalls gestiegen. Also mehr Liquidationen als Gründungen. Wollen wir nicht hoffen, dass sich dieser Trend durchsetzt. Sonst gibt es bald keine Unternehmen mehr, denn der Gründungssaldo (Differenz aus Existenzgründungen und Liquidationen) ist mit -3.316 abwärtstrendig wie im letzten Jahr.
Schon gewusst? Der Gründungssaldo ist in 2008 erstmal seit Mitte der 1970er Jahre negativ.
Mo
31
Aug
2009
Online-Shops - Die Top 10 Fehler

Heute möchte ich ein paar grundlegende Sachverhalte über Online-Shops beschreiben. Der eigentliche Boom dafür ist sicherlich vorbei, dennoch gibt es immer wieder Neueröffnungen. Auch aus meinem privaten Umfeld werde ich oft mit Fragen konfrontiert, wie man so was aufzieht. Mit den wichtigsten Rahmenbedingungen lege ich heute los und werde in nächster Zeit die anderen Aspekte für einen Online-Shop durchleuchten.
1. Unterschätzter Aufwand
Viele gehen davon aus, im Internet schnell mal ne Mark (oder Euro) machen zu können. Gerade Händler oder kleine Betriebe, die Produkte anbieten, denken so. Wie machen es die anderen? Ah - ein
Online-Shop. Das ist jetzt gerade in. Machen wir es auch. Wer kennt sich in solchem Bereich am Besten in der Firma aus. Der Praktikant und der Lehrling, die surfen doch sowieso den ganzen Tag im
Internet. Die sollen das mal machen. Das kann ja nicht so wild sein.
Viele der Online-Shop Betreiber unterschätzen einfach den Kosten- und Zeitaufwand. Denn ein richtig geführter Online-Shop kann genauso ins Geld gehen wie ein richtiger Laden. Der Aufwand ist bei beiden gleich. Vorausgesetzt man möchte es richtig machen.
Fazit: Nur mal ebenso nebenbei einen Online-Shop aufmachen kann fatale Folgen haben.
Fr
28
Aug
2009
"Stammtische" - Ein Für und ein Wider oder der erste RostockStartUps Stammtisch

Wikipedia sagt zum Stammtisch: „Heute sind Stammtische nicht mehr an einen Sozialstatus gebunden. Bei heutigen Stammtischen steht vor allem die Zusammengehörigkeit, Vertrautheit und das Ausleben gemeinsamer Interessen im Vordergrund." Also ein Treffen unter Gleichgesinnter.
Wie könnte ein Unternehmer ein Angebot zu meinem neuen Stammtisch deuten? Zum Beispiel so: "Oh ne, jetzt fängt der Mahlendorf auch mit diesen Stammtischen an. Noch einer. Man hat sowie so schon keine Zeit und dann immer diese Pflichtveranstaltungen. Welches Thema hören wir heute? Bestimmt schon mal von gehört. Aber irgendwie immer dasselbe. Was? Bei Mahlendorf gibt es gar kein Thema? Was soll das denn? Da muss doch einer was erzählen? Auch noch am Vormittag, am besten den ganzen Vormittag? Spinnt der? Die Geschäfte laufen zur Zeit so besch...., da kann ich mir das einfach nicht leisten. Ich muss zu sehen, dass ich neue Aufträge ranschaffe."
Do
27
Aug
2009
Bing + Google = Bingle

Bevor ich Euch die Summe vorstelle, möchte ich ein paar Worte zu den Summanden verlieren. Bing ist nichts anderes als der Versuch von Microsoft, Google im Bereich Suchmaschine die Stirn zu bieten bzw. verlorenes Terrain gut zu machen. Bis jetzt vergebens. Was das nun alles mit Bingle auf sich hat, dazu komme ich gleich.
Mi
26
Aug
2009
Kapital sucht Idee - Nachtrag

Letzten Freitag (21.August 2009) hatte ich über den Wettberwerb "Kapital sucht Idee" berichtet. Einige Ausführungen waren für mich nicht eindeutig. So habe ich schriftlich das Gründerbüro Rostock gebeten, doch bitte meine Fragen zu beantworten.
Darauf hin rief mich gestern (25.August 2009) Frau Claudia Bethin vom Gründerbüro Rostock an und beantwortete meine Fragen.
Als erstes musste sie mich korrigieren, denn es ist kein Wettbewerb, sondern eine Veranstaltung. Auch, wenn es nicht unbedingt aus dem Text hervorgeht, aber es dürfen ALLE daran teilnehmen. Voraussetzung ist, dass ein technologieorientiertes Geschäftsmodell vorliegt.
Über die Vorauswahl für das "Investor-Relations-Treffen" entscheiden Mitarbeiter der Uni Rostock, Greifswald und der PVA.
Bei den Investoren handelt es sich um Institutionen und Unternehmen aus M-V, die das Kapital zu marktüblichen Konditionen vergeben wollen.
Ich werde versuchen, zu diesem "Investor-Relations-Treffen" dabei zu sein, um Euch von dieser Veranstaltung berichten zu können.
PS: Insgesamt 1.086 Gründerinnen und Gründer haben sich in diesem Jahr mit ihren Geschäftsideen bei der Gründerinitiative "enable2start" beworben. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von mehr als 50 Prozent.
Ob wir für Rostock auch ein Event/Wettbewerb/Veranstaltung, vielleicht nicht in dieser Größenordnung, aber mit innovativen Preisen, so hinbekommen? Ich bin nicht nur dafür, sondern auch dabei, dass zu organisieren. Wer noch, der nehme bitte Kontakt zu mir auf.
Fotoquelle: www.pixelio.de
Fotograf: N. Schmitz
Di
25
Aug
2009
OZ-Existenzgründerpreis 2009

Vielleicht habt Ihr es in der Wochenendausgabe der OZ gelesen: Die OZ vergibt auch dieses Jahr wieder Ihren Existenzgründerpreis. Da stellt sich der eine oder andere die Frage „Soll ich?" Na ja, kommt ganz darauf an, was Ihr davon erwartet. So auf Anhieb fallen mir diese Sachen dazu ein:
• den Preis gewinnen,
• etwas für die eigene Firma/Gründung lernen,
• kostenlose PR,
• nette Leute kennen lernen,
• wichtige Leute kennen lernen und
• lecker Schnittchen und Getränke.
Aber Moment! Bevor Ihr über solche Sachen nachdenkt, müßt Ihr erstmal klären, ob der Wettbewerb in der gleichen Liga spielt wie Ihr. Schließlich gibt's solche Preise wie (fast) Sand am Meer. Eben habe ich bei Google 7800 Treffer für „Existenzgründerwettbewerb" bekommen. Also: Wenn Ihr Regionalliga Nord spielen wollt, ist die OZ okay. Wenn Euer Spielfeld dagegen EMEA - neudeutsch für „Europe, Middle East, Africa" - heißt, dann seid Ihr vielleicht beim Deutschen Gründerpreis oder bei enable2start besser aufgehoben oder beim High Tech Gründerfonds (da hat aus M-V noch nie ein Unternehmen einen Preis abräumen können).
Mo
24
Aug
2009
Buchvorstellung

Aufmerksame Leser unter Euch werden mitbekommen haben, dass mein Steckenpferd bezüglich Existenzgründung in den Web 2.0 Möglichkeiten liegt. Deshalb wird es Euch auch nicht sehr verwundern, dass ich Bücher aus diesem Bereich lese. Heute möchte ich Euch zwei Bücher empfehlen, die zum einen den Blick über den Tellerrand ermöglichen und zum anderen Euch die eine oder andere Geschäftsidee näherbringt.
Das erste Buch heißt „The Long Tail - Der lange Schwanz" von Chris Anderson. Die deutsche Ausgabe ist im Carl Hanser Verlag
München unter der ISBN-Nr 978-3-446-40990-3 erschienen. Der Autor ist seit 2001 Chefredakteur der renommierten Zeitschrift „Wired". Davor hat er
für die Magazine „The Economist", „Nature" und „Science" geschrieben. Er hat Physik und Wissenschaftsjournalismus studiert und lebt in Kalifornien.
Wer sich als Gründer mit Internet-Geschäftsideen auseinander setzt, sollte dieses Buch lesen. Auch wenn vielleicht mittlerweile nicht mehr alles neu ist, so sollte es dennoch zum „kreativen (Um)denken" anregen.
Fr
21
Aug
2009
Kapital sucht Idee

Der Slogan „Kapital sucht Idee" ist nicht ganz neu, findet aber immer noch seine Berechtigung. Gerade heutzutage, wo Banken nach wie vor ihren „Geschäften", trotz Rüge von Vater Staat, nachgehen und sich einen .... um den Mittelstand kümmern, sind solcherlei Möglichkeiten herzlich willkommen. Geben sie doch wenigstens einer Hand voll Gründern die Chance, aus ihrer Idee etwas zu machen. Schade nur, warum nur Ideen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen erlaubt sind. Kann man nicht mal so eine Art „Open Wettbewerb" veranstalten, wo JEDER die Chance bekommt, seine Idee zum Besten zu geben?
Wer veranstaltet den Wettbewerb?
Verantwortlich sind Gründerflair in Kooperation mit der Patent- und Verwertungsagentur
MV (PVA).
Do
20
Aug
2009
Gründercoaching Deutschland

In einem früheren Beitrag ging es um die Beantragung eines Darlehens beim Landesförderinstitut. Mein Tipp war es, vor Einreichung der Antragsunterlagen, einen Unternehmensberater zu konsultieren. Dass ein Unternehmensberater das nicht umsonst macht, versteht sich von selbst. In dieser Phase, den Gründer unterstützen zu können, gibt es das „Gründercoaching Deutschland". Dieses, aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten Programms, ist z. B. bei der Erstellung des Businessplans und/oder einer Finanzierungsakquise mit Hilfe eines Unternehmensberaters sehr nützlich.
Aber auch hier bekommt der Gründer nicht alles geschenkt. Ein Eigenanteil von 25% (M-V) ist erforderlich. Die anderen 75% gelten als Zuschuss, müssen also nicht zurück gezahlt werden.
Wer kann das Coaching beantragen?
Das Unternehmen muss bereits gegründet und darf nicht älter als fünf Jahre sein.
Mi
19
Aug
2009
Teil 3: Gründungsphase

Nachdem wir erlebt haben, wie Martin sich mit Kursen fit gemacht und intensiv seine Geschäftsidee ausgebaut hat, geht es heute um den eigentlichen Schritt: die Gründungsphase. In der Literatur findet man unter Gründungsphase „die Existenzgründung bis zum Break-Even-Point". Also von der Firmengründung bis zu einer schwarzen Null. Manche Startups erreichen dieses Ziel nie. Schade eigentlich, da es doch an genialen Ideen nicht fehlt. Im Normalfall sollte ein Startup den Break-Even-Point innerhalb von ca. 2-3 Jahren nach Gründung erreichen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Di
18
Aug
2009
Blog? - Brauche ich nicht, oder?
Mo
17
Aug
2009
Fördermöglichkeit-Darlehen für KMU

Ein Thema, womit sich wohl jeder Gründer und Unternehmer auseinandersetzen muss, ist die Problematik der Finanzen im Allgemeinen. Für den einen ist es das Startkapital, Gründer- oder Beraterzuschuss und für den anderen ist es eine Förderung des Patentschutzes, Mitarbeiterzuschuss oder Überbrückungskapital. Unabhängig von der Gründungsphase wird meistens an irgendeiner Stelle Kapital benötigt.
Da sogenannte Hausbanken für Gründer mittlerweile vollständig ausfallen, auch wenn die Hausbank „nur durchlaufender Posten/Antragsteller" für z. B. ein KfW-Programm ist, muss ein Gründer nach Alternativen suchen.
Der heutige Beitrag beansprucht keine Vollständigkeit und ersetzt auch nicht die Beratung der zuständigen Stellen. Er dient lediglich dazu, auf Fördermöglichkeiten hinzuweisen.
Von Zeit zu Zeit werde ich eine ausgewählte Fördermöglichkeit näher beschreiben. Heute geht es um das Programm: „Darlehen zur Förderung kleinster, kleiner und mittlerer Unternehmen einschließlich der
freien Berufe in Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds für regionale Entwicklung, der KfW Mittelstandsbank und des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Kleindarlehensprogramm für KMU)".
Fr
14
Aug
2009
Hausbesuch bei "TechnoStartup MV"

Wer unter Euch Lesern aufmerksam meine Beiträge liest, weiß wie ich zu externer Beratung stehe. Oder mit den Worten von Martin ausgedrückt, sind Existenzgründerkurse unabdingbar.
Somit eröffne ich heute diese neue Interview-Reihe mit dem Projekt TechnoStartup MV vom Technologiezentrum Warnemünde (TZW).
Rostock StartUps: Als aller Erstes interessiert mich immer, wer eigentlich dahinter steht, wer der Macher ist. Deshalb lieber Michael vielen Dank, dass Du Dich bereit erklärt hast, für Rostock StartUps Rede und Antwort zu stehen. Erzähle uns doch bitte in ein paar Sätzen wer Du bist und was Du bisher so gemacht hast.
Mi
12
Aug
2009
Teil 2: Information/Kommunikation – Entwicklung der Geschäftsidee

Im ersten Teil (Kompetenzmanagement) haben wir Martin kennen gelernt und wie er sich auf das Unternehmertum vorbereitet hat. Wenn wir ihn richtig verstanden haben, so sind Kursangebote für angehende Gründer ein sehr wichtiger Baustein, um sich selbst und seine Idee zu prüfen bzw. prüfen zu lassen.
Aber um seine Idee prüfen zu lassen, muss natürlich erst einmal eine Idee vorhanden sein. So auch bei Martin. Denn bevor er diese Kurse besuchte, hatte er natürlich eine Geschäftsidee und auch schon angefangen, einen Businessplan zu schreiben. Aber liebe Leser, da erzähle ich Euch nichts Neues - so ein Businessplan ist nie fertig. Er repräsentiert nur den gegenwärtigen Zeitpunkt der Entwicklung. Und da sich ein Unternehmen stetig weiter entwickeln sollte, muss der Businessplan dementsprechend permanent angepasst werden.
Mo
10
Aug
2009
Teil 1: Kompetenzmanagement - Vorbereitung eines Gründers

Heute beginne ich mit einer kleinen Reihe von Episoden/Etappen, die ein Gründer durchschreiten muss, wenn er seine Geschäftsidee in die Praxis umsetzen will. Das heutige Thema - Kompetenzmanagement, soll die Punkte „persönliche Voraussetzungen", „Kompetenzeinschätzung" und „Kompetenztraining" näher erläutern. Dabei steht mir beispielhaft für viele Gründer Martin mit seinem Werdegang zur Verfügung.
Martin ist um die 40 Jahre, steht im Berufsleben und hat eine Familie. Er ist hier in unserem Land (M-V) aufgewachsen, hat hier gelernt, studiert und gearbeitet. Aber nicht nur hier, sondern auch außerhalb von M-V und sogar schon außerhalb von Deutschland war er tätig. Durch seine vielen Jobs hatte er die Möglichkeit mehrere Branchen in den unterschiedlichsten Positionen und Arbeitsverhältnissen kennen zu lernen. Dadurch hat er es gelernt, über den bekannten „Tellerrand" zu schauen.
Fr
07
Aug
2009
Soziale Netzwerke - Wer sie denn braucht!

Wer kennt sie nicht, diese Sozialen Netzwerke oder auch social network service genannt. Befürworter nutzen sie und Gegner wahrscheinlich nicht. Warum eigentlich nicht? Vielleicht, weil sie den Mehrwert nicht (er)kennen. Sind es gar „Technik-Muffel" oder liegt das am Alter? Egal. Es gibt bestimmt gute Gründe dafür, sich in diesen Netzwerken NICHT zu verewigen. Zum einen sind es die Datenschutzrichtlinien, die bisher wohl locker gehalten wurden. Die Masse der Netzwerk-Anbieter hat oder wird es in Kürze nachbessern. Außerdem ist da noch die Sache mit dem „gläsernen Kunden". Stimmt. Aber trifft das nur auf Soziale Netzwerke zu? Gehen Sie mal zu Ihrer Hausbank. Die wissen mehr über Sie als Sie selbst. Und nun? Gehen Sie deshalb nicht mehr zu Ihrer Bank?
Do
06
Aug
2009
Auf ein Bierchen mit "hand2hand Advertising"
Neulich war ich, natürlich ganz zufällig, bei der Prämierungsfeier zum Ideenwettbewerb des Gründerbüros Rostock der Uni Rostock. Genauer gesagt war diese am 21.Juli 2009. Es wurden jeweils die drei besten Gründungen von Studierenden und Forschenden gekürt. Hört sich schon mal gut an.
Nach den üblichen Begrüßungen und Dankesreden stellte Herr Claus Hornung, Redakteur der Financial Times, das Projekt „enable2start" vor. Wie ich finde, ein sehr lohnendes Projekt für die Gründer, die dort gewinnen. Denn die Sieger erhalten nicht nur eine Sachprämie, sondern was noch viel wichtiger ist eine ganzjährige Pressebegleitung. Solch eine Imagekampagne kann man wohl als Neugründer selber nicht bezahlen. Die Teilnahmebedingungen findet Ihr hier. Nur Mut, es ist an der Zeit, dass dort auch mal ein frischer Wind von unserer schönen Ostseeküste weht. Bewerbung ist bis zum 15.September möglich.
Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, muss ich noch eine ganz dringende Frage loswerden. Wer hat die verliehenen Prämien (insgesamt Euro 28.000,-) so „ungerecht" verteilt und warum? Ich hoffe, dass kann mir jemand mal erklären? Damit will ich aber nicht gesagt haben, dass ich den einen oder anderen die Höhe des Gewinns nicht gönne.
Mi
05
Aug
2009
Spannungsfelder eines (jeden) Gründers

Heute möchte ich einmal auf die dringlichsten Problematiken eines Gründers eingehen. Aus meiner Sicht und meinen Erfahrungen ist die externe Beratung sehr wichtig. Aber da gibt es noch eine Reihe anderer Spannungsfelder. Ich habe mir ein paar davon heraus gepickt und mit meinen Ansichten/Überlegungen vermischt.
Fangen wir mal von (fast) ganz vorne an. Ausgangspunkt sind klassische Gründer mit eigener Idee, die es umzusetzen gilt. In den meisten Fällen, insbesondere bei technologieorientierten Geschäftsideen, sind die Gründer Spezialisten auf einem Gebiet,
- verfügen meist nicht über Know how für die gesamte Prozesskette „Existenzgründung",
- über ausreichende Kontakte, um allein eine Unternehmensgründung vorzunehmen und
- sind meistens nicht im Besitz von ausreichendem Eigenkapital.
Um aber bis zu einem vollständigen Businessplan zu kommen, der mittlerweile Standard einer jeden Unternehmensgründung ist oder die erfolgreiche Unternehmensgründung als solche, müssen einige Hürden genommen werden.
Di
04
Aug
2009
Mentoring-Programm Teil 2

Wie versprochen war ich gestern bei der Eröffnungsveranstaltung zum Landes-Mentoring-Programm. Dieses ist ja eine Wanderausstellung und wenn der eine oder andere mag, kann er es vielleicht auch in seiner Umgebung sehen.
Wie ich vermutete, war es eine Veranstaltung unter "Gleichgesinnten". Denn ich habe Tage zuvor intensiv die "normale" Presse verfolgt. Vergebens. Ich konnte keinen Hinweis auf diese Veranstaltung finden. Deshalb habe ich mir mal ganz bewusst die Rede von unserem Wirtschaftsminister Jürgen Seidel angehört. Die Anfangsreden sind sonst nicht so mein Fall, aber das ist eben Geschmackssache. Aber jetzt kommt es:
Mo
03
Aug
2009
Twitter - Fluch oder Segen

Was und vor allem wo wurde nicht schon über diesen Microblog-Dienst geschrieben. Selbst auf www.existenzgruender.de gab es vor ein paar Tagen eine (Eil)Meldung dazu. Dabei ist dieser Dienst doch erst etwas über drei Jahre alt. Na egal. Jedenfalls wurde sehr ausführlich beschrieben, dass sich dieses Tool wunderbar für Online-Händler eignet. Stimmt. Aber das ist doch nicht alles, oder?
Ein Blick auf Wikipedia sagt uns eigentlich alles. Und zum Glück auch nicht erst seit gestern. Ständig kommen neue Twitter-Tools hinzu. Diese sollen den Dienst noch attraktiver machen, als er so wie so schon ist.
Das dieses kleine gigantische Tool nicht nur für Online-Händler geeignet ist, liegt doch auf der Hand. Klar, ich kann viel privates preisgeben. So lernen mich meine Follower einfach besser kennen oder ich kann durch die Funktion "Antwort senden" unkompliziert hin und her zwitschern.
Aber diese kleine nützliche Funktion bei den Einstellungen (Settings/Account) - Protect my tweets - kann großes bewirken. Damit entscheide ich mich, ob meine updates für alle, die es wollen öffentlich sind. Oder aber nur für einen auserwählten Kreis zugänglich ist. Aus meiner Sicht hat das Setzen dieses kleinen Häkchens eine sehr große Auswirkung.
So
02
Aug
2009
Mentoring-Programm M-V

In Anbetracht dessen, dass Morgen - 03.August 2009 - das Mentoring-Programm auf Wanderschaft geht, möchte ich darüber ein paar Worte verlieren. Denn der eine oder andere kennt das Programm vielleicht noch nicht. Was ist das eigentlich, dieses Mentoring-Programm?
Die Idee ist nicht neu, aber hilfreich. Sinn und Zweck dieses Programms ist es, Gründern mit Hilfe gestandener Unternehmer zusammen zu bringen. Denn als "Newcomer" können gewisse Vorraussetzungen fehlen, um die eigene Idee erfolgreich umzusetzen. An dieser Stelle springt der Unternehmer/Mentor mit seinem Know how und seinen Kontakten ein.
So weit so gut.
Sa
01
Aug
2009
Kaffeepause bei Oliver Zeidler (FRONTPIX)
Heute starten wir die Reihe Interviews mit Gründern aus der schönen Hansestadt Rostock. Da ich "Olli" schon ein paar Jahre kenne und seine Kreativität und seine Arbeit sehr schätzen gelernt habe, hätte ich das Interview eigentlich auch selber schreiben können. Man kennt sich halt. ;-) Aber ich möchte ja mit diesem Blog erreichen, dass StartUps hier eine Plattform finden, um sich präsentieren zu können und andere über den eigenen Werdegang zu informieren.
Fr
31
Jul
2009
Rostock StartUps
Falk Mahlendorf
Von heute ab möchte ich unter Rostock-StartUps regelmäßig für und über Gründer und Gründerinnen informieren.
Ich selbst bin dabei, ein Internetprojekt umzusetzen. Auf der Suche nach Gleichgesinnten musste ich aber feststellen, dass es hier keine Anlaufstelle für StartUps gibt. Das möchte ich mit diesem Blog ändern.
Somit habe ich mich nach Hamburg an Tobias Worzyk gewandt. Er betreibt dort sehr erfolgreich das Blog Hamburg-Startups. Zusätzlich zu seinen ganzen Aktivitäten organisiert er in Hamburg den OpenCoffeeClub, zudem die gesamte Internet Szene kommt.
9 Kommentare
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#1
Sehr interessantes Vorhaben, ich wünsche dir viel Erfolg und dass du mit deiner Initiative viele offene Türen einrennst. Grüße aus Hamburg
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#2
Hallo Falk,
herzlichen Glückwunsch zum Start dieser Idee, die mit Sicherheit einen tollen Mehrwert für jeden Gründungswilligen bringen wird. Gerade vor 2 Wochen hatte ich mit der Erkenntnis ein Gespräch, dass es genau für dieses Thema noch eine regionale Plattform fehlt. Ich kann Ihre Aktivitäten nur begrüßen und Ihnen viel Durchhaltevermögen wünschen, d.h. dass ich mich schon heute auf das erste Treffen mit Ihnen und weiteren Netzwerkern freue.
Beste Grüße
Jörg -
#3
Gratulation Falk,
Klasse , ... endlich gehts rund. Herzlichen Glückwunsch, am besten kaufst Du gleich einen Stuhl, den du für all jene Leute direkt vor die Tür stellen kannst, die dich seiner Zeit belächelt haben und jetzt dadurch irgendwann an deine Tür klopfen. Ich freu mich auf die informativen Dinge die hier kommen mögen.
Viele Grüße,
Oliver -
#4
Hallo Falk,
herzlichen Glückwunsch!
Die Seite sieht gut aus, war überfällig in der Region und wird gewiss einiges bewirken. Ich freue mich auf die vielen Einträge, die hoffentlich zu vielen dynamischen Entwicklungen in Rostock beitragen.
Und, so mein Wunsch: zu vielen weiteren spannenden Gründungen und Gründungsgeschichten führen.
Denn Ideen gibt es genug. Nur fehlt es weiterhin an Mutigen.
Ich nehme dann als erster Platz auf dem Stuhl... und beobachte die "Anklopfer". ;-)
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#5
Hallo Falk
Super das es jetzt offiziell los geht. Alles gute, viel Erfolg an Dich und an Deine StartUp Kollegen. Klasse Initiative und laengst ueberfällig.
Viele Grüsse aus der Schweiz -
#6
Hallo Falk Mahlendorf,
schön, dass wir uns am Montag bei der Ausstellungs-eröffnung zum Mentoring-Programm MV kennen gelernt haben.
Die Ausstellung wird bis Ende August in Karl´s Erlebnis-Dorf in Rövershagen zu sehen und danach in MV unterwegs sein, um möglichst viele Menschen insbesondere aber Gründer zu erreichen. Die Termine finden Sie auf www.gruender-mv.de.
Sollten Sie oder andere Gründer Fragen zum Mentoring-Programm haben, schreiben Sie bitte einfach eine E-Mail an mentoring@gruender-mv.de.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihre Gründung und diesen Blog und würde mich über einen regen Austausch mit Ihnen und anderen Gründern freuen.
Viele Grüße
InesSchneider -
#7
Toller Blog, weiter so :-)
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#8
Alle Achtung, endlich mal ein selektierter Fokus auf aktuelle gründernahe Themen. Schön zu sehen, das etwas in der Region passiert. Guter Blog, brandaktuell und somit am Puls.
Viele Grüße,
F.Z. -
#9
Hey Falk, tolle Idee. Liebe Grüße. Tristan und Jani.



